Bei dieser Flut an positiven Meldungen werden die Bären keine Freude finden.
Aktuell:
1. Nahezu zwei Drittel der Unternehmenslenker in multinationalen US-Unternehmen zeigen sich optimistisch, was die weitere Entwicklung der Wirtschaft in den nächsten 12 Monaten anbelangt. Dies geht aus einer Studie von PricewaterhouseCoopers hervor. 63% zeigten sich optimistisch, nach 34% im vergangenen Quartal. 42% zeigten sich positiv zur Weltwirtschaft, nach 28% im letzten Quartal.
2. Die im zweiten Quartal um 5,7 Prozent gesteigerte Produktivität, ist ein für Corporate Amerika erfreuliches Signal. Die Gewinnmargen dürften zunehmend an Dynamik gewinnen.
3. Der Großhandelsumsatz stieg im Juni um 1.5% (Prognose: 0.2%). Gleichzeitig verharrten die Lagerbestände auf Vormonatsniveau. Dies berichtet das Commerce Department.
4. Das Verhältnis Lagerbestände zu Umsätzen lag bei 1.22 nach 1.23 im Mai und damit nicht weit entfernt vom Rekordtief von 1.21 im Februar.
5. Der Absatz von nicht-langlebigen Gütern stieg um 1.8%, wobei die Nachfrage nach Benzin um 7.3% und die Nachfrage nach Landwirtschaftsgütern um 6.2% anwuchs.
6. Der Absatz langlebiger Güter stieg im Juni um 1.1% an, was auf einen Zuwachs von 2.2% bei der Nachfrage nach Automobilen und auf ein starkes Geschäft in den Bereichen Elektrik, Maschinen und Bauholz zurückzuführen war.
Aktuell:
1. Nahezu zwei Drittel der Unternehmenslenker in multinationalen US-Unternehmen zeigen sich optimistisch, was die weitere Entwicklung der Wirtschaft in den nächsten 12 Monaten anbelangt. Dies geht aus einer Studie von PricewaterhouseCoopers hervor. 63% zeigten sich optimistisch, nach 34% im vergangenen Quartal. 42% zeigten sich positiv zur Weltwirtschaft, nach 28% im letzten Quartal.
2. Die im zweiten Quartal um 5,7 Prozent gesteigerte Produktivität, ist ein für Corporate Amerika erfreuliches Signal. Die Gewinnmargen dürften zunehmend an Dynamik gewinnen.
3. Der Großhandelsumsatz stieg im Juni um 1.5% (Prognose: 0.2%). Gleichzeitig verharrten die Lagerbestände auf Vormonatsniveau. Dies berichtet das Commerce Department.
4. Das Verhältnis Lagerbestände zu Umsätzen lag bei 1.22 nach 1.23 im Mai und damit nicht weit entfernt vom Rekordtief von 1.21 im Februar.
5. Der Absatz von nicht-langlebigen Gütern stieg um 1.8%, wobei die Nachfrage nach Benzin um 7.3% und die Nachfrage nach Landwirtschaftsgütern um 6.2% anwuchs.
6. Der Absatz langlebiger Güter stieg im Juni um 1.1% an, was auf einen Zuwachs von 2.2% bei der Nachfrage nach Automobilen und auf ein starkes Geschäft in den Bereichen Elektrik, Maschinen und Bauholz zurückzuführen war.