Die EU -muss Wasserstoff-Gesetze beschließen.
So geht es doch nicht weiter. Die europäischen Gemeinschaften müssen Gesetze beschließen, dass die großen- Energieunternehmen 20% von den eingekauften Strommengen, in die Wasserstoff- Produktion umgesetzt werden müssen. Hierzu müssen auch die bestehenden Kraftwerke, Elektrolyseure in der Größenordnung (vom Schnitt der letzten 5 Jahre, des Stromverkaufs ) zugrunde legen, um die Elektrolyseur- Größe, Leistung für 20% der Strommenge für die Wasserstoff-Produktion auszulegen.
Der Aufbau und die Umsetzung in den einzelnen Ländern müssen, Frist, innerhalb eines Jahres erfolgen.
Das unsere Wirtschaft so runter fährt ist doch kein Wunder. Diese energiepolitische Unentschlossenheit ist ja nicht mehr auszuhalten. Die Autoindustrie fährt unser aller Wirtschaft durch die einseitigen Produktionen von E-Fahrzeugen mit all seinen Folgen und Nebenkosten, Zulieferfirmen, Arbeitsplätze, Lade-Infrastruktur frontal gegen die Wand.
Beschlossene Gesetze werden verändert, Projekte werden nicht zu Ende geführt oder durch inkompetente Personen in Politik und Wirtschaft mit scheinheiliger Begründung verschoben. (Klimaziele???)
Dabei wird die Wasserstoff-Wirtschaft für Europa das neue Wirtschaftswunder.
Die Wasserstoff-Technologie steht Europa offen. Wer es nicht will, das sind die Energiekonzerne mit ihren Lobbyisten, die diese saubere Energieform durch negative Berichterstattung mit Füssen tritt.
Ihre Argumente sind: Dreckig und billig, ist besser als, Sauber und teuer.
Die Folgen dieser Lobby-Arbeiten werden wir alle in den nächsten 2 Jahren im Geldbeutel spüren. In den weiteren Folge- Jahre wird unser aller Gesundheit vermehrt angegriffen. So wie Drohnen über unsere Köpfe, weil nicht gehandelt wird.
Licht313