Maya waren Gegenstück zu den Finanzterroristen


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Libuda:

Maya waren Gegenstück zu den Finanzterroristen

 
12.05.12 10:26
von heute, die auch schon einmal die Bundeskanzlerin oder den US-Präsidenten erschossen sehen würden, wenn dadurch eine ihrer Finanzwetten aufgeht.

nachrichten.t-online.de/...indet-nicht-statt/id_56362326/index
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Libuda:

Wie sich die Maya gewehrt hätten

 
12.05.12 17:25
"Die alten Maya sagten voraus, dass die Welt fortbestehen und in 7000 Jahren alles noch genau sein wird wie damals", erklärte Saturno."

Was sie vermutlich mit den Finanzterroristen gemacht hätten, kann man erahnen, wenn man das folgende in Wikipedia liest:

„Die Maya haben vor Kriegen, bei Dürren und bei Hungersnöten Menschenopfer dargebracht. Auch diese Opfer sind durch entsprechende Skelettfunde in sog. Cenotes (Opferbrunnen) und in Überlieferungen belegt. Nach indianischen Legenden sollen bei der Weihe eines Tempels der Maya mehrere Tausend Menschen zu einem „Ball“ verknotet und die Tempeltreppe hinabgestoßen worden sein.“
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Libuda:

Damit ich nicht falsch verstanden wäre

 
12.05.12 19:08
Ich will die Finanzterroristen nicht zu einem Ball verknoten und sie in einem ihrer Marmorpaläste eine Treppe hinunterstößen, aber etwas mehr Gegenwehr gegen diesen schlimme Brut möchte ich schon einfordern.

Vor allen Dingen gegenüber Politikern, die mit dieser Brut in einem Bett liegen.
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Libuda:

Denn auch einige Monate nach diesem Artikel

 
13.05.12 00:06
sind wir immer noch kaum weiter:

Wofür brauchen wir gemeingefährliche Banken? 9 11.09.11 20:31 #1  fragt das Handelsblatt richtigerweise in seiner Freitagsausgabe, weil die jetzt dort offensichtlich auch endlich angefangen haben, bei Libuda mitzulesen:

"Die Pleite von Lehman Brother ist mittlerweise drei Jahre her. Politiker versprachen bessere Regulierung, Banker schworen Besserung - und im Gegenzug schossen die Staaten dieser Welt sehr viel Geld in die Institute, weswegen einige dieser Staaten heute ein Schuldenproblem haben. Drei Jahre und zwei Boni-Runden weiter stehen die gleichen Fragen wieder auf der Tagesordnung: Wie halten wir Banken davon ab, das Wirtschaftssystem zu gefährden? Wie kann es sein, dass Gewinne privatisiert werden und Verluste vergemeinschaft werden? Und wofür brauchen wir diese offenbar gemeingefährlichen Banken?"
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