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nun ist es soweit es hat geknallt, hoffen wir das es nichts Dramatisches ist und ein zweites Tschernobil entsteht. Im übrigen wurde auf N-TV berichtet, das ein Radiosender in Japan über 16 jahre lang , Vorkommnisse in der A Werken verschwiegen hat....das am Rande.
Windkraft ist ja direkt an der Küste auch nicht wegen der Tsunamis und vielen Wirbelstürme auch nicht geeignet, doch kann man Windparks ins Landesinnere verlegen..
Hoffentlich stürzen am Montag nicht die Aktien nicht ins unendliche Minus, wie ist Eure Meinung...
hat ja nachbörslich zugelegt!
glaube dass es für alternativ aktien gut ist der meltdown!
für die zykliker ist es aber schlecht!
Regelmäßig wiederkehrender Treppenwitz in der Wirtschaftsgeschichte.
„USA würden wir die Ölreserven anzapfen“
Saugen seit Jahrzehnten die weltweiten Ölvorkommen im Erdinnern aus und drohen ständig damit den Tropfen, den sie sich für schlechte Zeiten beiseite gelegt haben, anzuzapfen.
Aber wo sie recht haben, haben sie recht. Egal ob die weltweiten Reserven schon in den USA sind.
Letztendlich handelt es sich wirklich um Reserven, die Letzten. Man muß sich das einmal vergegenwärtigen, jemand droht mit mit dem Verbrauch seiner letzten Rationen in der Hoffnung damit den Preis für etwas das sie selbst nun Weltweit zur Neige gebracht haben, drücken zu können.
Verkommenheit in Vollendung !
Die politischen Konsequenzen müssen diskutiert werden und Lehren für die Zukunft gezogen werden. Es muss erlaubt sein, alternative Energien wieder verstärkt in die Diskussion einzubringen Die Konsequenzen für das private Aktiendepot, am kommenden Montag, sollten aber in der Diskussion keine Rolle spielen, angesichts der Tragik der Geschehnisse.
Hoffentlich gibt's da noch eine letzte Schutzhülle um das Material, sonst wird's unglaublich schwierig über den Schutthaufen ein Betonmantel aufzubauen, wie in Tschernobyl.
als Tschernobyl, weil Japan viel dichter besiedelt ist. Der Ballungsraum Tokio/Yokohame, mit 30 Mio Einwohnern ist gerade mal 270 km entfernt. Wenn man bedenkt dass wir tausende km entfernt bis heute noch keine Pilze aus heimischen Wäldern essen dürfen, dann mag man sich die Konsequenzen für 30 Mio Menschen in 270 kkm Entfernung gar nicht vorstellen. Krebsrisiko, Missgebildete Kinder. Dann wird noch eine brachliegende Landwirtschaft hinzukommen. Die 125 Mio Japaner haben sich bisher selbst mit ihrem Grundnahrungsmittel Reis versorgt. Was wenn Japan nun massiv Reis importieren muss, da ein Grossteil der Böden auf Jahre verseucht ist ? Die Folgen für die weltweiten Nahrungsmittelpreise sind noch gar nicht absehbar, es könnte eine globale Hungerskatastrophe in ärmeren Ländern folgen, da di Menschen ihre Grundnahrungsmittel nicht mehr bezahlen können.
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