Mobilcom: Gewerkschaften zweifeln Rettung an


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klecks1:

Mobilcom: Gewerkschaften zweifeln Rettung an

 
06.11.02 16:54
Mobilcom=Holzmann II
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klecks1:

Meine subjektive Meinung: Mobilcom raus aus dem De

 
06.11.02 16:56
pot.

Mittwoch, 6. November 2002
High Noon in Hamburg
MobilCom-Gespräche wieder aufgenommen  

Die am Dienstag abgebrochenen Verhandlungen um ein Sanierungskonzept für den existenzbedrohten Telekommunikationsdienstleister MobilCom sind nach Angaben von Firmengründer und Mehrheitsaktionär Gerhard Schmid wieder aufgenommen worden. Wie aus verhandlungsnahen Kreisen verlautet, ist zwischen Schmid und der Bundesregierung "nur" noch die Frage der Übertragung der MobilCom-Anteile Schmids an einen Treuhänder strittig. In der Zwischenzeit versuchen auch die Gewrkschaften noch einmal, Druck auf Schmid auszuüben. An verschiedenen Standorten des Unternehmens demonstrieren Mitarbeiter öffentlich für den Abschluss der Verträge und damit den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.

Gestern hatte Schmid das Ultimatum der Bundesregierung verstreichen lassen, bis spätestens 18.00 Uhr seine Unterschrift unter einem Sanierungsvertrag zu leisten. Ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums beschuldigte Schmid, eine politische Lösung zur Abwendung der drohenden Insolvenz zu sabotieren. Er erklärte, Schmid verhindere die Implementierung eines von allen Beteiligten am späten Montagabend ausgehandelten Restrukturierungsplans, indem er sich weigere, seine Anteile am Unternehmen an einen Treuhänder zu übertragen. Zusammen mit seiner Ehefrau kontrolliert Schmid über 50 Prozent des Kapitals. Der zweite Großaktionär, France Telecom (28,5%), hatte eine Übertragung der Schmid-Aktien an einen Treuhänder zuletzt zur Bedingung für jedes weitere finanzielle Engagement bei dem norddeutschen Mobilfunkanbieter gemacht.

Schmid hielt dagegen, bereits am vergangenen Freitag einen Vertrag unterschrieben zu haben, der die Übertragung an einen Treuhänder vorsehe. Vertreter der Regierung meinen wiederum, Schmid habe diesen Vertrag unwirksam gemacht, indem er sowohl für Regierung als auch für France Telecom inakzeptable Klauseln eingebaut habe. Im wesentlichen geht es dabei um die Person des Treuhänders - die Regierung schlägt den Düsseldorfer Rechtsanwalt Reinhard Dalwigk vor, den Schmid nach Angaben seiner Sprecherin gegenüber n-tv „noch nie gesehen hat“. Schmid will den "unternehmerisch denkenden" ehemaligen Debitel-Chef Joachim Dreyer - um ein zweijähriges Verbot, seine Aktien verkaufen zu dürfen, und um das Eingeständnis, mit dem umstritten Aktienoptionsgeschäft für Händler geltendes Recht gebrochen zu haben, „bevor ein Gericht ein Urteil gesprochen hat" (Schmid hatte seiner Frau eine Gebühr bezahlt, damit sie dem Unternehmen ihre Aktien für das Optionsprogramm zur Verfügung stellt). Diese Bedingungen hält Schmid für eine Enteignung.

Der Abschluss eines entsprechenden Vertrags ist die Voraussetzung für eine Rettung von MobilCom. Zwar hatte man mit dem Bankenkonsortium unter Führung von ABN Amro, der Deutschen Bank, Societe Generale und Merrill Lynch eine Verschiebung der Fälligkeit der UMTS-Schulden von insgesamt 4,7 Mrd. Euro bis zum 15. November ausgehandelt; die Freigabe eines dringenden Kredits von 100 Mio. Euro zur Fortführung des operativen Geschäfts machen die Banken jedoch der Einigung abhängig (auch die UMTS-Kredit-Stundungsvereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass ein "Memorandum of Understanding" über eine langfristige Lösung der Finanzierung zwischen France Telecom und dem Bankenkonsortium bestandskräftig bleibt).


Weitere 350 Mio. Euro wären die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) sowie die Landesbank Kiel bereit aufzubringen, damit sich MobilCom wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren kann. Bei einem Verkauf der UMTS-Aktivitäten flössen alle Lizenz- und Ausrüstungserlöse an France Telecom.

Informell hatte France Telecom mehrfach die Bereitschaft zu einer Übernahme der fälligen MobilCom-Schulden erklärt. Zum einen, heißt es, machen die Franzosen dies aber davon abhängig, in welchem Umfang die Banken und die Bundesrepublik einen Beitrag zur Abwendung der Insolvenz leisteten. Auf der anderen Seite will France Telecom nach wie vor jedes Deal vermeiden, von dem MobilCom-Gründer Gerhard Schmid in irgendeiner Weise profitieren kann.

Aus eigener Kraft kann MobilCom die Abwendung der Insolvenz nicht stemmen: das Festnetzgeschäft, Immobilien oder technische Einrichtungen und alle weiteren werthaltigen Anlagegegenstände sind als Sicherheiten für Bankenkredite verpfändet. Interesse am UMTS-Geschäft MobilComs wird unterdessen der Mobilfunktochter der niederländischen KPN, E-Plus, nachgesagt.

Durch den Zukauf würde E-Plus den Marktführern Vodafone und T-Mobile ernsthafte Konkurrenz machen. Mit dem MobilCom-Netz können bereits 17 Prozent der Bevölkerung erreicht werden. Bis Ende 2003 muss die gesetzlich vorgeschriebene Netzabdeckung von 25 Prozent erreicht werden. Für die Lizenz von MobilCom hat E-Plus aber keine Verwendung, da das Unternehmen bereits selbst eine Lizenz hat. Als Interessent gilt hier Hutchison Whampoa. Für den Hongkonger Mischkonzern würde die Lizenz die Eintrittskarte für den deutschen UMTS-Markt bedeuten. MobilCom hatte die UMTS-Lizenz vor zwei Jahren für 8,4 Mrd. Euro ersteigert. Branchenexperten schätzen den Wert der Lizenz heute auf eine Mrd. Euro.  
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klecks1:

Zur Erinnerung

 
06.11.02 17:02
Aktuell: Quartalsbericht Q2 2002
     
   
Das 2. Quartal 2002 im Überblick

Umsatz in Mio. Euro 520,0

EBITDA in Mio. Euro - 49,7


EBIT in Mio. Euro - 198,5

EBT in Mio. Euro - 202,9

Periodenergebnis in Mio. Euro    - 172,8

Ergebnis pro Aktie in Euro          - 2,63

   
Bilanzsumme in Tsd. Euro 11.433.615

Bilanzielles Eigenkapital in Tsd. Euro   3.470.066

   
Kunden insgesamt in Mio.            9,0

Mobilfunk-Kunden in Mio.  4,9

Festnetz-Kunden in Mio.  0,9

Aktive Internet-Haushalte in Mio.  3,2

Verkaufte Festnetz-Minuten inkl.Internet in Mrd.  6,5

   
Anzahl der Aktien  65.701.800

Mitarbeiter  5.070





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mod:

eben, klecks,

 
06.11.02 17:20
ein gesundes Unternehmen,
wie Gerd vor der Wahl sagte! ;-))

Aber wer kann schon mit diesen Zahlen etwas anfangen?

Viele Grüsse
m.
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klecks1:

Mein neues Kursziel per 16.11.= unter 3 Euro o. T.

 
08.11.02 16:01
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klecks1:

Staatsanwaltschaft eingeschaltet

 
08.11.02 16:08
Verdacht des Insider-Handels bei Mobilcom verstärkt sich
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klecks1:

Arme Aktionäre

 
08.11.02 16:14
Lege Mobilcom in Ihre Hände"

Schmid bittet Clement um Hilfe  

Im Streit um die Einsetzung eines Treuhänders hat sich Mobilcom-Gründer Gerhard Schmid nun an den Minister für Arbeit und Wirtschaft, Wolfgang Clement, gewandt. In einem offenen Brief bat Schmid den Minister, persönlich einzugreifen. Unterdessen hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BAFin, wegen des Verdachts auf Insiderhandel förmliche Ermittlungen gegen Mobilcom aufgenommen.

Er selbst habe sich trotz aller Bemühungen nicht mit der Bundesregierung über die Einsetzung eines Treuhänders einigen können, schreibt der Ex-Mobilcom-Chef. Er stehe zu seinen Wort, im Interesse einer Zukunftslösung für Mobilcom einem Treuhänder einen großen Teil seines Privatvermögens zu übergeben, so Schmid. Nun habe sich aber das Bundesministerium immer weiter von dem bereits erarbeiteten Vertragstext entfernt.

„Ich habe mich bis an die Grenzen der Zumutbarkeit diesen Forderungen gebeugt, weil ich die Rettung von Mobilcom will“, klagt Schmid. Mit dieser Art der Verhandlungsführung könne er jedoch nichts anfangen und hätte so etwas in all den Jahren als Geschäftsmann noch nicht erlebt. Er habe nun alles in seiner Macht stehende getan und sei mit seiner Weisheit am Ende, schließt Schmid seinen Brief und legt das Schicksal von Mobilcom in die Hände von Clement.

Eine Antwort auf seinen Brief erhielt Schmid nach Angaben seiner Sprecherin bislang nicht. Man rechne aber noch am Freitag mit einer Reaktion. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ließ lediglich mitteilen, dass die Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und dem Mobilcom-Gründer am Freitag fortgesetzt wurden.

Das Büdelsdorfer Unternehmen laviert am Rande der Pleite, weil ein bereits ausgehandeltes Rettungspaket im Mrd-Umfang nicht umgesetzt werden kann. Dafür fehlt die Zustimmung von Hauptaktionär Schmid zur Übertragung seiner Aktien auf einen Treuhänder.

Nach Worten von Schmid steht derzeit nur noch die Person des Treuhänders zur Debatte. Alle anderen Punkte in dem Treuhändervertrag, wie etwa Rechte und Pflichten des Verwalters seien bereits von der Bundesregierung akzeptiert worden, berichtet der Mobilcom-Gründer. Während Schmid jedoch nur den früheren Debitel-Chef Joachim Dreyer akzeptiert, favorisiert die Bundesregierung den Rechtsanwalt Reinhard Dalwigk.

BAFin ermittelt

Während der Streit um den Treuhänder in eine neue Runde geht, droht bereits neues Ungemach für Mobilcom. Die BAFin will das Büdelsdorfer Unternehmen nun unter die Lupe nehmen. Man habe förmliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf illegalen Insiderhandel aufgenommen, teilten die Börsenhüter mit.

Im Vorfeld der Bekanntgabe von schlechten Geschäftszahlen im März 2002 seien auffällige Verkäufe festgestellt worden, erklärte die BAFin. Gegen wen sich die Ermittlungen genau richten, verriet die Sprecherin nicht. Die BAFin geht außerdem dem Verdacht auf Kursmanipulationen bei Mobilcom nach. Auslöser sei eine Meldung einer Nachrichtenagentur im Internet über eine unmittelbar bevorstehende Übernahme von Mobilcom durch France Telecom. Dieser Bericht habe sich später aber als Fälschung herausgestellt. Das Ministerium bestätigte damit einen entsprechenden Bericht des Börsendienstes "Prior Börse".

Unterdessen verkündete ein Mobilcom-Sprecher die tägliche Liquiditätsmeldung: Man habe noch ein paar Tage Luft, bevor Mobilcom Insolvenz anmelden müsse. Den genauen Liquiditätsstand wollte der Sprecher aber nicht verraten. In dieser Woche war fast täglich die Pleitemeldung des Büdelsdorfer Unternehmens erwartet worden.
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klecks1:

Mobilcom

 
12.11.02 05:52
Mobilcom AG UnderperformerSES Research
Der Analyst Klaus Baumann von SES Research stuft die Mobilcom-Aktie (WKN
662240) mit Underperformer ein.
Sollte es zu einer Einigung zwischen Gerhard Schmid und der Bundesregierung
hinsichtlich der Treuhänderschaft des Aktienpaketes von knapp 50% kommen,
könnte der Weg für eine weitere Finanzspritze durch ein Bankenkonsortium in
Höhe von 100 Mio. EUR geebnet sein. Damit hätte Mobilcom zumindest
kurzfristig die Stellung eines Insolvenzantrages abgewendet. Fraglich sei
jedoch weiterhin, ob France Telecom dann einen Schuldenerlass für Mobilcom
tatsächlich in die Tat umsetzen werde.
Ungesicherte Quellen würden über einen Schuldenerlass für Mobilcom in Höhe
von ca. 6,9 Mrd. EUR sowie eine Finanzierung von UMTS-Einfrierkosten durch
France Telecom berichten. Ein vollständiger Erlass der Verbindlichkeiten
ohne weitere Verpflichtungen für Mobilcom sei für die Analysten nach wie vor
nicht nachvollziehbar. Ein solcher Schritt könne jedoch vor dem Hintergrund
nicht näher zu spezifizierender Schadenersatzforderungen an France Telecom
und insbesondere vor dem Hintergrund politischer Aspekte nicht
ausgeschlossen werden.
Mit einem Schuldenerlass in oben genannter Höhe ergäbe sich für die Aktie
jedoch ein völlig neues Bewertungsszenario. Ziehe man beispielsweise das
französische Mobilfunkunternehmen Orange zum Vergleich heran, errechne sich
gemessen an der Kundenzahl und der Marktkapitalisierung ein Wert von ca. 632
EUR je Kunde. Je Mobilfunkkunde bei Mobilcom würden aktuell rund 69 EUR
bezahlt. Der Wert pro Kunde von 632 EUR indiziere - basierend auf der

aktuellen Mobilfunkkundenzahl Mobilcoms von rund 4,9 Mio. - einen Wert des
Mobilfunkgeschäftes von Mobilcom von rund 49 EUR je Aktie.
Auf Basis eines solchen Multiplevergleichs mit Vodafone resultiere sogar ein
Wert für die Mobilfunksparte Mobilcoms in Höhe von ca. 80 EUR pro Aktie. Die
hier erzielten Ergebnisse seien jedoch deutlich zu relativieren, da Orange
und Vodafone Netzbetreiber seien und Mobilcom hingegen lediglich das
margenschwächere Resellergeschäft betreibe. Weiterhin sei zu
berücksichtigen, dass das künftige Kundenwachstum bei Mobilcom durch den
erlittenen Imageschaden aus Sicht der Analysten vergleichsweise geringer
ausfallen werde. Somit dürfte Mobilcom gegenüber Vodafone auf dem deutschen
Markt weitere Marktanteile einbüßen. Somit erscheine den Analysten gegenüber
Orange ein Abschlag von ca. 70%, gegenüber Vodafone von 80% angemessen.
Folglich ergebe sich aus diesem Peer-Group-Vergleich ein durchschnittlicher
Wert für das Mobilfunkgeschäft Mobilcoms von ca. 15 EUR.
Von Relevanz für die Werthaltigkeit des Unternehmens sei zudem das
Festnetzgeschäft mit zur Zeit ca. 0,95 Mio. Vertragskunden. Aktuell werde
ein British Telecom-Kunde am Markt mit ca. 1.180 EUR bewertet. British
Telecom eigne sich für einen Vergleich, da sich das Unternehmen nach einer
Umstrukturierung nahezu ausschließlich auf das Festnetzgeschäft fokussiere.
Dieser Multiplikator indiziere einen Wert für das Segment Festnetz Mobilcoms
von ca. 16 EUR je Aktie. Auch hier seien jedoch erhebliche Abschläge
erforderlich, da die erzielten Umsätze pro Kunde bei Mobilcom deutlich
niedriger liegen würden. Bei einem Abschlag von 75%, der den Analysten
angemessen erscheine, würde sich somit ein Wert für das Festnetzgeschäft in
Höhe von rund 4 EUR ergeben.
Die oben errechneten Werte für die Segmente Mobilfunk und Festnetz würden
sich ohne Berücksichtigung des Internetbereiches auf 19 EUR summieren. Die
Aussagekraft dieses über einen sehr vereinfachten Peer-Group-Vergleich
ermittelten Wertes sei insbesondere aufgrund einer eingeschränkten
Vergleichbarkeit im Mobilfunkbereich stark eingeschränkt. Zudem müsse sich
diese Indikation erst noch im Rahmen des DCF-Verfahrens bestätigen.
Nichtsdestotrotz zeige dieser Ansatz jedoch das mögliche Potenzial im Falle
eines 100%igen Schuldenerlasses eindrucksvoll auf. Trotz dieses möglichen
Kurspotenzials raten die Analysten von SES Research weiterhin von einem
Investment ab, da das Risiko eines Totalverlustes weiterhin gegeben sei.
Das Rating der Analysten von SES Research für die Mobilcom-Aktie,
Underperformer hat Bestand.
Antworten
klecks1:

Tendenz stimmt!!!

 
12.11.02 14:29
Xetra 3.81  50  -8.63%  
4.17  3.11 - 3.99  14:11  
Frankfurt 3.85  410  -11.49%  
4.35  3.65 - 3.95  14:13  
Stuttgart 3.81  105  -12.00%  
4.33  3.35 - 3.90  14:11  
München 3.85  750  -18.08%  
4.70  3.33 - 3.91  13:15  
Berlin 3.81  1000  -12.41%  
4.35  3.50 - 3.90  12:50  
Hannover 3.59  32  -21.78%  
4.59  3.59 - 3.75  09:08  
Bremen 3.83  1000  -18.51%  
4.70  3.45 - 3.83  11:47  
Hamburg 3.86  125  -10.64%  
4.32  3.36 - 3.86  13:03  
Düsseldorf 3.85  0  -13.48%  
4.45  3.30 - 3.85  09:34  


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Karlchen_I:

Aufsichtsrat tritt überraschend zusammen.

 
12.11.02 16:50
de.biz.yahoo.com/021112/71/32c9m.html
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