mediascape präsentiert erstmals Video on Demand pe


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TamerJ:

mediascape präsentiert erstmals Video on Demand pe

 
27.01.01 12:05
mediascape präsentiert erstmals Video on Demand per Richtfunk
mediascape präsentiert erstmals Video on Demand per Richtfunk

Hamburg (vwd) - Die Mediascape Communications AG überträgt erstmals über
eine Richtfunkverbindung im Internet Bilder des Nachrichtensenders N24 in
Vollbild-Fernseh-Qualität. "Waren bisher auf Grund der begrenzten Bandbreite
des Internetzuganges nur kleine Videoausschnitte auf dem Computer-Bildschirm
möglich, können jetzt Filme, Sportereignisse und Dokumentationen in voller
Bildschirmgröße über das Internet empfangen werden", sagte Vorstand Frank
Brügmann am Mittwoch. Video on Demand gehöre die Zukunft und werde dem
Bezahlfernsehen schnell Konkurrenz machen. Es sei keine zusätzliche Hardware
notwendig und es falle keine monatliche Grundgebühr an, argumentierte
Brügmann.
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preisfuchs:

hi tamer

 
27.01.01 13:38
von denen bist du ja voll überzeugt, oder?
mail mir mal wieder. habe deine adresse verworfen.
ciao
preisfuchs
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TamerJ:

ist unterwegs!! o.T.

 
27.01.01 13:59
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TamerJ:

Preisfuchs 155 mbit übertragung ist die grösste

 
27.01.01 14:03
bandtbreite die ich kenne.. höhere bandtbreiten gibt et net bis auf Glassfaser pur.. das dauert noch einige jährchen bis jeder eine glassfaserleitung stehen hat.. funktechnologie ist die Zunkunft Bluethoot sag ich da nur!! :)
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preisfuchs:

mit den fachbegriffen

 
27.01.01 14:23
verstehe ich nur bahnhof. aber wenn sie wirklich so gut sind, dann lassen wir die bombe explodieren. bin wieder gut cash!
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Nobody II:

155mbit ist nicht das größte !

 
27.01.01 16:04
Die T-Nova-Innovations-Tochter der DTAG hat auf normalen Glasfasern 2Gbit geschafft. Ist noch in der Testphase !!

Gruß
Nobody II
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Nobody II:

Ist doch noch etwas mehr !

 
27.01.01 16:09
Neuer Weltrekord : 2,5 Millionen ISDN Kanäle über eine einzige Wellenlänge
Bonn/Darmstadt, 17.10.2000 / download as pdf

Experten von T-Nova, der Innovationstochter der Deutschen Telekom AG, und vom Heinrich-Hertz-Institut ist es gelungen, weltweit erstmals Daten mit einer Bitrate von 160 Gigabit/s (160 Milliarden Bit pro Sekunde) auf einer einzigen Trägerwelle in einer installierten Standardfaser zu übertragen. Bei dieser Übertragungsrate wäre eine handelsübliche PC-Festplatte (20 Gigabyte) in nur einer Sekunde bis zum Anschlag mit Daten gefüllt. Die Übertragungsleistung entspricht der gleichzeitigen Übertragung von ca. 2,5 Millionen ISDN-Kanälen. Im Netz der Deutschen Telekom steht derzeit der Übergang von 2,5 Gigabit/s-Systemen auf 10 Gigabit/s bevor. Diese Systeme ermöglichen die gleichzeitige Übertragung von 125.000 ISDN-Kanälen.

Die Übertragungsversuche haben Forscher und Entwickler des T-Nova Technologiezentrums in Darmstadt zusammen mit Kollegen des Heinrich-Hertz-Institutes aus Berlin durchgeführt. Auf einer einzigen optischen Trägerwelle (Wellenlänge) wurde ein 160 Gigabit/s-Datensignal ohne jegliche Zwischenverstärkung über eine 116 km lange Teststrecke im Glasfasernetz der Deutschen Telekom transportiert. Mit diesem Ergebnis demonstrierte T-Nova ihre Technologieführerschaft bei der Konzeption hochbitratiger Übertragungssysteme. Die Versuchsanordnung wurde gleichzeitig von den Firmen Lucent Technologies (Nürnberg) und Alcatel (Stuttgart) genutzt, um optische und elektronische Netzkomponenten zu testen.

Das Experiment war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entwicklung des Internet der Zukunft, an dem T-Nova im Auftrag der Deutschen Telekom AG intensiv arbeitet. Der rapide Anstieg der Zahl der Internetnutzer in Verbindung mit den neuen und schnellen Zugangstechnologien wie T-DSL führen zu einer Wachstumsrate der Übertragungskapazität der Ferntrassen des Internets von weit über hundert Prozent pro Jahr. Hierzu muss die Übertragungskapazität der eingesetzten Glasfaserstrecken und Übertragungssysteme bis an die Grenzen der Physik ausgeschöpft werden. Dies geschieht einmal mit Hilfe der sogenannten Wellenlängen-Multiplextechnik (wavelength division multiplexing, WDM), bei der gleichzeitig viele Lichtsignale unterschiedlicher Wellenlänge auf einer Glasfaser übertragen werden, und zum anderen durch die sogenannte Zeitmultiplextechnik (time division multiplexing, TDM), bei der man anstrebt, möglichst hohe Datenraten über jeden einzelnen dieser Lichtträger (Wellenlängen) zu übertragen.

Wellenlängenmultiplexsysteme mit 10 Gigabit/s je Kanal werden seit kurzem von den Herstellern angeboten und im kommenden Jahr von der Deutschen Telekom als einem der ersten Netzbetreiber eingesetzt. Die nächste Generation mit 40 Gigabit/s wird nur wenig später zur Verfügung stehen. Wie der Test beweist, arbeiten die Forscher und Entwickler derzeit schon erfolgreich an der übernächsten Generation mit 160 Gigabit/s. Ein 160 Giga-bit/s-System ermöglicht die gleichzeitige Übertragung von ca. 2,5 Millionen Telefonkanälen in ISDN-Qualität, und dies auf der Basis der heute installierten optischen Netze mit sogenannten Standardfasern.

Die Deutsche Telekom AG verfügt heute über eines der dichtesten Glasfasernetze weltweit. Mit dem Experiment konnte erstmals demonstriert werden, dass diese existierenden Netze für die Übertragung von Datenraten geeignet sind, die in Zukunft verlangt werden, um den Anforderungen des Internets und der breitbandigen Multimediawelt von morgen gerecht zu werden.

www.t-nova.de/cgi-bin/fluffy/...d=/html/text/t_presse_1710.htm !

Ist auch ein Beispiel, was die DTAG noch in der Hinterhand hat !!

Gruß
Nobody II
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TamerJ:

ja Nobody es ist nicht das schnellste das ist klar

 
27.01.01 16:21
aber für eine normale standleitung (2mbits) ist das das schnellste was der markt hergibt..155mbits  das potential nach breidtband ist enorm gestiegen.. glassfaserleitungen wie es die Telefongesellschaften haben kannst du nicht als unternehmen kaufen.. so was gibt es nicht.. aber mit funktechnologie kannst du ohne grosse umbauten (budeln etc.) eine sehr schnelle leitung z.B. zur Nasdaq herstellen ..benötigen alle banken.. und da ja jedes unternehmen sparen muss wozu soll dann der endgrosskunde den telefongesellschaften für eine anbindung mmit max 2mbits diese enormen preise zahlen??  also die argumente sprechen für mediascapes konzept
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TamerJ:

Nobody wir sprechen nicht hier von übertragungs

 
27.01.01 16:27
raten der Telekom!! manman ist das den so schwer zu verstehen..!!??
Gigaraten ist interessant für RouterBauer oder Telefongesellschaften aber nicht für den endkundenmarkt..!!!!!!!!=Massenmarkt
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TamerJ:

PREISFUCHS hier eine portr. voice over ip und Medi

 
27.01.01 17:10
ascape


die mediascape technologiepartner: führend in ihrem markt

Erfolg braucht Qualität. mediascape kooperiert deshalb mit Unternehmen, deren Produkte technologisch den neuesten Stand repräsentieren und die führend in ihren Märkten sind. In unserem eigenen Forschungs- und Entwicklungszentrum prüfen wir laufend die Qualität und passen die Technik den Anforderungen unserer Kunden an. Synergien nutzt mediascape durch die Mitgliedschaft im renommierten HiperLAN2-Forum und durch strategische Partnerschaften mit ausgewählten Technologieunternehmen der IT- und Kommunikationsbranche:



Ericsson

Ericsson ist einer der weltweit erfolgreichsten Hersteller von Mobiltelefonen. Als Weltmarktführer in der Richtfunktechnik ist das schwedische Unternehmen mit mehr als 100.000 Mitarbeitern ein wichtiger Partner von mediascape. Grundlage der Partnerschaft ist der Austausch von Know-how im Bereich Wireless-Local-Loop. Gemeinsam mit Ericsson wird der Ausbau des Breitbandmarktes in Deutschland für Geschwindigkeiten von über 2 Mbit/s vorangetrieben. mediascape testet die jüngsten Entwicklungen aus der Richtfunktechnologie von Ericsson. Die Ergebnisse fließen bei Ericsson wieder in die Forschung und Entwicklung und optimieren so das Produkt.

Frank Brügmann, Vorstand mediascape: "Unsere Kunden profitieren von dieser Zusammenarbeit gleich zweimal: zum einen von den qualitativ hochwertigen Produkten und zum anderen von den technologischen Fortschritten, die sich aus den Tests der Highspeed-IP-Produkte ergeben."

Cisco

Die Cisco Systems GmbH ist die deutsche Tochter des weltweit führenden Anbieters von Networking-Lösungen für das Internet. Das Unternehmen liefert Komponenten, die beispielsweise das Telefonieren via Internet (Voice-over-IP) möglich machen. mediascape ist der erste Carrier, der Voice-over-IP deutschlandweit auf der Basis der Richtfunktechnologie anbietet.

Manfred Siegel, Director Multiservice bei Cisco in Deutschland: "Voice-over-IP wird durch die Cisco-Backbone-Technik in einer so guten Qualität möglich, dass es kaum noch Unterschiede zu herkömmlichen Telefonaten gibt. Cisco hat Interesse daran, dass möglichst viele Internetnutzer über breitbandige Zugänge verfügen, um die Möglichkeiten des Netzes optimal ausnutzen zu können. Die Kooperation mit mediascape ist ein erster wichtiger Schritt zu diesem Ziel."
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preisfuchs:

hmm klingt schon interessant, werde mich schlau

 
27.01.01 17:18
machen was die aktie wirklich taugt. warum ein dickes minus am fr. ?
schreib mir deine mail mal auf, oder mail mich an.
grüssle
preisfuchs
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TamerJ:

lock up ist november 2000 ausgelaufen!!

 
27.01.01 17:29
110 mio chash bestand.. ca 12euro per aktie muss das ding mindestens wert sein emi 47 erster kurs 47 ipo im mai während des chrashs.. 3 mio im freefl.
das ding kann mit kleinen stückzahlen um 30% hoch und runter gesetzt werden.. 18 ist das ding sicher wert.. 47 ist erreichbar  
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preisfuchs:

hatten wir im mai.00 einen crash?

 
27.01.01 17:36
oder waren es nur seifenblasen die zerplatzten?.
ok,ok ich kauf mir am montag ein paar. wehe die laufen nicht so wie lexg.
ach ja hast du meine tipps die ich dir vom urlaub aus gemailt habe verfolgt?.
Antworten
Loepi:

Tamer,

 
27.01.01 17:55
stimmt, Mediascape, das gesamte Richtfunkgebiet
gehört auch in das Gebiet von
evtl. neuen Highflyern mit viel Phantasie.
eine saubere schnelle Verbindung ist mindestens
genausoviel wert wie gute Software zum Arbeiten
besonders bei großen Firmen und Banken,
die ja zur Zielgruppe gehören in den Ballungszentren.

M.f.G. Löpi    
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