Ab dem Jahr 2005 hatte Porsche seine Beteiligung an VW kontinuierlich erweitert. Nach dem Erwerb von 30,9 % der Stammaktien von Volkswagen wurde im Jahr 2007 auf Beschluss einer außerordentlichen Hauptversammlung das operative Geschäft der Porsche AG in eine neu gegründete Tochtergesellschaft Porsche Vermögensverwaltungs AG ausgegliedert. Ausgenommen von der Ausgliederung waren die Beteiligungen an VW und der neuen Porsche Vermögensverwaltungs AG. Anschließend wurde am 13. November 2007 die „alte“ Porsche AG in Porsche Automobil Holding SE (kurz Porsche SE) umgewandelt und die Porsche Vermögensverwaltungs AG wiederum in Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG umbenannt, welche als hundertprozentige Tochtergesellschaft die Autoproduktion weiterführt.[28]
Die Buchstaben sind die gleichen, aber nur durch die Umbenennung einer anderen Firma.
Nachdem eine 42-prozentige Beteiligung von Volkswagen an der Porsche AG vereinbart worden war, erwarb am 14. August die Qatar Holding LLC (QH) 10 Prozent der Stammaktien der Porsche SE von den Familiengesellschaftern und übernahm von dem Unternehmen einen wesentlichen Teil der gehaltenen Optionen auf VW-Aktien.[36] In den Durchführungsverträgen wurde schließlich geregelt, dass Volkswagen sich an der Porsche AG in Höhe von 49,9 Prozent beteiligt. Dies erfolgte am 7. Dezember 2009 für einen Preis von 3,9 Milliarden Euro.[37
de.m.wikipedia.org/wiki/Porsche_Automobil_Holding#Geschichte
Dies hat rein steuerliche Gründe. Eine rein kapitalverwaltende Gesellschaft muss Erträgen keine Kapitalertragssteuer auf bereits versteuerte Erträge abführen.
Die Buchstaben sind die gleichen, aber nur durch die Umbenennung einer anderen Firma.
Nachdem eine 42-prozentige Beteiligung von Volkswagen an der Porsche AG vereinbart worden war, erwarb am 14. August die Qatar Holding LLC (QH) 10 Prozent der Stammaktien der Porsche SE von den Familiengesellschaftern und übernahm von dem Unternehmen einen wesentlichen Teil der gehaltenen Optionen auf VW-Aktien.[36] In den Durchführungsverträgen wurde schließlich geregelt, dass Volkswagen sich an der Porsche AG in Höhe von 49,9 Prozent beteiligt. Dies erfolgte am 7. Dezember 2009 für einen Preis von 3,9 Milliarden Euro.[37
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Dies hat rein steuerliche Gründe. Eine rein kapitalverwaltende Gesellschaft muss Erträgen keine Kapitalertragssteuer auf bereits versteuerte Erträge abführen.
Gruß
Nobody II
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