Mein Depot 2012

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Adidas ADR 157,55 $ +0,17%
Perf. seit Threadbeginn:   +338,13%
 
Dt. Postbank
kein aktueller Kurs verfügbar
 
Merck KGaA AD.
kein aktueller Kurs verfügbar
Mein Depot 2012 randomwalk
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Mein Depot 2012

 
25.01.12 16:43
#1
Hallo,

mein Musterdepot( +-33% je WP ) mit einer erwarteten Rendite von 18-29% bis zum Glattstellen der Positionen...
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:)

 
01.02.12 21:32
#2
Geht ja wahrscheinlich noch schneller als erwartet :P
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...

 
22.01.13 12:47
#3
Das war ja ein schönes Jahr :D
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richtig geil :D

 
06.05.13 11:30
#4
zZgl. Dividenden :)
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Dt. Postbank - raus :(

 
26.03.14 17:21
#5
+38,22%
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steven-bln:

Ist schon eine Zeitlang her, dass hier was

 
07.04.15 15:51
#6
geschrieben wurde. Derweil die Postbank ja immer mal wieder Schlagzeilen macht.
Der Grund ist meist die Beteiligung der Deutschen Bank an der Postbank.
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steven-bln:

Auch neulich sind ein paar interessante Artikel

 
07.04.15 15:53
#7
über die Postbank veröffentlicht worden, wie z.B. hier:
www.weser-kurier.de/...i-der-Deutschen-Bank-_arid,1094801.html
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Hauptsächlich sind es eher Meinungsverschieden-

 
07.04.15 16:10
#8
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Die Deutsche Bank plant nach eigenen Angaben keinen Kahlschlag bei der Postbank, an der sie die Mehrheit erworben hat.
heiten zwischen der Mutter Deutscher Bank und Postbank über die zukünftige Ausrichtung des Geldhauses.

Angetreten ist die Deutsche Bank mit dem Sologan, dass die Postbank hervorragend das Privatkundengeschäft der Deutschen Bank bereichern würde. Da die Deutsche Bank immer mal wieder ihr eigenes Privatkundengeschäft aufgeräumt habe, waren ihr mit der Ankündigung der Übernahme der Postbank viele Versprechnungen verbunden. Die Postbank, traditionell eine Bank mit vielen Privatkunden, hätte so mal wieder das Geschäft der Deutschen Bank bereichert.
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Da die Postbank als eigenständige Marke mit ihrem

 
07.04.15 16:30
#9
Mein Depot 2012 19650319
Frankfurt  Die Deutsche Bank hat eine Kapitalerhöhung von mindestens 9,8 Milliarden Euro beschlossen, um sich für die Übernahme der Postbank und neue Finanzmarktregeln zu wappnen.
Geschäft der Deutschen Bank einiges wert war, hat sie eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Aktionäre der Deutschen Bank konnten 2010 das Angebot ihrer Bank annehmen, die Eigenkapitalkapitalbasis Ihrer Bank zu stärken. Die Deutsche Bank ist dadurch deutlich gestärkt worden.
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Das Versprechen der Deutschen Bank,

 
07.04.15 16:42
#10
die Postbank als eigenständige Marke zu erhalten, wurde eingehalten. Was allerdings immer ein bisschen bei der Deuschen Bank widersprüchlich war, ist deren Aussagen zu ihrem eigenen Privatkundengeschäft gewesen. Bei der Deutschen Bank sind vor allem Kunden mit grösserem Vermögen gewünscht gewesen, insbesondere natürlich Geschäfts- und Investmentkunden. Bereits früher einmal hat die Deutsche Bank ihre eigenen Kunden (mit geringerem Vermögen) in ein separates Institut abgeschoben (Deutsche Bank 24), was zu einer Trennung ihrer Geschäftsfelder führte (Investment Banking vs. Privatkundengeschäft). Kunden der Deutschen Bank können es heute noch an den unterschiedlichen Bankleitzahlen für die getrennten Geschäftsfelder erkennen.
Das Thema wurde treffend von der Frankfurter Allgemeinen aufgenommen:  www.faz.net/aktuell/rhein-main/...undengeschaeft-13524601.html  
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Das Übernahmeangebot, wie in #9 in dem Artikel

 
07.04.15 16:54
#11
angegeben, wurde zwar ausgesprochen, und der Kurs der Postbank Aktie stabilisierte sich damals auf dem verkündeten Übernahmekurs, der bei € 24 bis € 25 lag, und verharrte auf diesem Level, bis man anscheinend eine Übernahme der Aktien und ein Squeese out der verbleibenden Aktionäre abblies. Der Kurs der Postbank-Aktie von heute, € 35, liegt deutlich über dem Ausgabepreis der Aktien, als die Postbank an die Börse kam.
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Die Postbank als solches war immer breit

 
07.04.15 17:00
#12
breit aufgestellt, und die grosse Anzahl der Privatkunden, die traditionell daher rührte, dass die Postbank früher ein vollständig vom Staat kontrolliertes Unternehmen war, als die meisten Kunden noch ein Postsparbuch hatten. Deutsche Post und Postbank sind ja auch heute noch verbunden, wenn auch auf anderen Wegen.
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Insofern ist die jetzige Diskussion über die

 
07.04.15 21:03
#13
zukünftige Ausrichtung der Postbank eher eine Wiederholung des selben Ansinnens der Deutschen Bank. Das die Deutsche Bank weiter wachsen will, ist selbstverständlich. Am Kurs der Deutschen Bank ist dies allerdings so nicht absehbar, das sollte aber nicht das Hauptkriterium für Aktionäre zum jetzigen Zeitpunkt sein. Nach der Erholung aus dem Kurstief nach der Finanzkrise 2008/2009, wo der Kurs der Deutschen Bank teilweise, allerdings nur kurweilig, unter € 20 lag, folgte eine mehr als Verdoppelung auf über € 50 noch im selben Jahr 2009. Kein Wunder, denn mit unter € 20 ist die Deustche Bank unterbewertet worden. Ihre finanzielle Stärke, die sie immer betont hat, hat sie ausgelebt, aber dennoch dann im Jahre 2010 mit einer weiteren Kapitalerhöhung ihre Eigenkapitaldecke gestärkt. Seidem ist der Kurs bei der Deutschen Bank eher zurückgegangen.  
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Ich bin aber der Meinung, dass das Privatkunden-

 
07.04.15 21:24
#14
geschäft der Postbank sich eher in größeren Teilen, nicht vollständig mit dem Kundenmileu bzw. Kundencharakter bei der Deutschen Bank verträgt. Deshalb sollte sich das Management der Postbank deutlich gegen eine Eingliederung Ihres Kundenstammes in der Art der Betreuung wie bei der Deutschen Bank wenden. Die Postbank lebt heute überwiegend von kleinen Filialien, die sie bei der Deutschen Post gemietet hat, und die in vielen Filialen untrennbare Anwesenheit neben der Deutschen Post ist auch heute noch sichtlich vorhanden ist. Allein das Kriterium Bargeldabhebung am Postschalter, was den Charakter von Geldabheben vom Postsparbuch hat (das mit dem mechanischen Stempeln), scheint eine Eigenart zu sein, die man damit den Kunden immer noch vermitteln will. Auch im Logo und Corporate Design der Postbank zeigt immer noch deutlich ihre Nähe zur Deutschen Post. Das Coporate Design ist eine der Hauptfaktoren, wie sich Kunden an ihre Bank gebunden fühlen. Und bestimmte Kunden wollen das weiterhin so haben, bzw. werden bei einer ihnen aufgezwungenen Verschmelzung mit der Deutschen Bank dies mit einem Abwandern zu anderen Instituten beantworten. Beide Institute haben natürlich die gleichen Dienstleistungen, teilweise natürlich zu anderen Gebührensätzen, aber bei der Postbank sind eher normal-Verdiener oder auch betreuungsintensive Geringverdiener anzutreffen.  
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Nun, die Aktionäre der Postbank brauchen nicht

 
07.04.15 21:39
#15
unzufrieden sein. Aber es ist auch klar, sollte sich das Management der Postbank gegen eine Verschmelzung mit dem Privatkundengeschäft der Deutschen Bank zur Wehr setzen, dass dies nicht umsonst zu haben ist. Und die klare Antwort darauf ist, dass sich das Management der Postbank Geld besorgen muss, wenn das Institut eigenständig bleiben soll, bzw. sogar wachsen sollte. Ich denke, dass die Postbank eine Kapitalerhöhung durchführen sollte. Dies ist zwar sicherlich auf den ersten Blick nicht sonderlich attraktiv für bisherige Aktionäre, aber ein normaler Vorgang für eine Aktiengesellschaft. Die Frage, die sich zumindest Aktionäre stellen sollten, ist, wie viel Geld benötigt meine Bank, und zu welchem Kurs gibt sie Aktien aus. Mich würde es nicht sonderlich verwundern, wenn die Postbank eine eventuelle Kapitalerhöhung zu dem Durchschnittskurs der letzten drei Monate vor Bekanntgabe der Kapitalerhöhung durchführt. Selbst wenn das Management der Meinung ist, dass der Ausgabekurs billiger sein sollte, um die optische Attraktivität für Neuaktionäre zu erhöhen, wäre dies kein grosses Hindernis. Ich fände eine Kapitalerhöhung mit Ausgabepreisen von € 25 bis 28 für neue Aktien durchaus angemessen.    
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Wie man dem Artikel von Björn Godenrath in der

 
07.04.15 21:55
#16
Börsen-Zeitung (ISSN 0343-7728), mit dem Titel "Amerika will eine Postbank schaffen" in seiner Ausgaben-Nummer 65, vom 03. April 2015, auf Seite 3 (Länge 535 Worte) entnehmen kann, machen sich in den USA bereits einige Leute Gedanken, wie man eine Bank neu gründet, die auf Basisleistungen ausgerichtet ist, die von anderen Banken nicht so nicht in der Fläche erbracht werden. Ob die Deutsche Postbank hier mit einsteigt? Oder machen sich amerikanische Investoren hier selbst ein Bild?

"Von Björn Godenrath, Frankfurt
Börsen-Zeitung, 3.4.2015
Senatorin Elizabeth Warren ist Amerikas oberste Verbraucherschützerin und weiß sich in Szene zu setzen. Mit dem Segen von Präsident Barack Obama richtete sie 2010 das Consumer ...
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Ich gebe allerdings sehr zu bedenken, dass das

 
07.04.15 22:09
#17
Bankenwesen in Amerika eine andere Tradition hat, auch von der Mentalität her, als es in Europa der Fall ist. Nicht nur Deutschland, sondern auch Österreich, die Schweiz, Niederlande und Griechenland haben, bzw. hatten Postbanken, die immer mit dem traditionellen Postwesen eng verbunden sind. Eine historisch gewachsene Tradition, die wohl daher rührt, als man noch die Renten vom Postboten ins Hus geliefert bekam. Oder noch früher, als Postkutschen oder Postzüge durchs Land rauschten, die eine Menge Briefe mit Geld beförderten, als es noch keine Bankenüberweisung gab.
Die Postbanken Österreichs und der Schweiz sind traditionelle, sehr bekannte Banken. Auch die griechische Postbank war eine sehr traditionelle Einrichtung, die aber aufgrund des Niedergangs des griechischen Bankenwesens nur noch als Marke einer anderen Bank existiert, und fraglich ist, ob man sie nochmals neu auflegt, nachdem der Kollaps der alten TT Hellenic Postbank eine neue Hellenic Postbank hervorgebracht hat, die man nicht mehr an der Börse notiert hat, und praktisch noch als Wesensverwalter der alten Hellenic Postbank fungiert.  
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Ein weiteres Beispiel verdeutlicht, inwieweit sich

 
07.04.15 22:41
#18
die Postbank nicht mit der Deutschen Bank verträgt.
Die Berliner Bank, eine typische Regionalbank, die kurz nach dem Krieg gegründet wurde, ist inzwischen eine vollständige Tochter der Deutschen Bank(Privatkundengeschäft).
Berliner Bank Homepage: https://www.berliner-bank.de/pk-index.html
Die Berliner Bank wurde praktisch verscherbelt an ein Institut, nachdem sie selbst in Schieflage geriet. Die Berliner Bank betreute eher Kunden des Bürgertums, nicht der Arbeiter. Die Berliner Bank hatte einen guten Ruf, aber ein eher arrogantes Auftreten, eben so, das sich Arbeiter nicht so sehr an diese Bank gewöhnen konnten, oder umgekehrt. Die Berliner Bank war auch nicht genossenschaftlich organisiert, sondern eine Aktiengesellschaft (Informationen zu früheren Wertpapieren der Berliner Bank AG finder man hier: http://www.dm-aktie.de/dmaktien/berlinerbank.html .
Informationen zur Geschichte der Berliner Bank AG: http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Bank

Berliner Bank und Deutsche Bank ist eher gut verträglich, nicht nur aus der Art des Gesellschaftsrechts, sondern insbesondere in Hinsicht auf die Art des betreuten Kundenstamms. Die Berliner Bank ist eine 100%ige Tochter der Deutschen Bank, aber behält aus ganz bestimmten Gründen ihr eigenes Corporate Design. Kunden fühlen sich somit immer noch einer Regionalbank, und nicht dem deutschlandweiten Big-Player "Deutsche Bank" zugehörig. Dies ist wichtig für das Kundenverhältnis bzw. -verständnis.  
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Die Deutsche Bank hat den Ruf eines deutschen,

 
07.04.15 22:59
#19
manchmal protzigen deutschen Bankenplatzhalters. Eine starke Bank darf das durchaus auch so zur Schau tragen, und nicht zu Unrecht ist die Deutsche Bank Deutschlands Nr. 1.
Deutschlands gefühlte Nr. 2 war entweder die Commerzbank, frühere Dresdner Bank oder/bzw. die Postbank. Die Postbank dahingehend, dass sie durch ihre Geschichte und Verbundenheit mit der Deutschen Post bzw. dem Deutschen Postwesens eine gefühlsmässige Platzhalterfunktion für eine vom Staat betriebene und gestüzte Bank war. Das hat sich deutlich mit der Privatisierung der deutschen Post geändert, in Folge dessen die Postbank als eigenständiges Institut ausgegliedert wurde. Schon damals hatten Kunden grosse Angst, nicht mehr richtig betreut zu werden. Optisch ist die Postbank noch als Begleiter der Deutschen Post wahrzunehmen, und das ist für die angestammte Kundenklientel enorm wichtig. Postbankkunden fühlen sich also eher noch dem deutschen Staat, als einem privaten, übermächtigen Ersatzinstitut zugehörig. Diese Koinzidenz verträgt sich eben nicht, und deshalb sollte die Postbank nicht vollständig im Branchenprimus Deutsche Bank verschwinden. Dies wird die Postbank wohl wissen, und deren Aktionäre müssen das bezahlen, wenn sie die Marke Postbank auch weiterhin haben wollen.
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Die Bausparkasse BHW, Beamten-Heimstättenwerk,

 
08.04.15 12:47
#20
ist der Deutschen Postbank angegliedert und inzwischen auch optisch im Corporate Design angepasst. Dieser Zusammenhang zwischen der BHW und der Postbank würde auch passen.
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Wenn nun die Deutsche Bank als Mutter der

 
#21
Postbank fordert, dass sich diese umstrukturieren soll, dann liegt es vielleicht nur daran, das die Deutsche Bank überzogene Anforderungen an die Postbank stellt. Beide Institute sind mehr oder weniger profitabel. Es reicht aber aus, dass die Postbank einfach nur profitabel wäre, ohne eine bestimmte Marge erreichen zu müssen.
Bei der Umstrukturierung der Postbank an Verhältnisse der Deutschen Bank ist in jedem Fall zu berücksichtigen, dass die von der Postbank überwiegend betreute Klientel anders anzugehen ist, als man das von Deutsche Bank Kunden eventuell erwartet. Dies besonders in Hinblick auch auf die Mitarbeiterqualitäten bei der Postbank. Denn um Finanzprodukte an eine andere Zielgruppe zu bringen als die der Deutschen Bank, müssen die Postbank Berater oft anders agieren. Eine vollständige Fusion der Postbank mit der Deutschen Bank würde wohl zu teilweise Filialschliessungen der Postbank führen. Damit würde auch das Verhältnis zwischen Postbank und Kunde geringer werden.


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  20 Mein Depot 2012 randomwalk steven-bln 08.04.15 12:58

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