Neuer Markt Newsletter 7

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Passende Knock-Outs auf Space Exploration Technologies ...

Strategie Hebel
Steigender Space Exploration Technologies Corp-Kurs 5,16 16,24 16,94
Fallender Space Exploration Technologies Corp-Kurs 3,13 13,57 15,29
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY73W43 , DE000VY73D61 , DE000VY73D79 , DE000VY7VRW3 , DE000VY73EE2 , DE000VY73EF9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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patznjeschniki:

Neuer Markt Newsletter 7

 
02.04.01 17:29
INHALT

MARKTUMFELD & AUSSICHTEN

 1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick, Charttechnik
 2. INDIZES / Entwicklung wichtiger Indizes
 3. BOERSENAUSBLICK / Stimmung schlechter als Lage
 4. MARKTSENTIMENT & KONJUNKTUR / NASDAQ & NEUER MARKT

MOMENTANALYSEN & HANDELSANREGUNGEN

 5. DEUTSCHE ENTERTAINMENT / strategisches Investment
 6. UMS Int. AG / UPGRADE nach ueberzeugenden Zahlen
 7. MUEHL Product & Service / nach Zahlen "STRONG BUY"

NACHRICHTEN/AKTUELLES & RESEARCH

 8. MERGERS & ACQUISITIONS / EM.TV & Merchandising AG
 9. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / Augusta Technologie, BECHTLE...
10. NACHRICHTEN & RESEARCH / GPC Biotech, LION BIOSCIENCES...
11. KOOPERATIONEN & JOINTVENTURES / keine aktuellen Meldungen
12. PERSONALIA & MANAGEMENT / Gauss Interprise

RUBRIKEN & HINWEISE

13. MUSTERDEPOT 2001 / Entwicklung, Portfolio, Wert
14. ANALYSEN / NEMAX - Ratings renommierter Institute
15. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
16. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
17. HINWEISE zu den Newslettern von Aktienservice.de

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 1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick, Charttechnik
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 Liebe Leserinnen und Leser,

 inzwischen notiert die NASDAQ weit ueber 60 % und verlor seit
 Jahresbeginn rund 25 %. Der NEMAX 50 verlor seit seinem Hoch
 im Maerz 2000 mehr als 80 % seines Wertes. Fuer antizyklisch
 agierende Investoren ergeben sich derzeit traumhaft guenstige
 Einstiegsgelegenheiten. Ob der Einstieg jetzt jedoch getaetigt

 werden soll, mutiert zur Glaubensfrage. Glaubt man langfristig
 an den Erfolg der Aktienanlage allgemein, muss man jetzt
 investieren. Glaubt man an die Technologie, muss man ebenfalls
 jetzt investieren. Muss man wirklich? Dieser Frage wollen wir
 nachfolgend auf den Grund gehen.

 Und nun wuenschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen der aktuellen
 Ausgabe des Neuen Markt-Newsletters!

 Herzlichst, Ihre Redaktion von Aktienservice.de.

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 2. INDIZES / Entwicklung wichtiger Indizes
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 Index        30.03.   % Vortag   12-Monatshoch   % Hoch   % 2001

 DJIA          9.878     +0,81 %     11.425     -13,5 %   - 8,5 %
 NASDAQ        1.840     +1,08 %      5.078     -63,8 %   -25,7 %
 DAX 30        5.828     -0,83 %      7.931     -26,5 %   - 9,2 %
 NEMAX ALL     1.684     -0,55 %      7.979     -78,9 %   -39,4 %
 EUROSTOXX 50  4.185     +0,46 %      5.484     -23,8 %   -12,2 %

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 3. BOERSENAUSBLICK / Stimmung schlechter als Lage
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 In der letzten Woche sprachen wir die Moeglichkeit einer
 Trendwende an und untermauerten diese Chance mit mehreren
 statistischen Faktoren. Wir brachten aber auch zum Ausdruck,
 dass hierzu nach Abschluss der technischen Rallye und der Short-
 eindeckungsrallye Mitte der Woche unbedingt der Einstieg strate-
 gischer Investoren erforderlich ist. Dies geschah noch nicht.
 Immerhin besteht derzeit zumindest die Moeglichkeit einer Stabi-
 lisierung. So drehte die NASDAQ am 22. Maerz bei 1.794 Punkten
 nach oben, genau das gleiche geschah am letzten Freitag, dem 30.
 Maerz. Zweifellos besteht angesichts der charttechnisch de-
 sastroesen Marktlage und der konjunkturellen Risiken jedoch
 weiteres Rueckschlagspotential. Lesen Sie nachfolgend, ob stra-
 tegische Investoren jetzt breitgefasst einsteigen sollten oder
 nicht.

 Doch inzwischen notiert die NASDAQ weit ueber 60 % unter ihrem
 Hoechststand und verlor seit Jahresbeginn rund 25 %. Fuer anti-
 zyklisch agierende Investoren ergeben sich derzeit traumhaft
 guenstige Einstiegsgelegenheiten. Ob der Einstieg jetzt jedoch
 getaetigt werden soll, mutiert zur Glaubensfrage. Glaubt man
 langfristig an den Erfolg der Aktienanlage allgemein, muss man
 jetzt investieren. Glaubt man an die Technologie, muss man eben-
 falls jetzt investieren. Muss man wirklich? - Langfristig
 sicherlich, kurzfristig empfehlen wir Privatanlegern jedoch das
 Abwarten einer nachhaltigen Stabilisierungsphase/Trendwende,
 andernfalls ist das Risiko erneuter Kursverluste zu gross.

 In Anbetracht des deutlich ermaessigten Indexstandes und der
 charttechnischen Indikation kann von einer nachhaltigen Stabili-
 sierungsphase/Trendwende jedoch erst ab einem NASDAQ-Punktestand
 von mindestens 2.500 Punkten ausgegangen werden. Dies entsprae-
 che auf Basis des heutigen Kursniveaus einem Zugewinn von ueber
 35 %. Und selbst bei diesem Punktestand notiert die Nasdaq immer
 noch 50 % unter Hoechststand. Dies - begleitet von unzaehligen
 Gewinnwarnungen im Rahmen der voranschreitenden Ertragsrezession
 auf Unternehmensseite und den weiteren Konjunkturrisiken - macht
 die Entscheidung fuer strategische Investoren um so schwieriger,
 da sich der Markt saemtlicher fundamentaler und charttechnischer
 Orientierungsgroessen beraubt sieht.

 Nach wie vor empfehlen wir strategischen Investoren die Einnahme
 einer abwartenden Haltung. Tradingorientierte Anleger sehen
 dagegen immer wieder interessante Tradinggelegenheiten, wie
 bspw. im Rahmen kurzfristiger technischer Gegenreaktionen, um
 anschliessend wieder auf fallende Kurse zu spekulieren. Dabei
 waehnen wir uns einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau jedoch
 relativ nah. Denn insgesamt ruht die Boerse auf vier Grundmani-
 festen:

 1.) FUNDAMENTAL

 2.) MONETAER

 3.) PSYCHOLOGIE

 4.) CHARTTECHNIK

 Zu 1.) In fundamentaler Hinsicht erleben Investoren derzeit zum
        Grossteil historisch guenstige Bewertungsniveaus. Zwar
        werden die US-Unternehmen unserer Ansicht nach in 2001
        sogar deutlich geringere Gewinne als im Vorjahr einfah-
        ren, angesichts der teilweise bis zu 60 oder 80 % ermaes-
        sigten Aktienkurse, unter anderem auch bei soliden und
        marktfuehrenden Unternehmen, sehen wir jedoch auf lange
        Sicht fundamentale Einstiegschancen. Denn insbesondere
        die gut positionierten, marktfuehrenden Unternehmen
        gewinnen in Marktbereinigungsphasen ueberproportional
        Marktanteile hinzu.

 Zu 2.) Die US-Notenbank senkte nicht nur die Zinsen bisher drei-
        mal massiv, sondern erhoehte durch verschiedene Massnah-
        men auch die Liquiditaet an den Maerkten (Geldmenge
        etc.). Ferner stehen umfangreiche Steuersenkungen an.
        Diese Liquiditaetssteigerung wird sich realwirtschaftlich
        Anfang 2002 auch auf Unternehmensseite manifestieren. Wir
        sehen bis Ende 2002 sogar eine derart gestiegene Liquidi-
        taet, dass dem Wirtschaftswachstum zu diesem Zeitpunkt
        seitens der FED schon wieder Einhalt geboten werden muss,
        obgleich dies aus heutiger Sicht nur schwer vorstellbar
        erscheint. Doch erinnern wir uns: Anfang Maerz 2000
        erschien ebenfalls schwer vorstellbar, dass das US-BIP-
        Wachstum binnen zweier Quartale von 5,75 % auf lediglich
        1 % sinken wird (Schlussquartal 2000).

 Zu 3.) Waehrend die fundamentale sowie die monetaere Seite eine
        langfristig durchweg positive Indikation liefern, weist
        die psychologische Seite eine desolate Indikation auf.
        Doch je schlechter die Stimmung, desto naeher die Erho-
        lung.

 Zu 4.) Das einzige Boersen-Grundmanifest mit negativer Indika-
        tion. Die Charttechnik praesentiert sich derzeit in einem
        katastrophalen Zustand, saemtliche Supports wurden mit
        bedenklicher Leichtigkeit unterschritten. Technisch
        befinden wir uns seit 14 Tagen in einem Baerenmarkt.

 Insgesamt wird ersichtlich, dass drei der vier grundlegenden
 Marktfaktoren langfristig eine durchaus erbauliche Indikation
 aufweisen. Lediglich die Charttechnik, welche von vielen Inve-
 storen als massgebliche Orientierungsgroesse herangezogen wird
 (zumal die fundamentalen Fixpunkte durch unzaehlige Gewinnwar-
 nungen wegbrachen) vermittelt keine Zuversicht. Ob es sich hier-
 bei nun um eine sich selbsterfuellende Prophezeiung handelt oder
 nicht, spielt dabei keine Rolle. Solange die technische Verfas-
 sung der Maerkte dermassen schlecht ist, werden nur wenige stra-
 tegische Investoren einen Einstieg wagen. Wichtig ist hierbei,
 dass keine Investoren auf dem ermaessigten Niveau mehr ausstei-
 gen (Kapitulationsphase). Irgendwann nehmen die Anleger die
 Haltung ein: "Jetzt sind die Kurse so weit gefallen, jetzt ver-
 kaufe ich nicht mehr, egal was passiert". Dann ist der Boden
 erreicht und die Kurse fallen zumindest nicht weiter. Je laenger
 die Kurse nicht mehr fallen, desto staerker wird das Interesse
 der strategischen Investoren, die dann die so entstandene Stabi-
 lisierungsphase sukzessive zum Einstieg nutzen.


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 4. MARKTSENTIMENT & KONJUNKTUR / NASDAQ & NEUER MARKT
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 Der DAX hat sich in der abgelaufenen Woche insgesamt von den
 deutlichen Einbruechen der Vorwoche erholt. Weniger gut hielt
 sich der NEUE MARKT, was auf die vorwiegend schwachen US-Vor-
 gaben der Technologiewerte zurueckzufuehren ist. Die Hoffnung
 auf einen positiven Handelsauftakt fuer den Neuen Markt liegt in
 der NASDAQ-Performance vom Freitag am spaeten Abend begruendet,
 da die NASDAQ am Freitagabend mit einem Zugewinn von rund einem
 Prozent die Woche zumindest freundlich beendete. Der im Wochen-
 verlauf jedoch sehr volatile und streckenweise richtungslose
 Handel ist unter anderem auf die juengsten US-Konjunkturzahlen
 zurueckzufuehren, die zwar nicht ueberraschten, aber auch nicht
 sonderlich erbaulich ausfielen. Im Schlussquartal 2000 wuchs die
 US-Wirtschaft mit nur noch einem Prozent, verkuendete das US-
 Handelsministerium am Mittwoch. Damit einhergehend sanken die
 US-Unternehmensgewinne um 4,3 % im Schlussquartal 2000. Unserer
 Einschaetzung nach schreitet die Ertragsrezession auf Unterneh-
 mensseite vorerst weiter voran, was insbesondere auf den Techno-
 logiewerten lastete. Dennoch wird hierbei eine Stabilisierungs-
 tendenz der US-Oekonomie auf niedrigem Niveau ersichtlich. So
 verkuendete der Notenbankchef aus St. Louis kuerzlich, dass er
 im ersten Quartal 2001 mit einem BIP-Wachstum von rund einem
 Prozent rechne. Dies entspraeche auf Hoehe des letzten Quartals
 2000 dem niedrigsten BIP-Zuwachs seit dem zweiten Quartal 1995.
 Die Technologiewerte litten im Wochenverlauf erneut unter
 verschiedenen Gewinnwarnungen.

 Die hohen Abgaben bei den Technologiewerten sind unter anderem
 auf das Window-Dressing-Phaenomen zurueckzufuehren, wobei sich
 Institutionelle wie Investmentfonds zum Quartalsultimo
 (31. Maerz) von Verlustbringern trennen, um sich die Peinlich-
 keit zu ersparen, diese der Oeffentlichkeit praesentieren zu
 muessen. Am Freitag waeren die Kurse noch weit hoeher gestiegen,
 wenn nicht der veroeffentlichte Chicagoer Einkaufsmanager-Index
 die Stimmung belastet haette: Der Einkaufsmanager-Index der
 Chicago Purchasing Management Association (PMI) hat im Maerz den
 niedrigsten Stand seit Maerz 1982 erreicht und fiel von 43,2
 Punkten im Vormonat im Maerz auf 35,0 Punkte. Mit dem deutlichen
 Rueckgang - ein Indexstand von 50 gilt als neutral, darunterlie-
 gende Indexstaende deuten auf eine abnehmende Wirtschaftsaktivi-
 taet hin - rutscht das Wirtschaftsbarometer immer mehr in Rich-
 tung Rezessionsszenario. Stimmungsindikatoren sollten jedoch
 stets mit einem gewissen Abstand bewertet werden, da sie nicht
 immer den wirtschaftlichen Fakten vorauslaufen, sondern hin und
 wieder auch hinterherhinken oder eine falsche Richtung vorgeben;
 darauf gruendet die Kontraindikatorthese. Der Notenbankpraesi-
 dent von St. Louis brachte dies vor kurzem trefflich zum Aus-
 druck, indem er sagte, dass die Stimmung an den US-Aktienmaerk-
 ten schlechter sei, als die realwirtschaftliche Situation dies
 erfordere.

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 5. DEUTSCHE ENTERTAINMENT / strategisches Investment
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 Der Umsatz stieg um fast 200 % von rund 169,9 Mio DM in 1999
 auf 506,0 Mio DM in 2000. Der Gewinn pro DEAG-Aktie hat sich auf
 0,73 DM mehr als verdoppelt. Damit hat die DEAG die Konsensus-
 schaetzungen der Analysten von einem EPS von 0,39 DM um mehr als
 80 % uebertroffen und damit bewiesen, dass ein starkes Wachstum
 auch mit kontinuierlicher Gewinnsteigerung einhergehen kann. Das
 EBITDA stieg im Jahr 2000 um 190 % auf 38,8 Mio DM nach 13,4 Mio
 DM in 1999. Der Cash Flow verbesserte sich um rund 70 % auf 7,3
 Mio DM. Die DEAG erwartet fuer das laufende Jahr 2001 auf der
 Grundlage eines mindestens 300prozentigen Umsatzwachstums im
 1. Quartal 2001 ein ebenfalls ueberproportional wachsendes
 Ergebnis. Fuer dieses Jahr erwartet die DEAG einen Umsatz von
 680 Mio DM und eine Steigerung des Gewinns pro Aktie um das
 Zweieinhalbfache auf 1,96 DM bei einem EBITDA von mindestens
 45 Mio DM.

 Mit einem 01e-KGV von unter 20 ist der Titel fuer strategische
 Investoren attraktiv bewertet. Mit deutlich darueberliegenden
 Gewinnwachstumsraten fuer die naechsten Jahre liegt die aktuelle
 durchschnittliche PEG-Ratio deutlich unter 1. Der bisherige
 Track-Record des Unternehmens laesst deutlich erkennen, dass das
 Unternehmensmanagement sein Geschaeft versteht und in der Lage
 ist, trotz massiver Wachstumsinvestitionen und Integrationsauf-
 wendungen fuer Akquisitionen, den Gewinn kontinuierlich ueber-
 proportional zu steigern. Unseres Erachtens ist die DEAG eines
 der am besten gefuehrten Neuer Markt-Unternehmen. Ein weiteres
 Ergebnispotential sehen wir im kuerzlich um "Stella" verstaerk-
 ten Musical-Bereich. Die hierbei erhaltenen Konditionen ermoeg-
 lichen vom Start weg eine rasch wachsende Rentabilitaet. Stella
 soll noch im September des laufenden Jahres an den SMAX gebracht
 werden. Wir behalten unser Rating mit "uebergewichten" bei.

 DEAG AG (WKN: 551 390)
 Empf. Stop-Loss: 15,0 Euro

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 6. UMS Int. AG / UPGRADE nach ueberzeugenden Zahlen
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 Die UMS International AG, Anbieter mobiler Versorgungskonzepte
 fuer HighTech-Medizin, Hamburg, steigerte den Umsatz 2000 im
 Vergleich zum Vorjahr um 71 % auf 36,9 Mio DM. Dabei stieg das
 operative Ergebnis ueberproportional um 86 % auf 14,9 Mio DM
 (Vorjahr: 8,1 Mio DM). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
 (EBIT) verbesserte sich auf 3,0 Mio DM (Vorjahr: -0,2 Mio DM).
 Der Jahresueberschuss betraegt 2,1 Mio DM (Vorjahr: -0,9 Mio
 DM). Damit stieg das Ergebnis pro Aktie von minus 0,23 DM auf
 plus 0,43 DM. Die Wachstumsdynamik setzt sich den Angaben
 zufolge auch im neuen Geschaeftsjahr 2001 fort: Fuer die Monate
 Januar und Februar 2001 erzielte UMS einen Umsatz von 11,5 Mio
 DM im Vergleich zu 4,3 Mio DM im Vorjahr. Die vom Unternehmen
 vorgelegten Zahlen liegen leicht ueber unseren Erwartungen und
 im Rahmen der eigenen Planung. Zum Boersengang waren wir zu-
 naechst etwas skeptisch, inwiefern die ambitionierten Wachstums-
 und Ertragsplanungen umgesetzt werden koennen. Mit Vorlage des
 Jahresergebnisses, das den ehrgeizigen Planzahlen des Unterneh-
 mens voll entsprach, sehen wir uns daher veranlasst, den Titel
 auf "leicht uebergewichten" hochzustufen, da wir nunmehr davon
 ausgehen, dass das Unternehmen den anlaesslich zum IPO ausgege-
 benen Planzahlen bis 2003 zumindest weitgehend entsprechen wird.

 Das innovative Geschaeftskonzept des Unternehmens hat sich im
 letzten Jahr bewaehrt. UMS United Medical Systems International
 AG ist europaweit eine der fuehrenden und wachstumsstaerksten
 Anbieterinnen von innovativen medizinischen Versorgungskonzepten
 im Bereich der HighTech-Medizin. Im Rahmen von Full-Service-
 Konzepten offeriert UMS mobile Geraetetechnologien, d.h. moderne
 Medizinsysteme fuer Diagnose und Therapie in Verbindung mit
 qualifiziertem Bediener-Personal und Geraetemanagement. Das
 Leistungsangebot reicht von bedarfsgerechten Outsourcingkonzep-
 ten hochwertiger Medizinsysteme auf Tages- oder Patientenbasis,
 ueber stationaere Servicekonzepte von MedTech-Systemen, den
 Betrieb von Diagnose- und Therapiezentren in Gemeinschaft mit
 Aerzten und Kliniken bis hin zur Bildung von Betreibergesell-
 schaften mit Aerzten. Im Zentrum der Geschaeftstaetigkeit stehen
 dabei moderne, nicht-invasive Verfahren wie die der Nierenstein-
 zertruemmerung oder der Diagnose von Brustkrebs. Die von UMS den
 Aerzten und Betreibergemeinschaften zur Verfuegung gestellten
 mobilen medizintechnischen Systeme mitsamt Bedienerpersonal und
 Geraetemanagement adressieren derzeit vornehmlich die Indika-
 tionsgebiete Urologie, Orthopaedie, Gynaekologie und Radiologie.
 Die Gesellschaft ging Mitte 1996 aus der TAMBO Vermoegensverwal-
 tungs-Gesellschaft hervor und notiert seit Mitte Juli 2000 am
 Neuen Markt, der Emissionserloes betrug brutto etwa 42 Mio Euro.
 Mit derzeit 28 Euro notiert der Titel nahe dem Erstkurs von 25
 Euro. Die Bookbuildingspanne betrug damals 21-24 Euro.

 In den vergangenen vier Jahren avancierte UMS als First Mover im
 Bereich FullService-MedTech-Versorgungskonzepte im Wachstumsseg-
 ment Hightech-Medizin zum Global Player und ist heute bspw. in
 den Laendern Deutschland, Grossbritannien, Italien, den Nieder-
 landen, den USA und in Kanada praesent. Gerade auch in den USA
 ist UMS im stark wachsenden MedTech Service-Provider-Markt aus-
 sichtsreich positioniert. Aufgrund des Innovationsvorsprungs
 wird UMS in Europa und den USA durch Portierung des Geschaefts-
 modells auf andere Laender und neue medizinische Indikationsge-
 biete voraussichtlich auch kuenftig stark wachsen. UMS bietet
 den Aerzten und Betreibergesellschaften die Moeglichkeit, ohne
 Investitionen ihre Patienten auf dem neuesten Stand der Medizin-
 technik behandeln zu koennen. Abrechnungen koennen bspw. auf
 Zeit- oder Patientenbasis erfolgen. Mit Hilfe der von UMS ange-
 botenen Dienstleistung lassen sich die Behandlungskosten um bis
 zu 60 % reduzieren. UMS verfolgt im prosperierenden HealthCare-
 Dienstleistungsmarkt einen neuen Ansatz und verfuegt somit ueber
 ein Alleinstellungsmerkmal. Hierbei profitiert das Unternehmen
 insbesondere von den ineffizient gestalteten Gesundheitsmaerk-
 ten, in denen die Anschaffung von HighTech-Medizintechnik fuer
 viele Kliniken, Betreibergesellschaften und Aerzte oftmals nicht
 bezahlbar ist. Die Konzentration auf Indikationsgebiete, die ein
 ueberdurchschnittliches Wachstumspotential aufweisen, ist eben-
 falls vielversprechend. Neben der wie im ersten Absatz aufge-
 fuehrten attraktiven Fundamental-Indikation agiert UMS mit ihrem
 Geschaeftsmodell nahezu unabhaengig von Konjunkturzyklen, was
 derzeit als zusaetzliches Investmentkriterium mit nicht zu
 vernachlaessigender Bedeutung gewertet werden darf. Der Anlage-
 horizont sollte nicht weniger als vier Jahre betragen.

 UMS AG (WKN: 549 365)
 empf. Stop-Loss: 19 Euro

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 7. MUEHL Product & Service / Nach Zahlen "STRONG BUY"
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 Die Muehl Product & Service AG erzielte auch im zehnten Jahr
 ihres Bestehens, trotz weiterhin ruecklaeufiger Baukonjunktur,
 erneut ein Rekordergebnis. Der Konzernumsatz stieg von 1,2 Mrd
 DM um fast 165 Mio DM (13,5 %) auf 1,38 Mrd DM (Hochrechnung
 November 2000: 1,3-1,4 Mrd DM). Das EBT (Gewinn vor Steuern)
 nach HGB stieg von 29,1 Mio DM in 1999 auf 39,3 Mio DM. Der
 Nettogewinn verbesserte sich dadurch um 48,5 % von 13,4 Mio DM
 auf 19,9 Mio DM. Bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf eigener
 Aktien betrug der Nettogewinn nach IAS 16,2 Mio DM. Das Ergebnis
 vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBIT/DA) nach IAS stieg
 um ca. 15 % von 53,7 Mio DM auf 61,8 Mio DM. Das Nettoergebnis
 je Aktie (HGB) stieg im Vergleich zum Vorjahr (bei 6,776 Mio
 Stueck Aktien) von 1,98 DM um 48,3 % auf 2,94 DM, nach IAS auf
 2,39 DM. Das Eigenkapital erhoehte sich in Folge der Ende 2000
 durchgefuehrten Kapitalerhoehungen um 136 % von 86,6 Mio DM auf
 204,6 Mio DM (Boersenkapitalisierung am 29.03.01: 172 Mio DM).

 Auch fuer das laufende Jahr wird eine planmaessige Ausweitung
 von Umsatz (ueber 1,6 Mrd DM) und Nettogewinn je Aktie auf mehr
 als 2,90 DM (IAS) erwartet. Fuer das Jahr 2002 rechnet der Vor-
 stand mit einem Umsatz von ueber 2,0 Mrd DM und einem Nettoer-
 gebnis von mehr als 5,00 DM je Aktie. Muehl24 (eCommerce) hat
 sich in 2000 planmaessig entwickelt. Die Kapitalausstattung der
 Muehl AG ist weiterhin komfortabel. Zu Jahresbeginn 2001 flossen
 dem Unternehmen im Rahmen eines syndizierten Kredits zusaetzli-
 che Mittel in Hoehe von 98 Mio DM zu. Damit sind jetzt ca. 78 %
 der Bilanzsumme durch mittel- und langfristiges Fremdkapital
 gedeckt. Das durchschnittliche jaehrliche Gewinnwachstum der
 letzten fuenf Jahre seit IPO erreicht einen Wert von ca. 38 %
 (insgesamt ca. 400 % seit IPO). Die Zahl der Beschaeftigten
 stieg in 2000 wachstumsbedingt um ca. 18 % auf 2.046, gleichzei-
 tig stieg das Nettoergebnis je Mitarbeiter um knapp 26 %. Der
 Hauptversammlung der Muehl AG am 15. Juni 2001 in Erfurt wird
 die Ausschuettung einer Dividende von 1,00 DM je Aktie (1,42 DM
 inkl. Steuergutschrift) vorgeschlagen. Dies entspricht einer
 Dividendenrendite von ca. 4,5 % p. a. (Basis: Kurs am 30.03.01,
 15,5 Euro).

 Auf Basis der EPS-Schaetzung von 2,56/3,32 Euro fuer 2002e und
 2003e ist der Titel mit einem 02e-KGV von 6 (03e 4,7) angesichts
 der bisherigen Planungssicherheit ausserordentlich guenstig
 bewertet. Hinzu kommt fuer den strategischen Investor eine
 ebenfalls attraktive und nicht zu vernachlaessigende Dividenden-
 rendite von derzeit 4,5 %. Sieht man vom geplanten Gewinnsprung
 in 2002e einmal ab und legt in den naechsten Jahren wahrschein-
 lich zu konservative Gewinnsteigerungsraten von 30 % zugrunde,
 errechnet sich eine durchschnittliche PEG-Ratio auf Basis des
 aktuellen Kurses von lediglich 0,2. Davon ausgehend, dass eine
 PEG-Ratio von 1 als fair betrachtet werden kann, sehen wir
 selbst bei einem substantiellen Risikoabschlag hinsichtlich des
 traditionell hohen Forderungsbestands und baukonjunktureller
 Risiken mittelfristig Kursverdoppelungspotential.

 Den bisher groessten Risikofaktor, die geringe Ausstattung an
 liquiden Mitteln, konnte man in 2000 beheben, so dass derzeit
 komfortable 78 % der Bilanzsumme durch mittel- und langfristiges
 Fremdkapital abgedeckt sind, bei einem Eigenkapital von ueber
 100 Mio Euro, das hoeher als die aktuelle Marktkapitalisierung
 (91 Mio Euro) liegt. Ferner betraegt die Marktkapitalisierung
 lediglich etwas mehr als 13 % vom Umsatz (01e-Umsatzmultiple
 0,11). Ferner sehen wir noch erhebliche Stille Reserven, die bei
 einer Aktivierung weiteren Bewertungsspielraum implizieren. Die
 Geschaeftsstrategie, in Zukunft als ganzheitlicher Anbieter von
 eCommerce, IT-Dienstleistungen und eLogistic fuer die Baubranche
 zu agieren, halten wir fuer langfristig sehr aussichtsreich.
 Saemtliche Baustoffe will Muehl PS kuenftig auch ueber die
 unternehmenseigene Internet-Plattform vertreiben. Insgesamt
 sehen wir auf dem aktuellen Kursniveau bei Muehl PS weit hoehere
 Chancen als Risiken. Wir stufen den Titel in einer kurzen Erst-
 einschaetzung daher mit "uebergewichten" ein. In Anbetracht der
 weiter vorherrschenden Risiken bei den Technologiewerten halten
 wir Muehl PS nicht nur fuer den risikoaversen Anleger fuer ein
 langfristig interessantes Investment.

 MUEHL P&S (WKN: 662 810)
 empf.Stop-Loss: 11,4 Euro

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 8. MERGERS & ACQUISITIONS / EM.TV & Merchandising AG
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EM.TV & Merchandising AG (30.03.01)

 Entsprechend der am 15. Februar dieses Jahres unterzeichneten
 Vereinbarung wurde nach Freigabe durch das Bundeskartellamt am
 Freitag der Erwerb von 49 % an der Speed Investment Ltd. durch
 die KirchGruppe vollzogen. Der Erloes in Hoehe von rund 1,3 Mrd
 DM aus dieser Transaktion wurde von EM.TV vollstaendig zur
 Rueckfuehrung der Bankverbindlichkeiten, die im Zusammenhang mit
 dem Formel 1-Engagement aufgenommen wurden, genutzt. Gleichzei-
 tig hat die KirchGruppe die Call-Option in Hoehe von 25 % finan-
 ziert. Der Kaufpreis fuer diese Call-Option betrug 987,5 Mio
 USD. Damit halten die KirchGruppe und EM.TV nun gemeinsam 75 %
 an der Formel-1-Holding SLEC. Die Vereinbarungen hinsichtlich
 des Erwerbs weiterer 50 % an Junior.TV durch EM.TV haben weiter-
 hin Bestand und sind Gegenstand eines noch laufenden Fusions-
 kontrollverfahrens beim Bundeskartellamt.

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 9. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / Augusta Technologie, BECHTLE...
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Augusta Technologie AG (29.03.01)

 Das Umsatzwachstum der Augusta in 2000 um 18,6 % auf 204,3 Mio
 Euro wird von einem Ergebnis von 0,82 Euro pro Aktie begleitet.
 Der Vorstand will der Hauptversammlung eine neue Rekorddividende
 von 0,35 Euro (Vorjahr: 0,31 Euro) vorschlagen. Weiterhin will
 der Vorstand kurzfristig das aus seiner Sicht derzeit niedrige
 Kursniveau der AUGUSTA-Aktie dazu nutzen, verstaerkt eigene
 Aktien zurueckzukaufen. Insgesamt rechnet der Vorstand fuer das
 Jahr 2001 mit einer Umsatzsteigerung von mindestens 50 %.

BECHTLE AG (29.03.01)

 Der Konzernumsatz stieg in 2000 um 55,5 % auf 955,6 Mio DM, das
 Ergebnis vor Steuern lag bei 16,6 Mio DM. Damit konnte sich das
 wachstumsstarke Systemhaus den schwierigen Marktbedingungen des
 IT-Marktes weitgehend entziehen. Mit einer Umsatzsteigerung von
 120,5 % erzielte die Bechtle AG den staerksten Zuwachs erneut im
 eCommerce, der mit einem EBIT von 3,6 Mio DM zudem rentabel ist.
 Der Hauptversammlung soll die Ausschuettung einer Netto-Divi-
 dende von 25 Cent vorgeschlagen werden (brutto: 35,7 Cent/
 Aktie). Die starke Aufwaertsentwicklung des vierten Quartals
 setzt sich den Angaben zufolge auch im laufenden Geschaeftsjahr
 weiter fort. Kurz vor Quartalsende wird ein Auftragseingang fuer
 die ersten drei Monate in einer Groessenordnung von rund 270 Mio
 DM erwartet, was einem Plus von 35 % gegenueber dem Vorjahr
 bedeutet und ueber dem Plan liegt.

BRAINPOOL TV AG (30.03.01)

 Die BRAINPOOL TV AG konnte im abgelaufenen Geschaeftsjahr 2000
 ihre eigenen Prognosen voll erfuellen. Das Betriebsergebnis
 (EBIT) stieg um 202 % von 4,4 Mio DM auf 13,3 Mio DM. Der
 Konzernjahresueberschuss verbesserte sich entsprechend von 2,8
 Mio DM auf 8,5 Mio DM. Den Umsatz steigerte BRAINPOOL um 63 %
 auf 90,1 Mio DM. Damit konnten die vorlaeufigen Zahlen nochmals
 leicht uebertroffen werden.

EASY Software (29.03.01)

 EASY SOFTWARE AG hat in 2000 den Umsatz um 57 % auf 40,4 Mio
 Euro gesteigert. Auch der Jahresueberschuss erhoehte sich trotz
 hoher Wachstumsaufwendungen zur Erschliessung neuer Maerkte und
 Ertragsfelder deutlich um 33,4 %. Das DVFA/SG-Ergebnis weisst
 einen Zuwachs auf 3,2 Mio Euro (1999: 2,4 Mio Euro) aus.
 Dementsprechend erhoehte sich der Gewinn pro Aktie auf 0,62 Euro
 (1999: 0,47 Euro). Fuer das laufende Geschaeftsjahr plant der
 EASY Konzern einen Umsatz von 51,1 Mio Euro und ein Ergebnis pro
 Aktie von 0,90 Euro. Dabei ist der gegenueber frueheren Planun-
 gen verkuerzte Konsolidierungskreis beruecksichtigt. Schenkt man
 den Planungen des Unternehmens Glauben, ist das Papier derzeit
 mit einem 01e-KGV von 11 attraktiv bewertet.

Eckert & Ziegler AG (27.03.01)

 Eckert & Ziegler haben im vergangenen Geschaeftsjahr das bisher
 beste Ergebnis der Firmengeschichte und ein Umsatzwachstum um
 140 % auf knapp 24 Mio Euro erzielt. Das Vorsteuerergebnis nach
 US GAAP stieg dabei auf 2,5 Mio Euro nach 0,021 Mio Euro im Vor-
 jahr. Das Ergebnis nach Steuern fuer 2000 betraegt 1,3 Mio Euro,
 was einem Gewinn pro Aktie von 0,4 Euro entspricht. Der Umsatz
 in 2001 wird nunmehr auf etwa 30 Mio Euro taxiert. In den Folge-
 jahren bis 2003 rechnen EZAG bei EBIT und Umsatz mit jaehrlichen
 Steigerungsraten von 30 %.

Endemann Internet AG (30.03.01)

 Der Umsatz im Geschaeftsjahr 2000 konnte im Vergleich zum Vor-
 jahr verdreifacht werden und betrug im Konzern nach US-GAAP 21,6
 Mio DM. Der Jahresfehlbetrag betrug aufgrund hoher Werbeaufwen-
 dungen fuer die Einfuehrung der neuen Kernmarke ABACHO und
 Abwertungen im Beteiligungs- und Aktiengeschaeft der Gesell-
 schaft 4,9 Mio DM (Vorjahr: 2,0 Mio DM Jahresueberschuss). Das
 durchschnittliche Ergebnis je Aktie nach US-GAAP betraegt - 0,41
 DM (Vorjahr: 0,18 DM). Fuer 2001, in dem die Internationalisie-
 rung der Aktivitaeten der Gesellschaft im Vordergrund stehen
 wird, erwartet das Unternehmen einen Umsatz von ca. 30 Mio DM
 und einen Vorsteuergewinn von ca. 5 Mio DM.

Gericom AG (30.03.01)

 Der Konzernumsatz stieg auf 332,7 Mio Euro; dies entspricht
 einem Zuwachs von 41,6 %. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
 betrug 14,83 Mio Euro. Gegenueber 1999 bedeutet dies ein Wachs-
 tum von 107,7 %. Der Jahresueberschuss verdoppelte sich auf
 9,21 Mio Euro. Der Gewinn pro Aktie erhoehte sich um 67 % auf
 0,85 Euro. Aufgrund des guten Ergebnisses ist eine Dividenden-
 ausschuettung von 50 % geplant.

Helkon Media AG (30.03.01)

 Helkon Media meldet fuer das zweite Halbjahr einen um 246 % auf
 111 Mio DM gestiegenen Umsatz (Vorjahr: 32 Mio DM). Vom 1.8.2000
 bis 31.1.2001 betrug das Ergebnis der gewoehnlichen Geschaefts-
 taetigkeit 6,1 Mio DM gegenueber 1,4 Mio DM im Vorjahr. Das
 Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte um 231 % auf
 10 Mio DM gesteigert werden (Vorjahr: 3 Mio DM). Dieses positive
 Ergebnis liegt im Rahmen der fuer das Geschaeftsjahr 2000/2001
 abgegebenen Prognose.

Kleindienst Datentechnik (30.03.01)

 Die Kleindienst Datentechnik AG hat im Geschaeftsjahr 2000 einen
 Konzernumsatz von 132,8 Mio DM (Vorjahr: 149,6 Mio DM) und ein
 Konzernergebnis (EBITDA) von -8,6 Mio DM (Vorjahr: +9,4 Mio DM)
 erzielt. Das DVFA/SG-Ergebnis je Aktie betraegt -5,26 DM (Vor-
 jahr: -1,05 DM).

LINOS AG (29.03.01)

 Die Umsatzerloese stiegen gegenueber dem Vorjahr um 25 % auf
 170 Mio DM und lagen damit mehr als 11 % ueber dem im Rahmen des
 Boersengangs genannten Planziel von 154 Mio DM. Auf Basis des
 IAS Konzernabschlusses - unter Einbeziehung der Rodenstock ab
 dem 24. Juli 2000 - ist sogar ein Umsatzplus von 230 % zu
 verzeichnen, bei einem absoluten Umsatz von 114 Mio DM. Ungeach-
 tet der Belastungen durch einmalige Sondereffekte aus Boersen-
 gang und Akquisitionen erwirtschaftete die LINOS AG ein Ergebnis
 nach Steuern von 4,0 Mio DM (Vorjahr: 1,0 Mio DM Verlust). Somit
 lag auch das Ergebnis rund 75 % ueber der beim Boersengang abge-
 gebenen (um Boerseneinfuehrungskosten bereinigten) Planung von
 2,3 Mio DM. Auf IAS-Basis ergibt sich eine Ergebnissteigerung um
 rund 207 % auf 2,9 Mio DM.

MatchNet (29.03.01)

 Die Internet-Partnervermittlung MatchNet wird bereits im laufen-
 den Geschaeftsjahr die Gewinnzone erreichen und das Jahr mit ei-
 nem positiven Ergebnis abschliessen. Dies meldete MatchNet heute
 morgen. Bislang war der Breakeven fuer das Geschaeftsjahr 2002
 geplant gewesen. Wesentlicher Grund ist die Uebernahme des Kon-
 kurrenten SocialNet, die im Februar 2001 erfolgreich abgeschlos-
 sen wurde. Durch diese Uebernahme verdoppelte sich die Zahl der
 Mitglieder von 1,5 auf 3 Mio. Weiterhin wird MatchNet im laufen-
 den Jahr weit weniger fuer Werbung ausgeben als geplant, da die
 fuer Ende 2001 angestrebten Mitgliederzahlen bereits jetzt
 erreicht sind.

SPLENDID MEDIEN (29.03.01)

 Splendid Medien AG erhoehte ihren Konzernumsatz im Geschaefts-
 jahr 2000 gegenueber dem Vorjahr um 40 % auf 52,6 Mio DM. Das
 Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 1,3 Mio DM,
 gegenueber 5,3 Mio DM im Jahr 1999. Zurueckzufuehren ist dies
 auf den Rueckgang der Lizenzumsaetze im Inland. Das DVFA-Ergeb-
 nis stieg um 252 % auf 7,4 Mio DM. Das DVFA-Ergebnis je Aktie
 lag bei 0,83 DM. Die Umsatzmarge lag bei 14 %, gegenueber 7 % im
 Vorjahr.

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10. NACHRICHTEN & RESEARCH / GPC Biotech, LION BIOSCIENCES...
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GPC Biotech (29.03.01)

 GPC Biotech AG hat im Rahmen ihrer Allianz mit der Pharma-Gruppe
 Byk Gulden (Altana) durch den Einsatz ihrer Reverse-Genomics-
 Technologie zwei Meilensteine erreicht. GPC Biotech erhaelt
 dafuer von Byk Gulden Meilensteinzahlungen.

LION BIOSCIENCES (28.03.01)

 Wie in der "Sueddeutsche Zeitung" zu lesen war, will LION die
 Kooperations-Aktivitaeten mit Pharmakonzernen ausbauen. Die
 Geschaefte verliefen mit BAYER bspw. besser als erwartet, wusste
 die Tageszeitung zu berichten.

Metabox AG (30.03.01)

 Metabox hat am Freitag im Rahmen einer Betriebsversammlung ein
 Restrukturierungsprogramm bekanntgegeben. Die Gruppe wird sich
 von nunmehr nicht-strategischen Teilen des Konzerns trennen.
 Weiterhin wird ein Programm zur Reduktion der Fixkosten
 durchgefuehrt, in dessen Rahmen sich Metabox von ca. 30 % der
 Mitarbeiter trennen wird.

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11. KOOPERATIONEN & JOINTVENTURES / keine aktuellen Meldungen
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** Derzeit keine relevanten Meldungen bekannt. **

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12. PERSONALIA & MANAGEMENT / Gauss Interprise
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Gauss Interprise (30.03.01)

 Dr. Klaus Fischer, Finanzvorstand der Gauss, wird das Unterneh-
 men zum 30. April verlassen. Damit hat der Aufsichtsrat dem
 Wunsch von Herrn Dr. Fischer entsprochen, aus dem Vorstand des
 Unternehmens auszuscheiden, um sich wieder dem Bereich
 Investmentbanking zuzuwenden.

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13. MUSTERDEPOT 2001 / Entwicklung, Portfolio, Wert
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WOCHENBERICHT

 Thiel Logistik rauschte gleich nach Aufnahme durch unser Stop-
 Loss bei -15 %/Einstiegskurs, also 20,74 Euro. Wir realisieren
 einen Verlust von 1.830 Euro, glauben aber weiter an Thiel. Wir
 sind derzeit der Meinung, die zweifellos falsch sein kann - aber
 gewisse Risiken muessen im Aktienhandel ja eingegangen werden -
 dass der Neue Markt kurz vor der entscheidenden Stabilisierungs-
 phase steht. Wir haben lange gewartet - fast ein Jahr lang - um
 verstaerkt Investitionen zu taetigen, der NEMAX 50 verkehrt nun
 mehr als 80 % unter seinem Hoch. Nun werden wir die Liquiditaet
 sukzessive und langfristig in unserer Meinung nach aussichtsrei-
 che Titel investieren, die ueberdurchschnittliches Erholungspo-
 tential aufweisen. Auf dem aktuellen Niveau sehen wir weitaus
 groessere Chancen als Risiken. Fuer den Fall, dass wir falsch
 liegen - dieses Risiko besteht immer - sichern wir uns durch
 Stop-Loss-Kurse entsprechend ab. Aufgrund der hohen Volatilitaet
 geben wir den Stop-Kursen jetzt viel Luft nach unten, da wir nur
 wochenweise reagieren koennen. Wir glauben weiter an Thiel und
 gehen daher das Risiko ein, den Wert erneut aufzunehmen, falls
 der Aktienkurs 19,5 Euro ueberschreitet. Wir plazieren daher
 eine Stop-Buy-Order Thiel bei 19,5 Euro, 500 Stueck.

PORTFOLIO

 Wert  Stueck  Kaufkurs  Aktuell  Performance  Stop-L.  Haltezeit
 --------------------------------------------------

 COMPUTERLINKS    120    45,11   41,40    -08 %    30,00    1. Wo
 KONTRON EMB.     400    52,51   48,00    -08 %    40,00    1. Wo
 AIXTRON          150    77,10   74,00    -04 %    58,00    1. Wo
 CE CONSUMER      800     8,10    7,29    -10 %     4,50    1. Wo
 BB BIOTECH       150    70,90   73,60    +04 %    58,00    1. Wo
 MEDION            50    84,99   85,50    +01 %    63,00    1. Wo

 LIQUIDITAET:  78.874,30 Euro                  Schlusskurse XETRA
 DEPOTWERT:    56.415,00 Euro                        FR, 30.03.01
 ----------------------------
 GESAMTWERT:  135.289,30 Euro


 PERFORMANCE-ANALYSE / BENCHMARK

 Wertentwicklung MUSTERDEPOT im Jahr 2001:    - 05,9 %
 Performance Benchmark NEMAX all share 01:    - 39,4 %
                                            -------------
 Outperformance Benchmark laufendes Jahr:     + 33,5 %

 Performance Musterdepot seit Start 2.9.99:   + 35,3 %
 Performance NEMAX all im selben Zeitraum:    - 48,5 %
                                            -------------
 Outperformance Benchmark im selben Zeitraum  + 83,8 %

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14. ANALYSEN / NEMAX - Ratings renommierter Institute
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            Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit
           Sie Ihre Favoriten schnell auffinden koennen.

 Analysen vom 27.03.-31.03.2001 beruecksichtigt.

 TITEL              RATING              INSTITUT           DATUM

 ABIT               abwarten            ABN Amro           30.03.
 ADVA               "Buy"               CSFB               29.03.
 aeco               Kursziel 2 Euro     Commerzbank        28.03.
 Augusta            halten              Merck Finck & Co   30.03.
 Baeurer            uebergewichten      Kant VM            30.03.
 Bechtle            halten              SchmidtBank        29.03.
 BOV                kaufen              Sparkasse Essen    27.03.
 CE Consumer Elec.  Outperformer        Bankhaus Lampe     29.03.
 Co.don             kaufen              Bankges. Berlin    28.03.
 ComputerLinks      Positionsaufbau     Aktienservice Res. 29.03.
 Consors            halten              Hornblower Fischer 29.03.
 Consors            Herabstufung        Kant VM            30.03.
 Consors            hold                Merck Finck & Co   28.03.
 Constantin Film    halten              Merck Finck & Co   29.03.
 Cybio              kaufen              Merck Finck & Co   29.03.
 D. Logistics       kaufen              Merck Finck & Co   30.03.
 D. Logistics       Kursziel 58 Euro    Merck Finck & Co   28.03.
 D. Logistics       uebergewichten      Kant VM            28.03.
 d+s online         mittelfr. kaufen    BfG Bank           28.03.
 DAB                halten              Merck Finck & Co   29.03.
 Direkt Anlage Bank reduzieren          Bankges. Berlin    30.03.
 Direkt Anlage Bank verkaufen           Bankges. Berlin    28.03.
 EM.TV              verkaufen           Merck Finck & Co   29.03.
 Evotec             "halten"            Bankhaus Metzler   30.03.
 Evotec             halten              Bankges. Berlin    29.03.
 Evotec             sell                Merck Finck & Co   28.03.
 Evotec             verkaufen           Merck Finck & Co   29.03.
 Gauss              weiterhin Underper. HVB                28.03.
 GFT                halten              Merck Finck & Co   29.03.
 GFT Technologies   halten              BfG Bank           29.03.
 GPC                halten              Merck Finck & Co   30.03.
 Helkon             kaufen              Merck Finck & Co   29.03.
 Intershop          Marketperformer     Lehman Brothers    28.03.
 Kinowelt           halten              Merck Finck & Co   29.03.
 MacroPore          neutral gewichten   Kant VM            29.03.
 Mania              weiterhin Underper. HVB                29.03.
 Medion             kaufen              SchmidtBank        29.03.
 Muehlbauer         kaufen              Bankges. Berlin    28.03.
 PC-Spezialist      kaufen              Commerzbank        30.03.
 PC-Spezialist      kaufen              Merck Finck & Co   29.03.
 Pfeiffer Vacuum    kaufen              Berenberg Bank     28.03.
 Pfeiffer Vacuum    uebergewichten      Kant VM            28.03.
 Pironet            halten              Merck Finck & Co   30.03.
 PixelNet           Marketperformer     Bankhaus Lampe     29.03.
 Pixelpark          "Sell"              Merck Finck & Co   28.03.
 Pixelpark          Marketperformer     Goldman Sachs      28.03.
 PSI                halten              Bankhaus Lampe     28.03.
 PSI                Marketperformer     Bankhaus Lampe     29.03.
 Rhein Biotech      auf kaufen hochges. LB Bad.-Wuert.     28.03.
 Singulus           mittelfr. kaufen    BfG Bank           30.03.
 Singulus           weiterhin kaufen    Kant VM            30.03.
 Suess              weiter kaufen       ABN Amro           29.03.
 Telegate           verkaufen           Merck Finck & Co   29.03.
 Teleplan           reduzieren          Commerzbank        28.03.
 T-Online           "Hold"              Merck Finck & Co   28.03.
 T-Online           akkumulieren        Bankges. Berlin    30.03.
 T-Online           auf halten hochges. LB Baden-Wuert.    30.03.
 T-Online           Marketperformer     Goldman Sachs      30.03.
 Umweltkontor       halten              M. M. Warburg & CO 30.03.
 Vectron Systems    verkaufen           Bankges. Berlin    30.03.

 Keine Analyse kann den Anleger von seiner Verpflichtung,
 ausfuehrlich eigenes Research zu betreiben, entbinden. Kein
 serioeser Analyst kann und will Ihnen das eigene Denken ab-
 nehmen. Auch wir nicht. Der Anleger sollte diese Analysen im
 Zuge der Informationsbeschaffung und zur Verbreiterung seiner
 Wissensbasis verwenden, sie aber keineswegs als alleinige Ent-
 scheidungsgrundlage heranziehen.

 Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit

 Quellen: Aktiencheck, Institute, eigene, OTS, DPA, AFX, VWD

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15. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
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MONTAG, 2. April

 DE 09.00 - Data Modul AG, BILANZ-PK, Muenchen
    09.00 - Constantin Film AG, BILANZ-PK, Muenchen
    09.00 - TePla AG, BILANZ-PK, Muenchen
    09.00 - LPKF Laser & Electronics AG, BILANZ-PK, Hannover
    10.00 - Continental AG, BILANZ-PK, Hannover
    10.00 - Hugo Boss AG, BILANZ-PK, Metzingen
    10.00 - ENRO AG, PK Boersengang Geregelter Markt, Frankfurt
    10.00 - farmatic biotech energy AG, PK Boersengang Nemax
    10.00 - Walter AG, BILANZ-PK, Stuttgart
    10.00 - Victoria Versicherung AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
    10.00 - TDS Informationstechnologie AG, BILANZ-PK, Stuttgart
    10.00 - curasan AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    11.30 - GZ-Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    15.00 - Senator Entertainment AG, BILANZ-PK, Berlin
          - Lufthansa AG, 4. Verhandlungsrunde Tarifgespraeche
          - Nordex AG, Erstnotiz Neuer Markt

 US 16.00 - Bauausgaben Februar
    16.00 - Index der Einkaufsmanager (NAPM) Maerz
    19.30 - Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel

 CH 10.00 - SAirGroup AG, BILANZ-PK, Zuerich

DIENSTAG, 3. April

 DE 10.00 - Linde AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.00 - Winkler & Duennebier AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.00 - Knorr Bremse AG, BILANZ-PK, Muenchen
    10.00 - Escada AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Muenchen
    10.00 - B.U.S Berzelius AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Duisburg
    10.15 - Wella AG, BILANZ-PK, Darmstadt
    10.30 - AMB AG, BILANZ-PK, Koeln
    10.30 - Eurohypo AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.30 - Easy Software AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.30 - Euwax Broker AG, BILANZ-PK, Stuttgart
    11.00 - Wedeco AG Water Technology, BILANZ-PK, Duesseldorf
    16.30 - BfG Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt

 EU 12.00 - Arbeitsmarktdaten Februar
          - EU-Kom. Entscheid Uebernahme Adtranz durch Bombardier

 US 16.00 - Auftragseingang Industrie Februar

MITTWOCH, 4. April

 DE 08.00 - Grosshandelsumsatz Februar
    09.30 - WWL Internet AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.00 - Arbeitsmarktdaten Maerz
    10.00 - Erwerbstaetigkeit Januar
    10.00 - Orbis AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.00 - Deutsche Bank 24, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.30 - R. Stahl AG, BILANZ-PK, Stuttgart
    10.30 - OnVista AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.30 - Aral AG, Jahres-PK, Bochum
    11.00 - Spuetz AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
    13.00 - Deutsche Bundesbank, BILANZ-PK, Frankfurt
          - WCM, AR-Sitzung, Frankfurt

 EU 12.00 - Erzeugerpreise Industrie Februar
    15.30 - EZB, Wochenausweis Fremdwaehrungsreserven

 US 16.00 - Finanzausschuss des Senats, Anhoerung Greenspan

 GB       - BoE, Beginn Sitzung Geldpolitischer Rat (bis 5.4.)

 JP       - Jap. Reg., Vorlage Notprogramm Konjunkturstimulans

DONNERSTAG, 5. April

 DE 09.30 - IVG Holding AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
    10.00 - MAN AG, BILANZ-PK, Muenchen
    10.00 - Procon MultiMedia AG, BILANZ-PK, Hamburg
    10.00 - Softing AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.00 - Merck KGaA, HAUPTVERSAMMLUNG, Frankfurt
    10.30 - Ergo Versicherungsgruppe AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
    10.30 - Dresdner Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    10.30 - Nexus AG, BILANZ-PK, Stuttgart
    11.00 - Dyckerhoff AG, BILANZ-PK, Frankfurt
    11.00 - Gilmeister AG, BILANZ-PK, Bielefeld
    11.00 - DG Hyp, BILANZ-PK, Hamburg
    11.00 - MobilCom, HAUPTVERSAMMLUNG, Hamburg
    16.00 - Baader, BILANZ-PK, Muenchen
          - Auftragseingang Februar
          - Mueller - Die lila Logistik AG, Erstnotiz Neuer Markt

 EU 12.00 - BIP 4. Quartal (2. Rev.)
    12.00 - Einzelhandelsumsatz Januar

 GB 13.00 - Zinsbeschluss MPC-Sitzung

 US 22.30 - Wochenausweis der Geldmenge
          - Alcoa, Ergebnis 1. Quartal

FREITAG, 6. April

 DE 10.00 - Infineon Technologies AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Stuttgart
    10.00 - EnBW Energie Baden-Wuerttemberg AG, BILANZ-PK,
            Karlsruhe

 US 14.30 - Arbeitsmarktdaten fuer Maerz
    16.00 - Grosshandelsumsatz fuer Februar

 Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit

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16. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
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 Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehrlei-
 stung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht
 verbundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Insbe-
 sondere gilt dies fuer Leser, die das Depot nachbilden. So
 stellt das Musterdepot in keiner Weise einen Aufruf zur indivi-
 duellen oder allgemeinen Nachbildung dar. Die Redaktion bezieht
 Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswuerdig erach-
 tet. Eine Gewaehr hinsichtlich Qualitaet und Wahrheitsgehalt
 dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen
 werden. Dieser Newsletter darf keinesfalls als persoenliche oder
 auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, da wir mittels ver-
 oeffentlichter Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung
 reflektieren. Weiterhin kann nicht ausgeschlossen werden, dass
 Redaktionsmitglieder sich im Besitz von Wertpapieren befinden,
 ueber die wir im Rahmen unserer Newsletter oder anderweitig
 Bericht erstatten.

 Leser, die aufgrund der in diesem Newsletter veroeffentlichten
 Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durch-
 fuehren, handeln vollstaendig auf eigene Gefahr. Die in unseren
 Newslettern oder anderweitig damit im Zusammenhang stehenden
 Informationen begruenden somit keinerlei Haftungsobligo.

 Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft immer
 vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie
 Optionsscheingeschaefte, der Handel mit derivativen Finanzpro-
 dukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko
 enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammen-
 hang mit dem boerslichen und vorboerslichen Handel von Neuemis-
 sionen und speziell bei Anlagen in nicht boersennotierte Unter-
 nehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein
 Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs
 ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen
 im Wertpapiergeschaeft darf der Anleger nur bei eingehender
 Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen, in jedem Falle aber
 ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen Beratung der Haus-
 und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen.

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Strategie Hebel
Steigender Space Exploration Technologies Corp-Kurs 5,16 16,24 16,94
Fallender Space Exploration Technologies Corp-Kurs 3,13 13,57 15,29
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY73W43 , DE000VY73D61 , DE000VY73D79 , DE000VY7VRW3 , DE000VY73EE2 , DE000VY73EF9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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