im daily 10er SMA beachten (kurzfr. aufwaertstrend) weiter extrem steil,
obiges szenario wuerde abprall davon nach oben bedeuten. ;)
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Paris (aktiencheck.de AG) - Didier Laurens, Analyst der Société Générale, stuft die SolarWorld-Aktie (ISIN DE0005108401/ WKN 510840) weiterhin mit "buy" ein. Das 12-Monats-Kursziel sehe man nach wie vor bei 12 EUR. (28.03.2011/ac/a/u)
Donnerstag, 31. März 2011
Röttgen lässt Sicherheit prüfenDeutsche Altmeiler stehen vor dem AusUmweltminister Röttgen startet die Sicherheitsüberprüfung aller Atomkraftwerke. Da die Meiler auch gegen Flugzeugabstürze geschützt sein müssen, wird damit das endgültige Aus für die ältesten Kernkraftwerke wahrscheinlich. Ihre Nachrüstung dürfte schlicht zu teuer sein. Der Streit um den Ausstieg geht derweil weiter. Über 300 Wissenschaftler fordern von Kanzlerin Merkel, alle Kernkraftwerke bis 2020 abzuschalten.
Mit den geplanten umfangreichen Sicherheitsprüfungen der deutschen Atomkraftwerke rückt das dauerhafte Aus der sieben ältesten deutschen Meiler näher. Geprüft werden soll etwa, wie sich ein von Terroristen herbeigeführter Absturz von Flugzeugen auswirke, sagte der Vorsitzende der Reaktorsicherheitskommission, Rudolf Wieland, bei der Vorstellung der Sicherheitschecks. Geschwindigkeit, Aufprallwinkel und Folgen eines Kerosinbrandes würden dabei berücksichtigt.
Umweltminister Röttgen möchte alle gesellschaftlichen Gruppen bei der Energiewende an einen Tisch holen.
(Foto: dapd)
Die ältesten Anlagen haben nach Expertenansicht keine ausreichend dicken Hüllen für einen solchen Absturz. Eine Nachrüstung würde sich kaum lohnen. Deshalb könnten die derzeit für die Zeit des Moratoriums der Regierung abgeschalteten AKW für immer stillgelegt werden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen lehnte allerdings eine Vorfestlegung ab. "Am Ende ist die Politik gefragt", sagte er. Sie müsse auf Basis der Expertise sowie der Haltung in der Gesellschaft entscheiden.
Die Kommission habe einen Anforderungskatalog für die AKW verabschiedet, sagte Wieland. Dabei würden auch "terroristische Einwirkungen" berücksichtigt, ebenso naturbedingte Ereignisse, höhere Wasserstände, ein Staudammbruch, Erdbeben, Trockenheit, niedrigere und höhere Temperaturen. Ferner werde geprüft, ob bei einem längeren Ausfall der Stromversorgung die Meiler gekühlt werden könnten. Sieben Expertenteams der Gesellschaft für Reaktorsicherheit würden die einzelnen Bereiche bei den Anlagen prüfen.
Am Wochenende waren deutschlandweit über hunderttausend Menschen gegen die Atomkraft auf die Straße gegangen.
(Foto: dpa)
Führende Politiker in FDP und Union fordern das endgültige Aus für die alten Atomkraftwerke, die im Zuge des Moratoriums vom Netz genommen wurden. Die Bundesregierung betonte dagegen, es bleibe dabei, dass Entscheidungen erst zum Ende des dreimonatigen Moratoriums Mitte Juni getroffen würden. Vor allem FDP-Generalsekretär Christian Lindner hatte für Furore gesorgt, weil er forderte, die sieben abgeschalteten AKW nicht mehr ans Netz zu nehmen. Lindner räumte im "Handelsblatt" ein, dass dies "eine große Kraftanstrengung für die gesamte Volkswirtschaft bedeutet" und zu einem Anstieg des Strompreises führen könnte. Er verteidigte aber seinen Vorstoß zur Stilllegung alter Meiler. "Politische Führung sollte Ängste ernst nehmen. Sonst verliert sie irgendwann ihren Führungsanspruch", sagte er.
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle widersprach seinem Generalsekretär und trat auf die Bremse. Er sagte der "Bild"-Zeitung: "Die Energiewende muss zügig kommen, sie muss aber machbar und sicher sein. Wir wollen so schnell wie möglich ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien. Aber wir müssen den Menschen ehrlich sagen: Ohne neue Leitungen wird es nicht gehen. Und vermutlich auch nicht zum Nulltarif."
Die saarländische Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer warnte ebenfalls vor erheblichen Preissteigerungen bei einem vorschnellen Atomausstieg. "Der Endverbraucher darf nicht zu stark belastet werden", sagte sie der "Rheinischen Post". "Die Frage, ob geheizt werden kann, darf nicht zur sozialen Frage werden."
Der CDU-Europaabgeordnete Herbert Reul, Vorsitzender des Industrie- und Energieausschusses des Parlaments, kritisierte die Atomausstiegsbestrebungen der Koalition als "unverantwortlich". "Das hat mit seriöser Politik nichts mehr zu tun, das ist nur noch kopflos", sagte er der "Frankfurter Rundschau. Das Moratorium sei zwar richtig, für die sieben ältesten Meiler würden aber "vollendete Tatsachen" geschaffen, bevor sie inspiziert seien.
Auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel forderte, nicht unrealistisch an die Energiewende heranzugehen. Man könne die acht veralteten Kernkraftwerke einschließlich Krümmel natürlich sofort und dauerhaft vom Netz nehmen, sagte er der "Passauer Neuen Presse". "Wir sollten aber nicht so tun, als könnte man auch die restlichen AKW gewissermaßen über Nacht einfach abschalten. Das geht nur schrittweise bis spätestens 2020." Parallel dazu "müssen wir die erneuerbaren Energien ausbauen und zwar so, dass die Energiepreise bezahlbar bleiben". Die SPD wolle die Energiewende sozial gestalten, so Gabriel. Einen zeitgleichen Ausstieg aus Atom- und Kohlekraft könne es daher nicht geben. "Das könnten große Industrieunternehmen niemals überleben, weil wir dann unglaublich viele Gaskraftwerke bräuchten und das die teuerste Art der Stromerzeugung ist." Riesige Potenziale sieht der SPD-Chef beim Thema Energie-Effizienz.
In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel haben mehr als 300 Wissenschaftler aus Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften einen beschleunigten Atomausstieg gefordert. Die deutschen Laufzeitverlängerungen müssten dauerhaft zurückgenommen werden, heißt es in dem Brief, der von Forschern aus dem Bereich der erneuerbaren Energien initiiert wurde.
Die Wissenschaftler betonen, dass Ökoenergien im Zusammenwirken mit Effizienztechnologien genügend Energie bereitstellen könnten, um bis 2020 oder früher alle Atomkraftwerke in Deutschland abzuschalten. Dafür seien ein Ausbau der Netze, Stromspeichertechnologien und eine verstärkte Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung nötig. Detaillierte Szenarien zur Energiewende zeigten, dass ein Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien bis 2050 viele Milliarden Euro günstiger sei als ein Festhalten am bisherigen Weg.
weil da steht ja auch noch "Wir hoffen in diesem Jahr auf einen Siemens-Auftrag im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich".
Alles andere drumherum liest sich aber so, als ob das fix wäre !!! Und das 30 Minuten vor Xetra-Börsenschluss - geilo !!
Also wenns so ist, wie ich nun hoffe, dürfte der morgige Tag für die Aktie ein Boost sein.
Nur eben der Auftragswert ist noch nicht ganz klar
Hallo an Alle,
endlich geht wieder was. Aktuell gibt es so viele gute Nachrichten, dass man wirklich überlegen muss, soll man demnächst ein Teil seiner Solarworldaktien verkaufen oder eher abwarten. Die Börse steht auf gute Zukunftsaussichten und aktuell gibt es reichlich gute Aussichten :-).
Man muss hier schon erwähnen, dass der Anstieg klar auf Japan zurückzuführen ist, aber ich glaube, dass auch ohne Japan die grüne Zukunft nicht aufgehalten werden konnte.
Wo sind denn jetzt die Mitglieder hier, die immer alles negativ gesehen haben???
Sir Knoppix 13.11.2010 ein Beispiel
Semper Augustus 18.01.2011 ein BSP
Ulm000 25.02.2010 ein BSP
Ulm000 hat immer alles negativ bewertet, was mit Solarworld zu tun hatte. Es wurde immer wieder auf die bessere Kostenstruktur der Chinesen hingewiesen und dass Solarword hier nicht mithalten kann! Wer hat vor kurzem einen fetten Auftrag von Siemens erhalten und die Chinesen ins Abseits geträngt, ach ja, Solarworld. Wo sind denn hier plötzlich die Kosten hin???? Man weiss es nicht :-)
Man muss hier auch fair bleiben, denn ohne Japan, wäre die Gegenbewegung nicht so schnell vollzogen worden. Trotzdem hat Solarworld immer gute Zahlen geliefert und wurde von den oben genannten Mitglieder inkl. Der Aktionär, nur kritisiert.
Ergo, zum Glück habe ich nicht auf die oben genannten Mitglieder gehört!
Gruß an Alle die schöne Gewinne erzielt haben und werden. Die anderen die bei höheren Kursen eingestiegen sind, werde auch noch Ihre Chance bekommen, aber sie müssen noch ein wenig Zeit mitbringen.
Ich denke, daß es nach der heutigen kleinen Konsolidierung wieder nach oben gehen wird. Solarworld verkauft sich in letzter Zeit schon sehr gut - und auch wenn beim Siemens-Deal nicht die riesigen Gewinnmargen herausspringen, so sind durch solche Deals die Produktionsstätten ausgelastet und Solarworld ist ja auch gut in selbstvertrieb für kleinere Anlagen - mal sehen ob das Handyladegerät SunCharger bald auf den Markt kommt. Da wäre sicherlich bei gutem Verkauf eine gute Marge für SW drin. Ich halte meine Aktien also noch ein weilchen und hoffe bald auf die 12.
Zu einer Person siehe hier
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| +++Morgenbericht mit Terminen+Analysten 08.06.07++ | eposter | 25.04.21 11:31 | ||||
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