also....ich habe mal in den seiten zwischen 850 und 1000 herumgestöbert. das rate ich dir auch @bos67.
insbesondere die kommentare von @pfandbrief haben es ja in sich. vieles hat er schon vor
jahren geschrieben und differenziert erläutert.
wenn man nur schon seine darstellungen und die zusammenhänge der common shares im ganzen dilemma liest, sollte man sich im klaren sein, dass man das eingesetzte geld, jederzeit unter dem motto,
es hat nicht sollen sein, definitiv verlieren kann.
vieles haben wir scheinbar vergessen. auch das geschäftsmodell von fannie. wie war es doch? gewinne an die aktionäre und garantien vom staat. dank diesen garantien auch noch sehr im vorteil zur konkurrenz.
dann noch vier seiner formulierungen:
der staat hat die firma gerettet nicht die aktionäre.
es wird gerichte brauchen.
es wird jahre dauern.
wenn die stammaktionäre zu irgend einem wert kämen, müsste der staat auf der ganzen linie verlieren.
wiederum erfreut haben mich beim erneuten durchlesen der post's, die schon damals engagiertern beiträge von @fully und @silverjohn.
von meinem damals happigen fannie commons engagement halte ich nur noch vernachlässigbare
500 stück. einfach aus verbundenheit, damit ich mal weiss wie es ausgeht.
keine aktie hat mich nämlich zeitlich mehr gefordert als sie. wenn es um grössere beträge geht muss
man diese aktie unbedingt betreuen. man muss viele infos und news sammeln und kennen.
auch online muss man sein....jeden tag. sie rasselt nach unten und ist innert minuten wieder oben.
umgekehrt ist es das selbe.
allerdings dünkt es mich, dass sie etwas ruhiger wurde und nicht mehr so ein spielball ist.
insbesondere die kommentare von @pfandbrief haben es ja in sich. vieles hat er schon vor
jahren geschrieben und differenziert erläutert.
wenn man nur schon seine darstellungen und die zusammenhänge der common shares im ganzen dilemma liest, sollte man sich im klaren sein, dass man das eingesetzte geld, jederzeit unter dem motto,
es hat nicht sollen sein, definitiv verlieren kann.
vieles haben wir scheinbar vergessen. auch das geschäftsmodell von fannie. wie war es doch? gewinne an die aktionäre und garantien vom staat. dank diesen garantien auch noch sehr im vorteil zur konkurrenz.
dann noch vier seiner formulierungen:
der staat hat die firma gerettet nicht die aktionäre.
es wird gerichte brauchen.
es wird jahre dauern.
wenn die stammaktionäre zu irgend einem wert kämen, müsste der staat auf der ganzen linie verlieren.
wiederum erfreut haben mich beim erneuten durchlesen der post's, die schon damals engagiertern beiträge von @fully und @silverjohn.
von meinem damals happigen fannie commons engagement halte ich nur noch vernachlässigbare
500 stück. einfach aus verbundenheit, damit ich mal weiss wie es ausgeht.
keine aktie hat mich nämlich zeitlich mehr gefordert als sie. wenn es um grössere beträge geht muss
man diese aktie unbedingt betreuen. man muss viele infos und news sammeln und kennen.
auch online muss man sein....jeden tag. sie rasselt nach unten und ist innert minuten wieder oben.
umgekehrt ist es das selbe.
allerdings dünkt es mich, dass sie etwas ruhiger wurde und nicht mehr so ein spielball ist.