Dow Chemical plant einem Bericht zufolge eine der umfangreichsten Investitionen in Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung. Die Summe: Zwei Milliarden Euro.
Der US-Chemiekonzern Dow Chemical plant einem Bericht zufolge Milliardeninvestitionen in Ostdeutschland. Wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» vorab aus ihrer Freitagausgabe berichtete, will der Chemieriese bis 2012 rund zwei Milliarden Euro in bestehende und neue Anlagen des Unternehmens in Sachsen-Anhalt und Sachsen stecken.
Bis zu 1,8 Milliarden Euro sollen demnach allein in Sachsen-Anhalt in den Ausbau der Kunststofferzeugung fließen. Dadurch könnten bei Dow selbst und in den Kunststoffunternehmen der Region bis zu 1000 Arbeitsplätze entstehen, schreibt das Blatt.
Sollten die Pläne verwirklicht werden, wäre dies dem Bericht zufolge eine der umfangreichsten Industrie-Investitionen in Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung. (nz)
Der US-Chemiekonzern Dow Chemical plant einem Bericht zufolge Milliardeninvestitionen in Ostdeutschland. Wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» vorab aus ihrer Freitagausgabe berichtete, will der Chemieriese bis 2012 rund zwei Milliarden Euro in bestehende und neue Anlagen des Unternehmens in Sachsen-Anhalt und Sachsen stecken.
Bis zu 1,8 Milliarden Euro sollen demnach allein in Sachsen-Anhalt in den Ausbau der Kunststofferzeugung fließen. Dadurch könnten bei Dow selbst und in den Kunststoffunternehmen der Region bis zu 1000 Arbeitsplätze entstehen, schreibt das Blatt.
Sollten die Pläne verwirklicht werden, wäre dies dem Bericht zufolge eine der umfangreichsten Industrie-Investitionen in Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung. (nz)