Zeitpunkt: 22.03.12 13:49
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www.cleanthinking.de/csr-news-lego-setzt-auf-windenergie/25686/
www.radioerft.de/erft/re/723479/news/rhein-erft_kreis
Die Stadt Bergheim will in Zukunft mehr auf Windenergie setzen. Die Stadtwerke prüfen zur Zeit, wo die Windräder am sinnvollsten aufgestellt werden könnten. Außerdem wird über mögliche Finanzierungsmodelle nachgedacht.
Unter anderem wird geprüft, ob sich die Bürger an den Windkraftanlagen finanziell beteiligen könnten. Ein Modell sieht zum Beispiel vor, dass sich Stadt, Einwohner und Investoren aus der Energiebranche die Kosten teilen. Mögliche Gewinne aus der Stromproduktion würden dann anteilig ausbezahlt.
Ein neues Gutachten schlägt vier potentielle Flächen im Bergheimer Umland für Windräder vor. Demnach könnten bei optimaler Ausnutzung sogar rund 50 Prozent der Haushalte mit Strom aus Windkraft versorgt werden. Entschieden ist allerdings noch nichts. Ob und wie viele Windräder aufgestellt werden, wird noch in den politischen Gremien diskutiert.
- Nachricht vom 22.03.12, MEN -
http://www.tuev-sued.de/tuev-sued-konzern/presse/pressearchiv/tuev-sued-sorgt-fuer-sichere-und-wirtschaftliche-windenergie-1-1
Die Windenergiebranche ist im Aufwind. Die weltweit installierte Leistung soll von 238.400 MW im Jahr 2011 auf 1.900.000 MW im Jahr 2020 steigen. TÜV SÜD unterstützt Hersteller, Errichter, Betreiber und Investoren von Windenergieanlagen mit umfassenden Leistungen für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Darüber und über die Möglichkeiten der LIDAR-Technologie können sich Besucher vom 16. bis 19. April 2012 auf der EWEA in Kopenhagen informieren (Halle E, Stand E-C71).
Allein die Leistung von europäischen Offshore-Anlagen könnte nach Schätzung der European Wind Energy Association (EWEA) auf 40.000 MW im Jahr 2020 steigen. „In Deutschland befinden sich etwa 21.000 Megawatt in der Projektpipeline und etwa 8.500 Megawatt in der konkreten Planung“, sagt Alexander Heitmann, Leiter der Abteilung Offshore Windenergie der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Mit der Gründung der Abteilung Offshore Windenergie in Hamburg hat TÜV SÜD im Jahr 2011 die Position im Offshore-Bereich deutlich verstärkt. Zu den Leistungen gehören Zertifizierungen von Offshore-Windparks, die technische Prüfung von Offshore-Gründungsstrukturen, die Erstellung von Risikoanalysen, die Erarbeitung bzw. Überwachung von Arbeitsschutzkonzepten sowie die Bauüberwachung von Offshore-Projekten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigungsinspektion und Fertigungsüberwachung der Komponenten inklusive der schnittstellenübergreifenden Qualitätssicherung bezüglich des Zusammenspiels der einzelnen Komponenten. Zudem übernehmen die Offshore-Experten von TÜV SÜD auch wiederkehrende Prüfungen von Offshore-Windenergieanlagen während der gesamten Betriebszeit.
Die Offshore-Services ergänzen das bestehende und bewährte Leistungsspektrum von TÜV SÜD Industrie Service im Bereich der Windenergie. „Wir bieten weltweit eine umfassende, individuelle Beratung und Betreuung von Herstellern, Errichtern, Betreibern und Investoren von Windenergieanlagen an“, sagt Dr. Martin Webhofer, Leiter des Bereichs Windenergie von TÜV SÜD Industrie Service. „Dabei decken wir das gesamte Spektrum von der Wahl des geeigneten Standorts über die Typenzertifizierung bis hin zur Windparkzertifizierung ab.“ Dafür setzen die Windexperten aufeinander abgestimmte Bewertungsinstrumente wie Windmessungen, Ertragsprognosen, Potenzialanalysen oder Turbulenz- und Extremgutachten ein. Die TÜV SÜD-Experten sind auch an der Weiterentwicklung der LIDAR-Technologie beteiligt. Diese Technologie ermöglicht die Erfassung von Windfeldern und die Messung von Windprofilen mit Hilfe von Laserstrahlen und hat viel Potenzial, in Zukunft an Stelle von Messmasten eingesetzt zu werden. Die Windpark Due Diligence und die abschließende Windparkzertifizierung durch TÜV SÜD sorgen für die Gewissheit, dass das Potenzial eines Standortes auch voll ausgeschöpft wird und dass die Investition in eine Windenergieanlage bzw. einen Windpark auf einer belastungsfähigen Entscheidungsgrundlage erfolgt.
Auf der EWEA in Kopenhagen ist TÜV SÜD am Stand E-C71 in Halle E zu finden. Weitere Infos zu den Windenergie-Services von TÜV SÜD gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/windenergie.
http://www.hpmartin.net/atomticker/wind-in-zahlen-windenergie-in-oesterreich-sehr-erfolgreich--2012-03-21/
Wind in Zahlen: Windenergie in Österreich sehr erfolgreich2011 war für die österreichische Windenergie ein erfolgreiches Jahr. 31 Anlagen mit 73 Megawatt (MW) wurden neu errichtet, mit einem Investitionsvolumen von 120 Millionen Euro. Insgesamt sind in Österreich jetzt 656 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.084 MW in Betrieb.
2012 wird dann das neue Ökostromgesetz seinen vollen Niederschlag finden, freut sich Mag. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: “Im Jahr 2012 rechnen wir mit der Errichtung von rund 140 Windkraftanlagen mit insgesamt 376 MW Leistung, wir steigern damit die bestehende Leistung um gut ein Drittel”. Dann können mehr als 850.000 Haushalte, das ist gut ein Viertel der österreichischen Haushalte, mit sauberem Windstrom versorgt werden, das Investitionsvolumen beträgt rund 620 Millionen Euro. “Der rasche Ausbau der Windkraft in den nächsten Jahren kann den importierten Atomstrom aus dem österreichischen Stromnetz verdrängen”, zeigt Stefan Moidl eine positive Perspektive für die nächsten Jahre auf.
Quelle: EU-Umweltbüro
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