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Nach der Kaufpanik ist vor der Kaufpanik


Beiträge: 4.629
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Libuda:

Selbst Weltuntergang Stephen Roach sieht

 
10.03.10 08:53
keine Blasen:

www.ftd.de/politik/konjunktur/...larm-in-fernost/50086268.html
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Libuda:

Rekordjahr - aber ein positives

 
10.03.10 08:57
www.ftd.de/it-medien/computer-technik/...r-bevor/50086088.html
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Libuda:

BASF sieht erhöhtes Umsatzpotenzial

 
10.03.10 15:46
www.cortalconsors.de/News/...RHOEHTES-UMSATZPOTENZIAL---ZWEI-
Antworten
Libuda:

Marktmanipulationen der Bängster

 
10.03.10 17:23
laufen ins Leere:

www.n-tv.de/wirtschaft/...findet-Glaeubiger-article768611.html

Einfacher und mit weniger Auf und Ab und den damit verbundenen Schäden behaftet ist aber ein Verbot des Erwerbs von CDS von Kriminellen, die nichts zum Absichern haben.
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Libuda:

Das heißt nichts anderes, dass noch gar keine

 
10.03.10 17:56
Lagereffekte gelaufen sind. Meines Erachtens sollte man daher doch den Exit des Staates schon stärker andenken, denn sonst beginnt die Konjunktur schon in wenigen Monaten heißzulaufen.

Wholesale inventories fall while sales increase
Wholesale inventories drop 0.2 pct in January while sales advance for 10th consecutive month


       Buzz up! 1 Print..Martin Crutsinger, AP Economics Writer, On Wednesday March 10, 2010, 10:15 am EST
WASHINGTON (AP) -- Businesses trimmed inventories at the wholesale level again in January even though sales rose for a 10th consecutive month. The dip in inventories underscored that businesses remain cautious about restocking their depleted shelves.

The Commerce Department said Wednesday that inventories at the wholesale level were reduced 0.2 percent in January following a 1 percent drop in December. Sales were up a solid 1.3 percent, the best showing since a 3.6 percent rise in November.

Economists are hoping that the steady gains in sales will soon prompt a sustained rebound in inventory restocking. That would trigger increased factory production and provide support for the fledgling recovery.

Analysts believe the stage has been set for such a rebound given how lean inventories are at present following a massive inventory liquidation that occurred during the recession. Inventories at the wholesale level for 13 straight months and have been down 15 of the past 17 months. The only gains in wholesale inventories occurred in October and November.

With the January drop in inventories, the ratio of inventories to sales dipped to a record low of 1.10, meaning it would take 1.10 months to deplete inventories at the wholesale level given the January sales pace. That was the lowest point since the data series began in 1992.

The January drop in inventories was a disappointment. Economists had expected inventories would post a small increase of 0.2 percent. The government also revised the December report to show a bigger inventory drop of 1 percent rather than the 0.8 percent fall that was originally reported.

Economists believe that the current recovery can't be sustained until businesses begin consistently restocking their depleted shelves. That restocking would mean higher orders to factories and growing demand for manufacturing workers.

Wholesalers hold 25 percent of all inventories with factories holding about one-third and retailers holdings the rest.

Businesses slashed inventories by massive amounts during the recession as they struggled to control costs in the face of a deep recession and falling demand for their products.

But the economy got a boost in the final three months of last year from a slowdown in the inventory liquidation process.

The swing from massive inventory reductions contributed two-thirds of the economy's overall growth of 5.9 percent in the October-December period. Economists are now hoping to see the beginning of sustained inventory rebuilding.
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Libuda:

Auf deutsch

 
10.03.10 18:13
US-Lagerbestände gehen zurück
16:11 10.03.10

Washington (aktiencheck.de AG) - Die Lagerbestände im Großhandel sind im Januar 2010 zurückgegangen. Das gab das Commerce Department am Mittwoch in Washington bekannt.

Demnach wurde für den Berichtsmonat ein saisonbereinigter Rückgang der US-Lagerbestände im Großhandel von 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat ausgewiesen. Marktbeobachter hatten zuvor mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Großhandels-Lagerbestände um revidiert -1,0 Prozent (vorläufig: -0,8 Prozent) gesunken.

Die Umsatzerlöse des US-Großhandels stiegen gegenüber dem Vormonat um 1,3 Prozent an, nachdem für den Vormonat revidiert ein Plus von 1,2 Prozent (vorläufig: + 0,8 Prozent) ausgewiesen worden war.

Die Daten der Lagerbestände gelten als wichtiges Indiz für die Entwicklung der US-Konjunktur. Ein Lageraufbau signalisiert einen Produktionsrückgang und damit eine gedämpfte Wirtschaftsentwicklung in den USA. (10.03.2010/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck
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Libuda:

Mir wäe es lieber, wenn die Fiskalpolitik den Exit

 
10.03.10 18:19
anführen würde:

finance.yahoo.com/banking-budgeting/...7&asset=&ccode=
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Libuda:

Nichtsdestotrotz halte ich die Verschuldung

 
10.03.10 22:58
der Amis für völlig undramatisch:

finance.yahoo.com/news/...ries&pos=3&asset=&ccode=

Denn sie ist einmalig und im Gegensatz zum Beispiel zu Deutschland, wo der Steinbrück und sein gleich unfähiger Parnter Sanio vom Bafin mit unsinnig konstruierten Bankenhilfen Lieschen Müller in die Scheisse geritten haben, ist in dieser Verschuldung der Amis die Bankenhilfe schlicht und einfach als Ausgabe verbucht. Dabei werden diese Hilfen in den USA nicht nur wieder zurückfließen, sondern man wird sogar mehr erlosen. So schlau waren Steinbrück und Sanio, die beiden für Lieschen Müller und uns alle Steuerzahler leider nicht.
Antworten
Libuda:

Die Kreditklemme war schon immer ein

 
10.03.10 23:13
Märchen:

www.faz.net/s/...A896A079466F6F6731~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Was die KfW erzählt, kann man vergessen, denn die fürchten um ihren Job. Nichtsdestotrotz sind viele ihrer Programme sinnvoll, aber die solten sich nicht für den Nabel der Welt halten, weil sie auf Kosten von Lieschen Müller und uns anderen Steuerzahlern Geld unters Volk streuen dürfen - das sollte immer die Ausnahme sein.

Ähnliches gilt auch für die Klagen über die Kreditklemme. Wer ein größeres Risiko für seine Bank ist, muss mehr bezahlen - das ist in einer Marktwirtschaft so und auch richtig. Wenn ein Kreditnehmer einer Risikogruppe angehort, die ein 5% höheres Kreditausfallrisiko hat als eine andere Risikogruppe, muss sein Kreditzins 5% höher sein. Ein Bank, die im Geld billiger gibt, wird es zum Ausgleich für andere Kunden, die weniger Risiko aufweisen, teurer anbieten müssen. Die Folge wird sein, dass ihre gute Kunden verschwinden, weil sie Geld dort billiger bekommen, wo die Risikokosten in den Zinsen berücksichtigt wird.

Daher werden wir uns  ans kostenrechte Zinssätze gewöhnen müssen und die Zeiten, wo Kreditnehmer mit guter Bonität die Kreditnehmer mit schlechter Bonität subventioniert haben, werden nie wieder kommen.
Antworten
Libuda:

Ganz ordentlich der Tim Albrecht

 
10.03.10 23:57
www.handelsblatt.com/finanzen/...boerse-haengen-hoeher;2543426

Aber an einer Stelle sagt er Euch nicht die Wahrheit, nämlich dort, wo er ein Kurs-Buch-Wertverhältnis von im Schnitt 1,4 für normal hält.

Spätestens seit James Tobin wissen wir, dass der Wert eines Unternehmens sich am besten durch seinen Wiederherstellungswert einfangen lässt. Umfangreich, allerdings schon mehr als zehn Jahre alte Untersuchungen ergaben, dass dieser Wert bei höher als zwei lag - und er dürfte sich in den letzten Jahren erheblich erhöht haben, da auf der Aktivseite einer Bilanz viele Dinge nicht mehr oder vollständig erscheinen, die den Wert eines Unternehmens ausmachen: Markenwerte, Investitionen in Organisation, Forschung, Werbung usw. - das heisst, die Stillen Reserven neuerer Machart haben sich dramatisch ausgeweistet. Unternehmen, die aufgrund des rasant zunehmenden Outsourcing nur noch als Systemkopf agieren, haben auf der Aktivseite der Bilanz fast nichts mehr stehen, produzieren aber trotzdem gigantische Gewinne pro Jahr und sind deshalb extrem wertvoll.

Die Schlussfolgerunge ist simpel: Wenn die Unsicherheit produzierende Bängster einigermaßen in ihre Schranken verwiesen werden, werden wir im Rahmen der vorstehend beschriebenen Anpassung sehr stark ansteigende Aktienkurse sehen - der Grund für mein DAX-Prognose von über 10.000 bis Ende 2011.
Antworten
Libuda:

Ergänzung zu 1984

 
11.03.10 00:34
Der nachfolgende Artikel zeigt sehr gut, dass die Kreditklemme eine Erfindung von publicitygeilen Journalisten, aufschneiderischen und ahnungslosen Politkern und überfüssigen um ihren Job fürchtenden Verbandsfunktionären ist:

www.faz.net/s/...E89B7F3283E2BE55E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dass dann unser blödester Wirtschaftsminister seit Gründung der Bundesrepublik mit Scheinaktivitäten nicht fehlen darf, ist eigentlich selbstverständlich. Wenn der das Maß der Dinge ist, sollte man das Amt abschaffen - das kann auch das Karnevalministerium, das man neu schaffen sollte, miterledigen. Mainz - ein dreifaches Helau.
Antworten
Libuda:

Christliche Keynesianische Union

 
11.03.10 12:17
- wenn eine keynesianische Situation vorliegt, muss man eben auch einmal über Schatten springen:

www.faz.net/s/...A88B201859D0601196~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Auf jeden Fall besser als Hartz IV-Sprüche klopfen, deren Grundgehalt von kaum jemand bestritten werden, die aber nutzlos sind, wenn sie keine konkreten Problemlösungen enthalten, sondern sogar durch Abweichungen im Alltag (Erhöhung der Schonvermögen) von den Sonntagsreden die eigenen Sprüche konterkarriert werden.
Antworten
Libuda:

US-Handelbilanzdefizit wie Libudas Vorhersagen

 
11.03.10 18:00
US-Handelsbilanzdefizit sinkt überraschend
15:04 11.03.10

Washington (aktiencheck.de AG) - Das US-Handelsbilanzdefizit hat sich im Januar 2010 reduziert. Dies teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag mit.

So hat sich das Handelsbilanzdefizit auf 37,9 Mrd. Dollar verringert, wogegen Volkswirte einen Zuwachs auf 41,0 Mrd. Dollar prognostiziert hatten. Für Dezember wurde der Passivsaldo von vorläufig 40,2 Mrd. auf 39,9 Mrd. Dollar revidiert.

Im Einzelnen schrumpften die Exporte um 0,3 Prozent, während die Importe um 1,7 Prozent zurück gingen.

Beim Außenhandel mit China hat sich der Passivsaldo von 20,6 Mrd. Dollar im Vormonat auf nun 18,3 Mrd. Dollar verkleinert. (11.03.2010/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck
Antworten
Libuda:

Auch das bewerte ich positiv

2
12.03.10 00:07
für die Wirtschaftsentwicklung, auch wenn ich der Entwicklung des Vermögens, entgegen dem Geschrei der publicity-geilen Pressefritzen und mancher Professoren, die vermutlich durch die Prüfung ihrer eigenen Vorlesungen durchfallen würden, die ihre Assistenten nachsehen,  sehr viel weniger Bedeutung zumesse als der Einkommensentwicklung, die fast ausschließlich über die Konsumnachfrage entscheidet.

finance.yahoo.com/news/...ries&pos=1&asset=&ccode=
Antworten
Libuda:

Selbst Europa berappelt sich

 
12.03.10 14:32
finance.yahoo.com/news/...ries&pos=5&asset=&ccode=
Antworten
Libuda:

Wer Vetrauen hat, konsumiert

 
12.03.10 15:50
- und die Amis haben offensichtlich Vertrauen:

finance.yahoo.com/news/...ries&pos=1&asset=&ccode=
Antworten
Libuda:

Da einzige was eingetrübt ist

 
12.03.10 16:23
ist der Verstand des Verfasser der Überschrift:

http://www.ariva.de/news/US-Verbrauchervertrauen-truebt-ein-3325656

Alles "Roger".
Antworten
Libuda:

Man muss schon ziemlich blöd sein

 
12.03.10 18:41
um bei den Sachverhalten in dem folgenden Artikel einen Einbruch zu sehen:

www.handelsblatt.com/politik/...konsumklima-bricht-ein;2545090
Antworten
Libuda:

Interessant

 
12.03.10 18:46
www.handelsblatt.com/politik/...konsumklima-bricht-ein;2545090
Antworten
Libuda:

Sorry, bei der leltzten Adresse halt ich den Titel

 
12.03.10 18:48
für Unfug. Eigentlich wollte ich die Adresse von dem folgenden sehr interessanten Gespräch posten, wobei ich den Goldguru nicht für voll nehmen würde:

www.handelsblatt.com/finanzen/...nvestieren-die-besten;2544392
Antworten
rots:

hallo

 
12.03.10 18:48
libuda, mit interesse verfolge ich deinen thrad, super, bitte weiter so! hab noch ne frage, wie weit könnte es beim dax gehen?
Antworten
Libuda:

Kurzfristig kann ich Dir darauf keine Antwort

 
12.03.10 23:28
geben - das weiß niemand auf der Welt.

Langfristig sind entgegen der Meinungen unzähliger Kassandrans die Börsen weltweit extrem unterbewertet. Wie schnell sich diese Unterbewertung abbaut, kann ich Dir auch nicht sagen. In meiner viel belächelten Prognose gehe ich von mehr als 10.000 bis Ende 2011 aus. Das wäre bei einem Kapitalmarktzins von 5% völlig unproblematisch, da der uns eigentlich ein adäquates KGV von 20 signalisiert. Aber selbst wenn wir nur das historische Durchschnitts-KGV von 16 nehmen, das aus Phasen mit unterschiedlichen Kapitalmarktzinsen resultiert, sind 10.000 problemlos darstellbar.

Meine Schätzungen zu den gewichteten DAX-Gewinnen liegen in 2010 bei 650, 2011 bei 750 und 2012 bei 800. Wenn Du jetzt am Ende von 2011 einmal die Gewinnschätzung für 2012 von 800 mit 16 multiplizierst, bist Du eigentlich bei 12.800. Insofern siehst Du, wieviel Spielraum und Vorsicht in meiner Schätzung von 10.000 noch enthalten sind. Beim Nasdaq sehe ich noch größeres Potential als beim DAX, beim Dow weniger. Bei den US-Werten kommen allerdings meines Erachtens noch Währungsgewinne dazu, da wir langfristig auf der Kaufkraftparität landen werden, die bei ca. 1,15 liegt.
Antworten
Libuda:

Langfristig sieht die Sache nämlich so aus

 
13.03.10 00:11
Average P/E 1960-2010
19.4

Average P/E 1950-2010
18.6

Average P/E 1881-2010
16.4


Source: www.econ.yale.edu/~shiller/.


Und hier eingie Beispiele von aktuellen Bewertungen:

Current P/E

IBM (NYSE: IBM)
12.8

Hewlett-Packard (NYSE: HPQ)
15.6

Microsoft (Nasdaq: MSFT)
16.0


Source: Yahoo! Finance.
Antworten
Libuda:

Europas Industrie wächst über sich hinaus

 
13.03.10 10:43
www.handelsblatt.com/politik/...chst-ueber-sich-hinaus;2544867
Antworten
Libuda:

Es "läuft"

 
13.03.10 11:30
www.welt.de/wirtschaft/article6745314/...Schuhlaeden-leer.html
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