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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,95 10,09 14,63
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,01 9,85 15,64
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY712S8 , DE000VY2N1C7 , DE000BD0KDL3 , DE000BD57X33 , DE000BD7HUB9 , DE000BD7R0E2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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#58976


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Berliner_:

TheCat

 
26.10.26 18:43

Sag mal, ganz ehrlich, was hat es gebracht, dass du hier seit Kursen von über 3€ permanent pushst? Außer vielleicht dem Versuch, immer wieder neue Lemminge zu finden, die den Kurs hochkaufen sollen?

Und was hat es gebracht, informative Beiträge, in denen die echten, von nel selbst veröffentlichten Zahlen stehen, ständig zu melden und löschen zu lassen? Hat das den Kurs gerettet?? Jetzt kostet dieser Müll nur noch ca 18c, ich finde das immer noch viel zu viel...aber das ist nur meine Meinung. Hast du mit deinen Pusherposts und Meldungen verhindern können, dass die Aktie den Bach runtergeht? Nein! Und das wirst du auch nicht schaffen, weil nel endlich selbst liefern und ordentlich Geld verdienen müsste. Genau daran hapert es aber seit Jahren.

Dazu kommt die riesige Konkurrenz, nicht nur irgendwo in Asien, sondern auch direkt vor der Haustür. thyssenkrupp nucera beispielsweise verfügt nach eigenen Angaben über mehr als 60 Jahre Erfahrung, mehr als 600!!!! realisierte Elektrochemie-Projekte, über 10GW installierte Kapazität und mehr als 3 GW vertraglich gesicherte Kapazität für grünen Wasserstoff. Und dann schau dir bitte China an! China steht  für rund zwei Drittel der weltweit installierten Elektrolysekapazität und für fast 70% der weltweiten Fertigungskapazität. 2025 kamen fast drei Viertel aller weltweit neu installierten Elektrolyseure aus China. und Qualitativ suuuuper! Das liest man jeden Tag in der Fachpresse.


Noch unangenehmer für europäische Hersteller wird es beim Preis, die IEA nennt für 2025 bei chinesischen alkalischen Elektrolyseuren etwa 500–1.100$/kW, außerhalb Chinas dagegen etwa 1.900–2.500$/kW. Bei chinesischen Ausschreibungen gingen einzelne Gebote aufgrund des brutalen Wettbewerbs sogar bis auf etwa 170$/kW runter. ALSO???? NOCH FRAGEN???

Also hört endlich auf, so zu tun, als würde nel in einem gemütlichen kleinen Zukunftsmarkt sitzen und irgendwann automatisch Milliarden verdienen, nur weil Wasserstoff angeblich „die Zukunft“ ist. Der Markt ist knallhart, die Konkurrenz ist riesig und teilweise erheblich größer, billiger und finanziell stärker.

Am Ende interessieren keine Basher, keine angeblichen Short-Attacken und auch keine Forenbeiträge. nel muss Aufträge gewinnen, vernünftige Margen erzielen und  nachhaltig viel Kohe verdienen.

Antworten
Berliner_:

Range Resources Corp

 
26.10.26 18:49
Ich habe euch Shell empfohlen, DerCEO hat Range Resources, klar auch aus der Branche Öl & Gas, da ohne erst mal und lange Zeit noch gar nichts geht, auch wenn das traurig ist, aber ist halt so und man kann wenig dagegen tun. Also nel kann gar nichts, außer KEs und Geld vernichten...

Und was macht die Perle vom DerCEO, allein heute 20% PLUS!!!

https://www.ariva.de/aktien/range-resources-corp-aktie
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newson:

warte noch auf das Bonbon in der Tasche

 
26.10.26 18:51
kann aber sein das der alte CEO das noch in der Tasche hat und gar nicht der neue, weiß ich jetzt nicht ganz genau
hatte es ja angekündigt vor News und Wechsel usw.

na bin mal gespannt wer und wann es derjenige auf den Tisch legt das leckere Bonbon  
Antworten
Investor Global:

TheCat: @ Investor Global

 
26.10.26 18:56
"Du zeigst immer mehr dein wahres Gesicht, nur Hetze und Schadenfreude gegen Nel und seine Aktionäre! "


Ich Hetze nicht. Ich beschreibe nur die derzeitige Realität und Gefahr fürs Depot, die von Nel ausgeht.
Für dieses Jahr erwarte ich keine neuen Aufträge mehr.
Somit steigen die Verluste weiter an. Nur mal die drei Monate bis Jahresende angenommen.
Und da freut ihr euch auch noch das ihr die Aktie für 19 bis 20 Cent kaufen könnt.

Das hat nichts mit Schadenfreude, sondern eher mit Dummheit zu tun.
Und da kommt dann mein Sarkasmus zum Einsatz.
Und wenn ich schreibe das ich mich für euch mitfreue, wenn ihr wieder fleißig nachgekauft habt, dann meine ich das ehrlich.
Teuer eingekauft, macht eben Mise ins Depot, aber ist ja nicht mein Depot.

Es gibt hier doch schon genug User die all In sind. Dehnen steht das Wasser doch schon bis zum Hals.
No risk no fun.

Ihr könnt meinetwegen, kaufen soviel ihr wollt. Aber hört auf, diese Aktie schön zu reden. Dann gibt es ein Echo.

Nel ist ein Hochrisiko Invest
Antworten
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#58981

Hydrogenium1.:

NEL

2
05:38
Leute, keine Panik! Die Nel ist schließlich keine Titanic!

Der Ölpreis steigt und steigt, der nächste Winter verspricht arktische Temperaturen, W. Putin gewinnt womöglich den Krieg, und wir Europäer? Wir haben zwar kaum noch Ressourcen, dafür aber jede Menge kluge Reden, ambitionierte Gipfeltreffen und Experten, die uns erklären, warum alles alternativlos ist.

Aber hey, wir schaffen das! Denn eines ist sicher: Was kommen muss, wird kommen. H2

Währenddessen werden unsere Wasserstoffnetze offenbar ganz still und heimlich weiter gebaut. Warum bloß?

Und NEL muss leider so lange warten, bis auch die letzten Pappnasen in der Politik den Durchblick bekommen!

sonnts nichts neues, www.boerse-express.com/news/articles/...52-wochen-tief-956507

Abwarten, Tee trinken und bloß nicht nervös werden!!! Wird schon...  
Antworten
DerCEO:

@hydrogenium

 
08:34
Nein, die eu hat bereits eine deutlich bessere Alternative:

www.focus.de/finanzen/news/...567-4825-9b10-e8e6d7fba666.html

wasserstoff ist (natürlich) keine Option.
Antworten
Investor Global:

NEL

 
13:43
Ja, im Bereich des Wasserstoff-Anlagenbaus (speziell bei der Herstellung von Elektrolyseuren) herrscht aktuell eine massive globale Überkapazität.

Während politische Ziele und der Ausbau von Fabriken weltweit rasant vorangetrieben wurden, hinkt die tatsächliche Nachfrage nach diesen Anlagen extrem hinterher. Die Industrie leidet unter einem ausgeprägten Nachfrage- und Umsetzungsstau.

Marktanalysen (u. a. von Strategy& / PwC) zeigen, dass die globalen Fabrikkapazitäten für Elektrolyseure das aktuelle Marktvolumen um ein Vielfaches übersteigen.

China: Die Produktionskapazität übersteigt die tatsächliche Nachfrage im Inland um das 8-Fache (ca. 25 GW Produktionskapazität stehen nur rund 3 GW Nachfrage gegenüber)..

Europa: Die Fabriken könnten jährlich rund 8 bis 8,5 GW an Elektrolyseleistung fertigen. Demgegenüber steht jedoch eine reale jährliche Nachfrage bzw. ein Zubau von deutlich unter 2 GW. Weniger als 10 % der für 2030 angekündigten europäischen Wasserstoffprojekte haben bisher eine finale Investitionsentscheidung (FID) erreicht.

USA: Auch hier übersteigt das Angebot die Inlandsnachfrage um das Zehnfache (5 GW Kapazität vs. ca. 0,4 GW reale Nachfrage).

Fehlende finale Investitionsentscheidungen (FIDs): Projektierer zögern den Kauf von Großanlagen heraus, weil rechtsverbindliche Abnahmeverträge für den grünen Wasserstoff fehlen.

Wirtschaftlichkeit: Grüner Wasserstoff ist im Vergleich zu fossilen Alternativen oft noch viel zu teuer. Großabnehmer in Schlüsselindustrien (wie ArcelorMittal im Stahlbereich) haben angekündigte Milliardenprojekte vorerst gestoppt oder verschoben, da der Betrieb unter den aktuellen Rahmenbedingungen unwirtschaftlich ist.

Preiskampf: Europäische und US-amerikanische Anlagenbauer stehen zudem unter enormem Druck durch extrem günstige chinesische Konkurrenz (v.a. bei alkalischen Elektrolyseuren).

Die Überkapazitäten führen zu spürbaren Verwerfungen in der Branche.

Insolvenzen und Konsolidierung: Projektentwickler wie HH2E mussten bereits Insolvenz anmelden, da Investoren absprangen. Westliche Hersteller verzeichnen erhebliche Verluste an Börsen- und Anteilswert.

Strategische Neuausrichtung: Viele Hersteller wie Nel ASA, Thyssenkrupp Nucera oder Plug Power fahren Sparprogramme (Fit for Growth), verschieben geplante Werkserweiterungen oder konzentrieren sich auf Fusionen und Partnerschaften, um zu überleben, bis die regulatorischen Förderungen (wie die deutschen CO₂-Differenzverträge oder der EU-Wasserstoffbank-Rahmen) greifen.

www.strategyand.pwc.com/de/en/industries/...lyzer-market.html
fuelcellsworks.com/2026/08/13/...-hydrogen-projects-reach-fid
www.idtechex.com/en/research-report/...ectrolyzer-market/1164

#
Die beiden Schwergewichte des deutschen Wasserstoff-Anlagenbaus, Thyssenkrupp Nucera und Siemens Energy, reagieren sehr unterschiedlich, aber strategisch konsequent auf die aktuelle Marktkrise und die weltweiten Überkapazitäten. Beide Unternehmen haben verstanden, dass der erste große Hype vorbei ist und nun eine harte Marktbereinigung stattfindet.


Thyssenkrupp Nucera: Die "Reißleine" bei Neuinvestitionen & Fokus auf das Kerngeschäft

Thyssenkrupp Nucera spürt das zögerliche Verhalten der Investoren deutlich im Green-Hydrogen-Segment. Zwar explodierten zwischenzeitlich die Auftragseingänge, das operative Ergebnis (EBIT) geriet jedoch durch hohe Vorleistungen und Projektverschiebungen tief in die roten Zahlen. Das Unternehmen reagiert mit einem strikten Sparkurs und einem strategischen Umsteuern.

Stopp der SOEC-Großserienfertigung: Um Kosten zu senken, zog das Unternehmen die Reißleine und stoppte die Pläne zum Aufbau einer eigenen Massenproduktion für Hochtemperatur-Elektrolysezellen (SOEC). Der geplante Standort in Arnstadt verlor dadurch seine Fabrikchance. Ab dem Geschäftsjahr 2026/27 verspricht sich Nucera dadurch Einsparungen von bis zu 10 Millionen Euro beim EBIT und 20 Millionen Euro beim Cashflow.

Fokus auf Großprojekte mit sicherem Fundament: Statt auf Masse setzt Nucera nun selektiv auf Projekte, bei denen Abnahmeverträge und Finanzierungen absolut gesichert sind (wie das Prestigeprojekt Neom in Saudi-Arabien).

Das Chlor-Alkali-Sicherheitsnetz: Ein großer Vorteil von Nucera ist das etablierte, hochprofitable Geschäft mit Chlor-Alkali-Anlagen. Dieses traditionelle Industriegeschäft fängt die finanziellen Verluste und die Schwankungen im volatilen Wasserstoffbereich derzeit zu einem großen Teil auf.

Siemens Energy: Risikominimierung & Synergien mit der Stromnetz-Sparte.

Siemens Energy geht die Krise mit einer vorsichtigen, industriell verzahnten Strategie an. Da der Konzern in der Vergangenheit schmerzhafte Verluste im Windkraftgeschäft (Siemens Gamesa) wegstecken musste, ist das Management bei Wasserstoff-Überkapazitäten extrem risikoavers.

Kooperationen statt Alleingänge: Siemens Energy setzt stark auf strategische Partnerschaften (unter anderem mit dem französischen Gase-Konzern Air Liquide), um die Produktionsrisiken und die Auslastung der Fabriken zu teilen.

Keine Überinvestitionen in Überkapazitäten: Anders als einige reine Wasserstoff-Player (Pure Player), die riesige Fabriken ins Blaue hinein gebaut haben, skaliert Siemens Energy die eigene Fertigung von PEM-Elektrolyseuren streng synchron zur realen Marktnachfrage.

Profiteur der Stromnetz-Wende: Die Flaute bei reinen Wasserstoffprojekten kann Siemens Energy hervorragend kompensieren, da die weltweite Nachfrage nach Stromnetztechnologie (Transformatoren, Konverter für Offshore-Windkraft) parallel extrem boomt. Wasserstoff wird als langfristiges Puzzleteil gesehen, während das Geld heute im Stromnetz-Umbau verdient wird.

investors.thyssenkrupp-nucera.com/de
de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/...-ce7859dbdc8df52d
www.finanznachrichten.de/...list-meldet-rekorddynamik-617.htm

#
So sieht die Realität nun mal aus.

Ihr fic.. eine Leiche.

Wieso sollten die großen Player mit Nel zusammenarbeiten ?
Ein Konkurrent der sich von selber erledigt.
Nel lebt noch ca. 18 Monate ohne eine KE.
Der Ausbau wird auch nicht weiter gehen, mangels Kapital und Aufträge.

Und ihr haltet einen Kurs von 19 bis 20 Cent noch für gerechtfertigt ???
Antworten
Hydrogenium1.:

NEL

 
13:54
Solange Samsung bei NEL investiert ist, schlafe ich ruhig!

Beteiligung an Nel ASA
9,09 %

Samsung E&A hält rund 167,2 Millionen Aktien an Nel ASA und ist damit der größte Einzelaktionär des norwegischen Wasserstoffunternehmens.

Die würden es nie einfach so machen, die wissen mehr, abwarten!
Antworten
DerCEO:

@hydrogenium

 
14:00
Mhm...ein milliardenschwerer Konzern investiert knapp 30 Millionen aus der Portokassa.
Da würde ich auch ganz beruhigt schlafen, bei diesem Vertrauensbeweis.

nel war übrigens auch bei dieser einen wasserstoffbude investiert die krachend pleite ging.
Antworten
Investor Global:

NEL

 
14:11
"Samsung E&A hält rund 167,2 Millionen Aktien an Nel ASA und ist damit der größte Einzelaktionär des norwegischen Wasserstoffunternehmens.

Die würden es nie einfach so machen, die wissen mehr, abwarten!"
#

Ach ja, diese 84,16 % seit ihr Trottel.

Noch nicht mal der neue CEO hat Aktien von Nel gekauft. Von der restlichen Führungskraft ganz zu schweigen.

Getätigte Insiderkäufe

24. April 2026 (Arvid Moss, Board Chairman): ~19.300 € Gesamtvolumen (100.000 Aktien zu je ~0,19 €)

06. November 2025 (Hans H. Hide, Chief Project Officer): ~4.400 € Gesamtvolumen (10.000 Aktien zu je ~0,44 €)

Einfach nur noch lächerlich.

Die Zeit arbeitet für euch und das Erwachen wird euch in die Realität zurück holen.
Für die Glaubensgemeinschaft eine schreckliche Erkenntnis die unausweichlich zu sein scheint gemäß Adam Riese.
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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1531006
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