dürfte es zunächst einmal besser sein, wenn der IPO-Preis am unteren Ende liegt. Der Kauf der 25%+1 wird dadurch günstiger. Da sollte auch der einzige Grund sein, dass man das trotzdem denkbar schlechtesten Marktlage jetzt trotzdem durchziehen will.
Wenn sich dann der Ware Wert zeigt, wenn sich der Markt wieder stabilisiert hat, reicht es denen auch - sie wollen ja sowieso nicht verkaufen.
Die tricksen uns Kleinaktionäre wieder genauso aus, wie damals, als Porsche an VW verkauft wurde und mit dem Erlös die Mehrheit an VW erworben wurde.
Man überlege mal:
Piëch/ Porsches gehörten die Stammaktien der ehemaligen Porsche AG.
Dann wurden sie zu 40% Eigentümer der VW-AG, der die Porsche AG mittlerweile gehörte.
Und mit dem jetzigen Schritt bleiben ihnen die 40% bei VW und sie bekommen in der Porsche SE 25% von Porsche Autumobilbau zurück.
Und das meines Wissen alles, ohne einen einzigen Euro dafür aufgewendet zu haben.