doch, 120€ mehr im monat tun mir weh. das bestreite ich auch nicht.
aber: ich verstehe, warum es im moment keine andere lösung gibt, und 112€ mehr sozialabgaben machen einen im regelfall nicht fertig, wenn man bei 5000€ brutto liegt. natürlich gibt es auch da leute, die es treffen wird, aber nicht ganz so viele. und ich würde mir gerne von der cdu/csu/fdp vorrechnen lassen, wie die die erhöhungen umgangen wären.
ich kenne diverse modellrechnungen zum thema rentenversicherung und ich habe noch nie eine sinnvolle lösung gesehen, die allen gerecht wird. um ehrlich zu sein, scheint nur eine kappung der rentenzahlung zu helfen. aber das wird sich auf mittlere sicht keine regierung trauen. zurecht.
damit bleibt nur die suche noch neuen einnahmequellen. und 19,3% inclusive bemessungsgrenzenanhebung kommen besser rüber, als 19,6% ohne.
ps: ich wollte dich mit dem obigen posting nicht zu spekulationen über mein einkommen angeregt haben. da halte ich mich bedeckt und möchte weder gesagt haben, dass ich düber, noch das ich drunter liege. nur das ich mich auch mit 2000€ netto nicht vor dem wirtschaftlichen ruin sehen würde, wie einige leute die nach eigenen angaben über deutlcih mehr verfügen. und sozialhilfeempfängern mit einem bruchtteil schon ein luxusleben vorwerfen. so ich in dieser spanne liege, sage ich nicht.
in diesem sinne