Öl-Chart-Analyse: Jetzt noch schnell tanken.......


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everhope:

Öl-Chart-Analyse: Jetzt noch schnell tanken.......

 
02.08.01 12:26

Ölpreis bis 28$ möglich


 
Steigerungspotenzial weiterhin vorhanden
 
Der Preis für Nordsee-Rohöl ist nach einem Test der breiten Unterstützungszone bei 23$ nach oben Richtung 25$ gelaufen. Damit besteht wiederum die Chance, den seit August 2001 bestehenden Abwärtstrend zu erreichen. Momentan verläuft dieser bei etwa 28,85$.


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Relevant in der Betrachtung ist, dass die nachlassende Schwankungsbreite auf eine Stabilisierung auf dem höheren Niveau deutet und sich zudem eine klare Unterstützungszone bei 23$ etabliert hat.

Da der Preis für Öl in den vergangenen Jahren meist unterhalb dieser Marke gelegen hat, sollte vor allem die OPEC versuchen, den Preis nicht mehr unter diese Unterstützung rutschen zu lassen. Denn damit würde eine psychologisch wichtige Marke verletzt, die den Ölpreis auch weiter unter Druck bringen könnte.

Insofern sollte davon ausgegangen werden, dass die 23$ in absehbarer Zeit einerseits aus charttechnischen Gründen und andererseits auf Grund der Aussagen der OPEC nicht mehr unterschritten werden.

Und hierzu noch den Langfrist_Chart:

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everhope:

Leere Rohöllager in den USA treiben Ölpreis !

 
03.08.01 09:57

Leere Rohöllager in den USA treiben Ölpreis nach oben  

Händler rechnen damit, daß die Ölpreise im Winter wieder sehr hoch sein werden.




LONDON / HAMBURG (ag.). Ein unerwarteter Rückgang der Rohöllagerbestände in den USA hat die Ölpreise anziehen lassen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der führenden Nordseesorte Brent liegt nun wieder bei rund 25 Dollar (391 S/28,4 Euro), also auf Vorjahresniveau. Erst vergangene Woche hatten sich die Ölminister der Opec (Organisation erdölexportierender Länder) darauf geeinigt, die Fördermenge zu kürzen, weil der Ölpreis längere Zeit bei nur 22 Dollar je Barrel lag.

Das American Petroleum Institute (API) hatte einen Rückgang der Bestände um gut ein Prozent gemeldet, während Ölhändler angesichts der Konjunkturschwäche in den USA mit einem Anstieg gerechnet hatten. Angesichts der neuen Datenlage und des bevorstehenden Winters rechnen Händler nunmehr mit sehr hohen Preisen im vierten Quartal. Im vergangenen Herbst war der Ölpreis bei über 30 Dollar je Barrel gestiegen, was die Inflation anheizte. Auch für den Ölkonzern Royal Dutch/Shell ist ein Ausblick auf die Raffinerie-Gewinnspannen in den USA und in Europa derzeit "unberechenbar". Größter Unsicherheitsfaktor sei dabei die Lage der US-Wirtschaft, erklärte der britisch-niederländische Konzern.

Indes fordert in Deutschland der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen Auflagen für die geplante Übernahme der Tankstellenkette Aral durch die britische BP sowie für die Kooperation der deutschen Shell mit DEA für Mineralöl. Sie fürchten, daß die Kleinen im Einkauf durch die Zusammenschlüsse schon bald höhere Preise zahlen müssen.  
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