in Bezug auf E- Mobilität, zeigen sehr deutlich auf, es ist grundsätzlich machbar sich mit Null- Emissionen fortbewegen zu können. Nun stößt allerdings die BEV- E- Mobilität selbst in Norwegen an seine Grenzen, bezüglich dem Mangel an öffentlichen Ladestationen, bzw. daraus resultierenden Wartezeiten an den Selbigen. Von daher wird die „Zusatzvariante“ Wasserstoffantriebe FCEV sicherlich ebenfalls ein Erfolgskonzept darstellen können. Eine Vorreiterrolle dürfte Norwegen auch hier wieder einnehmen können. Das ewige „verteufeln“ der BEV- Antriebsarten ist also eher Unsinn, denn realitätsbegriffen. Beide Technologien werden nachfolgend parallel, für den jeweiligen Anwender, eine gute Alternative zu den bisherigen fossilen Antriebssystemen abbilden können. Der BEV- Antrieb (Batterie) wäre in etwa vergleichbar mit den heutigen Benzin Fahrzeugen (Kurzstrecken- und meist kleinere und leichtere Fahrzeuge), der FCEV- Antrieb (Brennstoffzelle) bildet eher heutige Dieselfahrzeuge ab (Langstrecke und Schwerlast bzw. Großraumfahrzeuge). Ziel sollte es nicht sein, eine zielführende Technologie ausschließlich behandeln zu wollen, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne betrachtet. Denn das Ergebnis sollte lauten, den Umweltschutz so weit als irgend möglich vorantreiben zu wollen und dabei gleichzeitig den CO² Ausstoß so weit als irgend möglich begrenzen zu können. Selbst wenn man den Klimawandel leugnen würde, und man darauf abstellt, war doch schon immer so, bleibt der Fakt bestehen, die Erdatmosphäre ist ein begrenzter Raum, den wir permanent mit Schadstoffen (u.a. CO²) befüllen, und so langsam scheint das Maß voll zu sein. Es geht also nicht zwingend darum aus dem Stand alles perfekt und sofort zu bewerkstelligen, sondern darum, endlich mit dem Technologie- Wandel nachhaltig beginnen zu wollen. Jede ersparte Tonne schädliches Abgas ist ein positiver Beitrag zum Fortbestand unsere Erde. Siehe hierzu einen etwas älteren, aber durchaus interessanten Audiobericht vom 09.08.2018. Quelle: www.tagesschau.de/ausland/elektroautos-norwegen-101.html