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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,05 | 9,96 | 14,88 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 4,90 | 10,07 | 15,15 | |
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wer mal reinschauen möchte
www.lz.de/home/nachrichten_aus_lippe/...eitere_Windraeder.html
www.regensburg-digital.de/...dkraftanlage-in-betrieb/28032012/
das ist schon bekannt
www.wallstreet-online.de/nachricht/...llionen-euro-windenergie
www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/...turbinen_1.16127693.html
www.finanznachrichten.de/...gie-anlagen-von-areva-wind-007.htm
www.iwrpressedienst.de/Textausgabe.php?id=4097
www.finanznachrichten.de/...dkraft-milliarden-entgehen-015.htm
http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/NRW-erlaubt-bis-zu-200-Meter-hohe-Windraeder-im-Wald-article727925.html
Von Wilfried Goebels
"Wir wollen Hürden abbauen", sagte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) bei der Vorstellung des Leitfadens "Wind im Wald". Bis 2020 soll der Anteil der Windenergie in NRW von heute vier und 15 Prozent erhöht werden. Dann sollen bis zu 9300 Megawatt Strom aus Windkraft erzeugt werden - bisher leisten die überwiegend älteren, kleinen 2900 Windanlagen in NRW rund 3000 Megawatt.
Zur Minderung von Konflikten sollen Laubwälder sowie Natur- und Vogelschutzgebiete aber Tabuzonen bleiben. Genutzt werden sollen neben Nadelwäldern auch Kahlflächen.
Insgesamt glaubt Remmel, dass zwei bis drei Prozent der 916.000 Hektar Waldfläche für Windräder genutzt werden können. Pro Anlage ist eine Fläche von 8,5 Hektar erforderlich - dafür müssen jeweils 3000 bis 6000 Quadratmeter "entwaldet" werden.
Da private Waldbesitzer nur durchschnittlich vier Hektar Wald besitzen, müssen sie mit anderen Eigentümern kooperieren. Bei Kosten von rund vier Millionen Euro für ein Drei-Megatt-Windrad werden die meisten Waldbesitzer Flächen an Investoren verpachten.
Experten sehen Pachterlöse von bis zu 80.000 Euro pro Standort im Jahr. Auch auf dem Gebiet des Staatswaldes, der 13 Prozent der gesamten Waldfläche ausmacht, will NRW von Pächtern Windräder bauen lassen. Remmel regte weitere "Bürgerwindparks" an, um die Erlöse im Ort zu halten.
Der Minister räumte ein, dass der Ausbau der Windenergie im Wald eine "Veränderung des Landschaftsbildes" mit sich bringt. "Ob diese Veränderung als negativ empfunden wird, hängt vom subjektiven Empfinden des Betrachters ab. Es gibt aber eine völlig andere Stimmung als vor zehn Jahren."
Markante und historische Kulturlandschaften sollen bei einer drohenden "Verunstaltung des Orts- und Landschaftsbildes" geschützt bleiben. Windparks in Wäldern sollen an Flächen entstehen, die möglichst leicht über bestehende Zufahrtswege erreichbar sind. Die NRW-Naturschutzverbände hatten durchgesetzt, dass Schutzgebiete und ökologisch wichtige Laubwälder windkraftfreie Zonen bleiben.
Die Landesarbeitsgemeinschaft Natur und Umwelt (LNU) äußerte dennoch die Sorge, dass mit der Nutzung der Wälder für Windräder eine "Tür geöffnet wird". Neben der Ausweisung von Waldflächen setzt Remmel auf die Umrüstung auf große Windräder ("Repowering"). Außerdem sollen neue Windparks gezielt in der Nähe von Infrastrukturachsen (Autobahnen, Bahnnetzen) gebaut werden. Weil viele Städte Probleme haben, Flächen für Windparks auszuweisen, soll der Ausbau in Wäldern forciert werden. "Bisher wurde um die Wälder ein großer Zaun gezogen. Der wird jetzt eingerissen", trieb Remmel die Energiewende voran.
Artikel vom 30.03.2012
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/nach-roten-zahlen-nordex-will-2012-die-trendwende-schaffen/6466660.html
Nordex will 2012 die Trendwende schaffen
Nordex steht stellvertretend für Europas Windkonzerne. Diese haben ein schweres Jahr hinter sich, die asiatische Konkurrenz macht Druck. Nach roten Zahlen will Nordex jetzt mit Windparks an Land die Trendwende schaffen.
HamburgDie Windenenergiebranche steht vor einer Konsolidierungswelle. Sinkende Preise und die wachsende Konkurrenz asiatischer Hersteller und Zulieferer machen Druck. Zudem ist für die nächsten Jahre ein langsameres Wachstum vorhergesagt. Kostensenkung und Kooperationen sind bei den europäischen Windunternehmen unausweichlich. Der deutsche Windturbinenhersteller Nordex hat das im vergangenen Jahr zu spüren bekommen. Am Montag hat das Unternehmen in Frankfurt seine Bilanz vorgestellt. Dabei musste der neue Vorstandsvorsitzende Jürgen Zeschky einen Fehlbetrag vermelden. 10,3 Millionen Euro beträgt das Minus beim operativen Ergebnis (Ebit) vor Zinsen, Steuern und Einmaleffekten im Jahr 2011.
Ein Jahr zuvor hatte Nordex noch einen operativen Gewinn von 40,1 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Einmalaufwendungen von 13,1 Millionen Euro sind auf ein Sparprogramm zurückzuführen, dass das Unternehmen im dritten Quartal gestartet hatte. Es beinhaltet unter anderem die Senkung der Personalkosten. Mehr als 250 Stellen wurden gestrichen. Außerdem musste Nordex einen Sondereffekt von 6,3 Millionen Euro für nicht aktivierte Entwicklungsaufgaben für eine Offshore-Turbine hinnehmen.
Überhaupt setzt der Windturbinenhersteller auf Onshore-Anlagen. Seine Offshore-Aktivitäten will Nordex in ein Joint Venture einbringen - die Verhandlungen laufen. Das Risiko, dass Windparks im Meer eher Verlust- als Gewinnbringer sind, soll so verringert werden. Im vergangenen Jahr mussten bereits viele Installationen verschoben werden Hier zeichnet sich offenbar eine Partnerschaft mit einem der Großen in der Branche ab, dessen Namen Zeschky nicht nennen wollte. Nordex verhandelt derzeit ausschließlich mit diesem potenziellen Partner. Dabei will Zeschky in naher Zukunft zu Ergebnissen kommen. Ende des Jahres 2012 sei ihm zu spät, sagte Zeschky, auch wenn er keine Frist setzen wolle. Das Geschäft mit Windparks an Land läuft dagegen gut.
Der Auftragseingang erhöhte sich 2011 insgesamt um 32 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro. Und der Trend in Europa zur Windenergie lässt die Orderbücher des Hamburger Turbinenbauers weiter anschwellen. Nach einem Auftragsbestand von 700 Millionen Euro (Vorjahr: 411) zum Jahresende legten die Bestellungen im ersten Quartal um 84 Prozent auf 284 Millionen Euro zu, wie Nordex am Montag mitteilte.
Die gut gefüllten Bücher stimmen Firmenchef Zeschky zuversichtlich, 2012 die Rückkehr in die schwarzen Zahlen zu schaffen. Zudem habe Nordex seine Hausaufgaben gemacht und an der Kostenschraube gedreht, um so den Preisdruck abzumindern. Die Zukunft des Unternehmens sieht das Management in Osteuropa, besonders aus Polen kämen ermutigende Signale, hieß es.
http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/geld/afxline/drittcontent/unternehmensmitteilungen/Unternehmensmitteilungen-EANS-News-Nordex-SE-Nordex-verzeichnet-im-ersten-Quartal-ein-starkes-Auftragsplus-und-fokussier;art160844,3113112
EANS-News: Nordex SE / Nordex verzeichnet im ersten Quartal ein starkes Auftragsplus und fokussier• 2011: Gegen Industrietrend 50% mehr Aufträge in Europa
• 2012: Vorstand plant 10 - 20% Umsatzplus und Rückkehr in die schwarze Zahlen
• Auftragseingang in Q1/2012 stieg um 84% auf EUR 284 Mio.
Hamburg (euro adhoc) - Hamburg, 2. April 2012. Der neue Vorstandsvorsitzende der Nordex SE (ISIN: DE000A0D6554), Dr. Jürgen Zeschky, legte heute erstmals den Konzernabschluss der Gruppe vor. Im Rahmen dessen betonte Zeschky, dass der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats entschieden hat, die bereits in den letzten Monaten angekündigte Neuausrichtung konsequent fortzusetzen. Nordex wird sich auf sein profitables Kerngeschäft mit Turbinen für Windparks an Land fokussieren. Seit Sommer 2011 befindet sich das Unternehmen in Gesprächen über eine Einbringung seiner Offshore-Aktivitäten in ein Joint-Venture. Nordex führt die Verhandlungen mit dem Ziel einer intensiven Einbindung seines potenziellen Partners.
Mit dieser Entscheidung will Nordex seine Kapazitäten auf die Entwicklung neuer, effizienterer Produkte für das Geschäft an Land konzentrieren, um seine Wettbewerbsfähigkeit auszubauen. Das so genannte Onshore-Segment hat im Jahr 2011 den Windenergiemarkt mit einem Absatzanteil von über 95 Prozent dominiert. Während dessen haben sich viele Installationen auf See verschoben und das Neugeschäft ist hier um rund 60 Prozent eingebrochen. Für Nordex stellt dieser Kurs damit auch eine bewusste Fortsetzung der Bemühungen dar, Entwicklungsrisiken zu reduzieren.
Der vorgelegte endgültige Konzernabschluss über das Geschäftsjahr 2011 bestätigt die im Februar veröffentlichten vorläufigen Zahlen. Danach ging der Umsatz der Gruppe um 5% auf EUR 921 Mio. zurück. Dies war auf Projektverschiebungen in Europa und auf die relativ schwache Ausgangslage zum Beginn des Jahres 2011 zurückzuführen. Zudem reduzierte sich der Auftragseingang aus China im Jahresverlauf um 80%, in der Folge ging der Umsatz in Asien um 44% zurück. Dagegen hat sich das Umsatzvolumen in den USA verdoppelt, das konnte aber den Rückgang in den anderen Regionen nicht vollständig kompensieren.
Positiv entwickelte sich dagegen der Auftragseingang, der um 32% auf EUR 1.107 Mio. stieg. Dabei legte Nordex gegen den Markttrend insbesondere in Europa zu, hier stieg das Neugeschäft um über 50% auf EUR 856 Mio. Der Auftragsbestand stieg damit zum Jahresende auf rund EUR 700 Mio. (Vorjahr: EUR 411 Mio.) und bildet damit eine gute Basis für das im laufenden Jahr geplante Umsatzwachstum. Dies wird auch durch den erwarteten weiterhin erfreulichen Vertriebserfolg im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres untermauert. So erhöhte sich der Auftragseingang im Anfangsquartal 2012 um 84% auf EUR 284 Mio. (Q1/2011: EUR 154 Mio.).
Das operative Ergebnis (EBIT) vor Einmalaufwendungen und einem Sondereffekt betrug EUR -10,3 Mio. (Vorjahr: EUR 40,1 Mio.). Diese Entwicklung ergab sich vor allem aus niedrigeren Marktpreisen für Windturbinen und der gesunkenen Auslastung bei gleichzeitig gestiegenen Strukturkosten. Im dritten Quartal hat Nordex ein Programm zur Senkung der Strukturkosten um EUR 50 Mio. eingeführt, um seine Konzernstrukturen an das Umsatzniveau anzupassen. In diesem Zusammenhang sind Einmalaufwendungen in Höhe von EUR 13,1 Mio. angefallen. Die Sondereffekte im Volumen EUR 6,3 Mio. betrafen nicht aktivierte Entwicklungsaufwendungen für eine Offshore-Turbine. Im Segment Europa erzielte Nordex ein bereinigtes operatives Ergebnis von EUR 4,1 Mio. Das EBIT nach Einmalaufwendungen und dem Sondereffekt betrug in der Gruppe EUR -29,7 Mio. Dem weiteren Preisdruck im Markt will Nordex mit der Senkung seiner Produktkosten und der Entwicklung effizienterer Turbinen begegnen.
Vor dem Hintergrund der guten Auftragsbasis geht der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr von einem Umsatzwachstum auf EUR 1,0 Mrd. bis EUR 1,1 Mrd. aus. Abhängig vom Umsatzvolumen und der weiteren Entwicklung der Turbinenpreise erwartet Nordex eine EBIT-Marge zwischen 1 bis 3%. Mittelfristig will Nordex seine Ertragskraft weiter verbessern. Hierbei soll die beschleunigte Entwicklung von Onshore-Turbinen für unterschiedliche Windklassen und attraktive Marktsegmente einen wesentlichen Beitrag leisten.
Rückfragehinweis: Felix Losada
Tel.: +49 (0)40 300 30 1141
flosada@nordex-online.com
Unternehmen: Nordex SE Langenhorner Chaussee 600 D-22419 Hamburg Telefon: +49 (0)40 30030-1000 FAX: +49 (0)40 30030-1101 Email: info@nordex-online.com WWW: www.nordex-online.com Branche: Alternativ-Energien ISIN: DE000A0D6554, DE0000A0D66L2 Indizes: TecDAX, CDAX, HDAX, Prime All Share, Technology All Share, ÖkoDAX Börsen: Freiverkehr: Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch
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| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,05 | 9,96 | 14,88 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 4,90 | 10,07 | 15,15 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 119 | 43.495 | Nordex vor einer Neubewertung | ulm000 | Homeopath | 22.03.26 19:57 | |
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| 36 | 2.298 | Nordex - Die Chance! | brodz | brodz | 10.05.24 10:26 | |
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