einstellen, meinen nun sogar die hiesigen Leitmedien:
www.spiegel.de/ausland/...64af56a-29bc-4ab8-81ef-689bbedf2156
Für Fannie-Aktionäre ist das eine gute News, egal wie man sonst zu Trump steht.
Biden ist mMn auch nicht wirklich besser - mal ganz abgesehen von seine Senilität und Demenz. Man sehe sich nur seine und seines Sohnes Selbstbereicherungs-"Deals" in der Ukraine an. Unter Biden führt Amerika an vielen Fronten (meist nutzlose) Kriege, inkl. neuerlichem Säbelrasseln gegen China.
Bringt das die Menschheit wirklich weiter? MMn eher nicht, und nicht einmal den USA nützt es, weil die Kriege Unmengen an Geld verschlingen und die ersehnten Siege oft ausbleiben (von Vietnam bis Afghanistan). Die ständige Bomberei, getrieben von Geldgier der Rüstungslobby, hinterließ Libyen und Irak als "failed states".
Das in sinnlosen Kriegen verprasste Geld ist einer der Gründe, warum Trump jetzt die Wähler zulaufen. Sie leiden unter galoppierender Inflation (Normalverdiener können sich in USA kein Haus mehr leisten) und meinen, das viele Geld könnte sinnvoller in USA selbst investiert werden, z. B. für Instandsetzung der maroden Infrastruktur. "Amerika first" hat in diesem Sinne auch etwas Gutes.
Man kann glaub ich mit Fug und Recht behaupten, dass die Mehrzahl der Politiker ihren Job nur machen, um für sich persönliche Vorteile rauszuholen (gilt auch stark für die EU und m. E. für D.). Der öffentliche Auftritt der "Parteisoldaten" ist im Wesentlichen pflichteifrige Mundpropaganda zur Bedienung der Erwartungen der jeweiligen Wähler-Klientel. Die Wähler werden aber letztlich von allen für dumm verkauft werden, weil wirkliche Veränderungen zum Vorteil breiter Bevölkerungskreise in der Regel ausbleiben. Fannie-Aktionäre erhaltn im Falle einer neuen Trump-Präsidentschaft immerhin eine Art Schmerzengeld ;-)
# 437: Dass Trump in USA eine Diktatur einführen will, halte ich für etwas weit hergeholt. Damit wird er, selbst wenn er es wollte, nicht durchkommen.