Jetzt fang ich auch schon an mit den negativen Meldungen, aber man findet
ja kaum noch was positives
Neuer Markt weiter im Sinkflug
Frankfurt - Der 'Intel-Fallschirm' geht nicht auf: Trotz des im Rahmen der Analystenerwartungen liegenden Geschäftsausblicks von Intel hat der Neue Markt am Freitag seine Talfahrt der Vortage fortgesetzt und neue Tiefstände markiert. Beide Indizes des Segmentes fielen um mehr als ein Prozent. "Intel war keine positive Überraschung. Das hilft uns nicht weiter", sagte ein Händler. Die starke Unsicherheit der Anleger bleibe bestehen. "Es herrscht Ratlosigkeit am Markt."
Neuer Markt
Nemax-All-Share-Index 967 (-1,30 Prozent)
Nemax50 921 (-2,15 Prozent)
All-Share-Index - 3,9 Prozent
Im Blickpunkt des Handels am Neuen Markt standen die Titel von Primacom, die sich um rund sieben Prozent auf 3,86 Euro verbilligten. Der Mainzer Kabelnetzbetreiber erwartet Vorstandssprecher Paul Thomason zufolge für das Gesamtjahr 2001 einen Umsatzanstieg um 27 Prozent auf 158 (Vorjahr: 124,3) Millionen Euro. Einen Jahresüberschusses werde die Gesellschaft frühestens im Jahr 2004 schreiben.
Qiagen verliert über sechs Prozent
Weiter unter Abgabedruck standen die Papiere von SAP Systems Integration (SAP SI), die sich um rund fünf Prozent auf 16,59 Euro verbilligten. Seit Wochenbeginn haben die Titel nunmehr rund 25 Prozent an Wert verloren, was Händler auf die starken Verluste des Mutterkonzerns SAP seit Wochenbeginn zurückführten. Auch der schwerste Wert des Neuen Marktes, das Biotechnologieunternehmen Qiagen N.V., gab deutlich nach. Die Papiere verloren über sechs Prozent auf 19,06 Euro und zogen den Nemax50 deutlich nach unten.
Gegen den leichteren Trend notierten die Papiere der Direkt Anlage Bank gut behauptet bei 12,05 Euro. Der Münchener Online-Broker will nach den Worten von Vorstandschef Matthias Kröner Kunden von der angeschlagenen irischen Direktbank First-e übernehmen.
Reuters/Ric
ja kaum noch was positives
Neuer Markt weiter im Sinkflug
Frankfurt - Der 'Intel-Fallschirm' geht nicht auf: Trotz des im Rahmen der Analystenerwartungen liegenden Geschäftsausblicks von Intel hat der Neue Markt am Freitag seine Talfahrt der Vortage fortgesetzt und neue Tiefstände markiert. Beide Indizes des Segmentes fielen um mehr als ein Prozent. "Intel war keine positive Überraschung. Das hilft uns nicht weiter", sagte ein Händler. Die starke Unsicherheit der Anleger bleibe bestehen. "Es herrscht Ratlosigkeit am Markt."
Neuer Markt
Nemax-All-Share-Index 967 (-1,30 Prozent)
Nemax50 921 (-2,15 Prozent)
All-Share-Index - 3,9 Prozent
Im Blickpunkt des Handels am Neuen Markt standen die Titel von Primacom, die sich um rund sieben Prozent auf 3,86 Euro verbilligten. Der Mainzer Kabelnetzbetreiber erwartet Vorstandssprecher Paul Thomason zufolge für das Gesamtjahr 2001 einen Umsatzanstieg um 27 Prozent auf 158 (Vorjahr: 124,3) Millionen Euro. Einen Jahresüberschusses werde die Gesellschaft frühestens im Jahr 2004 schreiben.
Qiagen verliert über sechs Prozent
Weiter unter Abgabedruck standen die Papiere von SAP Systems Integration (SAP SI), die sich um rund fünf Prozent auf 16,59 Euro verbilligten. Seit Wochenbeginn haben die Titel nunmehr rund 25 Prozent an Wert verloren, was Händler auf die starken Verluste des Mutterkonzerns SAP seit Wochenbeginn zurückführten. Auch der schwerste Wert des Neuen Marktes, das Biotechnologieunternehmen Qiagen N.V., gab deutlich nach. Die Papiere verloren über sechs Prozent auf 19,06 Euro und zogen den Nemax50 deutlich nach unten.
Gegen den leichteren Trend notierten die Papiere der Direkt Anlage Bank gut behauptet bei 12,05 Euro. Der Münchener Online-Broker will nach den Worten von Vorstandschef Matthias Kröner Kunden von der angeschlagenen irischen Direktbank First-e übernehmen.
Reuters/Ric