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bringt 2013 ( ist ja nicht mehr lange hin) 2 neue anlagen , denke die 4 mw anlage wird kommen und auf die andere bin ich auch schon gespannt
www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/...richte/Nordex_2012_H1_de.pdf
seite 10/11
eine anlage für stark und eine für schwachwind! also schätze ich mal das ne 4 mw anlage mit n100 und eine 4 mw mit n 130-150 kommt !
die blätter für die 6MW offshore müssten ja auch fast fertig gestellt sein ^^
noch den anderen post von dir verstanden .... vl kannst du mir das besser erklären ,was du damit meinst!
nebenbei steht in dem h1 bericht das " ziel ist es bis zum jahre 2013 ....."
sleupendriewer : schwachsinn
#14863
17.09.12 21:09
wer braucht denn was mit 500w/m^2 ???
repower macht es richtig, wenn sie ihre 3.4mw mit 104m rotor auf iec1a hochziehen werden - nur die läuft schon seit einigen jahren als iec2a-anlage .
2014 dann...
The 3.4M104 is particularly suitable for sites with high winds. It will be available in four hub heights (80 m, 93 m, 100 m, 128 m) for IEC class I (high wind) sites starting in 2014.
www.noodls.com/view/F5CAAB7085C7DC94939E2A19244978C37532003C
Nordex N100 2500 HS 2.5MW
www.cesnet.co.za/downloads/Reports/...-%2030.07.2012_Part5.pdf
und ...Midfjellet ist wohl ein Starkwind Projekt...dazu siehe Phase I
Im der jetzt beauftragen Ausbauphase wird Nordex zwei unterschiedliche Bautypen installieren, dreizehn Turbinen der Reihe N90/2500 und zehn Turbinen der Reihe N100/250. So will der Betreiber seinen Energieertrag optimieren.
Phase 2 will be built directly into the continuation of the first phase, and by the same contractors who currently are engaged in the Midfjellet Completion of the entire project is expected by year end 2013/2014, and the cost envelope for the second phase is approx. 500 million....
fitjarposten.no/interaktivt/item/...ndmolle-fase-2-avtalefesta
werden also schon bald installiert?...die N100 Anlagen für IEC I Windklasse...die es "offiziell" wohl noch gar nicht gibt...zumindest wäre mir keine Meldung dazu bekannt...
also ...
wie "zieht " den repower die anlage auf eine schwachwindanlage "hoch " ?
und zur offshore, ich glaube, dass das 150 blatt für die 6 mw anlage nicht das problem ist , da wurde schon geld in die entwicklung investiert und warum soll nordex das geld aus dem fenster werfen?
sleupendriewer : sorry
#14870
17.09.12 22:45
aber nordex hat nicht mal die produktionsanlagen für blätter über 65m - aber hier glaubt man das nordex ein blattdesign für 150m rotordrchmesser ausentwickelt hat ..
glauben versetzt berge ;)
wenn hier einige nicht verstehen warum man keine getriebebasierten anlagen auf spezifische flächenleistunegn vo 500w/m^2 rotorfläche auslegt - dann würde ich bessser darauf verzichten hier technische mutmassungen anzustellen - is wirlich besser ...
genauso ist es völlig klar - dass die auslegung einer iec1a anlage mit 2.5mw bei 100m rotordurchmesser mit 318w/m^2 suboptimal ist - und hier die richtige auslegegung bei 400w/m^2 - ergo bei ca.3.4mw liegt -soomit genau da -wohin repower geht ...
die frage was der klotz suzlon bei repower bewirkt,kann ich durchaus von der tatsache trennen, was technisch passiert - ihr nicht ???
Herr Jansche?...sorry falls nicht, aber da besteht dann mindestens eine frappierende Ähnlichkeit in Ihren Aussagen...
Nennleistung/Fläche 320 W/m2
www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/...hn_description_de.pdf
Eine Verringerung der spezifischen Flächenleistung (W/m2), d. h. kleinerer elektrischer Generator in sonst unveränderterWindenergieanlage, verringert die jährliche Energieerzeugung nur geringfügig, führt aber zu einer geringeren mechanischen Belastung der Anlage, einer deutlich höheren Volllaststundenzahl und einer deutlich besseren Prognostizierbarkeit derWindenergieproduktion.
www.jarass.com/Energie/A/Windenergie%20-%20Ueberblick.pdf
Die weitaus größte Zahl der Windturbinen weist eine spezifische installierte Leistung im Bereich um die 400 W/m² auf, während die typische Schwachwind-Auslegung
eher bei 300 W/m² oder darunter und die Starkwind-Variante bei 600 W/m² liegen Deutlich wird, dass die Windturbine mit 100 W/m² (850 kW) ihre Nennleistung fast 50% des
Jahres erbringt, während am selben Standort die vom Rotor her gleich große Windturbine mit 706 W/m² (6.000 kW) ihre Nennleistung für allerhöchstens wenige Stunden im Jahr erreichen würde. Noch drastischer werden die Unterschiede bei näherer Betrachtung der Durchschnittsleistungen. ... Nennleistungsinstallation. Denkt man an die kostenrelevanten Querschnitte der Netzanbindung, so muss bei der 6.000 kW-WEA ein viermal größerer Querschnitt als für
die Durchleitung der Durchschnittsleistung vorgesehen werden. Im Fall der 850 kW-Windturbine müsste der Querschnitt für die Durchleitung der Nennleistung nur um das 1,32-fache
größer sein, eine wesentlich bessere Ausnutzung der eingesetzten elektrischen Übertragungsleitung ....Erst neuerdings gibt es WEA, die bei großem Rotordurchmesser eine „unüblich“ niedrige Nennleistung aufweisen. Hierzu gehören beispielsweise die Anlagentypen Nordex N117/2400 (223 W/m²), Vestas V100-1.8 MW (229 W/m²), GE 1.5xle (284 W/m²), REpower 3.2M114 (314 W/m²), allerdings in der Regel ausgelegt für die IEC Windklasse III oder II, also nicht unbedingt einsetzbar in Gebieten mit starkem Wind. Letzteres ist jedoch eine Auslegungsfrage und nicht ein genereller Hinderungsgrund dafür, dass eine solche Auslegung für Starkwind nicht machbar wäre....In dem Beispiel der Windturbinen mit 400 W/m² (Normalwind) und 200 W/m² (Schwachwind) spezifischer Nennleistung erhöht sich bei dem angenommenen Jahresmittel der Windgeschwindigkeit von 8 m/s der Kapazitätsfaktor von 39,3 % auf 57,9 %, ein deutlicher Gewinn an Gleichförmigkeit. Auch ist die Wahrscheinlichkeit mindestens die Durchschnittsleistung zu erhalten von 43 % auf 52 % gestiegen (Abb. 4). Ein ähnlicher Effekt wäre nur durch einen Speicher zu erzielen, der dann nicht mehr als 20 % der schlüsselfertigen WEA-Investition kosten dürfte. Wird ein finanzieller Aufwand von 4,4 Mio. € für eine betriebsfertig installierte Windturbine mit 3.400 kW und 100 m Rotordurchmesser angenommen (400 W/m²), so dürfte ein verlustloser Speicher mit ähnlichem Effekt maximal 0,88 Mio. € kosten.
www.dewi.de/dewi/fileadmin/pdf/publications/Magazin_38/07.pdf
und kaufen sie mal Ihre m&m´s...und den Speicher gleich dazu...für die was teurere Netzanbindung dann?
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