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stehen bleiben und morgen eine nochmalige Bewegung nach oben möglich ist.
Warum die Aktie permanent nach unten gedüst ist, ohnehin kaum zu erklären. Hoffe ihr erinnert Euch noch an die Q-zahlen ende 2008, Aktie abgestürzt und das Beste Jahr 2008 gewesen. Jetzt haben wir eine kleine Erholung, dann kann Alexander Karnick von der DB die Aktie wieder niedermachen wie so oft wenn etwas Steigerung im Kurs war.Wie schon einmal geschrieben, es wird auch langsam Zeit das es für die Mitwirkung der Klein-Aktienbesitzer die letztendlich ihr mühsam erspartes Geld in Nordex investieren, damit Kapital zur Erweiterung und Investitionen möglich werden, eine Dividende gibt. Nur Fussballmannschaften zu sponsern ist für mich eine ablehnende Haltung gegen die Kleinaktionäre, die auf Ökostrom setzen.
Hoffe das es nun wirklich etwas Steigerung mit Nordex gibt
Und dann SL wieder erhöhen, der Druck, an der Käuferseite steigt immens, diejenige die in den letzten Tagen Kurs nach unten gedrückt haben sind jetzt im Zugzwang, und dazu werden sich einige (mehr) kleine Anleger zugesellen. Kurzum für morgen erwarte ich bessere Entwicklung bei Nordwind als bei VWst.
Nur meine Meinung, freue mich wenn mich manche als Kontraindikator nehmen.
Michael Rößler
Nordex hat erneut einen Auftrag aus China an Land gezogen. Der TecDAX-Konzern wird für den Energieversorger Ningxia Electric Power ab dem kommenden Monat 22 Großturbinen der 1,5-Megawatt-Klasse für die Windparks "Sunhill II" und "Hongsipu II" liefern. (zur Unternehmensmeldung) Das Umsatzvolumen wurde nicht genannt, aber ein Richtwert geht bei Onshore-Turbinen, also Anlagen die auf dem Land errichtete werden, von rund einer Millionen Euro Umsatz je Megawatt aus. Damit ist der Auftrag zwar nicht in den Himmel zu loben, da Nordex jedoch für den Auftraggeber bereits 120 Megawatt errichtet hat, durchaus positiv zu werten. Schließlich vergeben chinesische Unternehmen ihre Aufträge eigentlich gerne national.
Hohe Hürde

Anleger lässt der Auftrag dennoch kalt, die Nordex-Aktie notiert rund 1,5 Prozent in der Verlustzone und somit unter dem charttechnischen Widerstand bei rund zwölf Euro. Daran kann auch die jüngste Kaufempfehlung durch Goldman Sachs wenig ändern. Charttechnisch ist das Papier somit immer noch nicht aus dem Gröbsten heraus. Der mittelfristige Aufwärtstrend wäre erst wieder über der Marke von rund 13,00 Euro erreicht. Investierte Anleger bleiben am Ball, solange der Stoppkurs bei 10,50 Euro nicht in Gefahr ist. Neueinsteiger hingegen warten auf den Sprung über die 12-Euro-Marke.
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