Neues vom US Wahlkampf (Rubrik Unterhaltsames)


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furby:

Neues vom US Wahlkampf (Rubrik Unterhaltsames)

 
05.09.00 14:15
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,91910,00.html

Gruß furby
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ruebe:

Sehr gut, furby, das muss einen Punkt geben o.T.

 
05.09.00 14:19
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KOHLHAAS II:

Der Niedergang des amerikanischen Imperiums. "Die

 
05.09.00 17:22
USA sind heute ein Polizeistaat".
Ein Gespräch mit dem Schriftsteller GORE ! ...

www.neuer-weg.de/vidal. htm


Weiters noch interessant:

f17.parsimony.net/forum30434/messages/12462.htm

"...Was ist denn ein Präsident? Er ist das Sprachrohr der Konzerne- ...
Richard Nixon hat einmal gesagt, für die Innenpolitik brauche man gar keinen Präsidenten, die Konzerne würden schon alles richten. Deswegen interessieren sich alle Präsidenten für die Außenpolitik, da können sie Spuren hinterlassen: Bomben auf eine Aspirinfabrik im Sudan werfen, einen kleinen Krieg hier ,einen größeren Krieg da anzetteln - das ist ihr Jobl
Seit Dezember 1941 haben wir keinen Krieg mehr erklärt, doch seither über 150 geführt. Immer in schlechter Absicht, aus Eigennutz heraus. Wir sind keine Demokratie mehr. Wir haben unsere Verfassung schon längst aufgegeben.
... Das Militär befiehlt dem Präsidenten: Wir brauchen mehr Geld, und der Präsident gehorcht. Unsere Polizei ist außer Kontrolle. Millionen werden abgehört. Zwei Millionen sitzen in den Gefängnissen. Wir bereiten uns auf einen neuen Hitler vor. Wir leben in einem faschistischen Staat. ..
Ihr Europäer habt doch keine Ahnung von Amerika !

Aber Deutschland war ja schon immer unsere loyalste Provinz.
Schröder, Fischer ? Treue Untertanen ..."
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Armand Ham.:

replique

 
05.09.00 18:01
Polizeistaat kann ich bestätigen. 1985 ca incarcarationsrate
per 100 000 Einwohner ca 450, UDSSR ca 250, Deutschld ca 50.
als ein indikator. wo du hingehst uniformen.

zur rolle des präsidenten: als RReagan anfangs der 80er an`s
ruder kam, führte er das star wars raketenschutzschild an. es
folgte ein lange nie dagewesener wirtschaftsaufbruch. als er
ging schenkte ihm die industrie eine 7 mio $ villa in LA`s
wohnzimmer BelAir. dies nur bruchstückhaft, aber europäer kennen
amerika wirklich nicht. interessante lektüre (historisch):
Alexis de Touqueville: "travelling in america"; (auch in deutsch).
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Armand Ham.:

behandlung d USA in unseren medien

 
05.09.00 18:14
es ist populär in unseren medien USA romantisch zu sehen.
du brauchst nur rübergehen und vom Tellerwäscher bis zum...
eine armee von au pair mädchen wird dir sicher die realität
näher bringen. vorsicht vor dem neuen focus artikel, der
suggeriert (titel: arbeiten im ausland), daß man freies
wohn- und arbeitsrecht in den USA hat. dem ist nicht so.
amerikaner sind in der mehrheit antiausländer (aber richtig),
besonders bei menschen mit deutschem accent. jährlich werden
auf spezialvisa 50 000 menschen in`s land gelassen auf kurze
zeit. man hat hat 6 mon besuchsvisa, dann darf man nach hause
fahren. arbeit in der schattenindustrie (putzen, kellnern wird
geduldet vom arbeitgeber/lokal regg, wenn man für das physische
existenzminimum arbeitet, ca 3$/std, oftmals unter anfeindungen.
für 24 std am tag bekommst du zB 2/3 übernachtung jugendherberge
an der westküste. usw. vorsicht vor americandream.de, leute die
sich zur letzten deadline ca Oktober 99 angemeldet haben, sollten
im Mai benachrichtigt werden. man hat sich nie wieder gemeldet,
der service ca 100DM ist frei, wenn man selbst an die US-botschaft
schreibt. wie gesagt amerika ist sehr ausländerfeindlich, beson-
ders die menschen mit deutschklingenden namen, die morgenstörns & co.
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