zu allererst fände ich eine konservativere Diskussionangebracht, die auch Fehlewr
zuläßt, ohne daß diese einem gleich um die Ohren fliegen. Vor allem, da wir uns im
spekulativem Bereich bewegen und niemand weiß, wo die Wahrheit liegt!
Zudem sind 600 Mio. Gewinn sehr sehr sehr ambitioniert, vor allem, wenn man sich
die Vereinbarung mit Cosmo anschaut und welche Margen an Paion fließen. Und
Nettoerlös ist der Umsatz abzügl. gewissen Kosten. (Boni, Skonto etc)
Cosmo:
"gestaffelte, zwischen 20 % und 25 % liegende Lizenzgebühren auf die Nettoerlöse in den USA, die unter bestimmten Bedingungen angepasst werden können, aber mindestens 15 % des Nettoumsatzes betragen"
Mundiparma:
"Die Umsatzbeteiligung rangiert vom unteren zweistelligen Prozentbereich und kann bis auf über 20 % der Nettoerlöse ansteigen"
Sollte also Cosmo 500 Mio. $ Umsatz machen, so gehen ca. 100 Mio $ an Paion (ich vernach-
lässige die Erlösminderungen und gehe pauschal von 20 % aus.
In Europa, falls Paion es allein macht, werden vom Umsatz die Vertriebskosten abgezogen werden müssen und anteilig die Paion Adminstration.
Ich hoffe zudem nicht, daß am Ende der Trumpregierung der Dollar bei dem Stand von 2010
liegt (0,7 $ )
Falls es so kommen sollte wie oben beschrieben, so bleibt trotz aller Unwägbarkeiten ein
ordentliches Stück vom Kuchen für Paion übrig. Kommen dazu noch andere Indikationen wie
"Remmimazolan für die Sedierung von Kindern" oder der eine oder andere Bereich, daß der
Herr Söhngen in Gedanken mit sich herumträgt, so kommen langfristig recht ordentliche
Kurse zustande :-)
Ich habe nichts gegen 600 Mio Gewinn, aber dann müssten alle Lizensnehmer das Produkt
in ihrem Land/ihren Ländern durch die Zulassung haben und Gebühren abführen. Und das
möglichst noch, bevor die Patente auslaufen!
zuläßt, ohne daß diese einem gleich um die Ohren fliegen. Vor allem, da wir uns im
spekulativem Bereich bewegen und niemand weiß, wo die Wahrheit liegt!
Zudem sind 600 Mio. Gewinn sehr sehr sehr ambitioniert, vor allem, wenn man sich
die Vereinbarung mit Cosmo anschaut und welche Margen an Paion fließen. Und
Nettoerlös ist der Umsatz abzügl. gewissen Kosten. (Boni, Skonto etc)
Cosmo:
"gestaffelte, zwischen 20 % und 25 % liegende Lizenzgebühren auf die Nettoerlöse in den USA, die unter bestimmten Bedingungen angepasst werden können, aber mindestens 15 % des Nettoumsatzes betragen"
Mundiparma:
"Die Umsatzbeteiligung rangiert vom unteren zweistelligen Prozentbereich und kann bis auf über 20 % der Nettoerlöse ansteigen"
Sollte also Cosmo 500 Mio. $ Umsatz machen, so gehen ca. 100 Mio $ an Paion (ich vernach-
lässige die Erlösminderungen und gehe pauschal von 20 % aus.
In Europa, falls Paion es allein macht, werden vom Umsatz die Vertriebskosten abgezogen werden müssen und anteilig die Paion Adminstration.
Ich hoffe zudem nicht, daß am Ende der Trumpregierung der Dollar bei dem Stand von 2010
liegt (0,7 $ )
Falls es so kommen sollte wie oben beschrieben, so bleibt trotz aller Unwägbarkeiten ein
ordentliches Stück vom Kuchen für Paion übrig. Kommen dazu noch andere Indikationen wie
"Remmimazolan für die Sedierung von Kindern" oder der eine oder andere Bereich, daß der
Herr Söhngen in Gedanken mit sich herumträgt, so kommen langfristig recht ordentliche
Kurse zustande :-)
Ich habe nichts gegen 600 Mio Gewinn, aber dann müssten alle Lizensnehmer das Produkt
in ihrem Land/ihren Ländern durch die Zulassung haben und Gebühren abführen. Und das
möglichst noch, bevor die Patente auslaufen!
Papiergeld kehrt immer zu seinem inneren Wert zurück - Null
Voltaire
Voltaire
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