Ich bin ja nun seit 2018 hier – glücklicherweise – investiert u. habe meine Position über die Jahre immer weiter ausgebaut. Den größten Zukauf hatte ich im Spätsommer 2020 getätigt, als Mutares die damaligen Dividendenaussichten bestätigte u. hinsichtlich Lockdown nur von nicht existentiellen bzw. bedrohlichen Umsatzrückgängen seiner Beteiligungen berichtete. ...im ersten Lockdown gab´s Kurse von unter 7 EUR, das hat nicht wirklich immer Spaß gemacht.
Ich entsinne mich noch gut, als die 5 Mrd. Gruppen-Umsatz, bei 1,8 – 2,2 % Gewinnmarge auf Holdingebene, als Ziel (wenn ich es richtig entsinne) für 2024 o. 2025 ausgegeben wurden. Jetzt sieht alles nach 5 Mrd. schon in diesem Jahr aus und mit dem SMP Rekord-Exit sprechen wir für 2023 m.E. über ein deutlich höheres Ergebnis, da die bisherige Guidance den Rekord-Exit nach meinem Verständnis noch nicht enthalten konnte.
Die Anhebung der Basisdividende auf 2 EUR ist zunächst mal ein sehr großer Schritt – ausgehend von der bisherigen Guidance für 2023 (s. S. 5 Präsentation ir.mutares.com/wp-content/uploads/2023/09/...sentation-2.pdf) entsprächen die 2 EUR Basisdividende um die 40% Ausschüttungsquote, was aus meiner Sicht sehr solide ist. In den vergangen Jahren lag die Ausschüttungsquote klar höher (im Bereich 50-60%). Insofern wäre sogar eine zusätzliche Performance-Dividende aufgrund des Rekord-Exits durchaus seriös darstellbar.
Ich glaube aber, dass beim Kapitalmarkttag am 12.10. eher noch eine Guidance-Erhöhung ggü. dem bisherigen Ausblick ansteht.
Overall: Die letzte Woche war für mich schlicht der Knaller – der angekündigte Kauf von SRT (7. Übernahme, 400 Mio. Umsatz), s. News mutares.com/news/ ist da schon fast untergegangen.
Durch die sehr gute Entwicklung von Mutares, ist diese Position der weit überwiegende Teil in meinem Depot – sowas von absolut entgegen allen Anlagegrundsätzen (Gruß an Entelippens) – aber solange dieses Unternehmen sich derart entwickelt, denke ich nicht an Verkauf auch nur von Teilen meiner Position. Dass ich die Entwicklung durchweg beobachte, versteht sich da erst recht von selbst u. die nächste Dividende würde ich dann mal endlich wieder für Diversifikation verwenden, statt für Reinvestition (zuletzt für Anleihenkauf verwendet).
Mutares kommt eben von MUT ;-)
Ich entsinne mich noch gut, als die 5 Mrd. Gruppen-Umsatz, bei 1,8 – 2,2 % Gewinnmarge auf Holdingebene, als Ziel (wenn ich es richtig entsinne) für 2024 o. 2025 ausgegeben wurden. Jetzt sieht alles nach 5 Mrd. schon in diesem Jahr aus und mit dem SMP Rekord-Exit sprechen wir für 2023 m.E. über ein deutlich höheres Ergebnis, da die bisherige Guidance den Rekord-Exit nach meinem Verständnis noch nicht enthalten konnte.
Die Anhebung der Basisdividende auf 2 EUR ist zunächst mal ein sehr großer Schritt – ausgehend von der bisherigen Guidance für 2023 (s. S. 5 Präsentation ir.mutares.com/wp-content/uploads/2023/09/...sentation-2.pdf) entsprächen die 2 EUR Basisdividende um die 40% Ausschüttungsquote, was aus meiner Sicht sehr solide ist. In den vergangen Jahren lag die Ausschüttungsquote klar höher (im Bereich 50-60%). Insofern wäre sogar eine zusätzliche Performance-Dividende aufgrund des Rekord-Exits durchaus seriös darstellbar.
Ich glaube aber, dass beim Kapitalmarkttag am 12.10. eher noch eine Guidance-Erhöhung ggü. dem bisherigen Ausblick ansteht.
Overall: Die letzte Woche war für mich schlicht der Knaller – der angekündigte Kauf von SRT (7. Übernahme, 400 Mio. Umsatz), s. News mutares.com/news/ ist da schon fast untergegangen.
Durch die sehr gute Entwicklung von Mutares, ist diese Position der weit überwiegende Teil in meinem Depot – sowas von absolut entgegen allen Anlagegrundsätzen (Gruß an Entelippens) – aber solange dieses Unternehmen sich derart entwickelt, denke ich nicht an Verkauf auch nur von Teilen meiner Position. Dass ich die Entwicklung durchweg beobachte, versteht sich da erst recht von selbst u. die nächste Dividende würde ich dann mal endlich wieder für Diversifikation verwenden, statt für Reinvestition (zuletzt für Anleihenkauf verwendet).
Mutares kommt eben von MUT ;-)