Hallo, Traders
Servus, J.B.
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US-Indizes schließen auf Rekordständen
Unerwartet positive Konjunkturdaten haben den US-Aktienmärkten am Freitag Gewinne beschert. Die Zahlen gaben den Investoren Hoffnung auf eine Wirtschaftsbelebung und damit auch auf gute Geschäftsaussichten der Unternehmen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte und der breiter gefasste S&P-500-Index schlossen auf Rekordständen.
HB NEW YORK. Bei einigen der größten Gewinnern der jüngsten Zeit bremsten allerdings Gewinnmitnahmen die Kurse.
Der Dow gewann 0,3 Prozent auf 13 668 Punkte, nachdem er sich im Handelsverlauf zwischen 13 624 und 13 692 bewegt hatte. Der S&P 500 legte 0,37 Prozent auf 1 536 Zähler zu. Der Technologie-Index Nasdaq stieg 0,36 Prozent auf 2 613 Punkte. Im Wochenverlauf kletterte der Dow 1,19 Prozent, der S&P 500 gewann 1,35 Prozent und der Nasdaq 2,22 Prozent.
Die vom Arbeitsministerium mitgeteilte Zahl der Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft stieg im Mai überraschend deutlich um 157 000 im Vergleich zum Vormonat. Auch der Index der Einkaufsmanager kletterte stärker als von Analysten erwartet, ebenso der von Reuters und der Universität Michigan ermittelte Index des Verbrauchervertrauens.
"Der Beschäftigungsbericht deutet darauf hin, dass die Konjunktur sich zwar abgeschwächt, den Tiefpunkt der Verlangsamung aber hinter sich gelassen hat", sagte Owen Fitzpatrick von Deutsche Bank Private Wealth Management. "Ich glaube allerdings, dass sich die Leute um eine überfällige Korrektur sorgen."
Quelle: Handelsblatt.com
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Aktien statt Rinder
Wer früher in Kenia zu Geld kam, eröffnete einen Kiosk oder kaufte Land. Heute handelt er mit Wertpapieren: Das Land ist im Aktienfieber. Wachstumsraten von mehr als 400 Prozent versprechen Rekordgewinne und locken selbst Bauern und Studenten aufs Parkett. Doch schon gibt es die ersten Verlierer.
NAIROBI. Der Popcorngeruch fehlt. Sonst ist alles wie im Kino. Die große Leinwand, die bequemen Sessel, die tuschelnden Zuschauer. Das Licht geht aus und - dann laufen keine Filme, sondern endlose Zahlenkolonnen über die Leinwand: der Top-20-Index der Nairobi Stock Exchange (NSE). Bei den meisten Kursen zeigt ein grüner Pfeil nach oben. "Der Markt geht hoch heute", flüstert ein Zuschauer seinem Nachbarn zu. "Ist noch was billig zu haben?" fragt der zurück.
Diese Show wiederholt sich täglich: Jeden Morgen, bevor die Börse mit dem Handel startet, strömen Hunderte Kleinaktionäre in den Saal neben dem Börsenparkett für die Profis. Um die Sitze wird gerangelt. Wer keinen Platz ergattert, muss draußen warten. Es warten viele.
Kenia ist im Aktienfieber. Allein 2006 verdreifachte sich die Zahl der Wertpapierbesitzer auf 750 000. Eine halbe Million Kenianer kaufte zum ersten Mal Aktien. Der Index der 20 wichtigsten börsennotierten Unternehmen stieg um 42 Prozent. Seit 2002 ging es um mehr als 400 Prozent nach oben.
Quelle: Handelsblatt.com
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Dax kann die 8 000 nicht halten
Die ungebrochene Kauflaune der Anleger hat den Dax am Freitag erstmals wieder über 8000 Punkte gedrückt: Kurz nach 16 Uhr notierte der Leitindex bei 8 001,63 Punkten, fiel nach Gewinnmitnahmen aber wieder unter die "magische Linie" zurück. Damit war er zwischenzeitlich nicht einmal mehr 140 Punkte von seinem Allzeithoch vom 8. März 2000 entfernt.
HB FRANKFURT. Aktionärsschützer mahnten Kleinanleger, die jetzt noch auf den Zug aufspringen wollten, zur Vorsicht. "Die Rückschlagsgefahr ist größer geworden", erklärte Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Er hält eine Korrektur von 10 Prozent in den nächsten Wochen für möglich. Ein Rückgang des Dax auf 7 200 Punkte sei aber in Ordnung und gesund. "Wichtig ist, dass der Trend und die Rahmendaten weiter positiv sind." Am Jahresende werde der Dax über 8 000 Punkten liegen. "Es gibt im Moment nichts, was gegen die Börse spricht." Anders als bei der Euphorie-Blase im Jahr 2000 werde der Höhenflug am Aktienmarkt diesmal von guten wirtschaftlichen Fundamentaldaten getragen, sagte Kurz.
Quelle: Handelsblatt.com
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Wonnemonat Mai für deutsche Autos
Für die deutschen Autohersteller lief es im Mai in den USA rund: Daimler-Chrysler, BMW, Volkswagen, Audi und Porsche gaben am Freitag höhere Verkaufszahlen für den weltweit wichtigsten Automarkt bekannt. Der US-Anbieter Ford musste dagegen wiedermal schlechte Nachrichten verkünden.
HB NEW YORK. Daimler-Chrysler brachte vier Prozent mehr Fahrzeuge an die Kunden als vor Jahresfrist. Zu dem Plus trug insbesondere die vor dem Verkauf stehende US-Tochter Chrysler bei, die ihren Absatz um vier Prozent auf 199 393 Autos steigerte. Die Tochter Mercedes-Benz legte lediglich ein Prozent auf 21 771 verkaufte Fahrzeuge zu.
BMW erhöhte die Auslieferungen der Marken BMW und Mini um 8,7 Prozent auf 30 819 Fahrzeuge. VW setzte 22 325 Wagen ab, ein Anstieg um ein Prozent. Die Konzerntochter Audi verkaufte im Mai 8 788 Autos, 23,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und so viele wie nie zuvor in diesem Monat. Grund dafür war unter anderem die starke Nachfrage nach den neuen Audi-TT-Modellen.
Der Sportwagenhersteller Porsche berichtete von einem Verkaufsanstieg von 1,7 Prozent auf 3 600 Fahrzeuge in Nordamerika. Getragen wurde der Anstieg vor allem von den Baureihen 911 und Cayenne. Vom überarbeiteten Cayenne seien im Mai in den USA und Kanada 1 198 Fahrzeuge ausgeliefert worden - verglichen mit dem Vorjahresmonat ein Plus um 8,7 Prozent. Die Verkäufe des 911 lagen im vergangenen Monat mit 1 320 Fahrzeugen um 13,2 Prozent über dem Vorjahreswert.
Quelle: Handelsblatt.com
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New York (BoerseGo.de) - Der Stabwechsel ist geglückt. Der Juni startete so eindrucksvoll wie der Mai geendet hat. Die heutigen Konjunkturdaten - nämlich 157.000 neue Jobs und die vom ISM-Index signalisierte Beschleunigung der Industrie - zeigen erneut, dass die US-Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt, mit akzeptablen Inflationsraten. Also mussten die Pessimisten wieder kaufen, um nicht die Fortsetzung der Rallye zu verpassen.
Kein Wunder also, dass zwei der großen drei Börsenbarometer heute wieder Rekorde aufstellten:
Der Dow Jones Industrial Average gewann 0,30% auf 13.668,11 Punkte, ein neuer Rekordschluss. Intraday wurde ein Allzeithoch von 13.692.00 erreicht.
Der S&P 500 klettert 0,37% auf 1.536,34 Punkte, ebenfalls ein Rekordschluss.
Der Nasdaq Composite verbesserte sich um 0,36% auf 2.613,92 Zähler. Dort ist aber der Rekordschluss, nämlich 5.048,62 Punkte, der im März 2000 erreicht wurde, noch in weiter Ferne.
Im Vergleich zur Vorwoche gewann
der Dow 1%
der S&P 1,3%
die Nasdaq 2,3%
Dow: Wal-Mart spart für die Aktionäre
König im Dow war heute Wal-Mart Stores mit einem Tagesgewinn von 3,93% auf 49,47. Der Supermarkt-Riese will es etwas langsamer angehen lassen. Das Wachstum der sogenannten Supercenter in den USA soll gebremst werden. Da weniger Geld für Ladeneröfffnungen und Werbekampagnen verbraucht wird, sollen damit die Erträge der US-Märkte gesteigert werden. Das gesparte Geld soll an die Aktionäre fließen. Der Aufsichtsrat genehmigte ein Aktienrückkaufsprogramm im Volumen von 15 Milliarden Dollar.
Quelle: www.boerse-go.de
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