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Potential ohne ENDE?


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Fannie Mae Feder. 6,03 $ -3,05% Perf. seit Threadbeginn:   +1642,77%
 
FullyDiluted:

Don_Doni

2
29.01.18 22:01
Da sind die Basher wieder.
"Groshans put the odds that a housing finance bill will pass at less than 35 percent and said Fannie and Freddie investors should expect that percentage to drop further each day a bill isn't passed."

So so: Aktionäre sollten erwarten, dass es immer weiter runter geht, solange es kein neues Gesetz gibt.

Noch Fragen?! Die Artikel von Wayne Duggan auf benzinga, die Groshans zitieren, sind wirklich unter aller Sau! Denn sie sollen nicht informieren, sondern verunsichern. So ist das halt...
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oldwatcher:

Danke fully

 
29.01.18 22:04
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oldwatcher

3
29.01.18 23:39
Inzwischen gehe ich davon aus, dass Berkowitz hinter dem Kursdebakel steckt. Er verkauft, wenn er davon ausgeht, dass keine relevanten News anstehen und kauft die Aktien dann Wochen später günstiger zurück. Hier ein Einblick in seine Praktiken:
gselinks.com/Court_Filings/Fairholme/13-465-0161.pdf
Seite 8/21
Ich habe ihn vor einigen Monaten in einem Interview gesehen, wie er sich rühmte, mit dem Handel von F+F ordentlich nebenher zu verdienen. Da habe ich mir noch gedacht: Soll er nur machen, seine Klage kostet schließlich Millionen, da werden 50 Millionen nicht reichen. Beim Sweeney-Fall ging es einmal um die Kosten eines einzelnen Streitpunktes: Sweeney urteilte, dass jede Partei selbst für ihre Anwaltskosten aufkommen solle. Ich meine mich zu erinnern(und suche das jetzt nicht raus), dass Berkowitz' Fairholme allein für eine Tranche der geheimen Dokumente über 2 Millionen Dollar an seine Anwälte zahlen musste. Ohne Hedgefonds wäre hier absolut tote Hose, nicht vergessen!

Ich  denke, verkauft hat er inzwischen, jetzt wird er bestimt bald wieder einsteigen. Natürlich ist er bemüht, den Kurs bis dahin niedrig zu halten. Shorten kann er ja auch. Und Wayne Duggans kaufen!
Allerdings ist er nicht der einzige Big Boy. Es kann durchaus sein, dass auch Berkowitz den Zug verpasst. Aber Leute wie ihn lässt man immer rein... seine Gang steht schon am Bahnhof bereit.
Alles Spekulation.
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hans hagel:

übrigens, Fully

 
29.01.18 23:41
ich hatte immer nur stammaktien. als ich die gekauft habe wusste ich gar nicht, dass es noch andere gab. genauer befasst habe ich mich erst mit Fanny Mae, als die shares nicht mehr an der NYSE gelistet waren.
ich bin vielleicht erschrocken als in meinem depot plötzlich stand; inaktiver titel.
es beruhigte mich echt, dass an der OTC doch ein handel stattfand und über den totalverlust nur geredet und geschrieben wurde. stattgefunden hat er bis heute nicht. als skeptiker sage ich trotzdem...... zum glück.
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FullyDiluted:

Ackman

3
30.01.18 00:18
"Falls die Housing Finance Reform erfolgreich verläuft, glauben wir, dass Fannie und Freddie ein Vielfaches des jetzigen Aktienpreises wert sein werden"
Fully: "Falls die Reform scheitert und Mnuchin eine administrative Lösung anstrebt, ist es noch besser für uns Aktionäre. Und falls das Oberste Gericht den Fall annimmt und zu unseren Gunsten entscheidet, dann... dann bin ich dabei."
(Verkleinert auf 62%) vergrößern
Potential ohne ENDE? 1037760
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FullyDiluted:

hans hagel

2
30.01.18 00:34
Ja, ein Skeptiker bist du wahrlich.
Ich warte gerne auf den Tag, an dem du dich hier im Forum mal freust. Und ich glaube, dieser Tag wird kommen...
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ChangNoi:

Um heutigen

 
30.01.18 07:35
State of the Uniom :
Wäree doch für Donald das rchtige Forum über die Zukunft des Häusermarktes in den USA zu reden?
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Helmut Dietrich:

Fully wie immer vielen Dank.

 
30.01.18 07:52
Oldwatcher liegt richtig!  "Angst fressen Seele auf" Denkt daran, seit 2008 bin ich dabei. Bleibe auch weiter dabei und hoffe.  
Antworten
bjkrug:

hey Fully

 
30.01.18 09:58
danke auch für deine offenen Worte, mit der du auch bei Twitter offen die Missstände ansprichst!
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bjkrug:

seeking alpha / pershing square

3
30.01.18 10:32
Pershing Square (Bill Ackman) London Investor Meeting January 29, 2018 seekingalpha.com/article/4141127?source=ansh $PSHZF, $QSR, $ADP, $HHC, $NOMD, $HLT, $NKE, $HLF, $MDLZ, $FNMA, $FMCC, $CMG, $AGN, $VRX, $SPGI, $PAH
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oldwatcher:

Fully zu Berkowitz:

2
30.01.18 15:35
"Ich habe ihn vor einigen Monaten in einem Interview gesehen, wie er sich rühmte, mit dem Handel von F+F ordentlich nebenher zu verdienen.."
In den letzten beiden Wochen kann man beobachten: Fannie steigt zu Börsenbeginn und geht um 22:00 Uhr MEZ wieder in die Knie.
Hätte man immer um 15:30 Uhr verkauft und kurz vor 10 wieder die Lager gefüllt.....
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Gerusia:

zur Diskussion

 
30.01.18 17:24
Hi,
Stimmen aus iHub
(mit Deepl. Übersetzer)

- Mnuchin weigerte sich, die künftige Zwangsverwaltung in Q durch Corker zu bestätigen oder abzulehnen.
- Corker erwähnte, dass es immer noch Aktionäre gibt (!) und dass es eine "Reibung" mit ihnen gibt, was ich so verstanden habe, dass sie ein Interesse sind, das gegen die Idee der Zwangsverwaltung wetteifert.

Mnuchin war wie erwartet unverbindlich. Corker fragte, ob das Finanzministerium erwäge, FnF in die Insolvenz zu stecken, und Mnuchin sagte nur, dass er viele Dinge in Betracht ziehe.
Video:
youtu.be/kDOUnD2ItMs
MfG Gerusia
Antworten
soros23:

Insolvenz....

 
30.01.18 20:24
... ich traue der politik vieles zu., und noch mehr
... aber dass hochprifitable unternehmen durch die hintertür oder trickserei liquidiert werden... nein, das kann ich mir nicht vorstellen...  
wie ich es schon mal geschrieben habe.. ich denk. Trump und mnuchin sind sich da nicht einig....
das einzige was mich noch immer irritiert... es müsste doch ein fressen für ihm sein
Obama , sagen wir gelinde, an den pranger zu stellen.... oder sehe ich es falsch?
Antworten
FullyDiluted:

Mnuchin heute vor dem Senate Banking Committee

3
30.01.18 21:13
Ich habe seine Aussagen heute nicht live verfolgt. Aber andere. Das hat er wohl gesagt:
Mnuchin: "The administration looks forward to working with Congress to reform America’s housing finance system in a manner that helps consumers obtain the housing best suited to their own personal and financial situations while, at the same time, protecting taxpayers."
twitter.com/joelight/status/958358927615381505
- Er will mit dem Kongress zusammenarbeiten. - Wie gehabt.
- Konsumenten sollen das für ihre persönlichen und finanziellen Situationen bestmögliche  Wohnungswesen erhalten. - Das klingt stark nach einem Erhalt von Fannie. Ihr "cash window" zum Beispiel hat sonst niemand. Und die kleinen Banken vor Ort sind auf persönliche Interessen der Kunden spezialisiert. Sie wollen Fannie ja weiterhin als Gechäftspartner haben. ("Fannie und Freddie sind genug". Da ist sich die Mainstreet bei ihrem Hearing einig gewesen.)
- Gleichzeitig soll der Steuerzahler geschützt werden. - Das sagt Mnuchin immer. Schauen wir mal, wie ernst er das meint. Am 31.3. wird ein weiteres Bailout fällig. Er kann das jetzt verhindern, seit 01.01. kann er frei über die Senior-Vorzugsaktien, an welche die gesammten Gewinne als Dividende abgeführt werden, verfügen.

- Laut Mnuchin brauchen feste 30-Jahreskredite eine staatliche Garantie, für die bezahlt werden soll. Früher sagte er, dass er 30-Jahreskredite befürworte. Er sagte aber nicht, dass sie eine Garantie benötigen. (Ich will nicht mutmaßen, dass sich seine Meinung geändert hat, da ich es selbst nicht gehört habe. Der Kontext macht die Musik. Wenn's stimmt, ist er wohl für eine Staatsgarantie.) Dass eine staatliche Garantie bezahlt werden müsse, sagte er von Anfang an.

Es wird noch besser:
- Corker hat Mnuchin wohl gefragt, was er unternehmen würde, falls der Kongress keine Reform verabschiede. Darauf sagte Mnuchin, dass er administrative Optionen hätte, auf die er aber nicht näher eingehen wolle. - Riiiichtig, Herr Mnuchin!! Schön die Beine stillhalten, bis die anderen gescheitert sind. Ganz meine Rede!
Daraufhin wollte Corker wissen(die Backe), ob er einen Receivership in Erwägung ziehe. Darauf Mnuchin, er ziehe Vieles in Erwägung, wolle dies aber nicht in der Öffentlichkeit bereden. - Receivership ohne Gesetzgebung ist ausgeschlossen. Corkers Frage war absoluter Blödsinn! Der Corker kann es nicht lassen und versucht alles, unsere Aktie schlecht zu reden. Unglaublich!

Corker selbst sagte wohl noch Folgendes:
"...we have shareholders in these entities today. And, um, I understand some of the rubs that have existed there. I think we have an opportunity though to, to really deal with ALL of the interests in a manor that is a FAIR,.."
Es gibt also Aktionäre in F+F. Und er kenne die Reibungsstellen, die es gab. Jetzt habe man die Möglichkeit, mit allen Interessen fair umzugehen.

Okay, der Kurs geht weiter runter. Da kann ich nur schmunzeln. Entscheidet selbst, ob wir wieder einen Schritt vorangekommen sind und ob meine Spekulationen noch aufrecht zu halten sind.
Antworten
Dihotoko:

Jo, Step by Step

 
30.01.18 21:31
Hallo,
ich wünsche mir, das Trump heute in seiner Rede zur Lage der Nation, auch unser Thema anschneidet.
Zuhörer gibt es ja genug,die beiden Kammern des Kongresses, Kabinett, Richter des Supreme Courts usw.
Wäre doch der perfekte Tag dazu! ;-))
Antworten
FullyDiluted:

...comments could rile markets

2
30.01.18 22:31
www.washingtonexaminer.com/...g-fannie-freddie/article/2647517
Antworten
ranger100:

Schoene Gruesse aus dem Nachbarthread!

 
31.01.18 15:03
Wie laueft es denn so bei Euch?

Waehrend wir bei Wmih darauf hoffen das die Durststrecke endlich mal ein Ende hat sieht der Chartverlauf bei Euch ja auch nicht berauschend aus. Habt ihr Hoffnung auf eine Bodenbildung ?

Beste Gruesse jedenfalls

ranger
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lustag:

hallo ranger

2
31.01.18 16:07
Fannie hat werder boden noch deckel, durst nach grünen tag sind auch weit entfernt , licht am ende des tunnels noch nie gesehen und die hoffnung stirbt zuletzt bis das zu ein kurs sich jeder mal trennt von seiner fannie
Antworten
FullyDiluted:

ranger

12
31.01.18 21:07
Danke der Nachfrage, bei uns läuft es gut - rein nachrichtentechnisch sah es nie besser aus. Allerdings ist das Thema sehr komplex. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Das ist auch der Hauptgrund, warum die Aktie solche Kurskapriolen macht. Denn die Unsicherheit vieler Aktionäre wird ausgenutzt, um von dem Wechselspiel von Gier und Angst zu profitieren. Und wir haben hier sehr liquide Marktteilnehmer, die das Geschehen kontrollieren.

In den Usa hat die Debatte um die Housing Finance Reform gerade begonnen. Die Stimmen werden lauter, dass Fannie und Freddie erhalten bleiben sollen. Und in Anbetracht der Tatsache, dass die Firmen unterkapitalisiert sind und privates Kapital benötigt wird, treten wir Aktionäre langsam in den Vordergrund. Gestern sagte Bob Corker, einer der führenden Verfechter einer Abwicklung der Unternehmen, dass man die Aktionäre fair behandeln müsse. - Klar, denn sonst läßt sich schlecht über die Ausgabe neuer Aktien rekapitalisieren.

Und Aktionäre interessiert nur Folgendes:
Bleiben wir Eigentümer oder werden wir entschädigt? Oder gehen wir bei einer Abwicklung von Fannie bei einem künstlich herbeigeführten Insolvenzverfahren leer aus?

Wir bleiben Eigentümer oder werden gerecht entschädigt, wenn ein Gericht das so entscheidet. Das kann noch Jahre dauern. Allerdings wurde vor Kurzem der Oberste Gerichtshof angerufen, sich des Falls anzunehmen. Ich erwarte eine Antwort im Februar.

Es laufen über 20 Klagen. Bisher haben die Richter Wortklauberei betrieben, um die Regierung zu schützen. Nur Richterin Sweeney hat sich des Falles angenommen und eine Discovery angeordnet. Dabei wurde der größte Teil der 12000 Dukumente, welche die Regierung mit allen Mitteln geheim halten wollte, an die rund 130 Anwälte in allen ähnlichen Fällen ausgehändigt. Obwohl diese Dokumente ausschließlich für die Anwälte bestimmt waren, sind ein paar davon öffentlich geworden. Darunter befindet sich auch ein Stresstest, der kurz nach Beginn des Conservatorships durchgeführt wurde und belegt, dass Freddie auf lange Sicht nicht pleite gegangen wäre. Und E-Mails belegen, dass man Freddies Vorstand unter Druck gesetzt hat, die Rettungshilfen zu nehmen, obwohl sie abgelehnt wurden.
Das sind good news. Denn das gängige Argument, dass unsere Aktien ohne der Hilfe des Staates nichts wert seien, weil die Firma pleite gegangen wäre, ist widerlegt. Das hilft uns vor Gericht, und bei der Reformdebatte stärkt es unsere Position.

Neben einem Gerichtsurteil kann uns die Fannie auch erhalten bleiben, wenn eine politische Reform das so vorsieht. Hierbei ist alles möglich. Aber das Unwahrscheinlichste ist es, dass Fannie "unreformiert" einfach entlassen wird. Es drohen hohe Kapitalstandards, gekappte Gewinne und gar die Abwicklung.
Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Gesetzgebung kommt, sehr gering. Es gibt einfach zu viele Interessen, die unvereinbar sind.
Trotzdem bestimmt diese Diskussion gerade das Interesse der Anleger. Zu Recht.

Ungeachtet der Reformversuche kann Finanzminister Mnuchin jederzeit administativ handeln. Freilich ist es politisch klug, erst einmal abzuwarten und eine beiderparteiliche Lösung anzustreben. Aber falls diese scheitern sollte, wäre es an der Zeit zu handeln. Denn Fannies Kapitalstandards werden seit Jahren nicht eingehalten und selbst inklusive des verbleibenden und sich nicht wieder auffüllenden Rettungsfonds unterschritten. Selbst die FED ist mittlerweile besorgt. Der Druck steigt, die jetzige Situation nicht länger aufrecht zu halten. Ein Rekapitalisieren wird immer dringlicher. Ein erster Schritt wäre es, den Net Worth Sweep zu beenden und den Firmen zu gestatten, ihre Gewinne einzubehalten. Ab diesem Tag hätten unsere Aktien wieder einen reellen Wert. Und Mnuchins Warrant würde auch an Wert gewinnen. Aus den 100%, die der Finanzminister gerade einstreicht, würden 79,9%. Aus Dividende würde Equity werden. Falls Mnuchin diesen Weg einschlagen sollte, könnte er 100 Milliarden Dollar für seine Warrants in Fannie und Freddie erzielen. Dieser Weg ist der mit Abstand lukrativste für das Finanzministerium, abgesehen davon, man steckt weiterhin alles ein.
Ursprünglich war eine Dividende von 10% als Entschädigung für den Steuerzahler vorgesehen. Aus diesen wurden dann 100% in 2012, der Net Worth Sweep. Für die ursprüngliche Entschädigung fehlt der Fannie nicht einmal mehr eine Milliarde. Und ohne des ganz neuen Kapitalpuffers in Höhe von 3 Milliarden hätte Fannie den Steuerzahler nach der urpsrünglichen Vereinbarung bereits vollständig entschädigt.

Gut. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Chancen für ein Recap and Release, auf das wir schon soooo lange warten, stehen besser denn je. Aber gewonnen ist noch nichts.

Wenn du mich fragst, stehen sämtliche Zeiger auf 5 vor 12.
Schau dir mal die Resolution des RNC an. Sie stammt vom Spätsommer und gewinnt langsam an Aktualität:
prod-cdn-static.gop.com/media/documents/...d++Enterprises.pdf

Fannie erhalten, Entschädigung für beendet erklären, 100 Milliadern mit den Warrants machen, administratives Handeln unterstützen, Aktionärsrechte achten und nebenbei noch über Obama herziehen. ich glaube fest daran, dass es genau so kommen wird.
Antworten
katzenbeisss.:

31418

 
31.01.18 22:10
genau... weder Fisch noch Fleisch...

Übrigens zeigt Ivanka Trump ihrem "Ehemann" neuerdings die kalte Schulter...
Antworten
ranger100:

@FullyD.

4
31.01.18 23:01
Danke für die Infos !

Komplex, ja das kommt mir bekannt vor:

http://www.ariva.de/forum/...-die-infoseite-473931?page=21#jumppos539

aber was ist auch schon einfach in dieser Materie ? Ich erinnere nur an den Fakt, das wir vielen Bankberatern damals sagen mussten was Escrows eigentlich sind.

und das wir keine Geduld mit unseren Investments haben kann man uns auch nicht gerade vorwerfen. Ich  wünsche Euch jedenfalls viel Glück und drücke die Daumen das es was wird !

ranger
Antworten
oldwatcher:

10 Prozent minus??????

 
01.02.18 08:04
Antworten
oldwatcher:

sind die basher jetzt auch in "D" unterwegs?

 
01.02.18 08:06
Antworten
Pink-Orange:

Bob Crokers GSE Bill - Draft 29

2
01.02.18 20:07
.....teilweise unleserlich gemacht:

de.scribd.com/document/370428674/...dius&medium=affiliate
Antworten
FullyDiluted:

Pink

2
01.02.18 21:41
Hier der vollständige Entwurf:
bankrupt.com/CRL_FMCC_013018_182330.pdf
Corkers Sekretärin sagt, dass der Entwurf veraltet ist. - Egal, da er eh scheitern wird.
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