Zitat: "Unter Druck war der Betrieb mit noch rund 100 Mitarbeitern gekommen, nachdem sich 27 anstehende Windkraftprojekte - mal durch Einsprüche von Anliegern, mal laut Römermann durch Überflugrechte der Bundeswehr - stark verzögert hatten. Dann wurde Ende 2013 die Auszahlung von mehr als einer Million Euro aus dem ersten von vier Genussrechten fällig, berichtet der Insolvenzverwalter. Windwärts hatte darüber rund 18 Millionen Euro Anlegerkapital eingeworben. Geschäftsführer Lothar Schulze musste die Zahlung der ersten Tranche einfrieren. Zuvor hatte er durch die Trennung vom Fotovoltaik-Geschäft, der Präsenz in Italien und 35 Mitarbeitern vergeblich um Stabilität gerungen. 50 Projekte seien derzeit in der Pipeline, betont Römermann. Die Betreibergesellschaft von Projekten, die über geschlossene Fonds finanziert wurden, seien nicht betroffen. Eine Parallele zum insolventen Ökoenergiefinanzierer Prokon, dessen Genussrechteinhaber ebenfalls auf ihr Geld warten, sieht Römermann nicht."
Quelle: www.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/...s-meldet-Insolvenz-an
Zitat: "Der Fall ist ungleich kleiner als der der von Insolvenz bedrohten Prokon, wo 75.000 Anleger 1,4 Milliarden Euro investiert haben. Betroffen sind bei Windwärts 300 Anleger, die im Jahr 2006 für zusammen 1,9 Millionen Euro Genussrechte mit einer jährlichen Verzinsung von 7,25 Prozent erworben hatten. [...] Die Vermutung, dass Genussrechte vor allem im Sektor Erneuerbare riskant seien, weist Daum zurück: „Ausfälle sind hier nicht häufiger als in anderen Branchen.“ "
Quelle: www.taz.de/Windkraftfirma-setzt-Zahlungen-aus/!131959/
Windwärts hat großes Pech gehabt, denn sie konnten 2013 aus verschiedenen Gründen kein einziges der geplanten Projekte realisieren. Das traf nun weder für WKN noch für PNE zu. M.E. kann PNE von einer möglichen Konsolidierungswelle langfristig nur profitieren.
Quelle: www.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/...s-meldet-Insolvenz-an
Zitat: "Der Fall ist ungleich kleiner als der der von Insolvenz bedrohten Prokon, wo 75.000 Anleger 1,4 Milliarden Euro investiert haben. Betroffen sind bei Windwärts 300 Anleger, die im Jahr 2006 für zusammen 1,9 Millionen Euro Genussrechte mit einer jährlichen Verzinsung von 7,25 Prozent erworben hatten. [...] Die Vermutung, dass Genussrechte vor allem im Sektor Erneuerbare riskant seien, weist Daum zurück: „Ausfälle sind hier nicht häufiger als in anderen Branchen.“ "
Quelle: www.taz.de/Windkraftfirma-setzt-Zahlungen-aus/!131959/
Windwärts hat großes Pech gehabt, denn sie konnten 2013 aus verschiedenen Gründen kein einziges der geplanten Projekte realisieren. Das traf nun weder für WKN noch für PNE zu. M.E. kann PNE von einer möglichen Konsolidierungswelle langfristig nur profitieren.