lediglich eine Verdachtslage:
www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=298
Also meines Erachtens besteht die Verdachtslage nur bei den früheren Jahren (von 1999 bis 2005), was den Vorwurf des bewußt verschwiegenen wirtschaftlichen Eigeninteresses bei seinen Empfehlungen angeht (Scalping).
www.zeit.de/2002/06/200206_neue_gurus.xml?page=1
Denn für die Jahre 2005 bis 2007 kann man meines Erachtens nicht mehr von einer "Verdachtslage" sprechen, denn Herr Frick hat die Vorwürfe teilweise bereits eingeräumt.
boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_375096
Auch von einer unwissentlichen Säumigkeit über die Gesetzeslage bei Börsendiensten und Börsenjournalisten bezüglich der Empfehlungen von Aktien und der Veröffentlichung des Eigeninteresses nach §34b WPHG
kann man bei Herrn Frick meiner Meinung nach auch nicht ausgehen.
Zitat: "Ein Mitarbeiter des Geldhauses gab den Fahndern zu Protokoll, Frick habe mehrfach "Kaufempfehlungen" für unterschiedliche Aktien durchtelefoniert, die - nach Rücksprache mit Verantwortlichen der SI-Finanz - auch genau so geordert worden seien. In gleicher Weise sei beim Verkauf der Papiere verfahren worden.
Frick habe GRÖßTEN WERT (!!) darauf gelegt, nicht selbst irgendwo aufzutauchen, erinnert sich der Banker."
www.spiegel.de/spiegel/print/d-66567981.html
Dennoch zieht sich das Verfahren gegen Herrn Frick weiter in die Länge und Markus Frick macht fröhlich bei
MoneyMoney.tv weiter,
inklusive der Gefahr, dass sich die Straftaten nach §20a WPHG (Marktmanipulation) wiederholen KÖNNTEN.
