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mic AG: Ende der Leidenszeit ?


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Pyramid AG 1,33 € -2,92% Perf. seit Threadbeginn:   -98,95%
 
Raymond_Ja.:

mic AG: Ende der Leidenszeit ?

9
20.03.14 20:14
mic AG heute +9,17% in Frankfurt - die aktie hat die 3 € zurückerobert und einen dreifachboden herausgebildet, der sicherheit geben dürfte; käme es zu einem lukrativen exit, bekäme der kurs flügel !
mic AG: Ende der Leidenszeit ? 706980
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JuPePo:

Der Optimismus gewinnt die Oberhand

 
02.06.26 09:57
Es kann wohl festgestellt werden, dass die Insiderkäufe der letzten Tage eine positive Signalwirkung hatten. Denn der Umfang der Umsätze insbes. auf Xetra und Tradegate sowie die gestiegenen Aktienkurse an allen Börsenplätzen deuten darauf hin, dass wohl eine Vielzahl von Streubesitzaktionären dem Beispiel der Insider gefolgt sind und die Aktie der Pyramid AG gekauft haben.
Börse ist Psychologie. Ist doch klar – wenn Aufsichtsräte und Vorstände die eigene Aktie kaufen, dann ist das doch der größmögliche Vertrauensbeweis und fast schon die Garantie für ein rentables Investment.
Bin mal gespannt, wie´s weitergeht. Es ist noch sehr viel Luft nach oben.    
Antworten
JuPePo:

Nur Ergebnisse zählen

 
09.06.26 14:15
Der nach kurzem Hype leider erneut auf die Marke um die 1,40 € gefallene Aktienkurs zeigt eindrücklich, dass positive Statements sowie vereinzelte Insiderkäufe allein einfach nicht ausreichen, den Aktienkurs nachhaltig zu steigern und dann auf einem höheren Niveau zu konsolidieren.
Kurzfristige Hypes werden offensichtlich immer wieder abverkauft – von wem auch immer.
An dieser Situation wird sich nach meiner Überzeugung erst dann etwas zum Besseren ändern, wenn der Geschäftsführung der Tochterfirmen das gelingt, was CEO Andreas Empl aktuell von ihnen gefordert hat: PROFITABLE ERGEBNISSE LIEFERN.
Damit ist alles gesagt.  Ergebnisse im Sinne nur von Umsatzsteigerungen reichen nicht aus – sie müssen auch profitabel sein. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Denn mit der Profitabilität hat sich die Pyramid Gruppe bisher sehr schwer getan. Leider kann niemand voraussagen, ob und wann sich daran etwas zum Besseren ändern wird.

Es klingt vielleicht paradox: Schlechtestenfalls wird die Pyramid Gruppe künftig zwar ein erheblich verbessertes operatives Geschäft vermelden können – das jedoch nicht oder nicht ausreichend profitabel ist und deshalb keine oder zu wenig Gewinne generiert.  
Dann müsste man letztlich knallhart von einem gescheiterten Geschäftsmodell sprechen.
Dass wir davon gar nicht nicht allzu weit entfernt zu sein scheinen, zeigt ein Blick auf den düsteren Langfristchart.
Bestenfalls gelingt es jedoch, ein optimiertes operatives Geschäft mit einer ausreichender  Profitabilität zu verbinden. Das wird und muss das vorrangige Ziel sein. Darauf, dass dieses Ziel ambitioniert ist, hat CEO A. Empl vor Jahren bereits hingewiesen.  

Antworten
JuPePo:

Auch das 2. Quartal 2026 mit Umsatzsteigerung

 
11.06.26 11:29
Laut heutiger Mitteilung von Aktien-Global.de wurde auf der gestrigen m:access Analystenkonferenz kommuniziert, dass die Pyramid AG nach 27 Mio € im 1. Quartal 2026 auch im 2. Quartal 2026 Umsätze von über 20 Mio € erzielen wird und damit um mehr als 20 % über dem Vergleichsquartal 2025 liegt.

Umsatzsteigerungen schön und gut. Wie bereits thematisiert wird aber entscheidend sein, ob diese Umsätze auch profitabel sind. Und da bleibt abzuwarten, was in den vorläufigen Zahlen für das
1. Halbjahr 2026 zum Konzern-EBITDA vermeldet wird. Darauf wird man voraussichtlich bis zum August 2026 warten müssen.  
Antworten
JuPePo:

Um die 1,40 €

 
24.06.26 09:01
- und damit nahe am Ausgabekurs für die neuen Aktien - krebst der Aktienkurs nun schon seit Wochen herum. Daran wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit bis zur Verkündung der vorläufigen Halbjahreszahlen im August 2026 auch nicht viel ändern.  
Sollte dann das EBITDA positiv überraschen, wäre es wohl an der Zeit für eine Neubewertung der Aktie. Dann könnte es sehr schnell gehen mit der Performance.
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sinus12:

Au,hier

 
27.06.26 09:33
läuft ja immer noch nichts !
Die Aktienherabsetzung war wohl für den A....,kein Wunder bei Empl Führung.
Bisher wurde doch jeder Zukauf zur Nullnummer bzw. zum Minusgeschäft.
Unter Empl Führung oder Leitung wird hier nie etwas positives entstehen.
grosse Sprüche ohne Wert,wie all die Jahre.
faytech und Securize hat wurde  ja auch ruiniert.
die eigene Tasche ist immer noch die beste Tasche
Antworten
JuPePo:

Kurzfristig verschoben

 
01.07.26 10:20
wurde die ursprünglich für gestern, den 30. Juni vorgesehene Veröffentlichung des Konzern- und Jahresabschlusses für 2025 auf den 14. Juli 2026.
Diese Verzögerung mag in der Sache zwar berechtigt sein und hat ansonsten keine Auswirkungen, wirft jedoch erneut kein sonderlich gutes Licht auf die Arbeit des Managements. Hätte man doch erwarten können, dass man das innerhalb eines halben Jahres fristgerecht hinbekommt.    
Antworten
sinus12:

das passt

 
01.07.26 22:04
zu dieser art Firma
Empl hat eben nichts im Griff ausser bezahlte Analysen,leider zieht sich das schon jahrzehnte so hin,denn keine seiner zusammengestickten Buden
konnten den Pennystock nie entgleiten.Führungskräfte ohne eigene ideen,nur zukauf und ausschlachten kleiner firmen mit immer neuen durchhalteparolen ist das
Motto.
vielleicht wird ja wieder bald der Firmenname geändertum neue unerfahrene anleger zu fangen  
Antworten
JuPePo:

Einen richtig fetten Bilanzverlust

 
13.07.26 12:50
von 8,2 Millionen Euro erwirtschaftete die Pyramid Gruppe in 2025 laut des auf der WebSite veröffentlichten Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2025. Fast 17 Millionen Euro mussten laut GuV-Rechnung abgeschrieben werden.
Der Bilanzverlust wird natürlich die Bilanz für das Geschäftsjahr 2026 entsprechend belasten, weil er ja als Verlustvortrag aus dem Vorjahr berücksichtigt werden muss. Da müssen die Gewinne für dieses Jahr schon sehr kräftig sprudeln, wenn man einen signifikanten Konzerngewinn erzielen will.
CEO Andreas Empl versucht dieses Bilanzdesaster in der Weise zu relativieren – man könnte auch sagen zu kaschieren - , indem er eine schlechte Nachricht mit einer guten Nachricht geschickt verbindet und der heutigen über die EQS-News inhaltlich eher oberflächlichen Bekanntmachung des Jahresabschlusses für 2025 die Bekanntmachung der ausgesprochen positiven vorläufigen Zahlen für das 1. Halbjahr 2026 voranstellt.
Schaut man bei Letzteren etwas genauer hin, fällt auf, dass das EBITDA im ersten Quartal 2026 bei einem Umsatz von 17,7 Mio Euro lediglich 0,2 Mio Euro betrug, im 2. Quartal 2026 bei einem Umsatz von 22,6 Mio Euro aber rasant auf 1,7 Mio Euro gestiegen ist.
Und das ist die wirklich positive Überraschung, der es in dieser Phase bedurft hatte. Denn es beweist, dass man im 2. Quartal 2026 in Sachen Profitabilität einen entscheidenden Schritt nach vorne – ich drücke es vorsichtig aus - gemacht zu haben scheint.
Unterstellt man steigende Umsätze und ein entsprechend gestiegenes EBITDA auch für das 3. und 4. Quartal 2026, und rechnet man im 4. Quartal 2026  dann noch evtl. Umsätze aus ersten Abrufen aus dem 100-Mio-Euro-Rahmenvertrages mit ein, könnte das EBITDA für 2026 auf weit über 5 Mio Euro steigen.  
Zum Vergleich: Das bereinigte Konzern-EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 betrug 2,4 Mio Euro.


Antworten
Highländer49:

Pyramid

 
15.07.26 10:39
Die Pyramid-Aktie hat seit ihrem Hoch im November vergangenen Jahres bei rund 4 € einen kräftigen Kursverlust erlitten. Seit April bewegt sich das Papier jedoch überwiegend seitwärts. Am Mittwoch notiert die Aktie aktuell bei 1,44 €. Damit stellt sich die Frage: Bildet sich hier die Basis für einen nachhaltigen Kursanstieg?
www.finanznachrichten.de/...eginnt-jetzt-der-neustart-486.htm
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JuPePo:

Für eine durchgreifende Neubewertung noch zu früh

 
16.07.26 12:39
Der langjährige Hausanalyst Holger Steffen von SMC Research belässt sein heute veröffentlichtes Votum für die Aktie der Pyramid AG trotz der für das 1. Halbjahr vermeldeten sehr guten vorläufigen Zahlen auf „Speculative Buy“ -, allerdings mit einem auf 3,30 € erhöhten Kursziel. Für ihn gibt es also weiterhin nicht zu unterschätzende Risikofaktoren.
Sinngemäß: es spreche einiges dafür, dass die sich im 2. Quartal 2026 abzeichnende Trendwende zur operativen Profitabilität Bestand habe.
Diese eher vorsichtige Einschätzung ist gut nachvollziehbar und hat meine Zustimmung.
Es sollten nur noch die Fakten zählen. Von wagemutigen Prognosen, Annahmen, Aussichten und Erwartungen hat der Anleger die Nase voll. Zu oft ist er schon enttäuscht worden.
Bad News dürfen jetzt allerdings keine mehr kommen. Denn der Weg zum erneuten Pennystock ist kurz.  
Antworten
JuPePo:

Es wird wahrscheinlich länger dauern

 
29.07.26 15:20
bis das Management der Pyramid Gruppe bei den Anlegern Vertrauen aufbauen bzw. verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen kann. Über die Jahre viel zu oft sind die Renditeerwartungen enttäuscht worden.
Als verlässlicher Indikator für das Maß an Vertrauen eignet sich stets der Aktienkurs. Wirft man mal einen Blick auf den ARIVA-Langfristchart, wird deutlich, wie es um dieses Vertrauen bestellt ist. Und damit zusammenhängend haben sich natürlich längst Fragen nach der Sinnhaftigkeit des Geschäftsmodells aufgetan. CEO Andreas Empl selbst hatte ja einst seine geschäftspolitischen Ziele als ambitioniert bezeichnet – kann gelingen, kann aber auch scheitern.
In den letzten Monaten bewegte sich der Aktienkurs auf ungefähr dem niedrigen Niveau des Ausgabekurses für die neuen Aktien. Erst mal abwarten lautet offenbar die Strategie der Anleger – und das ist mMn durchaus vernünftig und berechtigt. Ob die Aktie der Pyramid AG unterbewertet ist, muss sich erst noch beweisen. Erst wenn dies gelingt, sind mMn im Zuge einer Neubewertung steigende Kurse erwartbar.
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JuPePo:

gefordert ist nachhaltige Profitabilität

 
07.08.26 09:38
Gewinnen bzw. zurückgewinnen kann das Management das Vertrauen und daraus folgend die Kauflust der Anleger nach meiner Überzeugung nur noch dadurch, dass Zuwächse beim Umsatz wie im 1. und 2. Quartal 2026 auch im 3. und 4. Quartal 2026 und darüber hinaus erzielt werden. Und dass – was noch wichtiger ist - die Umsätze profitabel sind und das auch dauerhaft bleiben.
Nur auf profitablen Ergebnissen lässt sich aufbauen – so sinngemäß die Binsenwahrheit von CEO Andreas Empl in seinem Appell an die Geschäftsführer der Tochterfirmen.
Ein erster Schritt ist mit dem außergewöhnlichen Peak von 1,7 Mio € beim EBITDA für das 2. Quartal 2026 getan, was Hoffnung macht.
Ob aus Hoffnung dann auch Gewissheit wird, muss sich aber erst noch zeigen. Zwingend und am Besten natürlich gleich durch den nächsten Peak beim EBITDA für das 3. Quartal 2026. Bleibt der aus, wäre das ein weiteres Desaster. Denn dann könnte man leicht versucht sein, den Peak für das 2. Quartal 2026 als „Eintagsfliege“ zu qualifizieren. Mit den entsprechenden Folgen für das ohnehin ramponierte Vertrauen. Man darf gespannt sein !
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JuPePo:

Die Chancen überwiegen die Risiken

 
17.08.26 10:38
Nach dem Verkauf des unrentablen Asiengeschäfts der faytech AG - verbunden mit der dubiosen Bereinigung der Personalie Arne Weber mittels einer „Management-Buy-out“ Transaktion sowie der Fokusierung auf den europäischen Markt - scheint die Pyramid-Gruppe operativ und strategisch endlich optimal aufgestellt zu sein. So dass fortan kontinuierlich steigende Umsätze erwirtschaftet und Gewinne geschrieben werden könnten (man beachte den Konjunktiv).
Dies wird zwar permanent durch nicht beeinflussbare politische und wirtschaftliche Unwägbarkeiten weiterhin erschwert. Jedoch ist der überraschende Peak beim EBITDA für das 2. Quartal 2026 Indiz dafür, dass man die Kosten in den Griff bekommen hat und die Produkte zu einem akzeptablen Preis und gleichwohl mit einem ordentlichen Gewinn im Markt plazieren kann.
Das gilt hoffentlich auch bald für die Abrufe aus dem 100 Mio Euro - Rahmenvertrag, die bislang, wie berichtet wurde, nur spärlich erfolgten, weil stark gestiegene Komponenten-preise die Produkte verteuerten und den Großkunden bei den Bestellungen zögern ließen. So dass die Geschäfte angeblich erst im 4. Quartal 2026 so richtig anlaufen sollen. Ob´s dazu kommt ? „Schau mer mal“ - würde eine ehemalige Lichtgestalt dazu anmerken.
Als starke Leistung kann man anerkennen, dass der bislang fehlende Umsatz aus dem Rahmenvertrag seit Jahresanfang anscheinend durch das Neukundengeschäft und ggf. durch Geschäfte mit anderen Bestandskunden kompensiert werden  konnte.  
Antworten
JuPePo:

Setzt sich der positive Q2-Trend fort ?

 
25.08.26 08:44
stellte „Aktien-Global“ die nutzlose weil spekulative Frage am 21. August 2026 ins Netz. Als wenn darauf zum jetzigen Zeitpunkt irgend jemand eine seriöse Antwort wüsste.
Noch mal zum Mitschreiben: Für den Shareholder zählen nur die Fakten. Und die sind erst bekannt, wenn das 3. Quartal 2026, das bekanntlich am 30. September 2026 endet, abgearbeitet ist und die Zahlen vorliegen. Dann wird sich zeigen, ob die Pyramid-Gruppe erneut „geliefert“ hat. So einfach ist das.
Man wird sich also bis in den Oktober 2026 hinein gedulden müssen, bis man die Eingangsfrage beantwortet bekommt.
Antworten
JuPePo:

Entlastung trotz Anzeichen auf Missmanagement

 
28.08.26 11:45
Auf der oHV am 26. August 2026 wurde mit großer Mehrheit auch der TOP 2 durchgewunken. Das heißt, der gewaltige Bilanzverlust der Pyramid Gruppe aus dem Geschäftsjahr 2025 in Höhe von 8.204.642,96 € wird vollständig auf neue Rechnung „vorgetragen“ und wird also der Bilanz 2026 einen mächtigen Schlag ins Kontor versetzen.

Schuld an diesem Disaster will natürlich keiner haben. Der Manager, der die „Eier“ hat, seine Fehler zuzugeben und dann auch dafür einzustehen, muss erst noch geboren werden.
Sämtliche Verantwortungsträger aus dem Vorstand und Aufsichtsrat sind mit großer Mehrheit entlastet worden – auch der mutmaßlich Hauptverantwortliche – der als Doppelvorstand abgelöste Arne Weber. Ganz weg vom Fenster ist er dadurch nicht. Denn er darf jetzt als in die FOAF Beteiligungsgesellschaft UG outgesourcter Manager auf eigene Rechnung weiter Geschäfte mit der Pyramid Gruppe machen. Möglich ist das wahrscheinlich nur deshalb, weil Arne Weber immer noch Eigner eines großen Aktienpaketes ist und dadurch entsprechenden Einfluss auf die Führungsentscheidungen hatte und hat.
Da bleibt mir als Kleinanleger einfach die Spucke weg.
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JuPePo:

Wer ist operativ die wichtigste Person ?

 
09.09.26 19:21
Das ist zweifellos Peter Trosien. Er ist sowohl einer der drei Vorstände bei der Pyramid AG mit Sitz in München. Als auch – nach dem Rauswurf von Arne Weber - der einzige Vorstand der Unternehmens-tochter faytech AG mit Sitz in Witzenhausen. Dann ist er alleiniger Geschäftsführer der Unternehmens-tochter Pyramid Computer GmbH mit Sitz in Freiburg. Außerdem ist er ist einer der beiden Geschäfts-führer der Unternehmenstochter RNT Rausch GmbH mit Sitz in Ettlingen.
Die Konzentration von zu viel Verantwortung auf  eine einzelen Person hat sicher Nachteile. Jede dieser Funktionen, die Peter Trosien übertragen wurden,  erfordert schließlich seinen vollen Einsatz. Die naheliegende Frage ist aber, ob er dazu gleichzeitig an vier verschiedenen Orten überhaupt in der Lage ist – Videokonferenzen hin oder her. Man muss bestenfalls vor Ort sein, um alles im Griff zu haben. Natürlich hat er bei allen drei Unternehmenstöchtern seine Vertreter bzw. Helfershelfer. Das ist jedoch nicht dasselbe, als wenn der Chef persönlich präsent ist. Denn wie lautet schon das Sprichwort: „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“.
Was ich sagen bzw. fragen will:  Ist auszuschließen, dass die Konzentration der wichtigsten Funktion in allen Betrieben auf eine einzelne Person – auf Peter Trosien – selektiv und phasenweise zu seiner Überforderung geführt hat ? Mit dem Ergebnis z.B. der desaströsen Bilanz der Pyramid-Gruppe für 2025 ?
CEO Andreas Empl ist kraft seines Amtes zwar der Einzige, der über Peter Trosien steht. Dies gilt jedoch nur für Konzernmutter Pyramid AG. Bei den Unternehmenstöchtern hat A. Empl nichts zu melden und wird sich wohl mit Appellen an die jeweiligen Führungskräfte begnügen müssen – zuletzt die Forderung nach der Profitabilität.    
Antworten
JuPePo:

AKTIEN-GLOBAL.DE kann´s einfach nicht lassen

 
17.09.26 20:30
und versucht mit dürftigen und vagen Argumenten  in den am 10. September 2026 veröffentlichten Newslettern erneut den Kurs der Aktie der Pyramid AG zu pushen.
Dürftig und vage deshalb, weil mangels Fakten wiederholt mit banalen Formulierungen hantiert wird wie  „befindet sich auf einem gutem Weg“, oder „es sieht so aus, als habe das Unternehmen die Belastungen erfolgreich verdaut“, oder „die jüngste Kursschwäche könnte eine Kaufchance sein“ oder „ u.a. ein kleiner Insiderkauf von CEO Andreas Empl spricht dafür, dass Pyramid die Jahresprognose packen kann“. Das alles hilft dem Anleger nicht weiter.
Wie ich bereits postete, wird  erst das Ergebnis für das 3. Quartal 2026 zeigen, ob das herausragende EBITDA vom 2. Quartal 2026 annähernd bestätigt werden konnte oder eben nicht. Wenn ja, wäre das eine echte Trendbestätigung und würde die Aktie einer Neubewertung näherbringen. Wenn nicht, wird der Aktienkurs wahrscheinlich auf dem derzeitigen Niveau weiter rumeiern, weil die Verunsicherung beim Anleger wohl kaum Kaufanreize auslösen wird. Die Hängepartie würde sich dann wohl bis zum Ende des 4. Quartals 2026 fortsetzen. Wo ja erwartet wird, dass endlich Umsätze aus dem 100 Mio €-Rahmenvertrag  erfolgen.  
Antworten
JuPePo:

Wie wurde im 3. Quartal 2026 gewirtschaftet ?

 
28.09.26 13:45
Jeder, der sich für die Pyramid Gruppe interessiert, wartet gespannt auf die Beantwortung dieser Frage.
Die Antwort könnte schnell erfolgen. Wir erinnern uns: CEO Andreas Empl hatte  den Rekordauftragseingang im ersten Quartal 2026 unverzüglich in den Corporate News vom 31. März 2026 auf der WebSite publik gemacht.
Was er dabei verschwieg, war das (noch) miserable EBITDA von 0,2 Mio Euro. Das traute er sich erst mit den vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr 2026 in den Corporate News vom 13. August 2026 zu vermelden. Um gleichzeitig mit dem erneut gesteigerten Umsatz und insbes. dem kolossal gesteigerten EBITDA von 1,7 Mio €  im zweiten Quartal 2026 aufzutrumpfen.
Wäre die Pyramid Gruppe im dritten Quartal 2026 ähnlich profitabel wie im zweiten Quartal 2026, wäre das eine ganz wichtige Trendbestätigung, die von CEO Andreas Empl mit Sicherheit ebenso schnell veröffentlicht würde wie der Rekordumsatz vom ersten Quartal 2026.
Bin sehr auf good News gespannt.  
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JuPePo:

bad News braucht es keine mehr

 
16.10.26 19:48
postete ich sinngemäß Mitte Juli 2026. Ich füge hinzu: Falls es jetzt doch welche gibt, wäre das ohnehin ramponierte Vertrauen der Anleger wohl weitestgehend verspielt. Denn bad News kann sich die Pyramid Gruppe einfach nicht mehr leisten. Schon zu viele davon haben den frustrierten Shareholder über die Jahre enttäuscht und verärgert.
Diejenigen, deren Aktienkurs sich in der Nähe ihres Einstandskurses befindet, gehören zu den mMn ganz Wenigen, die dabei noch „Schwein gehabt“ haben. Ich gehöre leider nicht dazu.
Auf das Geschäftsmodell zurückgeführt werden können evtl. bad News mMn nicht. Dieses ist mit den drei Tochterfirmen stimmig und hat großes Potential. Die Pyramid Gruppe steht damit – soweit ich das als Außenstehender beurteilen kann -  in Sachen Inovationen international in der ersten Reihe und ist absolut konkurrenzfähig – die Kundenpalette spricht da für sich.
Meiner unmaßgeblichen Meinung haben evtl. bad News sehr wahrscheinlich ihren Grund in der Vernachlässigung des operativen und strategischen Controllings, das auch sehr kleinteilig und personalintensiv sein kann. Und da stellt sich für mich erneut die Personalfrage. Ist Peter Trosien mit seinen vier Führungsämtern in allen drei Tochterfirmen und dann auch noch in der Zentrale – also  an gleichzeitig vier verschiedenen Standorten - nicht permanent überfordert ? Und ist er abgesehen davon überhaupt der Mann für die richtigen Entscheidungen ?
CEO Andreas Empl ist da mehr gefordert als je zuvor. Von ihm kann und muss erwartet werden, dass er die Schwachstellen – sowohl  personell als auch operativ – ausmerzt. Appelle an die Führungskräfte zu richten ist definitiv zu wenig.      
Antworten
schuetze1:

@JuPePo

 
19.10.26 14:30
Sehe ich anders, Peter Trosien ist der einzige der drei Vorstände der operativ Wert schafft, die anderen beiden verwalten nur. Frage mich sowieso, warum es 3 Vorstände braucht. CEO und CFO könnten in einer Person mit den richtigen Fähigkeiten zusammengelegt werden, das wäre eine Effizienzsteigerung. Geld für Zukäufe ist sowieso keins da, jetzt muss operativ gearbeitet und Wert geschaffen werden.
Antworten
JuPePo:

@schuetze1

 
19.10.26 17:59
Was heißt das  konkret  -  „operativ Wert schaffen“ ? Kannst Du bitte  kurz erläutern, wie Du das definierst? Denn ich will verstehen, was Du schreibst.
Antworten
manni08:

gemeint ist:

 
19.10.26 20:12
schaffe schaffe schaffe!!!
Antworten
JuPePo:

Danke, jetzt hab ichs kapiert

 
19.10.26 21:45
Antworten
schuetze1:

Re:

 
19.10.26 23:37
CEO und CFO sind Wasserkopf, ich frage mich wirklich was die den ganzen Tag machen? Das Thema Zukäufe ist bis auf weiteres vom Tisch, jetzt muss in den Tochtergesellschaften Wert geschaffen werden  
Antworten
JuPePo:

ist doch allen klar

 
20.10.26 09:56
dass die Tochterfirmen liefern müssen – oder Wert schaffen, wie User schuetze1 es ausdrückst. Das tun sie ja auch längst (siehe Zuwächse beim Auftragseingang und beim Umsatz). Das Problem ist, dass das operative Geschäft bisher mit einem EBITDA von 1,7 Mio Euro nur im zweiten Quartal 2026 profitabel – sprich werthaltig -  war. Das erste Quartal 2026 war es mit nur 0,2 Mio Euro (noch) nicht bzw. nicht ausreichend. Und vom dritten Quartal 2026 hat die Pyramid AG bisher nichts verlauten lassen, wofür es ja Gründe geben muss – ggf. bad News, die zurückgehalten werden.
Eine Möglichkeit, bad News möglichst zu vermeiden, ist z.B. die Verbesserung des Controllings in den Tochterfirmen. Wenn man den Begriff „Controlling“ mal googelt, sieht man, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt und dass das eigentlich nur dann gut funktionieren und effektiv sein kann, wenn Derjenige, der dabei den Hut auf hat – also   Peter Trosien in allen Tochterfirmen - möglichst vor Ort präsent ist. Das scheitert aber schon daran, dass die drei Tochterfirmen räumlich weit auseinander liegen. Und dann muss Peter Trosien ja noch seinen eher strategischen Job als Chief Operating Officer in der Zentrale machen. Und die ist mit München an einem vierten Ort, der von den Sitzen der Tochterfirmen mehr oder weniger weit entfernt ist.  
Was ich sagen will ist - die Konzentration von Spitzenämtern auf nur eine Person kann zwar effektiv sein. Sie kann aber auch erhebliche Nachteile in Bereichen mit sich bringen, wo Arbeitsteilung die vermeintlich bessere Lösung ist.
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