Präsident Bush macht einen ganzen Monat lang Urlaub. Ich sage: Richtig so - er kann auch aus der Ferne mit seinen Leuten in Verbindung bleiben und Entscheidungen treffen und Maßnahmen anleiern. Außerdem kann er einige Dinge mit etwas Abstand sicherlich auch neutraler/emotionsloser betrachten und außerdem später mit frischen Kräften wieder ans Werk gehen.
Bush lässt sich jedenfalls nicht durch das Gemeckere um ihn herum beirren - er zieht seine Linie durch. Wer hat dafür heutzutage (in unserer Medienwelt) noch den Mut?
Man vergleiche mit den deutschen Politikern: Sie sind Warmduscher. Nichts wird konsequent durchgezogen - jede Entscheidung wird mit Ausnahmen wieder aufgeweicht, so dass sie letztendlich keine nennenswerten Auswirkungen mehr hat (siehe "Konkurrenz" zwischen den gestzlichen Krankenkassen u.v.m.).
Und das ist das eigentliche Problem mit der deutschen Politik: Jeder will es jedem recht machen. Dies ist aber nicht möglich, wenn man Entscheidungen treffen möchte, die für die Allgemeinheit unter dem Strich von Vorteil sind. Man muss auch mal unbequeme Entscheidungen treffen können und diese auch durchziehen.
Auch wenn Bush nicht die optimale Linie verfolgt (wer kann/tut das schon?), so wird er mit einer klaren Linie sicherlich eine bessere Politik betreiben als die deutschen Politiker.
Ich habe in sachen Bush sicherlich andere Ansichten als die breite Masse. MERKE jedoch: Antizyklik ist häufig nicht nur an der Börse der Weg zum Erfolg, sondern auch im täglichen Leben.
Was dies mit der Börse zu tun hat? Ganz einfach: US-Aktien sollten übergewichtet werden!
Bush lässt sich jedenfalls nicht durch das Gemeckere um ihn herum beirren - er zieht seine Linie durch. Wer hat dafür heutzutage (in unserer Medienwelt) noch den Mut?
Man vergleiche mit den deutschen Politikern: Sie sind Warmduscher. Nichts wird konsequent durchgezogen - jede Entscheidung wird mit Ausnahmen wieder aufgeweicht, so dass sie letztendlich keine nennenswerten Auswirkungen mehr hat (siehe "Konkurrenz" zwischen den gestzlichen Krankenkassen u.v.m.).
Und das ist das eigentliche Problem mit der deutschen Politik: Jeder will es jedem recht machen. Dies ist aber nicht möglich, wenn man Entscheidungen treffen möchte, die für die Allgemeinheit unter dem Strich von Vorteil sind. Man muss auch mal unbequeme Entscheidungen treffen können und diese auch durchziehen.
Auch wenn Bush nicht die optimale Linie verfolgt (wer kann/tut das schon?), so wird er mit einer klaren Linie sicherlich eine bessere Politik betreiben als die deutschen Politiker.
Ich habe in sachen Bush sicherlich andere Ansichten als die breite Masse. MERKE jedoch: Antizyklik ist häufig nicht nur an der Börse der Weg zum Erfolg, sondern auch im täglichen Leben.
Was dies mit der Börse zu tun hat? Ganz einfach: US-Aktien sollten übergewichtet werden!