Deuterium und Tritium spielen tatsächlich in Kernkraftwerken eine Rolle.
Die sind ja auch in der vierten Generation wieder im Gespräch.
Aber Tritium würde bei einem Fusionskraftwerk eine Rolle spielen.
Das MIT hat eine völlig neue Form von Elektromagneten für Fusionskraftwerke erfunden.
Das war wohl ein richtiger Durchbruch vor sechs Monaten in der Teilchenbeschleunigung zur Kernfusion.
Bei Fusionskraftwerken würde man zwei H2 Einheiten (Tritium) zu einer Helium Einheit verschmelzen.
Dadurch würde im Tritium drei Neutronen als Strahlung freigesetzt, was die Energiequelle wäre.
(Beim Verwenden von Deuterium wäre es nur ein Neutron.)
Trotzdem wäre es viel effizienter und ungefährlicher als ein Atomkraftwerk.
Und man bräuchte eine sehr spezielle Form des schweren Wasserstoffes dafür.
Die letzten 50 Jahre Forschung was Fusionskraftwerke betrifft waren ja sehr unbefriedigend.
Allerdings ist anzunehmen, dass wenn die richtigen Leute sich weltweit treffen, dies in absehbarer Zeit gelingen könnte.
Die sind ja auch in der vierten Generation wieder im Gespräch.
Aber Tritium würde bei einem Fusionskraftwerk eine Rolle spielen.
Das MIT hat eine völlig neue Form von Elektromagneten für Fusionskraftwerke erfunden.
Das war wohl ein richtiger Durchbruch vor sechs Monaten in der Teilchenbeschleunigung zur Kernfusion.
Bei Fusionskraftwerken würde man zwei H2 Einheiten (Tritium) zu einer Helium Einheit verschmelzen.
Dadurch würde im Tritium drei Neutronen als Strahlung freigesetzt, was die Energiequelle wäre.
(Beim Verwenden von Deuterium wäre es nur ein Neutron.)
Trotzdem wäre es viel effizienter und ungefährlicher als ein Atomkraftwerk.
Und man bräuchte eine sehr spezielle Form des schweren Wasserstoffes dafür.
Die letzten 50 Jahre Forschung was Fusionskraftwerke betrifft waren ja sehr unbefriedigend.
Allerdings ist anzunehmen, dass wenn die richtigen Leute sich weltweit treffen, dies in absehbarer Zeit gelingen könnte.
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