ein Problem, da die klassischen Skaleneffekte hier nicht anwendbar sind.
Ersetze ich folglich Skalierung mit Wachstum frage ich mich, wo Ihr das Wachstum genau wollt bzw. umgekehrt in Frage stellt:
1) Beim Umsatz der Beteiligungen?
->Der kann zwischen 30 und 750 Mio. Euro betragen.
2) Beim Kaufpreis?
-> Wenn ich das in meiner gebrochenen Leitung am Freitag richtig mitbekam, wurde bislang nicht mehr als 12 Mio. Euro für ein Unternehmen bezahlt. Oder? Ist mir aber komisch.
3) Im Multiple?
-> Das ist sehr unternehmensspezifisch und überhaupt: Wachstum relativ oder absolut?
4) Im Verkaufspreis?
-> Siehe 3)
Was also muss für euch wachsen? Muss es überhaupt und wie stark?
Zudem noch ein Hinweis, wie sehr der NAV bzw. der jew. Exit schwankt, kann man an dieser Tabelle von 2014 sehen:
aureliusinvest.de/presse/...sset-value-der-konzernunternehmen/
Ist mir neulich schon aufgefallen:
Getronics wurde damals mit 110 Mio. Euro bewertet, verkauft wurde es 2 Jahre später für 220 Mio. Euro.
SECOP hingegen wurde damals mit 244 Mio. Euro bewertet, verkauft wurde es 2 Jahre später um 60 Mio. Euro weniger und war dennoch ein super Exit.
Berentzen war damals mit 29 Mio. Euro bewertet. Jetzt nach dem Exit, ist Berentzen bei dem jetzigen Kurs von ca. 11 Euro um die 107,04 Euro wert.
Auch so etwas ist wichtig, dass die Ex-Ventures post-Deal noch performen.
Leider erfährt man davon viel zu wenig, da es ja meist Tochterfirmen in neuen Müttern werden.
Berentzen als gelistetes Unternehmen ist da anders und auch wenn die Aktie längst nicht mehr dort steht, wo sie in den 1990er Jahren stand, ist es durchweg positiv.