Wirbel um angeblichen Bush-Hitler-Vergleich
Der angeblich von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) angeführte Vergleich der Politik von US-Präsident George W. Bush mit den Methoden Adolf Hitlers droht das Klima zwischen Deutschland und den USA weiter zu belasten.
Ein solcher Vergleich sei "ungeheuerlich und unerklärlich", sagte Präsidentensprecher Ari Fleischer gestern in Washington.
Däubler-Gmelin hatte sich zuvor von Presseberichten distanziert, wonach sie die harte Haltung Bushs gegenüber Irak in Zusammenhang mit Hitler gebracht habe.
"Eine beliebte Methode seit Hitler"
Däubler-Gmelin hatte am Mittwoch laut "Schwäbischem Tagblatt" bei einer Diskussion mit Gewerkschaftern im baden-württembergischen Derendingen gesagt, Bush wolle mit einem Krieg gegen Irak vor allem von innenpolitischen Problemen ablenken. Solche Ablenkungsmanöver seien "eine beliebte Methode seit Adolf Hitler".
Damit wolle sie jedoch auf keinen Fall Bush mit Hitler vergleichen, fügte die Ministerin der Zeitung zufolge hinzu.
Rücktritt gefordert
CSU und FDP forderten Bundeskanzler Schröder auf, seine Ministerin umgehend zu entlassen.
Mit ihren "empörenden Beleidigungen" habe Däubler-Gmelin "den Konsens aller Demokraten verlassen", erklärte CSU-Landesgruppenchef Michael Glos in Berlin.
Quelle: www.orf.at
Meine Meinung: Ein Kasperltheater
Guten Morgen aus der Ostmark
FranzS
Der angeblich von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) angeführte Vergleich der Politik von US-Präsident George W. Bush mit den Methoden Adolf Hitlers droht das Klima zwischen Deutschland und den USA weiter zu belasten.
Ein solcher Vergleich sei "ungeheuerlich und unerklärlich", sagte Präsidentensprecher Ari Fleischer gestern in Washington.
Däubler-Gmelin hatte sich zuvor von Presseberichten distanziert, wonach sie die harte Haltung Bushs gegenüber Irak in Zusammenhang mit Hitler gebracht habe.
"Eine beliebte Methode seit Hitler"
Däubler-Gmelin hatte am Mittwoch laut "Schwäbischem Tagblatt" bei einer Diskussion mit Gewerkschaftern im baden-württembergischen Derendingen gesagt, Bush wolle mit einem Krieg gegen Irak vor allem von innenpolitischen Problemen ablenken. Solche Ablenkungsmanöver seien "eine beliebte Methode seit Adolf Hitler".
Damit wolle sie jedoch auf keinen Fall Bush mit Hitler vergleichen, fügte die Ministerin der Zeitung zufolge hinzu.
Rücktritt gefordert
CSU und FDP forderten Bundeskanzler Schröder auf, seine Ministerin umgehend zu entlassen.
Mit ihren "empörenden Beleidigungen" habe Däubler-Gmelin "den Konsens aller Demokraten verlassen", erklärte CSU-Landesgruppenchef Michael Glos in Berlin.
Quelle: www.orf.at
Meine Meinung: Ein Kasperltheater
Guten Morgen aus der Ostmark
FranzS
