Frankfurt hat den ersten Tag ex Sommer für DT. TELEKOM überstanden, aber die Story ist noch nicht zu Ende. Halten Sie sich fest: „Wir wollen den TELEKOM-Kurs auf mind. 16/17 E. bis zum Wahltag haben, um den Volksaktionären ihr Geld wiederzugeben“. Das verlautet aus Berlin aus guter Quelle, aber natürlich ohne Verbindlichkeit. Immerhin ist es die gleiche, die die ominösen Stückeverleihgeschäfte beschrieben hat, über die ich hier als Erster berichtet hatte. So ganz von der Hand zu weisen ist das Manöver nicht. Eine oder zwei Banken sollen es richten und dafür gilt ein Liquiditätsaufwand von 500 Mio E. als ausreichend. Pikant auch: Es besteht eine weitgehende Identität zwischen der damaligen Hedge-Funds-Story und der Entscheidung an höchster Stelle, das Bauernopfer Ron Sommer zu bringen. Irgendwann werden sich mit dieser Story nach dem Wahltag wohl einige Magazine beschäftigen können. Verfolgen Sie also diese taktischen Manöver mit Interesse und verdienen Sie daran.(Weil bei der Post AG
keine Verleihgeschäfte wie bei der Telekom AG an Hedge Funds durchgeführt werden, fällt der Kurs auch nicht unter 10 Euro). Denn die POST AG ist auch eine VOLKSAKTIE und bald sind Wahlen. Die Bauernopfer, Ron Sommer und Scharping
wurden schon geleistet, weitere Fehltritte kann sich die Regierung nicht leisten.