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Passende Knock-Outs auf BioNTech SE ADR

Strategie Hebel
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Fallender BioNTech SE ADR-Kurs 5,07 9,97 13,47
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VD8G464 , DE000VJ8DKH4 , DE000VJ8DKC5 , DE000VJ7D3P3 , DE000VJ8DKK8 , DE000VJ80915 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Nordex SE 46,28 € +1,89% Perf. seit Threadbeginn:   +501,82%
 
RUSTA:

hab gehört

 
24.03.11 21:01

so ca  5-10 kkk

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Balu4u:

Es darf nicht heißen:

 
24.03.11 21:11

Was kostet ein AKW,sondern welche Unkosten verursacht ein AKW?! Man beachte, dass die Entsorgung von Atommüll, der Uranabbau etc. alles dazugerechnet werden muss. Und CO²-freundlich ist es auch nicht:

Atomkraft rettet nicht das Klima

Die Stromerzeugung ist alles andere als klimaneutral. Denn die  Gewinnung von Uran ist äußerst energieaufwändig. Nach Berechnungen des  Öko-Instituts entstehen bis zu 65g CO2 pro Kilowattstunde. Zum  Vergleich: Ein modernes Blockheizkraftwerk mit Wärme-Auskopplung kommt  auf 49g, eine Windkraftanlagen auf 24g – die vor allem bei der  Herstellung entstehen.

Quelle: www.atomkraft-abschalten.de/atom2/info/5min5

Und noch was:

Milliarden Kubikmeter Frischwasser werden hierzulande jährlich  als Kühlwasser in Kraftwerken verwendet. Das sind rund 60 Prozent der  gesamten Wasserversorgung in Deutschland.

Antworten
RUSTA:

thesame

 
24.03.11 21:55

 

Ein neues AKW kostet rund 8 Milliarden

Von Martin Läubli. Aktualisiert am 21.01.2011
   

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Deutsche Forscher glauben wegen der hohen Sicherheitsanforderungen nicht mehr an billigen Atomstrom.

** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) 10137040

Kostspielige Umsetzung: Wird aus dem Modell des neuen Kernkraftwerks Mühleberg Realität, dürfte das rund 8 Milliarden kosten.
Bild: Keystone

 

25 Jahre sind seit der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl  vergangen. In der Schweiz scheint der Unfall Geschichte zu sein, der  öffentliche Aufschrei gegen Atomenergie ist Erinnerung. Der Schweizer  Kernenergiestrom fliesst seit Jahrzehnten ohne grosse Zwischenfälle.  Doch heute, wenige Wochen vor der Berner Volksabstimmung über die  Zukunft der Atomkraft im Kanton, steht die Frage wie einst im Zentrum:  Wie sicher ist ein Atomkraftwerk?

«Das Gefährdungspotenzial ist  gross», betont der ehemalige Direktor des Eidgenössischen  Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi), Ulrich Schmocker, in einem  Interview im «Ensi-Magazin». Man müsse alles tun, damit die  Radioaktivität eingeschlossen bleibe. Der schwere Reaktorunfall in  Tschernobyl hat laut Schmocker zu einem Wandel im Sicherheitsdenken  geführt: «Die Nuklearindustrie wusste genau, dass sie ein zweites  Tschernobyl nicht überleben würde.»

Riesiger Aufwand

Allerdings  ist der Aufwand allein für die Sicherheit, die letztlich nichts mit der  eigentlichen Stromproduktion zu tun hat, immens. Die Betreiber der  Schweizer Atomkraftwerke haben viel investiert, um ihre in die Jahre  gekommenen Anlagen auf den neusten technischen Stand zu bringen. Die  Nachrüstung kostete allein für das älteste Kernkraftwerk Beznau  insgesamt 1,5 Milliarden Franken. Der finanzielle Aufwand entspricht  gemäss dem Schweizer Stromversorger Axpo etwa der dreifachen Summe der  Erstinvestition.

Heute könne rein rechnerisch eine Schädigung der  Brennelemente, im schlimmsten Fall eine Kernschmelze alle 100'000 Jahre  eintreten, sagt Michael Prasser, Leiter des Instituts für  Energietechnik an der ETH Zürich. Und: «Das ist ein Wert, den die  Internationale Atomenergiebehörde auch für Neubauanlagen fordert.»

Die  umfassende Nachrüstung hat das Risiko zu einem Restrisiko gemacht. Die  ersten Sicherheitsanalysen Ende der 1960er-Jahre gingen noch von einer  Wahrscheinlichkeit von 1000 bis 10'000 Jahren aus. «Das wurde damals als  ein zu hohes Risiko empfunden», sagt Prasser.

Worst Case: Kernschmelze

Erstes  Gebot für Betreiber von Atomkraftwerken ist es, eine Überhitzung des  Kernreaktors und den Austritt radioaktiver Stoffe in die Umgebung zu  verhindern. Das heisst zum Beispiel, Notkühlungspumpen müssen sofort  anspringen, falls die Kühlung in einem Druckwasserreaktor etwa durch ein  grosses Leck an der Kühlmittelleitung ausfällt. Verschiedene  unabhängige Kühlsysteme, die mehrfach gesichert mit Strom versorgt  werden, sollen dabei garantieren, dass Brennelemente nicht länger als  fünf Minuten ungekühlt bleiben. Sonst ist eine starke Schädigung der  Elemente nicht mehr zu verhindern. Der schlimmste Fall wäre der  vollständige Ausfall der Notkühlung. Dann käme es zu einer Kernschmelze.

Verschiedene Sicherheitsbarrieren sind in einem AKW eingebaut,  damit bei schweren Störungen die Umgebung nicht radioaktiv verseucht  wird (siehe Grafik). Betreiber müssen Jahr für Jahr nachweisen, dass  diese Sicherheit gewährleistet ist. Dabei geht es nicht nur um  technische Anforderungen. Auch die Organisation einer Anlage, sprich der  Mensch, wird stets überprüft. Das Eidgenössische  Nuklearsicherheitsinspektorat, bei dem rund 130 Angestellte arbeiten,  führt jährlich etwa 300 Inspektionen durch. Die Axpo beispielsweise hat  eine nukleare Sicherheits-Charta entwickelt, in der sich der  Stromversorger eine Selbstverpflichtung in Aus- und Weiterbildung für  die Mitarbeiter auferlegt. Zudem ist die Axpo Mitglied der Wano, der  World Association of Nuclear Operators, und lässt sich freiwillig  regelmässig analysieren und bewerten.

Allein diese Sicherheit zu  gewährleisten, kostet Milliarden. Der Aufwand wird weiter steigen, weil  die technischen Ansprüche immer grösser werden. Das Barrieresystem ist  grundsätzlich in neuen Anlagen wie dem europäischen Druckwasserreaktor  (EPR) der französischen Herstellerfirma Areva oder AP 1000 von  Westinghouse Toshiba nicht wesentlich anders, jedoch stärker  dimensioniert. Diese beiden Typen kämen unter anderen infrage, falls die  Schweiz neue AKW zulassen würde. Neu ist auch, dass alle diese  Reaktoren über eine Einrichtung verfügen, zum Beispiel eine Wanne (beim  EPR), um im schlimmsten Fall die Kernschmelze aufzufangen.

Hohe finnische Anforderungen

Der  EPR, der derzeit in Finnland und Frankreich gebaut wird, ist das beste  Beispiel für gestiegene Sicherheitsanforderungen. Der Bau des EPR in  Finnland kommt nicht planmässig voran. Ein Grund dafür sind die hohen  Sicherheitsansprüche der finnischen Atombehörde. «Finnland ist  pronuklear eingestellt, aber sie wollen das Optimum an Sicherheit», sagt  Michael Sailer, Experte für nukleare Sicherheit am Öko-Institut in  Darmstadt.

So forderten die Finnen laut Sailer auch  Sicherheitssysteme gegen elektromagnetische Störungen oder gegen  Angriffe auf das Computersystem. Zudem wollten sie einen umfassenden  Sicherheitsnachweis, falls die «grosse Leitung» abreisst, welche den  Reaktor mit Kühlwasser speist. Hier gilt es nicht nur die Notkühlung zu  simulieren, wenn sich der Kernreaktor allmählich überhitzt. Die  Atombehörde wollte auch wissen, welchen Schaden das auslaufende  Kühlwasser sonst noch anrichten könnte.

Teure Simulationen

Nicht  nur die technische Umsetzung ist teuer. Auch die unzähligen  Störfallsimulationen können kostspielig sein. Computermodelle waren in  den 1970er- und 1980er-Jahren nur beschränkt möglich. «Heute können die  insgesamt notwendigen Simulationen bis zu einer halben Milliarde Euro  kosten», sagt Sailer.

Der EPR gehört heute zum Vorzeigemodell  punkto Sicherheit – vor allem weil die finnischen Betreiber hohe  Anforderungen stellten. Das ist ein wesentlicher Grund neben  Bauverzögerungen und Konstruktionsmängeln, dass sich die Bauzeit massiv  verlängert und die Kosten vermutlich doppelt so hoch sein werden, als  Areva budgetiert hat. Es ist absehbar, dass der Bau mit 6 Milliarden  Euro teuer zu stehen kommt.

«Atomstrom ist nicht günstig»

Trotz  den hohen Sicherheitskosten glaubt ETH-Experte Michael Prasser, dass  der Strompreis pro Kilowattstunde gegenüber den preiswerten fossilen  Energien konkurrenzfähig bleibe. Doch Michael Sailer vom Öko-Institut  zieht ein anderes Fazit: «Nuklearenergie ist nicht günstig.» Neue  Atomkraftwerke sind zum Beispiel gegenüber neuen Gaskraftwerken  unwirtschaftlicher geworden. Untersuchungen des Öko-Instituts würden  zeigen, dass auch regenerative Energien wie Wind, Biomasse oder  Wasserkraft billiger sein können als Atomstrom. «Studien zu den  künftigen Stromkosten gehen vielfach vom ursprünglichen Preis der Areva  aus.» Hält man sich aber an die 6 Milliarden Euro, dann wird laut Sailer  Atomstrom teuer. Er glaubt auch nicht daran, dass mit jeder neuen  Anlage die Kosten sinken. Dafür würden zu wenige EPR gebaut.

Wie  teuer AKW tatsächlich sein werden, ist letztlich erst abschätzbar, wenn  sie einmal in Betrieb sind. Sicher scheint: Neue Atomkraftwerke können  wegen der höheren Sicherheitsansprüche doppelt so teuer sein wie  frühere.

 

Antworten
Thesame:

Balu4u

 
24.03.11 22:01
Ich wollte nur wissen wieviel Windkraft mit dem Geld eines AKWs von 1300 MW aufgestellt werden kann+++++ fakt ist dass 1300 MW Onshore Windstrom 1,3 Mia Euro kosten, der Bau eines AKWs ist sicherlich billiger+++++aber wie du schon sagtes, die Förderung des Urans+++++und später die Lagerung der Brennstäbe kostet wahrscheinlich 5 X so viel+++++dann noch das Risiko der Atomaren Strahlung über 1000sende von Jahren+++++das kann doch kein normaler Mensch mehr wollen+++++++++wenn ich nur an die 100000ende, mit Nuklearem Abfall beladene Fässer denke, die vor 20-40 Jahre in den Meeren entsorgt wurden, alles tikende Bomben, wird mir schlecht...........?                                                                                                                                                                                                                                             .
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Balu4u:

Nachtrag: Milliardengrab für Siemens

 
24.03.11 22:04

FINNLAND ZEIGT: AKW-TECHNIK AUS EUROPA IST NICHT WETTBEWERBSFÄHIG
4.6.2008 Milliardengrab für Siemens. Zwei interessante Bericht der deutschen TAZ-Zeitung

www.igwindkraft.at/index.php?mdoc_id=1008601

 

..und hier die FAZ: 

Von wegen Renaissance der Atomkraft

www.faz.net/s/...D8A6795A266CF92C80~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Antworten
Balu4u:

Wenn du Gesundheit gegenrechnen willst

 
24.03.11 22:10

geht die Rechnung sowieso nicht auf!!

 

32 Profitsucht

         
Im Zweifel gilt auch im Atomkraftwerk: Profit geht vor Sicherheit – selbst nach Explosionen.
                   

»Leichenblass« kommt eine Gruppe Inspektoren  Anfang 2002 aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel. Direkt neben dem  Reaktordruckbehälter haben sie eine Rohrleitung begutachtet –  beziehungsweise das, was davon noch übrig ist: 25 Trümmerteile. Am 14.  Dezember 2001 hatte eine Wasserstoffexplosion das zehn Zentimeter dicke  Rohr (Wandstärke: fünf bis acht Millimeter) auf drei Metern Länge in  Stücke gerissen.

Der damalige Betreiber HEW (heute: Vattenfall) meldete eine »spontane  Dichtungsleckage«, sperrte die Leitung ab – und ließ den Reaktor  weiterlaufen. Es war schließlich Winter, die Strompreise an der Börse  auf einem Rekordhoch. Erst als das Kieler Sozialministerium massiv Druck  machte, fuhr HEW den Reaktor Mitte Februar herunter, um eine Inspektion  zu ermöglichen. Das Atomkraftwerk musste anschließend 13 Monate vom  Netz bleiben.

Kann man alles nachlesen unter:

Interessant:   100-gute-gruende.de/lesen.xhtml

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AdamWeisha.:

@Thesame

 
24.03.11 22:11
Deine Rechnung stimmt so nicht, denn die Wartung der Windräder im SALZ- Wasser ist äußert Kostenintensiv
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Thesame:

RUSTA

 
24.03.11 22:20
das würde dann heissen dass die Windkraft am Ende um ein vielfälltiges billiger ist als Atomstrom???????    nun weiss ich auch warum die ganzen Banken die Alternativen "OHNE" Begründung Abstufen, und Kredite für Windparks nicht genehmigen+++++die haben doch die ganzen AKWs vor finanziert, und wollen dadurch alles beim Alten lassen+++++und die meissten Politiker stecken da mit drin+++++die gehören eingesperrt diese Kriminellen BANGSTER..........nur meine meinung                                                                                                                                                                                                                                                           .
Antworten
Balu4u:

Bei AKW braucht man keine Erdbeben

 
24.03.11 22:20

für den Super-Gau

 

#104 Muscheln und Blätter

         
Schon ein paar Pflanzenreste können einen Reaktorkern zum Schmelzen bringen.
                                 

Eine „teilweise Verstopfung“ des Kühlsystems  zwang das elsässische AKW Fessenheim Ende 2009 zu einer Notabschaltung:  Eine größere Menge Pflanzenreste aus dem Rhein war tief in das  Rohrsystem des Kühlkreislaufs gelangt. Die Atomaufsichtsbehörde berief  ihren Notfallstab ein. Kurz zuvor hatte Treibgut aus der Rhône bereits  das Kühlsystem des AKW Cruas lahmgelegt.

Hartnäckiger noch ist Corbicula fluminae. Eingeschleppt aus  Fernost vermehrt sich die Körbchenmuschel inzwischen auch in  mitteleuropäischen Flüssen rasant. Ihre Mini-Larven gelangen durch jeden  Filter. Schweizer AKW-Betreiber greifen noch zum Hochdruckreiniger. In  den USA musste 1980 wegen der Schalentiere bereits ein AKW den Betrieb  einstellen.

Antworten
Balu4u:

Der größte Witz ist der Versicherungsschutz

 
24.03.11 22:24

eines AKWs:

#28 Versicherungsschutz

         
50 Autos sind zusammen besser versichert als ein Atomkraftwerk.
                                 

Ein Super-GAU in einem Atomkraftwerk in  Deutschland verursacht Gesundheits-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe  von 2.500 bis 5.500 Milliarden Euro. Das hat die Prognos AG 1992 in  einem Gutachten für das FDP-geführte Bundeswirtschaftsministerium  errechnet.

Die Haftpflichtversicherung aller Atomkraftwerksbetreiber zusammen  deckt ganze 2,5 Milliarden Euro ab – also 0,1 Prozent des zu erwartenden  Schadens. 50 Autos auf dem Parkplatz eines Atomkraftwerks sind  zusammengenommen besser versichert als das Atomkraftwerk selbst!

Antworten
Nordex-Speku.:

Brüderle gerät weiter unter Druck!

 
25.03.11 05:20
Der Druck auf Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) wegen angeblicher Äußerungen in der Atom-Debatte nimmt nicht ab. Die "Süddeutsche Zeitung" zitierte in ihrer Freitagsausgabe ein Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der Brüderles Beteuerung zurückweist, in einem Protokoll falsch zitiert worden zu sein. "Die Sätze sind so gefallen, sie sind im Protokoll zwar verkürzt, aber richtig wiedergegeben."

www.stern.de/news2/aktuell/...atte-nimmt-nicht-ab-1667460.html
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Nordex-Speku.:

Minister Raus Streit mit papiernen Mappus

 
25.03.11 05:37
Ludwigsburg - Der ehemalige Kultusminister und Demonstranten geraten bei der Angela Merkels Besuch aneinander. Von Martin Willy
Wenn sich dieser Tage die Politiker unter das Wahlvolk mischen, kochen schon mal die Emotionen hoch. Siehe Ludwigsburg am Mittwochabend: ob am Rande von Angela Merkels Auftritt Staatsminister Helmut Rau den kühlen Kopf verlor oder aber ein Demonstrant mit Mappus-Maske, muss noch geklärt werden. Von einem Gerangel ist die Rede. Die Polizei recherchiert.

Mittwochabend. In der Ludwigsburger Arena machen sich 5000 CDU-Anhänger Mut für die Landtagswahl: Sie jubeln der Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzenden Angela Merkel zu. Draußen aber ist kurz zuvor Helmut Rau, Minister im Staatsministerium und ehemaliger Kultusminister, auf Klaus Böhringer aus Welzheim (Rems-Murr-Kreis) getroffen und mit ihm aneinander geraten. Laut der Ludwigsburger Polizei war Rau kurz vor 18 Uhr mit seiner Ehefrau die Treppen zur Arena emporgegangen, um sich den Parteigenossen anzuschließen. Dort sei er beleidigt worden - ein Beamter habe noch am Ort umgehend die Anzeige aufgenommen, sagt der Polizeisprecher Peter Widenhorn.

Was genau weiter passierte, weiß die Polizei noch nicht. Fest steht bis jetzt nur, dass Rau auf den Demonstranten Böhringer traf. Der trug eine Maske mit des Ministerpräsidenten Mappus" Konterfei und hatte ein Schild um den Hals, auf dem stand: "Das Volk bin ich, Mappi VIII."

Rau will dann lediglich die Maske "gelupft" haben. "Er wollte sie mir runterreißen", sagt hingegen Böhringer. Dagegen habe er sich gewehrt - woraufhin Rau versucht habe, ihm sein Schild vom Leib zu reißen. Es sei zu einer Rangelei gekommen. Böhringer will nicht ausschließen, dass er dabei Raus Hand mit einer Papprolle getroffen habe, die einen Schlagstock darstellte.

Seine Sichtweise des Vorfalls lässt Rau durch einen Sprecher der Landesregierung mitteilen. Kurz und knapp fällt sie aus: "Der Minister wurde auf dem Weg in die Arena von Demonstranten aufs Übelste beleidigt und behält sich eine Strafanzeige wegen Beleidigung vor. Von einer Rangelei kann keine Rede sein. Der Minister hat lediglich die Maske eines Demonstranten gelupft und wieder heruntergeklappt, um erkennen zu können, wer sich mit einem Schlagstock aus Pappe vor ihm aufgebaut hatte." Wie auch immer. Polizisten hätten Rau und Böhringer trennen müssen, sagt Widenhorn.

Klaus Böhringer ist fassungslos. Der 68 Jahre alte Rentner hat die Situation völlig anders erlebt. "Herr Rau war sehr aufgebracht und zornig und ist handgreiflich geworden." Rau sei ausgerastet.

Dass die Emotionen vor der Arena offenbar hochkochten, belegt auch die Tatsache, dass Raus Gattin dem Fotografen unserer Zeitung das Objektiv der Kamera zugehalten hat. Der reagierte: "Bitte unterlassen Sie das, in unserem Land gilt Pressefreiheit." Daraufhin konnte er unbehelligt weiter Bilder machen.

Im Polizeibericht ist die Auseinandersetzung zwischen dem Staatsminister und dem Demonstranten Böhringer überdies mit keinem Wort erwähnt. Weitgehend störungsfrei sei die CDU-Wahlveranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel verlaufen, so jedenfalls lautet das Fazit der Polizei gestern Vormittag. Vor Beginn habe es vor der Arena lediglich zwei andere kleinere Handgreiflichkeiten gegeben - und eine Beleidigung.

www.stuttgarter-zeitung.de/...b8ec-4a76-93a5-5e55f223d150.html
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Thesame:

Eisberg bei 8,10 €

 
25.03.11 09:57
von 27K, aber um Nordex Aufzuhalten müsste der Eisberg 270K sein+++++aber die Banken werden keine 270K mehr haben........hahaha                                                                                                                                                                                                                                            .
Antworten
Thesame:

Neuer Auftrag

 
25.03.11 10:49
für Nordex++++++28 MW
Antworten
Thesame:

Der neue Auftrag wird

 
25.03.11 10:52
Nordex nachhaltig über die 8 Euro drücken.............hahaha                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          .
Antworten
bullorbear:

Ja, sollte man glauben, aber

 
25.03.11 11:04
hier tut sich ja reichlich wenig Richtung Norden. Hätte mir ja schon eine Explosion bei dem 300MW-Auftrag erwartet, aber nix da!
Antworten
Thesame:

Auftrag für Nordex

 
25.03.11 11:04
aus Schottland+++++22 Windmühlen der N60/1300 Baureihe, mit einer gesammt Leistung von 28,6 MW......................?                                                                                                                                                                                                                                         .
Antworten
€uro:

@thesame

 
25.03.11 11:07
ganz Österreich steht hinter dir +++++++++++++
Antworten
Balu4u:

Ja, hier der Auftrag

 
25.03.11 11:07
HAMSI_I:

Der Auftrag ist gut!

 
25.03.11 11:14
Leute ich hätte noch ne Frage bzw. eine Feststellung. Nordex bekommt kaum Inlandsaufträge. Warum eigentlich nicht?
HAMSI
Antworten
eugenio:

wo sind

 
25.03.11 11:18
die anal-listen, kanick-el etc.?
Antworten
HAMSI_I:

Das sind auch nur Menschen ...

 
25.03.11 11:19
Antworten
Thesame:

Das sind alles Menschen

 
25.03.11 11:29
die sich Kaufen lassen+++++habe noch keinen gesehen der den Umschlag mit Geld nicht angenommen hat+++++und die Bafin macht wie die 3 Affen, ich sehe nichts+++ich sage nichts+++und ich höre nichts.................denn bei der Bafin Arbeiten auch nur Menschen, die den Umschlag nehmen........................                                                                                                                                                                                                                                   .
Antworten
Balu4u:

@all: So gut sind die Analysten

 
25.03.11 11:38

der WestLB, dass es dieses Jahr wohl auch nicht besser wird:

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-Millionenverlust-1077569  ..die sollen mich mal einstellen. Bin zwar kein Bänker, aber ich würde auch keine so besch... Analysen abgeben!

Antworten
Primaabgezoc.:

Wind kommt auf !

 
25.03.11 11:44
die Flügel werden glühen !
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