Planmäßig steht nunmehr die Erhöhung des Barkapitals (KE) durch die Ausgabe neuer Aktien bevor. Zu deren Durchführung war der Vorstand bereits per Beschluss in der oHV vom 26. August 2025 ermächtigt worden.
Die Umsetzung der KE scheiterte jedoch bislang an den zwingenden Vorgaben des Aktienrechts. Danach darf eine Gesellschaft keine neuen Aktien unterhalb des anteiligen Betrages am Grundkapital - sprich unterhalb des Betrags je Stückaktie von 1,00 EUR – ausgeben. Der Aktienkurs der Altaktien vor dem Reverse Split hatte sich jedoch seit einem Dreivierteljahr auf Pennystock-Niveau befunden – mit Ausnahme einer einmonatigen Phase von Mitte Oktober 2025 bis Mitte November 2025.
Es bedurfte also dieses legalen „Tricks“ mit dem Reverse Split, um den Aktienkurs rechnerisch zu vervierfachen und auf ein Niveau von aktuell um die 2,80 EUR zu hieven.
Es drängt sich allerdings die Frage auf, warum man sich mit dem Vollzug des Kapitalschnitts so lange Zeit gelassen hat. Das könnte darauf hindeuten, dass man es auch mit dem Vollzug der KE nicht arg eilig hat. Dafür gibt es sicherlich Gründe.
Holger Steffen von SMC Research hatte in seiner Expertise vom 12. März 2026 erwähnt, dass er hypothetisch eine Platzierung von rund 3,2 Mio. neuen Aktien unterstellt. Anmerkung meinerseits: Das lässt auf ein mögliches Bezugsverhältnis von 10:6 schließen (6 neue für 10 alte Aktien).
Angesichts der von den Analysten operativ als sehr gut eingeschätzten Perspektiven der Pyramid-Gruppe (siehe Kaufempfehlungen) habe ich keine Zweifel daran, dass sich die neuen Aktien problemlos platzieren lassen – primär bei den institutionellen Anlegern. Das war auch schon bei der letzten KE im Mai 2021 der Fall.
Die Umsetzung der KE scheiterte jedoch bislang an den zwingenden Vorgaben des Aktienrechts. Danach darf eine Gesellschaft keine neuen Aktien unterhalb des anteiligen Betrages am Grundkapital - sprich unterhalb des Betrags je Stückaktie von 1,00 EUR – ausgeben. Der Aktienkurs der Altaktien vor dem Reverse Split hatte sich jedoch seit einem Dreivierteljahr auf Pennystock-Niveau befunden – mit Ausnahme einer einmonatigen Phase von Mitte Oktober 2025 bis Mitte November 2025.
Es bedurfte also dieses legalen „Tricks“ mit dem Reverse Split, um den Aktienkurs rechnerisch zu vervierfachen und auf ein Niveau von aktuell um die 2,80 EUR zu hieven.
Es drängt sich allerdings die Frage auf, warum man sich mit dem Vollzug des Kapitalschnitts so lange Zeit gelassen hat. Das könnte darauf hindeuten, dass man es auch mit dem Vollzug der KE nicht arg eilig hat. Dafür gibt es sicherlich Gründe.
Holger Steffen von SMC Research hatte in seiner Expertise vom 12. März 2026 erwähnt, dass er hypothetisch eine Platzierung von rund 3,2 Mio. neuen Aktien unterstellt. Anmerkung meinerseits: Das lässt auf ein mögliches Bezugsverhältnis von 10:6 schließen (6 neue für 10 alte Aktien).
Angesichts der von den Analysten operativ als sehr gut eingeschätzten Perspektiven der Pyramid-Gruppe (siehe Kaufempfehlungen) habe ich keine Zweifel daran, dass sich die neuen Aktien problemlos platzieren lassen – primär bei den institutionellen Anlegern. Das war auch schon bei der letzten KE im Mai 2021 der Fall.