INHALT
MARKTUMFELD & AUSSICHTEN
1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick, Charttechnik
2. INDIZES / Entwicklung wichtiger Indizes
3. BOERSENAUSBLICK / Stimmung schlechter als Lage
4. MARKTSENTIMENT & KONJUNKTUR / NASDAQ & NEUER MARKT
MOMENTANALYSEN & HANDELSANREGUNGEN
5. DEUTSCHE ENTERTAINMENT / strategisches Investment
6. UMS Int. AG / UPGRADE nach ueberzeugenden Zahlen
7. MUEHL Product & Service / nach Zahlen "STRONG BUY"
NACHRICHTEN/AKTUELLES & RESEARCH
8. MERGERS & ACQUISITIONS / EM.TV & Merchandising AG
9. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / Augusta Technologie, BECHTLE...
10. NACHRICHTEN & RESEARCH / GPC Biotech, LION BIOSCIENCES...
11. KOOPERATIONEN & JOINTVENTURES / keine aktuellen Meldungen
12. PERSONALIA & MANAGEMENT / Gauss Interprise
RUBRIKEN & HINWEISE
13. MUSTERDEPOT 2001 / Entwicklung, Portfolio, Wert
14. ANALYSEN / NEMAX - Ratings renommierter Institute
15. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
16. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
17. HINWEISE zu den Newslettern von Aktienservice.de
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1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick, Charttechnik
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Liebe Leserinnen und Leser,
inzwischen notiert die NASDAQ weit ueber 60 % und verlor seit
Jahresbeginn rund 25 %. Der NEMAX 50 verlor seit seinem Hoch
im Maerz 2000 mehr als 80 % seines Wertes. Fuer antizyklisch
agierende Investoren ergeben sich derzeit traumhaft guenstige
Einstiegsgelegenheiten. Ob der Einstieg jetzt jedoch getaetigt
werden soll, mutiert zur Glaubensfrage. Glaubt man langfristig
an den Erfolg der Aktienanlage allgemein, muss man jetzt
investieren. Glaubt man an die Technologie, muss man ebenfalls
jetzt investieren. Muss man wirklich? Dieser Frage wollen wir
nachfolgend auf den Grund gehen.
Und nun wuenschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen der aktuellen
Ausgabe des Neuen Markt-Newsletters!
Herzlichst, Ihre Redaktion von Aktienservice.de.
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2. INDIZES / Entwicklung wichtiger Indizes
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Index 30.03. % Vortag 12-Monatshoch % Hoch % 2001
DJIA 9.878 +0,81 % 11.425 -13,5 % - 8,5 %
NASDAQ 1.840 +1,08 % 5.078 -63,8 % -25,7 %
DAX 30 5.828 -0,83 % 7.931 -26,5 % - 9,2 %
NEMAX ALL 1.684 -0,55 % 7.979 -78,9 % -39,4 %
EUROSTOXX 50 4.185 +0,46 % 5.484 -23,8 % -12,2 %
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3. BOERSENAUSBLICK / Stimmung schlechter als Lage
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In der letzten Woche sprachen wir die Moeglichkeit einer
Trendwende an und untermauerten diese Chance mit mehreren
statistischen Faktoren. Wir brachten aber auch zum Ausdruck,
dass hierzu nach Abschluss der technischen Rallye und der Short-
eindeckungsrallye Mitte der Woche unbedingt der Einstieg strate-
gischer Investoren erforderlich ist. Dies geschah noch nicht.
Immerhin besteht derzeit zumindest die Moeglichkeit einer Stabi-
lisierung. So drehte die NASDAQ am 22. Maerz bei 1.794 Punkten
nach oben, genau das gleiche geschah am letzten Freitag, dem 30.
Maerz. Zweifellos besteht angesichts der charttechnisch de-
sastroesen Marktlage und der konjunkturellen Risiken jedoch
weiteres Rueckschlagspotential. Lesen Sie nachfolgend, ob stra-
tegische Investoren jetzt breitgefasst einsteigen sollten oder
nicht.
Doch inzwischen notiert die NASDAQ weit ueber 60 % unter ihrem
Hoechststand und verlor seit Jahresbeginn rund 25 %. Fuer anti-
zyklisch agierende Investoren ergeben sich derzeit traumhaft
guenstige Einstiegsgelegenheiten. Ob der Einstieg jetzt jedoch
getaetigt werden soll, mutiert zur Glaubensfrage. Glaubt man
langfristig an den Erfolg der Aktienanlage allgemein, muss man
jetzt investieren. Glaubt man an die Technologie, muss man eben-
falls jetzt investieren. Muss man wirklich? - Langfristig
sicherlich, kurzfristig empfehlen wir Privatanlegern jedoch das
Abwarten einer nachhaltigen Stabilisierungsphase/Trendwende,
andernfalls ist das Risiko erneuter Kursverluste zu gross.
In Anbetracht des deutlich ermaessigten Indexstandes und der
charttechnischen Indikation kann von einer nachhaltigen Stabili-
sierungsphase/Trendwende jedoch erst ab einem NASDAQ-Punktestand
von mindestens 2.500 Punkten ausgegangen werden. Dies entsprae-
che auf Basis des heutigen Kursniveaus einem Zugewinn von ueber
35 %. Und selbst bei diesem Punktestand notiert die Nasdaq immer
noch 50 % unter Hoechststand. Dies - begleitet von unzaehligen
Gewinnwarnungen im Rahmen der voranschreitenden Ertragsrezession
auf Unternehmensseite und den weiteren Konjunkturrisiken - macht
die Entscheidung fuer strategische Investoren um so schwieriger,
da sich der Markt saemtlicher fundamentaler und charttechnischer
Orientierungsgroessen beraubt sieht.
Nach wie vor empfehlen wir strategischen Investoren die Einnahme
einer abwartenden Haltung. Tradingorientierte Anleger sehen
dagegen immer wieder interessante Tradinggelegenheiten, wie
bspw. im Rahmen kurzfristiger technischer Gegenreaktionen, um
anschliessend wieder auf fallende Kurse zu spekulieren. Dabei
waehnen wir uns einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau jedoch
relativ nah. Denn insgesamt ruht die Boerse auf vier Grundmani-
festen:
1.) FUNDAMENTAL
2.) MONETAER
3.) PSYCHOLOGIE
4.) CHARTTECHNIK
Zu 1.) In fundamentaler Hinsicht erleben Investoren derzeit zum
Grossteil historisch guenstige Bewertungsniveaus. Zwar
werden die US-Unternehmen unserer Ansicht nach in 2001
sogar deutlich geringere Gewinne als im Vorjahr einfah-
ren, angesichts der teilweise bis zu 60 oder 80 % ermaes-
sigten Aktienkurse, unter anderem auch bei soliden und
marktfuehrenden Unternehmen, sehen wir jedoch auf lange
Sicht fundamentale Einstiegschancen. Denn insbesondere
die gut positionierten, marktfuehrenden Unternehmen
gewinnen in Marktbereinigungsphasen ueberproportional
Marktanteile hinzu.
Zu 2.) Die US-Notenbank senkte nicht nur die Zinsen bisher drei-
mal massiv, sondern erhoehte durch verschiedene Massnah-
men auch die Liquiditaet an den Maerkten (Geldmenge
etc.). Ferner stehen umfangreiche Steuersenkungen an.
Diese Liquiditaetssteigerung wird sich realwirtschaftlich
Anfang 2002 auch auf Unternehmensseite manifestieren. Wir
sehen bis Ende 2002 sogar eine derart gestiegene Liquidi-
taet, dass dem Wirtschaftswachstum zu diesem Zeitpunkt
seitens der FED schon wieder Einhalt geboten werden muss,
obgleich dies aus heutiger Sicht nur schwer vorstellbar
erscheint. Doch erinnern wir uns: Anfang Maerz 2000
erschien ebenfalls schwer vorstellbar, dass das US-BIP-
Wachstum binnen zweier Quartale von 5,75 % auf lediglich
1 % sinken wird (Schlussquartal 2000).
Zu 3.) Waehrend die fundamentale sowie die monetaere Seite eine
langfristig durchweg positive Indikation liefern, weist
die psychologische Seite eine desolate Indikation auf.
Doch je schlechter die Stimmung, desto naeher die Erho-
lung.
Zu 4.) Das einzige Boersen-Grundmanifest mit negativer Indika-
tion. Die Charttechnik praesentiert sich derzeit in einem
katastrophalen Zustand, saemtliche Supports wurden mit
bedenklicher Leichtigkeit unterschritten. Technisch
befinden wir uns seit 14 Tagen in einem Baerenmarkt.
Insgesamt wird ersichtlich, dass drei der vier grundlegenden
Marktfaktoren langfristig eine durchaus erbauliche Indikation
aufweisen. Lediglich die Charttechnik, welche von vielen Inve-
storen als massgebliche Orientierungsgroesse herangezogen wird
(zumal die fundamentalen Fixpunkte durch unzaehlige Gewinnwar-
nungen wegbrachen) vermittelt keine Zuversicht. Ob es sich hier-
bei nun um eine sich selbsterfuellende Prophezeiung handelt oder
nicht, spielt dabei keine Rolle. Solange die technische Verfas-
sung der Maerkte dermassen schlecht ist, werden nur wenige stra-
tegische Investoren einen Einstieg wagen. Wichtig ist hierbei,
dass keine Investoren auf dem ermaessigten Niveau mehr ausstei-
gen (Kapitulationsphase). Irgendwann nehmen die Anleger die
Haltung ein: "Jetzt sind die Kurse so weit gefallen, jetzt ver-
kaufe ich nicht mehr, egal was passiert". Dann ist der Boden
erreicht und die Kurse fallen zumindest nicht weiter. Je laenger
die Kurse nicht mehr fallen, desto staerker wird das Interesse
der strategischen Investoren, die dann die so entstandene Stabi-
lisierungsphase sukzessive zum Einstieg nutzen.
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4. MARKTSENTIMENT & KONJUNKTUR / NASDAQ & NEUER MARKT
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Der DAX hat sich in der abgelaufenen Woche insgesamt von den
deutlichen Einbruechen der Vorwoche erholt. Weniger gut hielt
sich der NEUE MARKT, was auf die vorwiegend schwachen US-Vor-
gaben der Technologiewerte zurueckzufuehren ist. Die Hoffnung
auf einen positiven Handelsauftakt fuer den Neuen Markt liegt in
der NASDAQ-Performance vom Freitag am spaeten Abend begruendet,
da die NASDAQ am Freitagabend mit einem Zugewinn von rund einem
Prozent die Woche zumindest freundlich beendete. Der im Wochen-
verlauf jedoch sehr volatile und streckenweise richtungslose
Handel ist unter anderem auf die juengsten US-Konjunkturzahlen
zurueckzufuehren, die zwar nicht ueberraschten, aber auch nicht
sonderlich erbaulich ausfielen. Im Schlussquartal 2000 wuchs die
US-Wirtschaft mit nur noch einem Prozent, verkuendete das US-
Handelsministerium am Mittwoch. Damit einhergehend sanken die
US-Unternehmensgewinne um 4,3 % im Schlussquartal 2000. Unserer
Einschaetzung nach schreitet die Ertragsrezession auf Unterneh-
mensseite vorerst weiter voran, was insbesondere auf den Techno-
logiewerten lastete. Dennoch wird hierbei eine Stabilisierungs-
tendenz der US-Oekonomie auf niedrigem Niveau ersichtlich. So
verkuendete der Notenbankchef aus St. Louis kuerzlich, dass er
im ersten Quartal 2001 mit einem BIP-Wachstum von rund einem
Prozent rechne. Dies entspraeche auf Hoehe des letzten Quartals
2000 dem niedrigsten BIP-Zuwachs seit dem zweiten Quartal 1995.
Die Technologiewerte litten im Wochenverlauf erneut unter
verschiedenen Gewinnwarnungen.
Die hohen Abgaben bei den Technologiewerten sind unter anderem
auf das Window-Dressing-Phaenomen zurueckzufuehren, wobei sich
Institutionelle wie Investmentfonds zum Quartalsultimo
(31. Maerz) von Verlustbringern trennen, um sich die Peinlich-
keit zu ersparen, diese der Oeffentlichkeit praesentieren zu
muessen. Am Freitag waeren die Kurse noch weit hoeher gestiegen,
wenn nicht der veroeffentlichte Chicagoer Einkaufsmanager-Index
die Stimmung belastet haette: Der Einkaufsmanager-Index der
Chicago Purchasing Management Association (PMI) hat im Maerz den
niedrigsten Stand seit Maerz 1982 erreicht und fiel von 43,2
Punkten im Vormonat im Maerz auf 35,0 Punkte. Mit dem deutlichen
Rueckgang - ein Indexstand von 50 gilt als neutral, darunterlie-
gende Indexstaende deuten auf eine abnehmende Wirtschaftsaktivi-
taet hin - rutscht das Wirtschaftsbarometer immer mehr in Rich-
tung Rezessionsszenario. Stimmungsindikatoren sollten jedoch
stets mit einem gewissen Abstand bewertet werden, da sie nicht
immer den wirtschaftlichen Fakten vorauslaufen, sondern hin und
wieder auch hinterherhinken oder eine falsche Richtung vorgeben;
darauf gruendet die Kontraindikatorthese. Der Notenbankpraesi-
dent von St. Louis brachte dies vor kurzem trefflich zum Aus-
druck, indem er sagte, dass die Stimmung an den US-Aktienmaerk-
ten schlechter sei, als die realwirtschaftliche Situation dies
erfordere.
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5. DEUTSCHE ENTERTAINMENT / strategisches Investment
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Der Umsatz stieg um fast 200 % von rund 169,9 Mio DM in 1999
auf 506,0 Mio DM in 2000. Der Gewinn pro DEAG-Aktie hat sich auf
0,73 DM mehr als verdoppelt. Damit hat die DEAG die Konsensus-
schaetzungen der Analysten von einem EPS von 0,39 DM um mehr als
80 % uebertroffen und damit bewiesen, dass ein starkes Wachstum
auch mit kontinuierlicher Gewinnsteigerung einhergehen kann. Das
EBITDA stieg im Jahr 2000 um 190 % auf 38,8 Mio DM nach 13,4 Mio
DM in 1999. Der Cash Flow verbesserte sich um rund 70 % auf 7,3
Mio DM. Die DEAG erwartet fuer das laufende Jahr 2001 auf der
Grundlage eines mindestens 300prozentigen Umsatzwachstums im
1. Quartal 2001 ein ebenfalls ueberproportional wachsendes
Ergebnis. Fuer dieses Jahr erwartet die DEAG einen Umsatz von
680 Mio DM und eine Steigerung des Gewinns pro Aktie um das
Zweieinhalbfache auf 1,96 DM bei einem EBITDA von mindestens
45 Mio DM.
Mit einem 01e-KGV von unter 20 ist der Titel fuer strategische
Investoren attraktiv bewertet. Mit deutlich darueberliegenden
Gewinnwachstumsraten fuer die naechsten Jahre liegt die aktuelle
durchschnittliche PEG-Ratio deutlich unter 1. Der bisherige
Track-Record des Unternehmens laesst deutlich erkennen, dass das
Unternehmensmanagement sein Geschaeft versteht und in der Lage
ist, trotz massiver Wachstumsinvestitionen und Integrationsauf-
wendungen fuer Akquisitionen, den Gewinn kontinuierlich ueber-
proportional zu steigern. Unseres Erachtens ist die DEAG eines
der am besten gefuehrten Neuer Markt-Unternehmen. Ein weiteres
Ergebnispotential sehen wir im kuerzlich um "Stella" verstaerk-
ten Musical-Bereich. Die hierbei erhaltenen Konditionen ermoeg-
lichen vom Start weg eine rasch wachsende Rentabilitaet. Stella
soll noch im September des laufenden Jahres an den SMAX gebracht
werden. Wir behalten unser Rating mit "uebergewichten" bei.
DEAG AG (WKN: 551 390)
Empf. Stop-Loss: 15,0 Euro
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6. UMS Int. AG / UPGRADE nach ueberzeugenden Zahlen
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Die UMS International AG, Anbieter mobiler Versorgungskonzepte
fuer HighTech-Medizin, Hamburg, steigerte den Umsatz 2000 im
Vergleich zum Vorjahr um 71 % auf 36,9 Mio DM. Dabei stieg das
operative Ergebnis ueberproportional um 86 % auf 14,9 Mio DM
(Vorjahr: 8,1 Mio DM). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
(EBIT) verbesserte sich auf 3,0 Mio DM (Vorjahr: -0,2 Mio DM).
Der Jahresueberschuss betraegt 2,1 Mio DM (Vorjahr: -0,9 Mio
DM). Damit stieg das Ergebnis pro Aktie von minus 0,23 DM auf
plus 0,43 DM. Die Wachstumsdynamik setzt sich den Angaben
zufolge auch im neuen Geschaeftsjahr 2001 fort: Fuer die Monate
Januar und Februar 2001 erzielte UMS einen Umsatz von 11,5 Mio
DM im Vergleich zu 4,3 Mio DM im Vorjahr. Die vom Unternehmen
vorgelegten Zahlen liegen leicht ueber unseren Erwartungen und
im Rahmen der eigenen Planung. Zum Boersengang waren wir zu-
naechst etwas skeptisch, inwiefern die ambitionierten Wachstums-
und Ertragsplanungen umgesetzt werden koennen. Mit Vorlage des
Jahresergebnisses, das den ehrgeizigen Planzahlen des Unterneh-
mens voll entsprach, sehen wir uns daher veranlasst, den Titel
auf "leicht uebergewichten" hochzustufen, da wir nunmehr davon
ausgehen, dass das Unternehmen den anlaesslich zum IPO ausgege-
benen Planzahlen bis 2003 zumindest weitgehend entsprechen wird.
Das innovative Geschaeftskonzept des Unternehmens hat sich im
letzten Jahr bewaehrt. UMS United Medical Systems International
AG ist europaweit eine der fuehrenden und wachstumsstaerksten
Anbieterinnen von innovativen medizinischen Versorgungskonzepten
im Bereich der HighTech-Medizin. Im Rahmen von Full-Service-
Konzepten offeriert UMS mobile Geraetetechnologien, d.h. moderne
Medizinsysteme fuer Diagnose und Therapie in Verbindung mit
qualifiziertem Bediener-Personal und Geraetemanagement. Das
Leistungsangebot reicht von bedarfsgerechten Outsourcingkonzep-
ten hochwertiger Medizinsysteme auf Tages- oder Patientenbasis,
ueber stationaere Servicekonzepte von MedTech-Systemen, den
Betrieb von Diagnose- und Therapiezentren in Gemeinschaft mit
Aerzten und Kliniken bis hin zur Bildung von Betreibergesell-
schaften mit Aerzten. Im Zentrum der Geschaeftstaetigkeit stehen
dabei moderne, nicht-invasive Verfahren wie die der Nierenstein-
zertruemmerung oder der Diagnose von Brustkrebs. Die von UMS den
Aerzten und Betreibergemeinschaften zur Verfuegung gestellten
mobilen medizintechnischen Systeme mitsamt Bedienerpersonal und
Geraetemanagement adressieren derzeit vornehmlich die Indika-
tionsgebiete Urologie, Orthopaedie, Gynaekologie und Radiologie.
Die Gesellschaft ging Mitte 1996 aus der TAMBO Vermoegensverwal-
tungs-Gesellschaft hervor und notiert seit Mitte Juli 2000 am
Neuen Markt, der Emissionserloes betrug brutto etwa 42 Mio Euro.
Mit derzeit 28 Euro notiert der Titel nahe dem Erstkurs von 25
Euro. Die Bookbuildingspanne betrug damals 21-24 Euro.
In den vergangenen vier Jahren avancierte UMS als First Mover im
Bereich FullService-MedTech-Versorgungskonzepte im Wachstumsseg-
ment Hightech-Medizin zum Global Player und ist heute bspw. in
den Laendern Deutschland, Grossbritannien, Italien, den Nieder-
landen, den USA und in Kanada praesent. Gerade auch in den USA
ist UMS im stark wachsenden MedTech Service-Provider-Markt aus-
sichtsreich positioniert. Aufgrund des Innovationsvorsprungs
wird UMS in Europa und den USA durch Portierung des Geschaefts-
modells auf andere Laender und neue medizinische Indikationsge-
biete voraussichtlich auch kuenftig stark wachsen. UMS bietet
den Aerzten und Betreibergesellschaften die Moeglichkeit, ohne
Investitionen ihre Patienten auf dem neuesten Stand der Medizin-
technik behandeln zu koennen. Abrechnungen koennen bspw. auf
Zeit- oder Patientenbasis erfolgen. Mit Hilfe der von UMS ange-
botenen Dienstleistung lassen sich die Behandlungskosten um bis
zu 60 % reduzieren. UMS verfolgt im prosperierenden HealthCare-
Dienstleistungsmarkt einen neuen Ansatz und verfuegt somit ueber
ein Alleinstellungsmerkmal. Hierbei profitiert das Unternehmen
insbesondere von den ineffizient gestalteten Gesundheitsmaerk-
ten, in denen die Anschaffung von HighTech-Medizintechnik fuer
viele Kliniken, Betreibergesellschaften und Aerzte oftmals nicht
bezahlbar ist. Die Konzentration auf Indikationsgebiete, die ein
ueberdurchschnittliches Wachstumspotential aufweisen, ist eben-
falls vielversprechend. Neben der wie im ersten Absatz aufge-
fuehrten attraktiven Fundamental-Indikation agiert UMS mit ihrem
Geschaeftsmodell nahezu unabhaengig von Konjunkturzyklen, was
derzeit als zusaetzliches Investmentkriterium mit nicht zu
vernachlaessigender Bedeutung gewertet werden darf. Der Anlage-
horizont sollte nicht weniger als vier Jahre betragen.
UMS AG (WKN: 549 365)
empf. Stop-Loss: 19 Euro
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7. MUEHL Product & Service / Nach Zahlen "STRONG BUY"
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Die Muehl Product & Service AG erzielte auch im zehnten Jahr
ihres Bestehens, trotz weiterhin ruecklaeufiger Baukonjunktur,
erneut ein Rekordergebnis. Der Konzernumsatz stieg von 1,2 Mrd
DM um fast 165 Mio DM (13,5 %) auf 1,38 Mrd DM (Hochrechnung
November 2000: 1,3-1,4 Mrd DM). Das EBT (Gewinn vor Steuern)
nach HGB stieg von 29,1 Mio DM in 1999 auf 39,3 Mio DM. Der
Nettogewinn verbesserte sich dadurch um 48,5 % von 13,4 Mio DM
auf 19,9 Mio DM. Bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf eigener
Aktien betrug der Nettogewinn nach IAS 16,2 Mio DM. Das Ergebnis
vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBIT/DA) nach IAS stieg
um ca. 15 % von 53,7 Mio DM auf 61,8 Mio DM. Das Nettoergebnis
je Aktie (HGB) stieg im Vergleich zum Vorjahr (bei 6,776 Mio
Stueck Aktien) von 1,98 DM um 48,3 % auf 2,94 DM, nach IAS auf
2,39 DM. Das Eigenkapital erhoehte sich in Folge der Ende 2000
durchgefuehrten Kapitalerhoehungen um 136 % von 86,6 Mio DM auf
204,6 Mio DM (Boersenkapitalisierung am 29.03.01: 172 Mio DM).
Auch fuer das laufende Jahr wird eine planmaessige Ausweitung
von Umsatz (ueber 1,6 Mrd DM) und Nettogewinn je Aktie auf mehr
als 2,90 DM (IAS) erwartet. Fuer das Jahr 2002 rechnet der Vor-
stand mit einem Umsatz von ueber 2,0 Mrd DM und einem Nettoer-
gebnis von mehr als 5,00 DM je Aktie. Muehl24 (eCommerce) hat
sich in 2000 planmaessig entwickelt. Die Kapitalausstattung der
Muehl AG ist weiterhin komfortabel. Zu Jahresbeginn 2001 flossen
dem Unternehmen im Rahmen eines syndizierten Kredits zusaetzli-
che Mittel in Hoehe von 98 Mio DM zu. Damit sind jetzt ca. 78 %
der Bilanzsumme durch mittel- und langfristiges Fremdkapital
gedeckt. Das durchschnittliche jaehrliche Gewinnwachstum der
letzten fuenf Jahre seit IPO erreicht einen Wert von ca. 38 %
(insgesamt ca. 400 % seit IPO). Die Zahl der Beschaeftigten
stieg in 2000 wachstumsbedingt um ca. 18 % auf 2.046, gleichzei-
tig stieg das Nettoergebnis je Mitarbeiter um knapp 26 %. Der
Hauptversammlung der Muehl AG am 15. Juni 2001 in Erfurt wird
die Ausschuettung einer Dividende von 1,00 DM je Aktie (1,42 DM
inkl. Steuergutschrift) vorgeschlagen. Dies entspricht einer
Dividendenrendite von ca. 4,5 % p. a. (Basis: Kurs am 30.03.01,
15,5 Euro).
Auf Basis der EPS-Schaetzung von 2,56/3,32 Euro fuer 2002e und
2003e ist der Titel mit einem 02e-KGV von 6 (03e 4,7) angesichts
der bisherigen Planungssicherheit ausserordentlich guenstig
bewertet. Hinzu kommt fuer den strategischen Investor eine
ebenfalls attraktive und nicht zu vernachlaessigende Dividenden-
rendite von derzeit 4,5 %. Sieht man vom geplanten Gewinnsprung
in 2002e einmal ab und legt in den naechsten Jahren wahrschein-
lich zu konservative Gewinnsteigerungsraten von 30 % zugrunde,
errechnet sich eine durchschnittliche PEG-Ratio auf Basis des
aktuellen Kurses von lediglich 0,2. Davon ausgehend, dass eine
PEG-Ratio von 1 als fair betrachtet werden kann, sehen wir
selbst bei einem substantiellen Risikoabschlag hinsichtlich des
traditionell hohen Forderungsbestands und baukonjunktureller
Risiken mittelfristig Kursverdoppelungspotential.
Den bisher groessten Risikofaktor, die geringe Ausstattung an
liquiden Mitteln, konnte man in 2000 beheben, so dass derzeit
komfortable 78 % der Bilanzsumme durch mittel- und langfristiges
Fremdkapital abgedeckt sind, bei einem Eigenkapital von ueber
100 Mio Euro, das hoeher als die aktuelle Marktkapitalisierung
(91 Mio Euro) liegt. Ferner betraegt die Marktkapitalisierung
lediglich etwas mehr als 13 % vom Umsatz (01e-Umsatzmultiple
0,11). Ferner sehen wir noch erhebliche Stille Reserven, die bei
einer Aktivierung weiteren Bewertungsspielraum implizieren. Die
Geschaeftsstrategie, in Zukunft als ganzheitlicher Anbieter von
eCommerce, IT-Dienstleistungen und eLogistic fuer die Baubranche
zu agieren, halten wir fuer langfristig sehr aussichtsreich.
Saemtliche Baustoffe will Muehl PS kuenftig auch ueber die
unternehmenseigene Internet-Plattform vertreiben. Insgesamt
sehen wir auf dem aktuellen Kursniveau bei Muehl PS weit hoehere
Chancen als Risiken. Wir stufen den Titel in einer kurzen Erst-
einschaetzung daher mit "uebergewichten" ein. In Anbetracht der
weiter vorherrschenden Risiken bei den Technologiewerten halten
wir Muehl PS nicht nur fuer den risikoaversen Anleger fuer ein
langfristig interessantes Investment.
MUEHL P&S (WKN: 662 810)
empf.Stop-Loss: 11,4 Euro
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8. MERGERS & ACQUISITIONS / EM.TV & Merchandising AG
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EM.TV & Merchandising AG (30.03.01)
Entsprechend der am 15. Februar dieses Jahres unterzeichneten
Vereinbarung wurde nach Freigabe durch das Bundeskartellamt am
Freitag der Erwerb von 49 % an der Speed Investment Ltd. durch
die KirchGruppe vollzogen. Der Erloes in Hoehe von rund 1,3 Mrd
DM aus dieser Transaktion wurde von EM.TV vollstaendig zur
Rueckfuehrung der Bankverbindlichkeiten, die im Zusammenhang mit
dem Formel 1-Engagement aufgenommen wurden, genutzt. Gleichzei-
tig hat die KirchGruppe die Call-Option in Hoehe von 25 % finan-
ziert. Der Kaufpreis fuer diese Call-Option betrug 987,5 Mio
USD. Damit halten die KirchGruppe und EM.TV nun gemeinsam 75 %
an der Formel-1-Holding SLEC. Die Vereinbarungen hinsichtlich
des Erwerbs weiterer 50 % an Junior.TV durch EM.TV haben weiter-
hin Bestand und sind Gegenstand eines noch laufenden Fusions-
kontrollverfahrens beim Bundeskartellamt.
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9. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / Augusta Technologie, BECHTLE...
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Augusta Technologie AG (29.03.01)
Das Umsatzwachstum der Augusta in 2000 um 18,6 % auf 204,3 Mio
Euro wird von einem Ergebnis von 0,82 Euro pro Aktie begleitet.
Der Vorstand will der Hauptversammlung eine neue Rekorddividende
von 0,35 Euro (Vorjahr: 0,31 Euro) vorschlagen. Weiterhin will
der Vorstand kurzfristig das aus seiner Sicht derzeit niedrige
Kursniveau der AUGUSTA-Aktie dazu nutzen, verstaerkt eigene
Aktien zurueckzukaufen. Insgesamt rechnet der Vorstand fuer das
Jahr 2001 mit einer Umsatzsteigerung von mindestens 50 %.
BECHTLE AG (29.03.01)
Der Konzernumsatz stieg in 2000 um 55,5 % auf 955,6 Mio DM, das
Ergebnis vor Steuern lag bei 16,6 Mio DM. Damit konnte sich das
wachstumsstarke Systemhaus den schwierigen Marktbedingungen des
IT-Marktes weitgehend entziehen. Mit einer Umsatzsteigerung von
120,5 % erzielte die Bechtle AG den staerksten Zuwachs erneut im
eCommerce, der mit einem EBIT von 3,6 Mio DM zudem rentabel ist.
Der Hauptversammlung soll die Ausschuettung einer Netto-Divi-
dende von 25 Cent vorgeschlagen werden (brutto: 35,7 Cent/
Aktie). Die starke Aufwaertsentwicklung des vierten Quartals
setzt sich den Angaben zufolge auch im laufenden Geschaeftsjahr
weiter fort. Kurz vor Quartalsende wird ein Auftragseingang fuer
die ersten drei Monate in einer Groessenordnung von rund 270 Mio
DM erwartet, was einem Plus von 35 % gegenueber dem Vorjahr
bedeutet und ueber dem Plan liegt.
BRAINPOOL TV AG (30.03.01)
Die BRAINPOOL TV AG konnte im abgelaufenen Geschaeftsjahr 2000
ihre eigenen Prognosen voll erfuellen. Das Betriebsergebnis
(EBIT) stieg um 202 % von 4,4 Mio DM auf 13,3 Mio DM. Der
Konzernjahresueberschuss verbesserte sich entsprechend von 2,8
Mio DM auf 8,5 Mio DM. Den Umsatz steigerte BRAINPOOL um 63 %
auf 90,1 Mio DM. Damit konnten die vorlaeufigen Zahlen nochmals
leicht uebertroffen werden.
EASY Software (29.03.01)
EASY SOFTWARE AG hat in 2000 den Umsatz um 57 % auf 40,4 Mio
Euro gesteigert. Auch der Jahresueberschuss erhoehte sich trotz
hoher Wachstumsaufwendungen zur Erschliessung neuer Maerkte und
Ertragsfelder deutlich um 33,4 %. Das DVFA/SG-Ergebnis weisst
einen Zuwachs auf 3,2 Mio Euro (1999: 2,4 Mio Euro) aus.
Dementsprechend erhoehte sich der Gewinn pro Aktie auf 0,62 Euro
(1999: 0,47 Euro). Fuer das laufende Geschaeftsjahr plant der
EASY Konzern einen Umsatz von 51,1 Mio Euro und ein Ergebnis pro
Aktie von 0,90 Euro. Dabei ist der gegenueber frueheren Planun-
gen verkuerzte Konsolidierungskreis beruecksichtigt. Schenkt man
den Planungen des Unternehmens Glauben, ist das Papier derzeit
mit einem 01e-KGV von 11 attraktiv bewertet.
Eckert & Ziegler AG (27.03.01)
Eckert & Ziegler haben im vergangenen Geschaeftsjahr das bisher
beste Ergebnis der Firmengeschichte und ein Umsatzwachstum um
140 % auf knapp 24 Mio Euro erzielt. Das Vorsteuerergebnis nach
US GAAP stieg dabei auf 2,5 Mio Euro nach 0,021 Mio Euro im Vor-
jahr. Das Ergebnis nach Steuern fuer 2000 betraegt 1,3 Mio Euro,
was einem Gewinn pro Aktie von 0,4 Euro entspricht. Der Umsatz
in 2001 wird nunmehr auf etwa 30 Mio Euro taxiert. In den Folge-
jahren bis 2003 rechnen EZAG bei EBIT und Umsatz mit jaehrlichen
Steigerungsraten von 30 %.
Endemann Internet AG (30.03.01)
Der Umsatz im Geschaeftsjahr 2000 konnte im Vergleich zum Vor-
jahr verdreifacht werden und betrug im Konzern nach US-GAAP 21,6
Mio DM. Der Jahresfehlbetrag betrug aufgrund hoher Werbeaufwen-
dungen fuer die Einfuehrung der neuen Kernmarke ABACHO und
Abwertungen im Beteiligungs- und Aktiengeschaeft der Gesell-
schaft 4,9 Mio DM (Vorjahr: 2,0 Mio DM Jahresueberschuss). Das
durchschnittliche Ergebnis je Aktie nach US-GAAP betraegt - 0,41
DM (Vorjahr: 0,18 DM). Fuer 2001, in dem die Internationalisie-
rung der Aktivitaeten der Gesellschaft im Vordergrund stehen
wird, erwartet das Unternehmen einen Umsatz von ca. 30 Mio DM
und einen Vorsteuergewinn von ca. 5 Mio DM.
Gericom AG (30.03.01)
Der Konzernumsatz stieg auf 332,7 Mio Euro; dies entspricht
einem Zuwachs von 41,6 %. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
betrug 14,83 Mio Euro. Gegenueber 1999 bedeutet dies ein Wachs-
tum von 107,7 %. Der Jahresueberschuss verdoppelte sich auf
9,21 Mio Euro. Der Gewinn pro Aktie erhoehte sich um 67 % auf
0,85 Euro. Aufgrund des guten Ergebnisses ist eine Dividenden-
ausschuettung von 50 % geplant.
Helkon Media AG (30.03.01)
Helkon Media meldet fuer das zweite Halbjahr einen um 246 % auf
111 Mio DM gestiegenen Umsatz (Vorjahr: 32 Mio DM). Vom 1.8.2000
bis 31.1.2001 betrug das Ergebnis der gewoehnlichen Geschaefts-
taetigkeit 6,1 Mio DM gegenueber 1,4 Mio DM im Vorjahr. Das
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte um 231 % auf
10 Mio DM gesteigert werden (Vorjahr: 3 Mio DM). Dieses positive
Ergebnis liegt im Rahmen der fuer das Geschaeftsjahr 2000/2001
abgegebenen Prognose.
Kleindienst Datentechnik (30.03.01)
Die Kleindienst Datentechnik AG hat im Geschaeftsjahr 2000 einen
Konzernumsatz von 132,8 Mio DM (Vorjahr: 149,6 Mio DM) und ein
Konzernergebnis (EBITDA) von -8,6 Mio DM (Vorjahr: +9,4 Mio DM)
erzielt. Das DVFA/SG-Ergebnis je Aktie betraegt -5,26 DM (Vor-
jahr: -1,05 DM).
LINOS AG (29.03.01)
Die Umsatzerloese stiegen gegenueber dem Vorjahr um 25 % auf
170 Mio DM und lagen damit mehr als 11 % ueber dem im Rahmen des
Boersengangs genannten Planziel von 154 Mio DM. Auf Basis des
IAS Konzernabschlusses - unter Einbeziehung der Rodenstock ab
dem 24. Juli 2000 - ist sogar ein Umsatzplus von 230 % zu
verzeichnen, bei einem absoluten Umsatz von 114 Mio DM. Ungeach-
tet der Belastungen durch einmalige Sondereffekte aus Boersen-
gang und Akquisitionen erwirtschaftete die LINOS AG ein Ergebnis
nach Steuern von 4,0 Mio DM (Vorjahr: 1,0 Mio DM Verlust). Somit
lag auch das Ergebnis rund 75 % ueber der beim Boersengang abge-
gebenen (um Boerseneinfuehrungskosten bereinigten) Planung von
2,3 Mio DM. Auf IAS-Basis ergibt sich eine Ergebnissteigerung um
rund 207 % auf 2,9 Mio DM.
MatchNet (29.03.01)
Die Internet-Partnervermittlung MatchNet wird bereits im laufen-
den Geschaeftsjahr die Gewinnzone erreichen und das Jahr mit ei-
nem positiven Ergebnis abschliessen. Dies meldete MatchNet heute
morgen. Bislang war der Breakeven fuer das Geschaeftsjahr 2002
geplant gewesen. Wesentlicher Grund ist die Uebernahme des Kon-
kurrenten SocialNet, die im Februar 2001 erfolgreich abgeschlos-
sen wurde. Durch diese Uebernahme verdoppelte sich die Zahl der
Mitglieder von 1,5 auf 3 Mio. Weiterhin wird MatchNet im laufen-
den Jahr weit weniger fuer Werbung ausgeben als geplant, da die
fuer Ende 2001 angestrebten Mitgliederzahlen bereits jetzt
erreicht sind.
SPLENDID MEDIEN (29.03.01)
Splendid Medien AG erhoehte ihren Konzernumsatz im Geschaefts-
jahr 2000 gegenueber dem Vorjahr um 40 % auf 52,6 Mio DM. Das
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 1,3 Mio DM,
gegenueber 5,3 Mio DM im Jahr 1999. Zurueckzufuehren ist dies
auf den Rueckgang der Lizenzumsaetze im Inland. Das DVFA-Ergeb-
nis stieg um 252 % auf 7,4 Mio DM. Das DVFA-Ergebnis je Aktie
lag bei 0,83 DM. Die Umsatzmarge lag bei 14 %, gegenueber 7 % im
Vorjahr.
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10. NACHRICHTEN & RESEARCH / GPC Biotech, LION BIOSCIENCES...
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GPC Biotech (29.03.01)
GPC Biotech AG hat im Rahmen ihrer Allianz mit der Pharma-Gruppe
Byk Gulden (Altana) durch den Einsatz ihrer Reverse-Genomics-
Technologie zwei Meilensteine erreicht. GPC Biotech erhaelt
dafuer von Byk Gulden Meilensteinzahlungen.
LION BIOSCIENCES (28.03.01)
Wie in der "Sueddeutsche Zeitung" zu lesen war, will LION die
Kooperations-Aktivitaeten mit Pharmakonzernen ausbauen. Die
Geschaefte verliefen mit BAYER bspw. besser als erwartet, wusste
die Tageszeitung zu berichten.
Metabox AG (30.03.01)
Metabox hat am Freitag im Rahmen einer Betriebsversammlung ein
Restrukturierungsprogramm bekanntgegeben. Die Gruppe wird sich
von nunmehr nicht-strategischen Teilen des Konzerns trennen.
Weiterhin wird ein Programm zur Reduktion der Fixkosten
durchgefuehrt, in dessen Rahmen sich Metabox von ca. 30 % der
Mitarbeiter trennen wird.
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11. KOOPERATIONEN & JOINTVENTURES / keine aktuellen Meldungen
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** Derzeit keine relevanten Meldungen bekannt. **
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12. PERSONALIA & MANAGEMENT / Gauss Interprise
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Gauss Interprise (30.03.01)
Dr. Klaus Fischer, Finanzvorstand der Gauss, wird das Unterneh-
men zum 30. April verlassen. Damit hat der Aufsichtsrat dem
Wunsch von Herrn Dr. Fischer entsprochen, aus dem Vorstand des
Unternehmens auszuscheiden, um sich wieder dem Bereich
Investmentbanking zuzuwenden.
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13. MUSTERDEPOT 2001 / Entwicklung, Portfolio, Wert
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WOCHENBERICHT
Thiel Logistik rauschte gleich nach Aufnahme durch unser Stop-
Loss bei -15 %/Einstiegskurs, also 20,74 Euro. Wir realisieren
einen Verlust von 1.830 Euro, glauben aber weiter an Thiel. Wir
sind derzeit der Meinung, die zweifellos falsch sein kann - aber
gewisse Risiken muessen im Aktienhandel ja eingegangen werden -
dass der Neue Markt kurz vor der entscheidenden Stabilisierungs-
phase steht. Wir haben lange gewartet - fast ein Jahr lang - um
verstaerkt Investitionen zu taetigen, der NEMAX 50 verkehrt nun
mehr als 80 % unter seinem Hoch. Nun werden wir die Liquiditaet
sukzessive und langfristig in unserer Meinung nach aussichtsrei-
che Titel investieren, die ueberdurchschnittliches Erholungspo-
tential aufweisen. Auf dem aktuellen Niveau sehen wir weitaus
groessere Chancen als Risiken. Fuer den Fall, dass wir falsch
liegen - dieses Risiko besteht immer - sichern wir uns durch
Stop-Loss-Kurse entsprechend ab. Aufgrund der hohen Volatilitaet
geben wir den Stop-Kursen jetzt viel Luft nach unten, da wir nur
wochenweise reagieren koennen. Wir glauben weiter an Thiel und
gehen daher das Risiko ein, den Wert erneut aufzunehmen, falls
der Aktienkurs 19,5 Euro ueberschreitet. Wir plazieren daher
eine Stop-Buy-Order Thiel bei 19,5 Euro, 500 Stueck.
PORTFOLIO
Wert Stueck Kaufkurs Aktuell Performance Stop-L. Haltezeit
--------------------------------------------------
COMPUTERLINKS 120 45,11 41,40 -08 % 30,00 1. Wo
KONTRON EMB. 400 52,51 48,00 -08 % 40,00 1. Wo
AIXTRON 150 77,10 74,00 -04 % 58,00 1. Wo
CE CONSUMER 800 8,10 7,29 -10 % 4,50 1. Wo
BB BIOTECH 150 70,90 73,60 +04 % 58,00 1. Wo
MEDION 50 84,99 85,50 +01 % 63,00 1. Wo
LIQUIDITAET: 78.874,30 Euro Schlusskurse XETRA
DEPOTWERT: 56.415,00 Euro FR, 30.03.01
----------------------------
GESAMTWERT: 135.289,30 Euro
PERFORMANCE-ANALYSE / BENCHMARK
Wertentwicklung MUSTERDEPOT im Jahr 2001: - 05,9 %
Performance Benchmark NEMAX all share 01: - 39,4 %
-------------
Outperformance Benchmark laufendes Jahr: + 33,5 %
Performance Musterdepot seit Start 2.9.99: + 35,3 %
Performance NEMAX all im selben Zeitraum: - 48,5 %
-------------
Outperformance Benchmark im selben Zeitraum + 83,8 %
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14. ANALYSEN / NEMAX - Ratings renommierter Institute
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Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit
Sie Ihre Favoriten schnell auffinden koennen.
Analysen vom 27.03.-31.03.2001 beruecksichtigt.
TITEL RATING INSTITUT DATUM
ABIT abwarten ABN Amro 30.03.
ADVA "Buy" CSFB 29.03.
aeco Kursziel 2 Euro Commerzbank 28.03.
Augusta halten Merck Finck & Co 30.03.
Baeurer uebergewichten Kant VM 30.03.
Bechtle halten SchmidtBank 29.03.
BOV kaufen Sparkasse Essen 27.03.
CE Consumer Elec. Outperformer Bankhaus Lampe 29.03.
Co.don kaufen Bankges. Berlin 28.03.
ComputerLinks Positionsaufbau Aktienservice Res. 29.03.
Consors halten Hornblower Fischer 29.03.
Consors Herabstufung Kant VM 30.03.
Consors hold Merck Finck & Co 28.03.
Constantin Film halten Merck Finck & Co 29.03.
Cybio kaufen Merck Finck & Co 29.03.
D. Logistics kaufen Merck Finck & Co 30.03.
D. Logistics Kursziel 58 Euro Merck Finck & Co 28.03.
D. Logistics uebergewichten Kant VM 28.03.
d+s online mittelfr. kaufen BfG Bank 28.03.
DAB halten Merck Finck & Co 29.03.
Direkt Anlage Bank reduzieren Bankges. Berlin 30.03.
Direkt Anlage Bank verkaufen Bankges. Berlin 28.03.
EM.TV verkaufen Merck Finck & Co 29.03.
Evotec "halten" Bankhaus Metzler 30.03.
Evotec halten Bankges. Berlin 29.03.
Evotec sell Merck Finck & Co 28.03.
Evotec verkaufen Merck Finck & Co 29.03.
Gauss weiterhin Underper. HVB 28.03.
GFT halten Merck Finck & Co 29.03.
GFT Technologies halten BfG Bank 29.03.
GPC halten Merck Finck & Co 30.03.
Helkon kaufen Merck Finck & Co 29.03.
Intershop Marketperformer Lehman Brothers 28.03.
Kinowelt halten Merck Finck & Co 29.03.
MacroPore neutral gewichten Kant VM 29.03.
Mania weiterhin Underper. HVB 29.03.
Medion kaufen SchmidtBank 29.03.
Muehlbauer kaufen Bankges. Berlin 28.03.
PC-Spezialist kaufen Commerzbank 30.03.
PC-Spezialist kaufen Merck Finck & Co 29.03.
Pfeiffer Vacuum kaufen Berenberg Bank 28.03.
Pfeiffer Vacuum uebergewichten Kant VM 28.03.
Pironet halten Merck Finck & Co 30.03.
PixelNet Marketperformer Bankhaus Lampe 29.03.
Pixelpark "Sell" Merck Finck & Co 28.03.
Pixelpark Marketperformer Goldman Sachs 28.03.
PSI halten Bankhaus Lampe 28.03.
PSI Marketperformer Bankhaus Lampe 29.03.
Rhein Biotech auf kaufen hochges. LB Bad.-Wuert. 28.03.
Singulus mittelfr. kaufen BfG Bank 30.03.
Singulus weiterhin kaufen Kant VM 30.03.
Suess weiter kaufen ABN Amro 29.03.
Telegate verkaufen Merck Finck & Co 29.03.
Teleplan reduzieren Commerzbank 28.03.
T-Online "Hold" Merck Finck & Co 28.03.
T-Online akkumulieren Bankges. Berlin 30.03.
T-Online auf halten hochges. LB Baden-Wuert. 30.03.
T-Online Marketperformer Goldman Sachs 30.03.
Umweltkontor halten M. M. Warburg & CO 30.03.
Vectron Systems verkaufen Bankges. Berlin 30.03.
Keine Analyse kann den Anleger von seiner Verpflichtung,
ausfuehrlich eigenes Research zu betreiben, entbinden. Kein
serioeser Analyst kann und will Ihnen das eigene Denken ab-
nehmen. Auch wir nicht. Der Anleger sollte diese Analysen im
Zuge der Informationsbeschaffung und zur Verbreiterung seiner
Wissensbasis verwenden, sie aber keineswegs als alleinige Ent-
scheidungsgrundlage heranziehen.
Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit
Quellen: Aktiencheck, Institute, eigene, OTS, DPA, AFX, VWD
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15. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
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MONTAG, 2. April
DE 09.00 - Data Modul AG, BILANZ-PK, Muenchen
09.00 - Constantin Film AG, BILANZ-PK, Muenchen
09.00 - TePla AG, BILANZ-PK, Muenchen
09.00 - LPKF Laser & Electronics AG, BILANZ-PK, Hannover
10.00 - Continental AG, BILANZ-PK, Hannover
10.00 - Hugo Boss AG, BILANZ-PK, Metzingen
10.00 - ENRO AG, PK Boersengang Geregelter Markt, Frankfurt
10.00 - farmatic biotech energy AG, PK Boersengang Nemax
10.00 - Walter AG, BILANZ-PK, Stuttgart
10.00 - Victoria Versicherung AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
10.00 - TDS Informationstechnologie AG, BILANZ-PK, Stuttgart
10.00 - curasan AG, BILANZ-PK, Frankfurt
11.30 - GZ-Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt
15.00 - Senator Entertainment AG, BILANZ-PK, Berlin
- Lufthansa AG, 4. Verhandlungsrunde Tarifgespraeche
- Nordex AG, Erstnotiz Neuer Markt
US 16.00 - Bauausgaben Februar
16.00 - Index der Einkaufsmanager (NAPM) Maerz
19.30 - Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
CH 10.00 - SAirGroup AG, BILANZ-PK, Zuerich
DIENSTAG, 3. April
DE 10.00 - Linde AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Winkler & Duennebier AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Knorr Bremse AG, BILANZ-PK, Muenchen
10.00 - Escada AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Muenchen
10.00 - B.U.S Berzelius AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Duisburg
10.15 - Wella AG, BILANZ-PK, Darmstadt
10.30 - AMB AG, BILANZ-PK, Koeln
10.30 - Eurohypo AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - Easy Software AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - Euwax Broker AG, BILANZ-PK, Stuttgart
11.00 - Wedeco AG Water Technology, BILANZ-PK, Duesseldorf
16.30 - BfG Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt
EU 12.00 - Arbeitsmarktdaten Februar
- EU-Kom. Entscheid Uebernahme Adtranz durch Bombardier
US 16.00 - Auftragseingang Industrie Februar
MITTWOCH, 4. April
DE 08.00 - Grosshandelsumsatz Februar
09.30 - WWL Internet AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Arbeitsmarktdaten Maerz
10.00 - Erwerbstaetigkeit Januar
10.00 - Orbis AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Deutsche Bank 24, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - R. Stahl AG, BILANZ-PK, Stuttgart
10.30 - OnVista AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - Aral AG, Jahres-PK, Bochum
11.00 - Spuetz AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
13.00 - Deutsche Bundesbank, BILANZ-PK, Frankfurt
- WCM, AR-Sitzung, Frankfurt
EU 12.00 - Erzeugerpreise Industrie Februar
15.30 - EZB, Wochenausweis Fremdwaehrungsreserven
US 16.00 - Finanzausschuss des Senats, Anhoerung Greenspan
GB - BoE, Beginn Sitzung Geldpolitischer Rat (bis 5.4.)
JP - Jap. Reg., Vorlage Notprogramm Konjunkturstimulans
DONNERSTAG, 5. April
DE 09.30 - IVG Holding AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
10.00 - MAN AG, BILANZ-PK, Muenchen
10.00 - Procon MultiMedia AG, BILANZ-PK, Hamburg
10.00 - Softing AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Merck KGaA, HAUPTVERSAMMLUNG, Frankfurt
10.30 - Ergo Versicherungsgruppe AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
10.30 - Dresdner Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - Nexus AG, BILANZ-PK, Stuttgart
11.00 - Dyckerhoff AG, BILANZ-PK, Frankfurt
11.00 - Gilmeister AG, BILANZ-PK, Bielefeld
11.00 - DG Hyp, BILANZ-PK, Hamburg
11.00 - MobilCom, HAUPTVERSAMMLUNG, Hamburg
16.00 - Baader, BILANZ-PK, Muenchen
- Auftragseingang Februar
- Mueller - Die lila Logistik AG, Erstnotiz Neuer Markt
EU 12.00 - BIP 4. Quartal (2. Rev.)
12.00 - Einzelhandelsumsatz Januar
GB 13.00 - Zinsbeschluss MPC-Sitzung
US 22.30 - Wochenausweis der Geldmenge
- Alcoa, Ergebnis 1. Quartal
FREITAG, 6. April
DE 10.00 - Infineon Technologies AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Stuttgart
10.00 - EnBW Energie Baden-Wuerttemberg AG, BILANZ-PK,
Karlsruhe
US 14.30 - Arbeitsmarktdaten fuer Maerz
16.00 - Grosshandelsumsatz fuer Februar
Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit
__________________________________________________
16. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
__________________________________________________
Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehrlei-
stung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht
verbundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Insbe-
sondere gilt dies fuer Leser, die das Depot nachbilden. So
stellt das Musterdepot in keiner Weise einen Aufruf zur indivi-
duellen oder allgemeinen Nachbildung dar. Die Redaktion bezieht
Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswuerdig erach-
tet. Eine Gewaehr hinsichtlich Qualitaet und Wahrheitsgehalt
dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen
werden. Dieser Newsletter darf keinesfalls als persoenliche oder
auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, da wir mittels ver-
oeffentlichter Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung
reflektieren. Weiterhin kann nicht ausgeschlossen werden, dass
Redaktionsmitglieder sich im Besitz von Wertpapieren befinden,
ueber die wir im Rahmen unserer Newsletter oder anderweitig
Bericht erstatten.
Leser, die aufgrund der in diesem Newsletter veroeffentlichten
Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durch-
fuehren, handeln vollstaendig auf eigene Gefahr. Die in unseren
Newslettern oder anderweitig damit im Zusammenhang stehenden
Informationen begruenden somit keinerlei Haftungsobligo.
Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft immer
vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie
Optionsscheingeschaefte, der Handel mit derivativen Finanzpro-
dukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko
enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammen-
hang mit dem boerslichen und vorboerslichen Handel von Neuemis-
sionen und speziell bei Anlagen in nicht boersennotierte Unter-
nehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein
Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs
ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen
im Wertpapiergeschaeft darf der Anleger nur bei eingehender
Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen, in jedem Falle aber
ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen Beratung der Haus-
und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen.
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NEWSLETTER ENDE
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MARKTUMFELD & AUSSICHTEN
1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick, Charttechnik
2. INDIZES / Entwicklung wichtiger Indizes
3. BOERSENAUSBLICK / Stimmung schlechter als Lage
4. MARKTSENTIMENT & KONJUNKTUR / NASDAQ & NEUER MARKT
MOMENTANALYSEN & HANDELSANREGUNGEN
5. DEUTSCHE ENTERTAINMENT / strategisches Investment
6. UMS Int. AG / UPGRADE nach ueberzeugenden Zahlen
7. MUEHL Product & Service / nach Zahlen "STRONG BUY"
NACHRICHTEN/AKTUELLES & RESEARCH
8. MERGERS & ACQUISITIONS / EM.TV & Merchandising AG
9. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / Augusta Technologie, BECHTLE...
10. NACHRICHTEN & RESEARCH / GPC Biotech, LION BIOSCIENCES...
11. KOOPERATIONEN & JOINTVENTURES / keine aktuellen Meldungen
12. PERSONALIA & MANAGEMENT / Gauss Interprise
RUBRIKEN & HINWEISE
13. MUSTERDEPOT 2001 / Entwicklung, Portfolio, Wert
14. ANALYSEN / NEMAX - Ratings renommierter Institute
15. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
16. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
17. HINWEISE zu den Newslettern von Aktienservice.de
__________________________________________________
1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick, Charttechnik
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Liebe Leserinnen und Leser,
inzwischen notiert die NASDAQ weit ueber 60 % und verlor seit
Jahresbeginn rund 25 %. Der NEMAX 50 verlor seit seinem Hoch
im Maerz 2000 mehr als 80 % seines Wertes. Fuer antizyklisch
agierende Investoren ergeben sich derzeit traumhaft guenstige
Einstiegsgelegenheiten. Ob der Einstieg jetzt jedoch getaetigt
werden soll, mutiert zur Glaubensfrage. Glaubt man langfristig
an den Erfolg der Aktienanlage allgemein, muss man jetzt
investieren. Glaubt man an die Technologie, muss man ebenfalls
jetzt investieren. Muss man wirklich? Dieser Frage wollen wir
nachfolgend auf den Grund gehen.
Und nun wuenschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen der aktuellen
Ausgabe des Neuen Markt-Newsletters!
Herzlichst, Ihre Redaktion von Aktienservice.de.
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2. INDIZES / Entwicklung wichtiger Indizes
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Index 30.03. % Vortag 12-Monatshoch % Hoch % 2001
DJIA 9.878 +0,81 % 11.425 -13,5 % - 8,5 %
NASDAQ 1.840 +1,08 % 5.078 -63,8 % -25,7 %
DAX 30 5.828 -0,83 % 7.931 -26,5 % - 9,2 %
NEMAX ALL 1.684 -0,55 % 7.979 -78,9 % -39,4 %
EUROSTOXX 50 4.185 +0,46 % 5.484 -23,8 % -12,2 %
__________________________________________________
3. BOERSENAUSBLICK / Stimmung schlechter als Lage
__________________________________________________
In der letzten Woche sprachen wir die Moeglichkeit einer
Trendwende an und untermauerten diese Chance mit mehreren
statistischen Faktoren. Wir brachten aber auch zum Ausdruck,
dass hierzu nach Abschluss der technischen Rallye und der Short-
eindeckungsrallye Mitte der Woche unbedingt der Einstieg strate-
gischer Investoren erforderlich ist. Dies geschah noch nicht.
Immerhin besteht derzeit zumindest die Moeglichkeit einer Stabi-
lisierung. So drehte die NASDAQ am 22. Maerz bei 1.794 Punkten
nach oben, genau das gleiche geschah am letzten Freitag, dem 30.
Maerz. Zweifellos besteht angesichts der charttechnisch de-
sastroesen Marktlage und der konjunkturellen Risiken jedoch
weiteres Rueckschlagspotential. Lesen Sie nachfolgend, ob stra-
tegische Investoren jetzt breitgefasst einsteigen sollten oder
nicht.
Doch inzwischen notiert die NASDAQ weit ueber 60 % unter ihrem
Hoechststand und verlor seit Jahresbeginn rund 25 %. Fuer anti-
zyklisch agierende Investoren ergeben sich derzeit traumhaft
guenstige Einstiegsgelegenheiten. Ob der Einstieg jetzt jedoch
getaetigt werden soll, mutiert zur Glaubensfrage. Glaubt man
langfristig an den Erfolg der Aktienanlage allgemein, muss man
jetzt investieren. Glaubt man an die Technologie, muss man eben-
falls jetzt investieren. Muss man wirklich? - Langfristig
sicherlich, kurzfristig empfehlen wir Privatanlegern jedoch das
Abwarten einer nachhaltigen Stabilisierungsphase/Trendwende,
andernfalls ist das Risiko erneuter Kursverluste zu gross.
In Anbetracht des deutlich ermaessigten Indexstandes und der
charttechnischen Indikation kann von einer nachhaltigen Stabili-
sierungsphase/Trendwende jedoch erst ab einem NASDAQ-Punktestand
von mindestens 2.500 Punkten ausgegangen werden. Dies entsprae-
che auf Basis des heutigen Kursniveaus einem Zugewinn von ueber
35 %. Und selbst bei diesem Punktestand notiert die Nasdaq immer
noch 50 % unter Hoechststand. Dies - begleitet von unzaehligen
Gewinnwarnungen im Rahmen der voranschreitenden Ertragsrezession
auf Unternehmensseite und den weiteren Konjunkturrisiken - macht
die Entscheidung fuer strategische Investoren um so schwieriger,
da sich der Markt saemtlicher fundamentaler und charttechnischer
Orientierungsgroessen beraubt sieht.
Nach wie vor empfehlen wir strategischen Investoren die Einnahme
einer abwartenden Haltung. Tradingorientierte Anleger sehen
dagegen immer wieder interessante Tradinggelegenheiten, wie
bspw. im Rahmen kurzfristiger technischer Gegenreaktionen, um
anschliessend wieder auf fallende Kurse zu spekulieren. Dabei
waehnen wir uns einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau jedoch
relativ nah. Denn insgesamt ruht die Boerse auf vier Grundmani-
festen:
1.) FUNDAMENTAL
2.) MONETAER
3.) PSYCHOLOGIE
4.) CHARTTECHNIK
Zu 1.) In fundamentaler Hinsicht erleben Investoren derzeit zum
Grossteil historisch guenstige Bewertungsniveaus. Zwar
werden die US-Unternehmen unserer Ansicht nach in 2001
sogar deutlich geringere Gewinne als im Vorjahr einfah-
ren, angesichts der teilweise bis zu 60 oder 80 % ermaes-
sigten Aktienkurse, unter anderem auch bei soliden und
marktfuehrenden Unternehmen, sehen wir jedoch auf lange
Sicht fundamentale Einstiegschancen. Denn insbesondere
die gut positionierten, marktfuehrenden Unternehmen
gewinnen in Marktbereinigungsphasen ueberproportional
Marktanteile hinzu.
Zu 2.) Die US-Notenbank senkte nicht nur die Zinsen bisher drei-
mal massiv, sondern erhoehte durch verschiedene Massnah-
men auch die Liquiditaet an den Maerkten (Geldmenge
etc.). Ferner stehen umfangreiche Steuersenkungen an.
Diese Liquiditaetssteigerung wird sich realwirtschaftlich
Anfang 2002 auch auf Unternehmensseite manifestieren. Wir
sehen bis Ende 2002 sogar eine derart gestiegene Liquidi-
taet, dass dem Wirtschaftswachstum zu diesem Zeitpunkt
seitens der FED schon wieder Einhalt geboten werden muss,
obgleich dies aus heutiger Sicht nur schwer vorstellbar
erscheint. Doch erinnern wir uns: Anfang Maerz 2000
erschien ebenfalls schwer vorstellbar, dass das US-BIP-
Wachstum binnen zweier Quartale von 5,75 % auf lediglich
1 % sinken wird (Schlussquartal 2000).
Zu 3.) Waehrend die fundamentale sowie die monetaere Seite eine
langfristig durchweg positive Indikation liefern, weist
die psychologische Seite eine desolate Indikation auf.
Doch je schlechter die Stimmung, desto naeher die Erho-
lung.
Zu 4.) Das einzige Boersen-Grundmanifest mit negativer Indika-
tion. Die Charttechnik praesentiert sich derzeit in einem
katastrophalen Zustand, saemtliche Supports wurden mit
bedenklicher Leichtigkeit unterschritten. Technisch
befinden wir uns seit 14 Tagen in einem Baerenmarkt.
Insgesamt wird ersichtlich, dass drei der vier grundlegenden
Marktfaktoren langfristig eine durchaus erbauliche Indikation
aufweisen. Lediglich die Charttechnik, welche von vielen Inve-
storen als massgebliche Orientierungsgroesse herangezogen wird
(zumal die fundamentalen Fixpunkte durch unzaehlige Gewinnwar-
nungen wegbrachen) vermittelt keine Zuversicht. Ob es sich hier-
bei nun um eine sich selbsterfuellende Prophezeiung handelt oder
nicht, spielt dabei keine Rolle. Solange die technische Verfas-
sung der Maerkte dermassen schlecht ist, werden nur wenige stra-
tegische Investoren einen Einstieg wagen. Wichtig ist hierbei,
dass keine Investoren auf dem ermaessigten Niveau mehr ausstei-
gen (Kapitulationsphase). Irgendwann nehmen die Anleger die
Haltung ein: "Jetzt sind die Kurse so weit gefallen, jetzt ver-
kaufe ich nicht mehr, egal was passiert". Dann ist der Boden
erreicht und die Kurse fallen zumindest nicht weiter. Je laenger
die Kurse nicht mehr fallen, desto staerker wird das Interesse
der strategischen Investoren, die dann die so entstandene Stabi-
lisierungsphase sukzessive zum Einstieg nutzen.
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4. MARKTSENTIMENT & KONJUNKTUR / NASDAQ & NEUER MARKT
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Der DAX hat sich in der abgelaufenen Woche insgesamt von den
deutlichen Einbruechen der Vorwoche erholt. Weniger gut hielt
sich der NEUE MARKT, was auf die vorwiegend schwachen US-Vor-
gaben der Technologiewerte zurueckzufuehren ist. Die Hoffnung
auf einen positiven Handelsauftakt fuer den Neuen Markt liegt in
der NASDAQ-Performance vom Freitag am spaeten Abend begruendet,
da die NASDAQ am Freitagabend mit einem Zugewinn von rund einem
Prozent die Woche zumindest freundlich beendete. Der im Wochen-
verlauf jedoch sehr volatile und streckenweise richtungslose
Handel ist unter anderem auf die juengsten US-Konjunkturzahlen
zurueckzufuehren, die zwar nicht ueberraschten, aber auch nicht
sonderlich erbaulich ausfielen. Im Schlussquartal 2000 wuchs die
US-Wirtschaft mit nur noch einem Prozent, verkuendete das US-
Handelsministerium am Mittwoch. Damit einhergehend sanken die
US-Unternehmensgewinne um 4,3 % im Schlussquartal 2000. Unserer
Einschaetzung nach schreitet die Ertragsrezession auf Unterneh-
mensseite vorerst weiter voran, was insbesondere auf den Techno-
logiewerten lastete. Dennoch wird hierbei eine Stabilisierungs-
tendenz der US-Oekonomie auf niedrigem Niveau ersichtlich. So
verkuendete der Notenbankchef aus St. Louis kuerzlich, dass er
im ersten Quartal 2001 mit einem BIP-Wachstum von rund einem
Prozent rechne. Dies entspraeche auf Hoehe des letzten Quartals
2000 dem niedrigsten BIP-Zuwachs seit dem zweiten Quartal 1995.
Die Technologiewerte litten im Wochenverlauf erneut unter
verschiedenen Gewinnwarnungen.
Die hohen Abgaben bei den Technologiewerten sind unter anderem
auf das Window-Dressing-Phaenomen zurueckzufuehren, wobei sich
Institutionelle wie Investmentfonds zum Quartalsultimo
(31. Maerz) von Verlustbringern trennen, um sich die Peinlich-
keit zu ersparen, diese der Oeffentlichkeit praesentieren zu
muessen. Am Freitag waeren die Kurse noch weit hoeher gestiegen,
wenn nicht der veroeffentlichte Chicagoer Einkaufsmanager-Index
die Stimmung belastet haette: Der Einkaufsmanager-Index der
Chicago Purchasing Management Association (PMI) hat im Maerz den
niedrigsten Stand seit Maerz 1982 erreicht und fiel von 43,2
Punkten im Vormonat im Maerz auf 35,0 Punkte. Mit dem deutlichen
Rueckgang - ein Indexstand von 50 gilt als neutral, darunterlie-
gende Indexstaende deuten auf eine abnehmende Wirtschaftsaktivi-
taet hin - rutscht das Wirtschaftsbarometer immer mehr in Rich-
tung Rezessionsszenario. Stimmungsindikatoren sollten jedoch
stets mit einem gewissen Abstand bewertet werden, da sie nicht
immer den wirtschaftlichen Fakten vorauslaufen, sondern hin und
wieder auch hinterherhinken oder eine falsche Richtung vorgeben;
darauf gruendet die Kontraindikatorthese. Der Notenbankpraesi-
dent von St. Louis brachte dies vor kurzem trefflich zum Aus-
druck, indem er sagte, dass die Stimmung an den US-Aktienmaerk-
ten schlechter sei, als die realwirtschaftliche Situation dies
erfordere.
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5. DEUTSCHE ENTERTAINMENT / strategisches Investment
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Der Umsatz stieg um fast 200 % von rund 169,9 Mio DM in 1999
auf 506,0 Mio DM in 2000. Der Gewinn pro DEAG-Aktie hat sich auf
0,73 DM mehr als verdoppelt. Damit hat die DEAG die Konsensus-
schaetzungen der Analysten von einem EPS von 0,39 DM um mehr als
80 % uebertroffen und damit bewiesen, dass ein starkes Wachstum
auch mit kontinuierlicher Gewinnsteigerung einhergehen kann. Das
EBITDA stieg im Jahr 2000 um 190 % auf 38,8 Mio DM nach 13,4 Mio
DM in 1999. Der Cash Flow verbesserte sich um rund 70 % auf 7,3
Mio DM. Die DEAG erwartet fuer das laufende Jahr 2001 auf der
Grundlage eines mindestens 300prozentigen Umsatzwachstums im
1. Quartal 2001 ein ebenfalls ueberproportional wachsendes
Ergebnis. Fuer dieses Jahr erwartet die DEAG einen Umsatz von
680 Mio DM und eine Steigerung des Gewinns pro Aktie um das
Zweieinhalbfache auf 1,96 DM bei einem EBITDA von mindestens
45 Mio DM.
Mit einem 01e-KGV von unter 20 ist der Titel fuer strategische
Investoren attraktiv bewertet. Mit deutlich darueberliegenden
Gewinnwachstumsraten fuer die naechsten Jahre liegt die aktuelle
durchschnittliche PEG-Ratio deutlich unter 1. Der bisherige
Track-Record des Unternehmens laesst deutlich erkennen, dass das
Unternehmensmanagement sein Geschaeft versteht und in der Lage
ist, trotz massiver Wachstumsinvestitionen und Integrationsauf-
wendungen fuer Akquisitionen, den Gewinn kontinuierlich ueber-
proportional zu steigern. Unseres Erachtens ist die DEAG eines
der am besten gefuehrten Neuer Markt-Unternehmen. Ein weiteres
Ergebnispotential sehen wir im kuerzlich um "Stella" verstaerk-
ten Musical-Bereich. Die hierbei erhaltenen Konditionen ermoeg-
lichen vom Start weg eine rasch wachsende Rentabilitaet. Stella
soll noch im September des laufenden Jahres an den SMAX gebracht
werden. Wir behalten unser Rating mit "uebergewichten" bei.
DEAG AG (WKN: 551 390)
Empf. Stop-Loss: 15,0 Euro
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6. UMS Int. AG / UPGRADE nach ueberzeugenden Zahlen
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Die UMS International AG, Anbieter mobiler Versorgungskonzepte
fuer HighTech-Medizin, Hamburg, steigerte den Umsatz 2000 im
Vergleich zum Vorjahr um 71 % auf 36,9 Mio DM. Dabei stieg das
operative Ergebnis ueberproportional um 86 % auf 14,9 Mio DM
(Vorjahr: 8,1 Mio DM). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
(EBIT) verbesserte sich auf 3,0 Mio DM (Vorjahr: -0,2 Mio DM).
Der Jahresueberschuss betraegt 2,1 Mio DM (Vorjahr: -0,9 Mio
DM). Damit stieg das Ergebnis pro Aktie von minus 0,23 DM auf
plus 0,43 DM. Die Wachstumsdynamik setzt sich den Angaben
zufolge auch im neuen Geschaeftsjahr 2001 fort: Fuer die Monate
Januar und Februar 2001 erzielte UMS einen Umsatz von 11,5 Mio
DM im Vergleich zu 4,3 Mio DM im Vorjahr. Die vom Unternehmen
vorgelegten Zahlen liegen leicht ueber unseren Erwartungen und
im Rahmen der eigenen Planung. Zum Boersengang waren wir zu-
naechst etwas skeptisch, inwiefern die ambitionierten Wachstums-
und Ertragsplanungen umgesetzt werden koennen. Mit Vorlage des
Jahresergebnisses, das den ehrgeizigen Planzahlen des Unterneh-
mens voll entsprach, sehen wir uns daher veranlasst, den Titel
auf "leicht uebergewichten" hochzustufen, da wir nunmehr davon
ausgehen, dass das Unternehmen den anlaesslich zum IPO ausgege-
benen Planzahlen bis 2003 zumindest weitgehend entsprechen wird.
Das innovative Geschaeftskonzept des Unternehmens hat sich im
letzten Jahr bewaehrt. UMS United Medical Systems International
AG ist europaweit eine der fuehrenden und wachstumsstaerksten
Anbieterinnen von innovativen medizinischen Versorgungskonzepten
im Bereich der HighTech-Medizin. Im Rahmen von Full-Service-
Konzepten offeriert UMS mobile Geraetetechnologien, d.h. moderne
Medizinsysteme fuer Diagnose und Therapie in Verbindung mit
qualifiziertem Bediener-Personal und Geraetemanagement. Das
Leistungsangebot reicht von bedarfsgerechten Outsourcingkonzep-
ten hochwertiger Medizinsysteme auf Tages- oder Patientenbasis,
ueber stationaere Servicekonzepte von MedTech-Systemen, den
Betrieb von Diagnose- und Therapiezentren in Gemeinschaft mit
Aerzten und Kliniken bis hin zur Bildung von Betreibergesell-
schaften mit Aerzten. Im Zentrum der Geschaeftstaetigkeit stehen
dabei moderne, nicht-invasive Verfahren wie die der Nierenstein-
zertruemmerung oder der Diagnose von Brustkrebs. Die von UMS den
Aerzten und Betreibergemeinschaften zur Verfuegung gestellten
mobilen medizintechnischen Systeme mitsamt Bedienerpersonal und
Geraetemanagement adressieren derzeit vornehmlich die Indika-
tionsgebiete Urologie, Orthopaedie, Gynaekologie und Radiologie.
Die Gesellschaft ging Mitte 1996 aus der TAMBO Vermoegensverwal-
tungs-Gesellschaft hervor und notiert seit Mitte Juli 2000 am
Neuen Markt, der Emissionserloes betrug brutto etwa 42 Mio Euro.
Mit derzeit 28 Euro notiert der Titel nahe dem Erstkurs von 25
Euro. Die Bookbuildingspanne betrug damals 21-24 Euro.
In den vergangenen vier Jahren avancierte UMS als First Mover im
Bereich FullService-MedTech-Versorgungskonzepte im Wachstumsseg-
ment Hightech-Medizin zum Global Player und ist heute bspw. in
den Laendern Deutschland, Grossbritannien, Italien, den Nieder-
landen, den USA und in Kanada praesent. Gerade auch in den USA
ist UMS im stark wachsenden MedTech Service-Provider-Markt aus-
sichtsreich positioniert. Aufgrund des Innovationsvorsprungs
wird UMS in Europa und den USA durch Portierung des Geschaefts-
modells auf andere Laender und neue medizinische Indikationsge-
biete voraussichtlich auch kuenftig stark wachsen. UMS bietet
den Aerzten und Betreibergesellschaften die Moeglichkeit, ohne
Investitionen ihre Patienten auf dem neuesten Stand der Medizin-
technik behandeln zu koennen. Abrechnungen koennen bspw. auf
Zeit- oder Patientenbasis erfolgen. Mit Hilfe der von UMS ange-
botenen Dienstleistung lassen sich die Behandlungskosten um bis
zu 60 % reduzieren. UMS verfolgt im prosperierenden HealthCare-
Dienstleistungsmarkt einen neuen Ansatz und verfuegt somit ueber
ein Alleinstellungsmerkmal. Hierbei profitiert das Unternehmen
insbesondere von den ineffizient gestalteten Gesundheitsmaerk-
ten, in denen die Anschaffung von HighTech-Medizintechnik fuer
viele Kliniken, Betreibergesellschaften und Aerzte oftmals nicht
bezahlbar ist. Die Konzentration auf Indikationsgebiete, die ein
ueberdurchschnittliches Wachstumspotential aufweisen, ist eben-
falls vielversprechend. Neben der wie im ersten Absatz aufge-
fuehrten attraktiven Fundamental-Indikation agiert UMS mit ihrem
Geschaeftsmodell nahezu unabhaengig von Konjunkturzyklen, was
derzeit als zusaetzliches Investmentkriterium mit nicht zu
vernachlaessigender Bedeutung gewertet werden darf. Der Anlage-
horizont sollte nicht weniger als vier Jahre betragen.
UMS AG (WKN: 549 365)
empf. Stop-Loss: 19 Euro
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7. MUEHL Product & Service / Nach Zahlen "STRONG BUY"
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Die Muehl Product & Service AG erzielte auch im zehnten Jahr
ihres Bestehens, trotz weiterhin ruecklaeufiger Baukonjunktur,
erneut ein Rekordergebnis. Der Konzernumsatz stieg von 1,2 Mrd
DM um fast 165 Mio DM (13,5 %) auf 1,38 Mrd DM (Hochrechnung
November 2000: 1,3-1,4 Mrd DM). Das EBT (Gewinn vor Steuern)
nach HGB stieg von 29,1 Mio DM in 1999 auf 39,3 Mio DM. Der
Nettogewinn verbesserte sich dadurch um 48,5 % von 13,4 Mio DM
auf 19,9 Mio DM. Bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf eigener
Aktien betrug der Nettogewinn nach IAS 16,2 Mio DM. Das Ergebnis
vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBIT/DA) nach IAS stieg
um ca. 15 % von 53,7 Mio DM auf 61,8 Mio DM. Das Nettoergebnis
je Aktie (HGB) stieg im Vergleich zum Vorjahr (bei 6,776 Mio
Stueck Aktien) von 1,98 DM um 48,3 % auf 2,94 DM, nach IAS auf
2,39 DM. Das Eigenkapital erhoehte sich in Folge der Ende 2000
durchgefuehrten Kapitalerhoehungen um 136 % von 86,6 Mio DM auf
204,6 Mio DM (Boersenkapitalisierung am 29.03.01: 172 Mio DM).
Auch fuer das laufende Jahr wird eine planmaessige Ausweitung
von Umsatz (ueber 1,6 Mrd DM) und Nettogewinn je Aktie auf mehr
als 2,90 DM (IAS) erwartet. Fuer das Jahr 2002 rechnet der Vor-
stand mit einem Umsatz von ueber 2,0 Mrd DM und einem Nettoer-
gebnis von mehr als 5,00 DM je Aktie. Muehl24 (eCommerce) hat
sich in 2000 planmaessig entwickelt. Die Kapitalausstattung der
Muehl AG ist weiterhin komfortabel. Zu Jahresbeginn 2001 flossen
dem Unternehmen im Rahmen eines syndizierten Kredits zusaetzli-
che Mittel in Hoehe von 98 Mio DM zu. Damit sind jetzt ca. 78 %
der Bilanzsumme durch mittel- und langfristiges Fremdkapital
gedeckt. Das durchschnittliche jaehrliche Gewinnwachstum der
letzten fuenf Jahre seit IPO erreicht einen Wert von ca. 38 %
(insgesamt ca. 400 % seit IPO). Die Zahl der Beschaeftigten
stieg in 2000 wachstumsbedingt um ca. 18 % auf 2.046, gleichzei-
tig stieg das Nettoergebnis je Mitarbeiter um knapp 26 %. Der
Hauptversammlung der Muehl AG am 15. Juni 2001 in Erfurt wird
die Ausschuettung einer Dividende von 1,00 DM je Aktie (1,42 DM
inkl. Steuergutschrift) vorgeschlagen. Dies entspricht einer
Dividendenrendite von ca. 4,5 % p. a. (Basis: Kurs am 30.03.01,
15,5 Euro).
Auf Basis der EPS-Schaetzung von 2,56/3,32 Euro fuer 2002e und
2003e ist der Titel mit einem 02e-KGV von 6 (03e 4,7) angesichts
der bisherigen Planungssicherheit ausserordentlich guenstig
bewertet. Hinzu kommt fuer den strategischen Investor eine
ebenfalls attraktive und nicht zu vernachlaessigende Dividenden-
rendite von derzeit 4,5 %. Sieht man vom geplanten Gewinnsprung
in 2002e einmal ab und legt in den naechsten Jahren wahrschein-
lich zu konservative Gewinnsteigerungsraten von 30 % zugrunde,
errechnet sich eine durchschnittliche PEG-Ratio auf Basis des
aktuellen Kurses von lediglich 0,2. Davon ausgehend, dass eine
PEG-Ratio von 1 als fair betrachtet werden kann, sehen wir
selbst bei einem substantiellen Risikoabschlag hinsichtlich des
traditionell hohen Forderungsbestands und baukonjunktureller
Risiken mittelfristig Kursverdoppelungspotential.
Den bisher groessten Risikofaktor, die geringe Ausstattung an
liquiden Mitteln, konnte man in 2000 beheben, so dass derzeit
komfortable 78 % der Bilanzsumme durch mittel- und langfristiges
Fremdkapital abgedeckt sind, bei einem Eigenkapital von ueber
100 Mio Euro, das hoeher als die aktuelle Marktkapitalisierung
(91 Mio Euro) liegt. Ferner betraegt die Marktkapitalisierung
lediglich etwas mehr als 13 % vom Umsatz (01e-Umsatzmultiple
0,11). Ferner sehen wir noch erhebliche Stille Reserven, die bei
einer Aktivierung weiteren Bewertungsspielraum implizieren. Die
Geschaeftsstrategie, in Zukunft als ganzheitlicher Anbieter von
eCommerce, IT-Dienstleistungen und eLogistic fuer die Baubranche
zu agieren, halten wir fuer langfristig sehr aussichtsreich.
Saemtliche Baustoffe will Muehl PS kuenftig auch ueber die
unternehmenseigene Internet-Plattform vertreiben. Insgesamt
sehen wir auf dem aktuellen Kursniveau bei Muehl PS weit hoehere
Chancen als Risiken. Wir stufen den Titel in einer kurzen Erst-
einschaetzung daher mit "uebergewichten" ein. In Anbetracht der
weiter vorherrschenden Risiken bei den Technologiewerten halten
wir Muehl PS nicht nur fuer den risikoaversen Anleger fuer ein
langfristig interessantes Investment.
MUEHL P&S (WKN: 662 810)
empf.Stop-Loss: 11,4 Euro
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8. MERGERS & ACQUISITIONS / EM.TV & Merchandising AG
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EM.TV & Merchandising AG (30.03.01)
Entsprechend der am 15. Februar dieses Jahres unterzeichneten
Vereinbarung wurde nach Freigabe durch das Bundeskartellamt am
Freitag der Erwerb von 49 % an der Speed Investment Ltd. durch
die KirchGruppe vollzogen. Der Erloes in Hoehe von rund 1,3 Mrd
DM aus dieser Transaktion wurde von EM.TV vollstaendig zur
Rueckfuehrung der Bankverbindlichkeiten, die im Zusammenhang mit
dem Formel 1-Engagement aufgenommen wurden, genutzt. Gleichzei-
tig hat die KirchGruppe die Call-Option in Hoehe von 25 % finan-
ziert. Der Kaufpreis fuer diese Call-Option betrug 987,5 Mio
USD. Damit halten die KirchGruppe und EM.TV nun gemeinsam 75 %
an der Formel-1-Holding SLEC. Die Vereinbarungen hinsichtlich
des Erwerbs weiterer 50 % an Junior.TV durch EM.TV haben weiter-
hin Bestand und sind Gegenstand eines noch laufenden Fusions-
kontrollverfahrens beim Bundeskartellamt.
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9. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / Augusta Technologie, BECHTLE...
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Augusta Technologie AG (29.03.01)
Das Umsatzwachstum der Augusta in 2000 um 18,6 % auf 204,3 Mio
Euro wird von einem Ergebnis von 0,82 Euro pro Aktie begleitet.
Der Vorstand will der Hauptversammlung eine neue Rekorddividende
von 0,35 Euro (Vorjahr: 0,31 Euro) vorschlagen. Weiterhin will
der Vorstand kurzfristig das aus seiner Sicht derzeit niedrige
Kursniveau der AUGUSTA-Aktie dazu nutzen, verstaerkt eigene
Aktien zurueckzukaufen. Insgesamt rechnet der Vorstand fuer das
Jahr 2001 mit einer Umsatzsteigerung von mindestens 50 %.
BECHTLE AG (29.03.01)
Der Konzernumsatz stieg in 2000 um 55,5 % auf 955,6 Mio DM, das
Ergebnis vor Steuern lag bei 16,6 Mio DM. Damit konnte sich das
wachstumsstarke Systemhaus den schwierigen Marktbedingungen des
IT-Marktes weitgehend entziehen. Mit einer Umsatzsteigerung von
120,5 % erzielte die Bechtle AG den staerksten Zuwachs erneut im
eCommerce, der mit einem EBIT von 3,6 Mio DM zudem rentabel ist.
Der Hauptversammlung soll die Ausschuettung einer Netto-Divi-
dende von 25 Cent vorgeschlagen werden (brutto: 35,7 Cent/
Aktie). Die starke Aufwaertsentwicklung des vierten Quartals
setzt sich den Angaben zufolge auch im laufenden Geschaeftsjahr
weiter fort. Kurz vor Quartalsende wird ein Auftragseingang fuer
die ersten drei Monate in einer Groessenordnung von rund 270 Mio
DM erwartet, was einem Plus von 35 % gegenueber dem Vorjahr
bedeutet und ueber dem Plan liegt.
BRAINPOOL TV AG (30.03.01)
Die BRAINPOOL TV AG konnte im abgelaufenen Geschaeftsjahr 2000
ihre eigenen Prognosen voll erfuellen. Das Betriebsergebnis
(EBIT) stieg um 202 % von 4,4 Mio DM auf 13,3 Mio DM. Der
Konzernjahresueberschuss verbesserte sich entsprechend von 2,8
Mio DM auf 8,5 Mio DM. Den Umsatz steigerte BRAINPOOL um 63 %
auf 90,1 Mio DM. Damit konnten die vorlaeufigen Zahlen nochmals
leicht uebertroffen werden.
EASY Software (29.03.01)
EASY SOFTWARE AG hat in 2000 den Umsatz um 57 % auf 40,4 Mio
Euro gesteigert. Auch der Jahresueberschuss erhoehte sich trotz
hoher Wachstumsaufwendungen zur Erschliessung neuer Maerkte und
Ertragsfelder deutlich um 33,4 %. Das DVFA/SG-Ergebnis weisst
einen Zuwachs auf 3,2 Mio Euro (1999: 2,4 Mio Euro) aus.
Dementsprechend erhoehte sich der Gewinn pro Aktie auf 0,62 Euro
(1999: 0,47 Euro). Fuer das laufende Geschaeftsjahr plant der
EASY Konzern einen Umsatz von 51,1 Mio Euro und ein Ergebnis pro
Aktie von 0,90 Euro. Dabei ist der gegenueber frueheren Planun-
gen verkuerzte Konsolidierungskreis beruecksichtigt. Schenkt man
den Planungen des Unternehmens Glauben, ist das Papier derzeit
mit einem 01e-KGV von 11 attraktiv bewertet.
Eckert & Ziegler AG (27.03.01)
Eckert & Ziegler haben im vergangenen Geschaeftsjahr das bisher
beste Ergebnis der Firmengeschichte und ein Umsatzwachstum um
140 % auf knapp 24 Mio Euro erzielt. Das Vorsteuerergebnis nach
US GAAP stieg dabei auf 2,5 Mio Euro nach 0,021 Mio Euro im Vor-
jahr. Das Ergebnis nach Steuern fuer 2000 betraegt 1,3 Mio Euro,
was einem Gewinn pro Aktie von 0,4 Euro entspricht. Der Umsatz
in 2001 wird nunmehr auf etwa 30 Mio Euro taxiert. In den Folge-
jahren bis 2003 rechnen EZAG bei EBIT und Umsatz mit jaehrlichen
Steigerungsraten von 30 %.
Endemann Internet AG (30.03.01)
Der Umsatz im Geschaeftsjahr 2000 konnte im Vergleich zum Vor-
jahr verdreifacht werden und betrug im Konzern nach US-GAAP 21,6
Mio DM. Der Jahresfehlbetrag betrug aufgrund hoher Werbeaufwen-
dungen fuer die Einfuehrung der neuen Kernmarke ABACHO und
Abwertungen im Beteiligungs- und Aktiengeschaeft der Gesell-
schaft 4,9 Mio DM (Vorjahr: 2,0 Mio DM Jahresueberschuss). Das
durchschnittliche Ergebnis je Aktie nach US-GAAP betraegt - 0,41
DM (Vorjahr: 0,18 DM). Fuer 2001, in dem die Internationalisie-
rung der Aktivitaeten der Gesellschaft im Vordergrund stehen
wird, erwartet das Unternehmen einen Umsatz von ca. 30 Mio DM
und einen Vorsteuergewinn von ca. 5 Mio DM.
Gericom AG (30.03.01)
Der Konzernumsatz stieg auf 332,7 Mio Euro; dies entspricht
einem Zuwachs von 41,6 %. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
betrug 14,83 Mio Euro. Gegenueber 1999 bedeutet dies ein Wachs-
tum von 107,7 %. Der Jahresueberschuss verdoppelte sich auf
9,21 Mio Euro. Der Gewinn pro Aktie erhoehte sich um 67 % auf
0,85 Euro. Aufgrund des guten Ergebnisses ist eine Dividenden-
ausschuettung von 50 % geplant.
Helkon Media AG (30.03.01)
Helkon Media meldet fuer das zweite Halbjahr einen um 246 % auf
111 Mio DM gestiegenen Umsatz (Vorjahr: 32 Mio DM). Vom 1.8.2000
bis 31.1.2001 betrug das Ergebnis der gewoehnlichen Geschaefts-
taetigkeit 6,1 Mio DM gegenueber 1,4 Mio DM im Vorjahr. Das
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte um 231 % auf
10 Mio DM gesteigert werden (Vorjahr: 3 Mio DM). Dieses positive
Ergebnis liegt im Rahmen der fuer das Geschaeftsjahr 2000/2001
abgegebenen Prognose.
Kleindienst Datentechnik (30.03.01)
Die Kleindienst Datentechnik AG hat im Geschaeftsjahr 2000 einen
Konzernumsatz von 132,8 Mio DM (Vorjahr: 149,6 Mio DM) und ein
Konzernergebnis (EBITDA) von -8,6 Mio DM (Vorjahr: +9,4 Mio DM)
erzielt. Das DVFA/SG-Ergebnis je Aktie betraegt -5,26 DM (Vor-
jahr: -1,05 DM).
LINOS AG (29.03.01)
Die Umsatzerloese stiegen gegenueber dem Vorjahr um 25 % auf
170 Mio DM und lagen damit mehr als 11 % ueber dem im Rahmen des
Boersengangs genannten Planziel von 154 Mio DM. Auf Basis des
IAS Konzernabschlusses - unter Einbeziehung der Rodenstock ab
dem 24. Juli 2000 - ist sogar ein Umsatzplus von 230 % zu
verzeichnen, bei einem absoluten Umsatz von 114 Mio DM. Ungeach-
tet der Belastungen durch einmalige Sondereffekte aus Boersen-
gang und Akquisitionen erwirtschaftete die LINOS AG ein Ergebnis
nach Steuern von 4,0 Mio DM (Vorjahr: 1,0 Mio DM Verlust). Somit
lag auch das Ergebnis rund 75 % ueber der beim Boersengang abge-
gebenen (um Boerseneinfuehrungskosten bereinigten) Planung von
2,3 Mio DM. Auf IAS-Basis ergibt sich eine Ergebnissteigerung um
rund 207 % auf 2,9 Mio DM.
MatchNet (29.03.01)
Die Internet-Partnervermittlung MatchNet wird bereits im laufen-
den Geschaeftsjahr die Gewinnzone erreichen und das Jahr mit ei-
nem positiven Ergebnis abschliessen. Dies meldete MatchNet heute
morgen. Bislang war der Breakeven fuer das Geschaeftsjahr 2002
geplant gewesen. Wesentlicher Grund ist die Uebernahme des Kon-
kurrenten SocialNet, die im Februar 2001 erfolgreich abgeschlos-
sen wurde. Durch diese Uebernahme verdoppelte sich die Zahl der
Mitglieder von 1,5 auf 3 Mio. Weiterhin wird MatchNet im laufen-
den Jahr weit weniger fuer Werbung ausgeben als geplant, da die
fuer Ende 2001 angestrebten Mitgliederzahlen bereits jetzt
erreicht sind.
SPLENDID MEDIEN (29.03.01)
Splendid Medien AG erhoehte ihren Konzernumsatz im Geschaefts-
jahr 2000 gegenueber dem Vorjahr um 40 % auf 52,6 Mio DM. Das
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 1,3 Mio DM,
gegenueber 5,3 Mio DM im Jahr 1999. Zurueckzufuehren ist dies
auf den Rueckgang der Lizenzumsaetze im Inland. Das DVFA-Ergeb-
nis stieg um 252 % auf 7,4 Mio DM. Das DVFA-Ergebnis je Aktie
lag bei 0,83 DM. Die Umsatzmarge lag bei 14 %, gegenueber 7 % im
Vorjahr.
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10. NACHRICHTEN & RESEARCH / GPC Biotech, LION BIOSCIENCES...
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GPC Biotech (29.03.01)
GPC Biotech AG hat im Rahmen ihrer Allianz mit der Pharma-Gruppe
Byk Gulden (Altana) durch den Einsatz ihrer Reverse-Genomics-
Technologie zwei Meilensteine erreicht. GPC Biotech erhaelt
dafuer von Byk Gulden Meilensteinzahlungen.
LION BIOSCIENCES (28.03.01)
Wie in der "Sueddeutsche Zeitung" zu lesen war, will LION die
Kooperations-Aktivitaeten mit Pharmakonzernen ausbauen. Die
Geschaefte verliefen mit BAYER bspw. besser als erwartet, wusste
die Tageszeitung zu berichten.
Metabox AG (30.03.01)
Metabox hat am Freitag im Rahmen einer Betriebsversammlung ein
Restrukturierungsprogramm bekanntgegeben. Die Gruppe wird sich
von nunmehr nicht-strategischen Teilen des Konzerns trennen.
Weiterhin wird ein Programm zur Reduktion der Fixkosten
durchgefuehrt, in dessen Rahmen sich Metabox von ca. 30 % der
Mitarbeiter trennen wird.
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11. KOOPERATIONEN & JOINTVENTURES / keine aktuellen Meldungen
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** Derzeit keine relevanten Meldungen bekannt. **
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12. PERSONALIA & MANAGEMENT / Gauss Interprise
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Gauss Interprise (30.03.01)
Dr. Klaus Fischer, Finanzvorstand der Gauss, wird das Unterneh-
men zum 30. April verlassen. Damit hat der Aufsichtsrat dem
Wunsch von Herrn Dr. Fischer entsprochen, aus dem Vorstand des
Unternehmens auszuscheiden, um sich wieder dem Bereich
Investmentbanking zuzuwenden.
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13. MUSTERDEPOT 2001 / Entwicklung, Portfolio, Wert
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WOCHENBERICHT
Thiel Logistik rauschte gleich nach Aufnahme durch unser Stop-
Loss bei -15 %/Einstiegskurs, also 20,74 Euro. Wir realisieren
einen Verlust von 1.830 Euro, glauben aber weiter an Thiel. Wir
sind derzeit der Meinung, die zweifellos falsch sein kann - aber
gewisse Risiken muessen im Aktienhandel ja eingegangen werden -
dass der Neue Markt kurz vor der entscheidenden Stabilisierungs-
phase steht. Wir haben lange gewartet - fast ein Jahr lang - um
verstaerkt Investitionen zu taetigen, der NEMAX 50 verkehrt nun
mehr als 80 % unter seinem Hoch. Nun werden wir die Liquiditaet
sukzessive und langfristig in unserer Meinung nach aussichtsrei-
che Titel investieren, die ueberdurchschnittliches Erholungspo-
tential aufweisen. Auf dem aktuellen Niveau sehen wir weitaus
groessere Chancen als Risiken. Fuer den Fall, dass wir falsch
liegen - dieses Risiko besteht immer - sichern wir uns durch
Stop-Loss-Kurse entsprechend ab. Aufgrund der hohen Volatilitaet
geben wir den Stop-Kursen jetzt viel Luft nach unten, da wir nur
wochenweise reagieren koennen. Wir glauben weiter an Thiel und
gehen daher das Risiko ein, den Wert erneut aufzunehmen, falls
der Aktienkurs 19,5 Euro ueberschreitet. Wir plazieren daher
eine Stop-Buy-Order Thiel bei 19,5 Euro, 500 Stueck.
PORTFOLIO
Wert Stueck Kaufkurs Aktuell Performance Stop-L. Haltezeit
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COMPUTERLINKS 120 45,11 41,40 -08 % 30,00 1. Wo
KONTRON EMB. 400 52,51 48,00 -08 % 40,00 1. Wo
AIXTRON 150 77,10 74,00 -04 % 58,00 1. Wo
CE CONSUMER 800 8,10 7,29 -10 % 4,50 1. Wo
BB BIOTECH 150 70,90 73,60 +04 % 58,00 1. Wo
MEDION 50 84,99 85,50 +01 % 63,00 1. Wo
LIQUIDITAET: 78.874,30 Euro Schlusskurse XETRA
DEPOTWERT: 56.415,00 Euro FR, 30.03.01
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GESAMTWERT: 135.289,30 Euro
PERFORMANCE-ANALYSE / BENCHMARK
Wertentwicklung MUSTERDEPOT im Jahr 2001: - 05,9 %
Performance Benchmark NEMAX all share 01: - 39,4 %
-------------
Outperformance Benchmark laufendes Jahr: + 33,5 %
Performance Musterdepot seit Start 2.9.99: + 35,3 %
Performance NEMAX all im selben Zeitraum: - 48,5 %
-------------
Outperformance Benchmark im selben Zeitraum + 83,8 %
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14. ANALYSEN / NEMAX - Ratings renommierter Institute
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Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit
Sie Ihre Favoriten schnell auffinden koennen.
Analysen vom 27.03.-31.03.2001 beruecksichtigt.
TITEL RATING INSTITUT DATUM
ABIT abwarten ABN Amro 30.03.
ADVA "Buy" CSFB 29.03.
aeco Kursziel 2 Euro Commerzbank 28.03.
Augusta halten Merck Finck & Co 30.03.
Baeurer uebergewichten Kant VM 30.03.
Bechtle halten SchmidtBank 29.03.
BOV kaufen Sparkasse Essen 27.03.
CE Consumer Elec. Outperformer Bankhaus Lampe 29.03.
Co.don kaufen Bankges. Berlin 28.03.
ComputerLinks Positionsaufbau Aktienservice Res. 29.03.
Consors halten Hornblower Fischer 29.03.
Consors Herabstufung Kant VM 30.03.
Consors hold Merck Finck & Co 28.03.
Constantin Film halten Merck Finck & Co 29.03.
Cybio kaufen Merck Finck & Co 29.03.
D. Logistics kaufen Merck Finck & Co 30.03.
D. Logistics Kursziel 58 Euro Merck Finck & Co 28.03.
D. Logistics uebergewichten Kant VM 28.03.
d+s online mittelfr. kaufen BfG Bank 28.03.
DAB halten Merck Finck & Co 29.03.
Direkt Anlage Bank reduzieren Bankges. Berlin 30.03.
Direkt Anlage Bank verkaufen Bankges. Berlin 28.03.
EM.TV verkaufen Merck Finck & Co 29.03.
Evotec "halten" Bankhaus Metzler 30.03.
Evotec halten Bankges. Berlin 29.03.
Evotec sell Merck Finck & Co 28.03.
Evotec verkaufen Merck Finck & Co 29.03.
Gauss weiterhin Underper. HVB 28.03.
GFT halten Merck Finck & Co 29.03.
GFT Technologies halten BfG Bank 29.03.
GPC halten Merck Finck & Co 30.03.
Helkon kaufen Merck Finck & Co 29.03.
Intershop Marketperformer Lehman Brothers 28.03.
Kinowelt halten Merck Finck & Co 29.03.
MacroPore neutral gewichten Kant VM 29.03.
Mania weiterhin Underper. HVB 29.03.
Medion kaufen SchmidtBank 29.03.
Muehlbauer kaufen Bankges. Berlin 28.03.
PC-Spezialist kaufen Commerzbank 30.03.
PC-Spezialist kaufen Merck Finck & Co 29.03.
Pfeiffer Vacuum kaufen Berenberg Bank 28.03.
Pfeiffer Vacuum uebergewichten Kant VM 28.03.
Pironet halten Merck Finck & Co 30.03.
PixelNet Marketperformer Bankhaus Lampe 29.03.
Pixelpark "Sell" Merck Finck & Co 28.03.
Pixelpark Marketperformer Goldman Sachs 28.03.
PSI halten Bankhaus Lampe 28.03.
PSI Marketperformer Bankhaus Lampe 29.03.
Rhein Biotech auf kaufen hochges. LB Bad.-Wuert. 28.03.
Singulus mittelfr. kaufen BfG Bank 30.03.
Singulus weiterhin kaufen Kant VM 30.03.
Suess weiter kaufen ABN Amro 29.03.
Telegate verkaufen Merck Finck & Co 29.03.
Teleplan reduzieren Commerzbank 28.03.
T-Online "Hold" Merck Finck & Co 28.03.
T-Online akkumulieren Bankges. Berlin 30.03.
T-Online auf halten hochges. LB Baden-Wuert. 30.03.
T-Online Marketperformer Goldman Sachs 30.03.
Umweltkontor halten M. M. Warburg & CO 30.03.
Vectron Systems verkaufen Bankges. Berlin 30.03.
Keine Analyse kann den Anleger von seiner Verpflichtung,
ausfuehrlich eigenes Research zu betreiben, entbinden. Kein
serioeser Analyst kann und will Ihnen das eigene Denken ab-
nehmen. Auch wir nicht. Der Anleger sollte diese Analysen im
Zuge der Informationsbeschaffung und zur Verbreiterung seiner
Wissensbasis verwenden, sie aber keineswegs als alleinige Ent-
scheidungsgrundlage heranziehen.
Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit
Quellen: Aktiencheck, Institute, eigene, OTS, DPA, AFX, VWD
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15. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
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MONTAG, 2. April
DE 09.00 - Data Modul AG, BILANZ-PK, Muenchen
09.00 - Constantin Film AG, BILANZ-PK, Muenchen
09.00 - TePla AG, BILANZ-PK, Muenchen
09.00 - LPKF Laser & Electronics AG, BILANZ-PK, Hannover
10.00 - Continental AG, BILANZ-PK, Hannover
10.00 - Hugo Boss AG, BILANZ-PK, Metzingen
10.00 - ENRO AG, PK Boersengang Geregelter Markt, Frankfurt
10.00 - farmatic biotech energy AG, PK Boersengang Nemax
10.00 - Walter AG, BILANZ-PK, Stuttgart
10.00 - Victoria Versicherung AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
10.00 - TDS Informationstechnologie AG, BILANZ-PK, Stuttgart
10.00 - curasan AG, BILANZ-PK, Frankfurt
11.30 - GZ-Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt
15.00 - Senator Entertainment AG, BILANZ-PK, Berlin
- Lufthansa AG, 4. Verhandlungsrunde Tarifgespraeche
- Nordex AG, Erstnotiz Neuer Markt
US 16.00 - Bauausgaben Februar
16.00 - Index der Einkaufsmanager (NAPM) Maerz
19.30 - Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
CH 10.00 - SAirGroup AG, BILANZ-PK, Zuerich
DIENSTAG, 3. April
DE 10.00 - Linde AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Winkler & Duennebier AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Knorr Bremse AG, BILANZ-PK, Muenchen
10.00 - Escada AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Muenchen
10.00 - B.U.S Berzelius AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Duisburg
10.15 - Wella AG, BILANZ-PK, Darmstadt
10.30 - AMB AG, BILANZ-PK, Koeln
10.30 - Eurohypo AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - Easy Software AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - Euwax Broker AG, BILANZ-PK, Stuttgart
11.00 - Wedeco AG Water Technology, BILANZ-PK, Duesseldorf
16.30 - BfG Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt
EU 12.00 - Arbeitsmarktdaten Februar
- EU-Kom. Entscheid Uebernahme Adtranz durch Bombardier
US 16.00 - Auftragseingang Industrie Februar
MITTWOCH, 4. April
DE 08.00 - Grosshandelsumsatz Februar
09.30 - WWL Internet AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Arbeitsmarktdaten Maerz
10.00 - Erwerbstaetigkeit Januar
10.00 - Orbis AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Deutsche Bank 24, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - R. Stahl AG, BILANZ-PK, Stuttgart
10.30 - OnVista AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - Aral AG, Jahres-PK, Bochum
11.00 - Spuetz AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
13.00 - Deutsche Bundesbank, BILANZ-PK, Frankfurt
- WCM, AR-Sitzung, Frankfurt
EU 12.00 - Erzeugerpreise Industrie Februar
15.30 - EZB, Wochenausweis Fremdwaehrungsreserven
US 16.00 - Finanzausschuss des Senats, Anhoerung Greenspan
GB - BoE, Beginn Sitzung Geldpolitischer Rat (bis 5.4.)
JP - Jap. Reg., Vorlage Notprogramm Konjunkturstimulans
DONNERSTAG, 5. April
DE 09.30 - IVG Holding AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
10.00 - MAN AG, BILANZ-PK, Muenchen
10.00 - Procon MultiMedia AG, BILANZ-PK, Hamburg
10.00 - Softing AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.00 - Merck KGaA, HAUPTVERSAMMLUNG, Frankfurt
10.30 - Ergo Versicherungsgruppe AG, BILANZ-PK, Duesseldorf
10.30 - Dresdner Bank AG, BILANZ-PK, Frankfurt
10.30 - Nexus AG, BILANZ-PK, Stuttgart
11.00 - Dyckerhoff AG, BILANZ-PK, Frankfurt
11.00 - Gilmeister AG, BILANZ-PK, Bielefeld
11.00 - DG Hyp, BILANZ-PK, Hamburg
11.00 - MobilCom, HAUPTVERSAMMLUNG, Hamburg
16.00 - Baader, BILANZ-PK, Muenchen
- Auftragseingang Februar
- Mueller - Die lila Logistik AG, Erstnotiz Neuer Markt
EU 12.00 - BIP 4. Quartal (2. Rev.)
12.00 - Einzelhandelsumsatz Januar
GB 13.00 - Zinsbeschluss MPC-Sitzung
US 22.30 - Wochenausweis der Geldmenge
- Alcoa, Ergebnis 1. Quartal
FREITAG, 6. April
DE 10.00 - Infineon Technologies AG, HAUPTVERSAMMLUNG, Stuttgart
10.00 - EnBW Energie Baden-Wuerttemberg AG, BILANZ-PK,
Karlsruhe
US 14.30 - Arbeitsmarktdaten fuer Maerz
16.00 - Grosshandelsumsatz fuer Februar
Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit
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16. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
__________________________________________________
Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehrlei-
stung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht
verbundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Insbe-
sondere gilt dies fuer Leser, die das Depot nachbilden. So
stellt das Musterdepot in keiner Weise einen Aufruf zur indivi-
duellen oder allgemeinen Nachbildung dar. Die Redaktion bezieht
Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswuerdig erach-
tet. Eine Gewaehr hinsichtlich Qualitaet und Wahrheitsgehalt
dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen
werden. Dieser Newsletter darf keinesfalls als persoenliche oder
auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, da wir mittels ver-
oeffentlichter Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung
reflektieren. Weiterhin kann nicht ausgeschlossen werden, dass
Redaktionsmitglieder sich im Besitz von Wertpapieren befinden,
ueber die wir im Rahmen unserer Newsletter oder anderweitig
Bericht erstatten.
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Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durch-
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Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft immer
vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie
Optionsscheingeschaefte, der Handel mit derivativen Finanzpro-
dukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko
enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammen-
hang mit dem boerslichen und vorboerslichen Handel von Neuemis-
sionen und speziell bei Anlagen in nicht boersennotierte Unter-
nehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein
Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs
ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen
im Wertpapiergeschaeft darf der Anleger nur bei eingehender
Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen, in jedem Falle aber
ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen Beratung der Haus-
und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen.
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NEWSLETTER ENDE
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