News von 14.51: in 1 Stunde ist Sendezeit in US:


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DarkKnight:

News von 14.51: in 1 Stunde ist Sendezeit in US:

 
16.09.01 15:11
Washington (dpa) - Die USA stehen vor einem «umfassenden Angriff» auf den internationalen Terrorismus und seine staatlichen Helfer. US- Präsident George W. Bush bereitete am Wochenende mit seinen engsten Beratern auf dem Präsidentenlandsitz Camp David die angekündigte Serie von Militäraktionen vor. Die USA befänden sich im Krieg, sagte Bush im Fernsehen. Er sprach von einem breit angelegten Feldzug gegen Feinde, die sich für unsichtbar halten. Bush bezeichnete den in Afghanistan versteckten Terroristenführer Osama bin Laden als «Hauptverdächtigen» hinter den Horroranschlägen.
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DarkKnight:

15:00 Russen gefechtsbereit

 
16.09.01 15:14
In der sich zuspitzenden Krise um Afghanistan hat Russland seine 201. Armeedivision in Tadschikistan am Sonntag in Gefechtsbereitschaft versetzt. Das sagte Verteidigungsminister Sergej Iwanow nach einer Beratung mit Präsident Wladimir Putin und den übrigen Sicherheitsministern in Moskau.

Putin, Regierungschef Michail Kasjanow, die Minister für Inneres, Äußeres, Verteidigung sowie die Geheimdienstführung hatten nach offiziellen Angaben "über einige Probleme der Innen- und Außenpolitik des russischen Staates" gesprochen, meldete die Nachrichtenagentur Itar-Tass. Russland hat etwa 25.000 Soldaten in Tadschikistan stationiert, die die Grenzen dieses Landes sichern. In Moskau wurde noch heute US-Vizeaußenminister Richard Armitage zu Gesprächen über Afghanistan erwartet.

Die Regierung in Duschanbe erklärte am Sonntag, sie werde ihr Gebiet und ihren Luftraum nicht für einen möglichen Militärschlag der USA gegen Afghanistan zur Verfügung stellen. Gegenteilige Berichte entbehrten jeder Grundlage, so das Außenministerium. Noch am Freitag hatte Ministerpräsident Akil Akilow die Öffnung des tadschikischen Luftraums für US-Flugzeuge oder -Raketen nicht ausgeschlossen - allerdings nur "in Übereinstimmung mit der internationalen Gemeinschaft ". Auch würde seine Regierung sich zuvor mit Russland beraten.

Drei ehemalige Sowjetrepubliken - Turkmenistan, Usbekistan und Tadschikistan - grenzen an Afghanistan. Zwar konzentrieren sich die Vermutungen über ein mögliches Aufmarschgebiet des US-Militärs für einen eventuellen Vergeltungsschlag auf Pakistan. Würden jedoch die mittelasiatischen GUS-Republiken zum Beispiel ihren Luftraum für Überflüge amerikanischer Jets zur Verfügung stellen, könnten die USA gegen Afghanistan von zwei Seiten aus vorgehen.

Tadschikistan hat von den Ex-Sojwetrepubliken die längste Grenze mit Afghanistan. Das Land gehört im Gegensatz zu Turkmenistan dem von Moskau dominierten Pakt über kollektive Sicherheit der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) an.

Turkmenistan hatte am Freitag den USA Unterstützung und eigene Beteiligung an möglichen Militäroperationen angeboten. Der Geschäftstrager der US-Botschaft, Eric Shultz, hatte den turkmenischen Präsidenten Saparmurad Nijasow über eine mögliche US-Aktioen informiert. In dem Bericht der Nachrichtenagentur Itar-Tass über dieses Gespräch in Aschchabad hieß es, Turkmenistan werde eine "antiterroristische Koalition" unterstützen und sich auch daran beteiligen. Der gasreiche Wüstenstaat galt bisher als einziges Land der Region, das ein gutes Verhältnis zu den Taliban-Milizen in Afghanistan pflegte.

Russland hatte zwar nach den Terroranschlägen von New York und Washington den USA eine enge Zusammenarbeit angeboten, die russische Armeeführung sprach sich aber gegen den Einsatz amerikanischer Soldaten in Staaten der früheren Sowjetunion aus. Verteidigungsminister Sergej Iwanow sprach sich vehement dagegen aus, das Territorium der Mittelasien-Republiken gegen Afghanistan zu nutzen. Es gebe "keinerlei Grundlage, nicht einmal eine hypothtische", um darüber zu reden.

Die damalige Sowjetunion hatte 1979 Tadschikistan als Aufmarschgebiet für die Besetzung Afghanistans benutzt, von wo sie sich zehn Jahre später geschlagen zurückziehen musste.  
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armada2000:

DK,bist Du kriegslüstern????????? o.T.

 
16.09.01 15:17
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hjw2:

Frohes Neues Jahr

 
16.09.01 15:29
am 16.09 Neujahrsfest in Israel
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BWLler:

Bin Laden ist totkrank (ntv)

 
16.09.01 15:31
Washington/New York/Berlin - Die in Afghanistan regierenden radikal-islamischen Taliban wollen den mutmaßlichen Terroristenführer Osama bin Laden nach Angaben der afghanischen Nachrichtenagentur AIP um jeden Preis schützen.

Taliban-Außenminister Wakil Ahmed Mutawakil sagte der in Pakistan ansässigen privaten Agentur am Sonntag im afghanischen Kandahar, die Vereinigten Staaten seien "in jedem Fall darauf aus, Afghanistan anzugreifen, ohne Rücksicht darauf, was wir über Osama denken".

Gastrecht für bin Laden

Osama bin Laden, den die USA als Hauptverdächtigen für die Terroranschläge in Washington und New York ansehen und wegen anderer Attacken suchen, hält sich in Afghanistan auf. Die Taliban gewähren ihm Gastrecht und weigern sich seit langem, ihn auszuliefern.

Der Außenminister bekräftigte zugleich die Warnung von Taliban-Anführer Mullah Mohammed Omar. Omar hatte den Nachbarstaaten Afghanistans am Samstag mit Krieg gedroht, sollten diese den USA Land-oder Luftwege für Angriffe gegen sein Land zur Verfügung stellen. (Weitere Informationen).

bin Laden: "Ich war's nicht"

Osama bin Laden hat am Sonntag erneut jede Verantwortung für die Terrorangriffe von sich gewiesen. "Die USA zeigen mit dem Finger auf mich, aber ich erkläre hiermit kategorisch, dass ich es nicht getan habe", versicherte bin Laden in einer Erklärung, die von der den Taliban nahestehenden privaten Agentur AIP in Islamabad veröffentlicht wurde.

Flucht aus Afghanistan

Vor dem Hintergrund des drohenden Vergeltungsschlags der USA gegen Afghanistan hat in dem Land eine Massenflucht eingesetzt. Nach Angaben einer iranische Nachrichtenagentur versuchen bereits Hunderte von Afghanen, sich in Sicherheit zu bringen.

Der Iran hat deshalb damit begonnen, seine Grenze zu Afghanistan zu schließen. Iran hat in den vergangenen Jahren bereits zwei Millionen Flüchtlinge, die vor dem radikal-islamischen Taliban-Regime aus Afghanistan geflüchtet sind, aufgenommen. (Weitere Informationen).

US-Kriegsschiff verlässt Hafen

In Japan hat das erste US-Kriegsschiff seit den Terrorangriffen in New York und Washington seine Marinebasis in unbekannte Richtung verlassen. Wie die Zeitung "Tokio Shimbun" am Sonntag unter Berufung auf Marinevertreter berichtete, lief der Kreuzer "Cowpens" am Vortag aus dem Hafen Yokosuka aus. Der Zeitung zufolge wurde damit gerechnet, dass er den Nahen Osten ansteuert. Das Kriegsschiff ist mit dem hochmodernen Aegis-Radar- und Abwehrsystem ausgerüstet, das Simultan-Angriffe mit Cruise Missiles auf mehrere Ziele ermöglicht.

Bundeswehr prüft Einsatzmöglichkeiten

In Deutschland geht die Diskussion um die Form einer Beteiligung an US-Militärschlägen gegen Verantwortliche der Terrorkatastrophe weiter. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" wird in der Bundeswehr derzeit überprüft, welche Truppen sich als sinnvoller Beitrag für eine zu erwartende Anfrage der Vereinigten Staaten eignen. In der Bundeswehr hält man es demnach für möglich, dass man sich mit den neu formierten Kommando-Streitkräften an Einsätzen zu Suche und Festsetzung von Terroristen beteiligt. Das Kommando Spezialkräfte umfasst 400 Mann. (Weitere Informationen).

Merz bietet "nationale Allianz" an

Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Friedrich Merz, hat Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) für dessen Politik der "uneingeschränkten Solidarität" im Bündnis mit den USA die "uneingeschränkte Unterstützung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion" zugesichert.

Deshalb biete die Opposition der Regierung eine "nationale Allianz der Entschlossenheit" an, um die "Sicherheit unseres Landes umfassend zu stärken", sagte Merz. Die nach Angaben von Merz dazu notwendigen Umschichtungen im Haushalt könne man gemeinsam tragen.

Schärfere Flugkontrollen in Deutschland

Nach den Terrorangriffen in den USA soll das Fliegen in Deutschland und weltweit sicherer werden. Als Sofortmaßnahmen auf deutschen Flughäfen sollen die Kontrollen des Reisegepäcks und die Überprüfung des gesamten Flughafenpersonals intensiviert werden. Das vereinbarten Innenminister Otto Schily und Verkehrsminister Kurt Bodewig am Abend in einem Gespräch mit den Spitzen der Lufthansa und der Frankfurter Flughafengesellschaft. Fluggäste müssen sich nun auf längere Wartezeiten einstellen. (Weitere Informationen)

Bush: Es wird einen "umfassenden Angriff" geben

US-Präsident George W. Bush bereitet einen "umfassenden Angriff auf den internationalen Terrorismus und dessen staatliche Helfer vor". In seiner wöchentlichen Radioansprache sagte Bush, die Verantwortlichen für die Anschläge in New York und Washington würden "aus ihren Löchern getrieben“ werden.

Fahndung: Unzählige Spuren

Unterdessen zieht sich das Fahndungsnetz um die Drahtzieher der Terroranschläge langsam zu. (Weitere Informationen). Amerikanische Fahnder gehen unzähligen Spuren nach, von denen einige als "heiß“ eingeschätzt werden. Das US-Justizministerium stellte einen Haftbefehl gegen einen "wichtigen Zeugen“ aus. Ermittler verhörten zwei indische Männer, die am Mittwoch in Dallas festgenommen worden waren. Sie sollen "intime Kenntnisse“ des Terrornetzwerks haben, das für die mörderischen Anschläge in New York und Washington verantwortlich ist. (us/dpa)

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BWLler:

und

 
16.09.01 15:35
Frankfurt - In Bundeswehr und Bundesregierung gibt es nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" Überlegungen über Formen eines militärischen Engagements deutscher Streitkräfte in einer Allianz mit den USA. Derzeit wird in der Bundeswehr überprüft, welche Truppen und militärischen Einrichtungen sich als sinnvoller Beitrag für eine zu erwartende Anfrage der Vereinigten Staaten eignen. Nach Informationen der Zeitung haben die USA im NATO-Rat vor allem ihr Interesse an Angeboten zur Terrorismus-Bekämpfung bekundet.

Deutsche Kommando-Aktionen?

In der Bundeswehr hält man es für möglich, dass sich die Bundeswehr neben Logistik auch mit den neu formierten Kommando-Streitkräften an Einsätzen zu Suche und Festsetzung von Terroristen beteiligen könne.

Das Kommando Spezialkräfte (KSK) umfasst 400 Mann und war bereits an mehreren Einsätzen der NATO auf dem Balkan zu Jagd von Kriegsverbrechern beteiligt. Es ist Teil der neuen Division für spezielle Operationen (DSO), die mit insgesamt künftig 7.000 Mann ausgestattet ist und weltweit operieren kann.

Scharping: "Verschiedene Handlungsoptionen prüfen"

Auch das Verteidigungsministerium hat mit den Vorbereitungen eines Bundeswehr-Einsatzes im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in den USA begonnen. "Ich habe veranlasst, alle Möglichkeiten der Bundeswehr zum Beistand für die USA durchzuprüfen. Ich will eine sehr gute und gründliche Vorbereitung", sagte Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) der "Bild am Sonntag". "Wir müssen verschiedene Handlungsoptionen prüfen, damit die Bundesregierung dann souverän entscheiden kann. Wir zeigen damit, dass unsere Demokratie wehrhaft ist."

Über einen möglichen Militärschlag der Amerikaner sagte Scharping:
"Ich erwarte, dass diese Strategie ein sehr starkes militärisches Element haben wird. Sie wird sich aber darauf nicht beschränken. Die Sicherheitskräfte und die Geheimdienste werden weltweit viel stärker zusammenarbeiten."
(us/dpa)


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hjw2:

..

 
16.09.01 15:50
www.heise.de/newsticker/data/kav-14.09.01-000/
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[BSfH]Robinso.:

hi darki

 
16.09.01 15:50
interessante sache. hast du ne quelle dafür? ich würde gerne mehr lesen. und du musst dann nich alles posten.

der Rob
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DarkKnight:

alles von Yahoo

 
16.09.01 19:31
jetzt rufen sie Arafat auf, eine Entscheidung zu treffen. Hat der überhaupt noch was zu sagen? Wenn ja, okay, wenn nein: what a fake !!!

de.news.yahoo.com/010916/71/1yqhz.html
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