Platow Börse zu Brainpool: "hält an Zielen fest"
Wie man vom Vorstandsvorsitzenden der Brainpool AG Herrn Jörg Grabosch bestätigt bekam bleibt es bei den Umsatz- und Gewinnprognosen für 2001 und 2002. Diese wolle man trotz sinkender Werbeeinnahmen erreichen, auch bei den Zahlen für 2000 soll es "keine Negativüberraschungen" geben. Von ProSieben erhält Brainpool einen festen Lizenzpreis für die Produktion der Raab-Sendung TV Total. Dieser sei unabhängig von den Werbeeinnahmen des Senders. Man sollte trotzdem bedenken, dass niedrige Werbeeinnahmen auch den Lizenzpreis künftig drücken könnten, so die Platow Börse weiter.
Der Preis für TV Total sei allerdings bis ins Jahr 2003 festgeschrieben so dass man hier keine Probleme erwartet. Im Jahr 2000 hatten die Raab-Sendungen einen Anteil von 20 Prozent am Gesamtumsatz der Brainpool AG, im Jahr 2001 soll dieser sogar auf 33 Prozent steigen. Bei der Begleitzeitschrift zur Sendung rechnet man mit Anlaufverlusten von 5 bis 6 Mio. Euro, die man sich aber hälftig mit Raab teile. Die 2000er-Zahlen sollen auf jeden Fall im Rahmen der Planungen liegen. Durch die wachsende Abhängigkeit von Raab sei das Risiko der Aktie jedoch keinesfalls gesunken.
Wichtiger Hinweis:
Die oben stehenden Kurztexte stellen lediglich eine Zusammenfassung von Auszügen der genannten Fachpublikationen dar und ersetzen nicht die Lektüre des Originalartikels. Wörtliche Zitate sind als solche gekennzeichnet, inhaltliche oder sinngemäße Abweichungen der selbst formulierten Zusammenfassung von den Originalaussagen sind nicht beabsichtigt. Für den Inhalt übernehmen weder wir noch die Herausgeber eine Gewähr.
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oder 069-25 01 74
Internet: www.platowbriefe.de
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Der Preis für TV Total sei allerdings bis ins Jahr 2003 festgeschrieben so dass man hier keine Probleme erwartet. Im Jahr 2000 hatten die Raab-Sendungen einen Anteil von 20 Prozent am Gesamtumsatz der Brainpool AG, im Jahr 2001 soll dieser sogar auf 33 Prozent steigen. Bei der Begleitzeitschrift zur Sendung rechnet man mit Anlaufverlusten von 5 bis 6 Mio. Euro, die man sich aber hälftig mit Raab teile. Die 2000er-Zahlen sollen auf jeden Fall im Rahmen der Planungen liegen. Durch die wachsende Abhängigkeit von Raab sei das Risiko der Aktie jedoch keinesfalls gesunken.
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