Multivitaminpillen


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DarkKnight:

Multivitaminpillen

 
20.09.01 20:27
Multivitaminpräparate sind nach einem Bericht des Öko Test-Magazins nicht nur meist überflüssig, sondern könnten in einigen Fällen auch der Gesundheit schaden. In 10 von 22 untersuchten Mitteln seien Bestandteile zum Teil drastisch überhöht. Gefährlich könnten vor allem zu hohe Mengen Betacarotin oder Vitamin D sein.

Betacarotin, eine Vorstufe von Vitamin A, könne gesundheitsschädliche Wirkungen für Menschen mit Herz-Kreislauf- Erkrankungen haben und bei starken Rauchern das Krebsrisiko erhöhen. Bei starken Vitamin D-Überdosierungen bestehe die Gefahr schwerer Vergiftungen. In der Untersuchung wurden Präparate abgewertet, die die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für die Tagesdosis von Vitamin A und Vitamin D von 0,8 beziehungsweise 5
Milligramm überschreiten.

Nach Einschätzung von Ernährungswissenschaftlern ist die zusätzliche Einnahme von Vitaminpräparaten bei einer ausgewogenen Ernährung mit hohem pflanzlichen Anteil überflüssig. Nach einer aktuellen Studie aus England werde schon mit dem Verzehr eines halben Apfels oder einer Möhre am Tag ein positiver Effekt auf die Gesundheit erreicht. (Quelle: yahoo)
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Stox Dude:

hmmm, faellt da auch Eli Lilly drunter ? o.T.

 
20.09.01 20:34
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DarkKnight:

YES:

 
20.09.01 20:55
Düsseldorf (dpa) - Fast ein Drittel aller Männer haben beim Sex oft einen vorzeitigen Orgasmus. Die sei sowohl bei jüngeren als auch älteren Männern eine der häufigsten sexuellen Störungen, teilten Experten am Donnerstag beim Internationalen Urologen-Kongress in Düsseldorf mit. Etwa 30 Prozent der jüngeren und 31 Prozent der älteren Männer berichten von zu frühem Samenerguss beim Geschlechtsverkehr, sagte Prof. Christian Stief (Medizinische Hochschule Hannover).

Mit zunehmendem Alter träten jedoch Erektionsstörungen «als wesentlich schwerer empfundene Krankheit» deutlich in den Vordergrund, sagte Stief. Der Prozentsatz vollständig ausbleibender Erektion verdreifache sich zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr von fünf auf 15 Prozent. Dies berichtete der Urologe am Rande des Treffens der Deutschen Gesellschaft für Urologie, an der bis Samstag rund 5000 Wissenschaftler aus aller Welt teilnehmen.

Zum erhöhten Achten auf Harnwegsinfektionen bei pflegebedürftigen alten Patienten hat der Gießener Urologe Prof. Wolfgang Weidner die Mediziner und Pflegepersonal aufgefordert. Alte Menschen seien durch Infektionen im Urogenitalbereich einer tödlichen Gefahr ausgesetzt, warnte der Facharzt. Fast ein Drittel aller Fieberfälle bei pflegebedürftigen alten Menschen habe eine Harnwegsinfektion als Ursache.

Ein «Jahrhundertereignis» nannte der Präsident der Gesellschaft für Urologie, Prof. Herbert Rübben (Universitätsklinikum Essen), die neue Diagnosemöglichkeit des Prostatakrebses durch einen für diese Krankheit typischen Antikörper (prostataspezifisches Antigen/PSA) im Blut. In Deutschland beteiligten sich nach den Worten des Experten lediglich ein Viertel der Männer über 50 Jahre an der kostenlosen Krebsvorsorge-Untersuchung. dpa ko yynwd hu 201338 Sep 01
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rorue:

YES ??

 
21.09.01 10:45
da bin ich aber nicht so sicher.

www.lilly-pharma.de/unternehmen/produkte.html

mfg rorue

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vega2000:

Nicht zu vergessen...

 
21.09.01 10:53
Wissenswertes über Kondome

Bei richtiger Anwendung bieten Kondome wirksamen Schutz gegen AIDS und andere sexuell übertragbare Krankheiten.
Wer das Wort "Kondom" geprägt hat, ist nicht überliefert. Bekannt ist allerdings, dass das Kondom eine sehr lange Geschichte hat. Bereits 1200 v. Chr. benutzte König Minos von Kreta Kondome aus Fischblasen. Jedoch wurden Kondome bis ins 20. Jahrhundert weniger als Verhütungsmittel als vielmehr zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie z.B. der Syphilis verwendet. Nach 1945 erringt das Kondom auch in Deutschland seinen festen Platz als Verhütungsmittel. Diesen behält es bis zur Einführung der Anti-Baby-Pille. Erst mit dem Auftreten der AIDS-Infektion erlebt das Kondom seit 1985 ein breites Comeback als Schutz vor AIDS- und Herpes-Viren. Seit wenigen Jahren gelten Kondome als Medizinprodukte. Dies bedeutet, dass sie nach strengen Richtlinien getestet werden. Kondome, die nach den einheitlichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards überprüft sind, erkennt man am CE-Kennzeichen und der Nummer der hierfür zugelassenen Prüfstelle.

Wie wendet man Kondome richtig an: Kondome sind sicher und stapazierfähig. Sollten sie reissen oder undicht sein, so liegt dies meist an falscher Handhabung. Kondome sind sowohl temperatur- als auch lichtempfindlich. Setzen Sie Kondome keinen starken Temperaturschwankungen aus (z.B. im Auto oder auf der Fensterbank). Wenn sich ein Kondom spröde oder brüchig anfühlt oder wenn beim Zusammendrücken der verschlossenen Packung Luft eintweichen kann, dann sollte dieses Kondom nicht verwendet werden. Achten Sie darauf, dass das Kondom nicht durch Fingernägel oder spitze Schmuckstücke beschädigt, oder mit fetthaltigen Gleitmitteln in Berührung kommt. Vermeiden Sie Lufteinschlüsse beim Überziehen des Kondoms, indem Sie das Reservoir mit Daumen und Zeigefinger zuhalten. Sprechen Sie mit ihrem Partner oder der Partnerin offen über den Gebrauch von Kondomen und probieren Sie die Handhabung zunächst einmal alleine aus. Die meisten Kondome bestehen aus einer dünnen Latexschicht. Für Allergiker oder bei Verwendung von Massageöl oder Vaseline als Gleitmittel eignen sich spezielle Kondome aus Polyurethan.

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