Hallo, Traders
Servus, J.B.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Workday Inc-Kurs | 4,91 | 10,26 | 16,46 | |
| Fallender Workday Inc-Kurs | 4,10 | 10,26 | ||
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Hallo, Traders
Servus, J.B.
New York (BoerseGo.de) - Der Aktienmarkt ist sich treu geblieben. Jede Korrektur wird seit März sofort wieder als Kaufgelegenheit genutzt, so auch heute. Dazu tragen vor allem die Leerverkäufer bei, also diejenigen, die sich Aktien geliehen und sofort an der Börse verkauft haben, in der Hoffnung, die Papiere wieder billiger
zurückkaufen zu können.
Die Nasdaq meldete gestern nach Börsenschluss, dass die Zahl der dort leerverkauften Aktien von Mitte April bis Mitte Mai um 5.1% auf insgesamt 8,400,000,000 Stück gestiegen ist. Damit wurde ein neues Allzeithoch der Leerverkäufe erreicht.
In den vergangenen 3 Monaten stiegen die Leerverkäufe um 22%. Das ist laut Bloomberg der größte Anstieg in 3 Monaten seit 1993. Da die Banken früher oder später ihre verliehenen Aktien mit Zinsen zurückfordern, sammelt sich ein enormer Kaufdruck an.
Der Dow Jones Industrial Average gewann 0,49% auf 13,507.28 Zähler
S&P 500 stieg 0,55% auf 1,515.73 Zähler
Der Nasdaq Composite kletterte 0,76% auf 2,557.19 Punkte.
Im Vergleich zur Vorwoche konnten Dow und S&P die zwischenzeitlichen Verluste allerdings nicht völlig ausgleichen. Im Wochenverlauf belasteten abnehmende Hoffnungen auf eine Zinssenkung und die von Ex-Notenbankchef Alan Greenspan ausgesprochene Warnung vor einem Crash der heißgelaufenen Chinamärkte.
Der Dow verlor gegenüber dem Schluss vom vergangenen Freitag 0,4%, trotz dem gestern intraday erklommenen Allzeithoch von 13.624,55 Punkten.
Quelle: www.godmode-trader.de
Servus, J.B.
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| | 849000 | +7,42 | +10,63 | +45,07 | +126,06 | +74,31 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | -- | ||||||||||||||
| | 849096 | +5,93 | +11,41 | +44,38 | +102,57 | +73,70 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | -- | ||||||||||||||
| | 847506 | +6,40 | +11,79 | +44,33 | +118,32 | +77,30 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | A | ||||||||||||||
| | 976986 | +2,88 | +8,40 | +44,10 | +120,12 | +124,42 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | AA | ||||||||||||||
| | 847656 | +3,26 | +7,83 | +43,27 | +111,67 | +117,89 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | -- | ||||||||||||||
| | 939859 | +5,60 | +10,64 | +41,44 | +105,60 | +69,58 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | -- | ||||||||||||||
| | A0DQH7 | +5,55 | +10,59 | +41,39 | -- | |||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | -- | ||||||||||||||
| | 976956 | +2,56 | +5,61 | +41,14 | +158,63 | +149,55 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | A | ||||||||||||||
| | 847400 | +4,40 | +10,14 | +40,93 | +97,19 | +49,97 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 2,50% | AA | ||||||||||||||
| | 847428 | +5,30 | +10,21 | +39,01 | +103,64 | +66,59 | ||||||||||
| Aktienfonds/Regionen: Deutschland | 0,00% | -- | ||||||||||||||
Studie
Fonds hängen zu nah am Index

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Meist sei der Vergleichsindex sogar besser als viele Fonds. Eigentlich wäre das Gegenteil zu erwarten wäre, „denn schließlich sind bei Investmentfonds jährlich Gebühren für vermeintlich aktives Management fällig“, sagt Gecam-Chef Uwe Leonhardt.
Nur 33 Prozent der Aktienfonds mit Outperformance
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Gecam analysierte insgesamt 7.585 in Europa zum Vertrieb zugelassene Renten-, Geldmarkt-, Aktien- und Mischfonds aus 143 Anlagekategorien. „Vor allem Aktienfonds, die mit rund 50 Prozent den größten Anteil am europäischen Fondsuniversum darstellen, fielen mit einer sehr hohen Korrelation auf“, heißt es in der Studie. Zwei Drittel aller Aktienfonds bildeten ihren Index in den vergangenen drei Jahren zu über 90 Prozent ab. Nicht einmal zwei Prozent hätten sich unabhängig vom Vergleichsindex entwickelt. „Das wirkt sich auch auf die Performance aus: nur 33 Prozent der Aktienfonds konnten einen Mehrwert gegenüber ihrem Index generieren“, heißt es weiter.
Besonders enttäuschend fielen die Ergebnisse der japanischen, deutschen und europäischen Aktienfonds aus: Eine Outperformance schafften der Untersuchung zufolge nur 11 Prozent der japanischen, 14 Prozent der deutschen und 21 Prozent der europäischen Fonds (siehe Tabelle). Die Korrelationen dieser Fondsgruppen bewegten sich zwischen 93 und 96 Prozent. „Ein Großteil der Aktienfonds wird offensichtlich nicht aktiv gemanagt, erwirtschaftet keinen erkennbaren Mehrwert und vernichtet sogar in einem positiven Marktumfeld das Anlegerkapital“, so Leonhardt.
Kleinere Fonds mit aktiverem Management
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Ausnahmen sind der Studie zufolge Branchen- und Themenfonds (Biotechnologie), kleinere Länderfonds (Finnland, Norwegen) und Dachfonds (weltweit). Obwohl 81 Prozent der weltweiten Dachfonds zu über 80 Prozent mit dem Index korrelieren, konnten 62 Prozent in den vergangenen drei Jahren ihre Benchmark schlagen. Dieses Ergebnis dürfte Gecam zupass kommen, schließlich hat sich die Gesellschaft auf das Management von Dachfonds spezialisiert.
Eine bedeutende Rolle spiele offensichtlich auch das Fondsvolumen: Die größten Fonds orientierten sich stärker am Index (Korrelation über 93 Prozent). Kleinere Fonds hätten mit einem aktiveren Management (Korrelation: 85 Prozent) dagegen Mehrwert geliefert.
Gemanagte Fonds müssen einen Mehrwert liefern
Die Gecam-Studie stützt sich nur auf Daten der vergangenen drei Jahre, ihre Aussagekraft darf darum nicht überbewertet werden. Doch sie reiht sich ein in eine Vielzahl von Untersuchungen, nach denen Fonds ihren Vergleichsindex nicht schlagen können.
Die Schlussfolgerung liegt nahe: Wenn Fondsmanager sich erstens sehr nah am Index orientieren und es zweitens nach Kosten nicht schaffen, diesen zu schlagen, kann der Anleger gleich zu Indexfonds greifen. Aktiv gemanagte Fonds haben selbstverständlich ihre Berechtigung - aber nur, wenn sie dem Anleger einen Mehrwert liefern. Sonst sind die Fondsgesellschaft und die Dienstleister, die die Gebühren einstreichen, die einzigen Gewinner.
Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.
Text: @bemi
Bildmaterial: Gecam AG
http://www.faz.net/s/Rub04800A2BAF024C88B735731D412C18AB/Doc~E7A1077268E5A40C3B6316AE5F0BED17D~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Wochenausblick: Rasante Dax-Rally macht Anleger nervös
Der enorme Dax-Anstieg um rund 17 Prozent seit Jahresbeginn und die Rally der vergangenen Wochen schüren die Angst vor einer Korrektur. Ob der erwartete Kursrutsch bereits in den kommenden Tagen erfolgt, wagen die Strategen nicht vorherzusagen.
Ein Aktienkursrutsch könnte eine Aufwertung des Yen bringen. Die japanische Währung könnte auch ein weiterer Kursrutsch bei US-Staatsanleihen belasten. Europäische Anleihen dürften aber anders als US-Bonds in der kommenden Woche zulegen, erwarten Marktexperten.
"Angesichts eines Kursanstiegs im Dax von über 1000 Punkten in nur rund zwei Monaten besteht Konsolidierungsbedarf", warnen die Aktienstrategen der genossenschaftlichen DZ Bank. In der bevorstehenden nachrichtenarmen Zeit würden Risiken wie der zuletzt wieder hohe Ölpreis, die deutlich anziehenden Kapitalmarktzinsen und die von der Bank erwartete anhaltende Dollarschwäche in den Vordergrund treten und die Aktienmärkte belasten, argumentieren sie.
"Zunächst spricht einiges für eine Konsolidierung der jüngsten Indexgewinne in den kommenden Tagen", sagt auch Steffen Neumann, Aktienstratege der Landesbank Baden-Württemberg. Das Bild der Anleger von der US-Konjunktur werde durch eine Flut von Daten in der kommenden Woche Schrammen bekommen, während es wenig Hoffnung für eine baldige Zinssenkung gebe, sagte Neumann.
Investoren vor schwieriger Entscheidung
Quelle: Financial Times Deutschland
Servus, J.B.
Verbraucher müssen sich auf steigende Ölpreise einstellen
An den Rohstoffmärkten haben die Ölpreise zu einem neuen Höhenflug angesetzt. Der Fokus der Anleger richtet sich in diesen Tagen immer stärker auf den Beginn der Ferienzeit in den USA mit einem traditionell sprunghaften Anstieg des Benzinverbrauchs.
HB FRANKFURT. Zudem lassen die jüngsten Wetterprognosen amerikanischer Klimaforschungsinstitute in diesem Jahr eine überdurchschnittlich aktive Hurrikan-Saison erwarten. Zuletzt sorgte der tropische Wirbelsturm "Katrina" im Spätsommer 2005 für verheerende Schäden an den Ölförderanlagen im Golf von Mexiko und für einen massiven Preissprung an den Ölmärkten.
Die Investoren an den Ölmärkten haben den kommenden Montag als Beginn der Reisezeit in den USA besonders im Terminkalender vermerkt. In der größten Volkswirtschaft der Welt erreichten die Benzinpreise bereits in den vergangenen Tagen neue Rekordwerte. "Das dürften nicht die letzten gewesen sein", sagte Rohstoffexpertin Dora Borbély von der Dekabank. Der amerikanische Automobilclub AAA erwarte, dass sich fast 40 Millionen Amerikaner am Wochenende auf die Highways begeben werden. Dies dürfte den Benzinverbrauch weiter kräftig erhöhen.
Quelle: Handelsblatt.com
Servus, J.B.
Dax-Ausblick: Unter Qualen zum Gipfel
Anleger dürften sich derzeit fühlen wie Bergsteiger: den Gipfel im Blick, aber jeder weitere Schritt ist mühsam. Nur noch etwas mehr als fünf Prozent muss der deutsche Leitindex zulegen, um sein Rekordhoch aus dem Jahr 2000 zu übertreffen. Wie so oft hängt nun viel von US-Vorgaben ab, und da düfte diese verkürzte Börsenwoche richtungsgebend sein.
HB FRANKFURT. Nachdem der Dax am Mittwoch 7 700 Punkte erreichte, kam der Markt nicht mehr von der Stelle. "Alle wollen das Allzeithoch sehen", sagte Marktstratege Mirko Pillep von der Helaba. Doch die Anleger trauen sich nicht aus der Reserve: "Keiner will die letzten fünf Euro nach oben verpassen - aber keiner will auch bei den 100 Euro nach unten dabei sein", sagte Pillep. Dennoch ist er zuversichtlich: "Solange keine einschneidenden Dinge passieren, dürfte es weiter hoch gehen".
Quelle: Handelsblatt.com
Servus, J.B.
Ausblick auf die US-Börsenwoche
Die derzeitige internationale Übernahmewelle dürfte auch in dieser Woche das Geschehen auf den US-Aktienmärkten dominieren. Ein Hauptaugenmerk werden die Anleger in der erst am Dienstag beginnenden Börsenwoche auch auf Konjunkturdaten richten, von denen sie sich Aufschluss über die Abkühlung der US-Wirtschaft erhoffen.
HB NEW YORK. Für Nervosität auf dem Parkett sorgten allerdings zuletzt Äußerungen von Ex-Fed-Chef Alan Greenspan, der vor einem dramatischen Abschwung am chinesischen Aktienmarkt gewarnt hatte. Mit Spannung wird daher erwartet, ob die Wall Street erneut die Rekordstände der vergangenen Wochen erreicht.
Nach den Äußerungen Greenspans am Mittwoch brachen die Kurse ein. Für die Gesamtwoche verbuchten sowohl der Leitindex Dow Jones als auch der breiter gefasste S&P-500 das erste Mal seit sieben Wochen wieder Verluste.
Gleich nach dem verlängerten Wochenende am Dienstag erwarten die Investoren die Zahlen zum US-Verbrauchervertrauen im Mai. Am Donnerstag könnten die Zahlen zum US-BIP im ersten Quartal (2. Schätzung) Aufschluss über den Zustand der größten Volkswirtschaft der Welt geben. Eine ganze Reihe von wichtigen Wirtschaftsdaten - darunter der US-Arbeitsmarktbericht für den zu Ende gehenden Monat - prägt neben den Fusionsfantasien die Agenda der Börsianer am Freitag. "Mit dieser Zahl an Wirtschaftsdaten wird es sehr volatil werden", sagte Hugh Johnson von Johnson Illington Advisors.
Quelle: Handelsblatt.com
Servus, J.B.
Feri-Umfrage: Profis sehen noch kein Ende der Aktienhausse
Die deutschen professionellen Anleger erwarten mehrheitlich kein abruptes Ende der Hausse am Aktienmarkt. Sie drehen ihre Erwartungen an Europas Börsen im Mai zwar etwas zurück, aber nur knapp jeder Fünfte rechnet mit fallenden Kursen in den kommenden Monaten.
Am Anleihemarkt gehen die Investoren von schwindenden Gewinnchancen aus. Nachhaltige Anlagen, die sich zum Beispiel nach ökologischen Anforderungen richten, sind kaum gefragt.
Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Umfrage von Feri Rating & Research und der FTD. Seit Juli 2004 werden monatlich Altersversorger, Genossenschaftsbanken und Sparkassen, Industrieunternehmen sowie Versicherer zu Markteinschätzung und Anlageabsichten befragt. Im Mai haben 74 Investoren teilgenommen. Sie verwalten zusammen ein Vermögen von 320 Mrd. Euro.
Die Profis blicken größtenteils zuversichtlich auf den Aktienmarkt und rechnen mit steigenden oder zumindest stagnierenden Notierungen. 45 Prozent erwarten, dass der europäische Auswahlindex Stoxx 50 in den kommenden sechs Monaten zulegt. 17 Prozent gehen davon aus, dass die Börsen nachgeben, der Rest sieht unveränderte Kurse. Daraus ergibt sich ein Erwartungsindikator von 29. Das ist zwar niedriger als in den beiden Vormonaten, der Wert liegt aber immerhin auf Januar-Niveau.
Die Hausse hält seit vier Jahren an
Quelle: Financial Times Deutschland
Servus, J.B.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Workday Inc-Kurs | 4,91 | 10,26 | 16,46 | |
| Fallender Workday Inc-Kurs | 4,10 | 10,26 | ||
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 10 | 77 | PTT & Friends Weekend Spezial 04.+05.08.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 13:25 | |
| 5 | 31 | PTT & Friends Weekend Spezial 30.06.+01.07.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 13:24 | |
| 9 | 20 | PTT & Friends Weekend Spezial 23.+24.06.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:30 | |
| 13 | 52 | PTT & Friends Weekend Spezial 18.+19.08.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:18 | |
| 8 | 44 | PTT & Friends Weekend Spezial 29.+30.07.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:18 |