Die folgenden Informationen wurden uns aus Insiderkreisen zugespielt.
Genaueres kann hier zum Schutz unserer Informanten nicht gesagt werden.
Wie sich die meisten hier noch erinnern werden, wollte Sieger zum Ariva-Treffen nach Kiel kommen und alle mitnehmen.
Leider wurde der damalige Busfahrer S. bei dem Versuch, mit "seinem" Gelenkbus die Autobahn zu befahren, von der örtlichen Polizei gestoppt.
Eine Überprüfung seiner Papiere ergab schnell, daß es sich um plumpe Fälschungen ("Fürrerschein", "Persohnenbefoerderungsschein") handelte.
Glücklicherweise war es den Behörden damals nicht möglich zu klären, woher die Berge von KOHLköpfen, welche sich mit dem kleinen S. im Bus befanden, stammten. (Dies wird jetzt wichtig).
Für die Arivaner, welche an dem Treffen teilnehmen konnten, bedeutete dies jedoch, daß weder S. noch seine versprochene Suppe auftauchten.
Tags zuvor ergab es sich , daß KOHLbauer Rödel auf dem Kleinkleckersdorfer Wochenmarkt beraubt wurde. Ihm wurde von einer schmächtigen, gebückten Gestalt (welche ein Reagenzglas aus dem Chemiebaukasten eines Zehnjährigen in der Hand hielt) ein Zettel mit folgender Aufschrift unter die Nase gehalten:
"Dies ißt ein Überfahl! WIR machen keine Spässe! Dieser Erlenmeierkolben enthält biogenetisch veränderte Pestbakterien (entwickelt von einer am Neuen Markt notierten Biotechfirma, deren Kurs demnächst explodieren wird),
welche wir auf Sie PENNEN schleudern werden, wenn Sie nicht Ihre KOHLe rausrücken."
KOHLbauer Rödel war so schockiert, daß er der Forderung nachkam. Sämtliche KOHÖköpfe wechselten den Besitzer. Am meisten machte dem armen Bauern Angst, daß der Täter, der vergessen hatte, sich Atemschlitze in seine über den Kopf gezogene ALDI-Plastiktüte zu schneiden, immer nervöser wurde.
Das Ende vom Lied ist jetzt folgendes - und da schließt sich der Kreis:
Bauer Rödel verlangte vom Kleinkleckersdorfer Gemeinderat, daß die Sicherheit der Kleinkleckersdorfer Wochenmärktler besser gewährleistet werden müsse. Dieser konnte der Bitte fast umgehend nachkommen, da noch eine (vom Land geförderte und den Kirchen unterstützte) Stelle für zu resozialisierende Straftäter zu besetzen war. An Fähigkeit und Intellekt des Betreffenden wurden keinerlei Anforderungen gestellt.
So kam es, daß S. (trotz der negativen Sozialprognose) tatsächlich einen neuen Job fand. Er darf nunmehr auf dem Kleinkleckersdorfer Wochenmarkt das Mädchen für alles spielen und u.a. den KOHLstand von Bauer Rödel bewachen.
Die Binde mit der Aufschrift "Ordner" hat ihm jedoch nicht gereicht. Er trägt diese immer nur in Verbindung mit seiner schwarzen Bomberjacke, auf derem Rückenteil in großen gelben Lettern "FBI" prangt.
Die Geburtsstunde der "MARKET-SECURITY"!!!
Wir sind PROUT äh stolz auf "Euch".
Gruß
EXPRO
Genaueres kann hier zum Schutz unserer Informanten nicht gesagt werden.
Wie sich die meisten hier noch erinnern werden, wollte Sieger zum Ariva-Treffen nach Kiel kommen und alle mitnehmen.
Leider wurde der damalige Busfahrer S. bei dem Versuch, mit "seinem" Gelenkbus die Autobahn zu befahren, von der örtlichen Polizei gestoppt.
Eine Überprüfung seiner Papiere ergab schnell, daß es sich um plumpe Fälschungen ("Fürrerschein", "Persohnenbefoerderungsschein") handelte.
Glücklicherweise war es den Behörden damals nicht möglich zu klären, woher die Berge von KOHLköpfen, welche sich mit dem kleinen S. im Bus befanden, stammten. (Dies wird jetzt wichtig).
Für die Arivaner, welche an dem Treffen teilnehmen konnten, bedeutete dies jedoch, daß weder S. noch seine versprochene Suppe auftauchten.
Tags zuvor ergab es sich , daß KOHLbauer Rödel auf dem Kleinkleckersdorfer Wochenmarkt beraubt wurde. Ihm wurde von einer schmächtigen, gebückten Gestalt (welche ein Reagenzglas aus dem Chemiebaukasten eines Zehnjährigen in der Hand hielt) ein Zettel mit folgender Aufschrift unter die Nase gehalten:
"Dies ißt ein Überfahl! WIR machen keine Spässe! Dieser Erlenmeierkolben enthält biogenetisch veränderte Pestbakterien (entwickelt von einer am Neuen Markt notierten Biotechfirma, deren Kurs demnächst explodieren wird),
welche wir auf Sie PENNEN schleudern werden, wenn Sie nicht Ihre KOHLe rausrücken."
KOHLbauer Rödel war so schockiert, daß er der Forderung nachkam. Sämtliche KOHÖköpfe wechselten den Besitzer. Am meisten machte dem armen Bauern Angst, daß der Täter, der vergessen hatte, sich Atemschlitze in seine über den Kopf gezogene ALDI-Plastiktüte zu schneiden, immer nervöser wurde.
Das Ende vom Lied ist jetzt folgendes - und da schließt sich der Kreis:
Bauer Rödel verlangte vom Kleinkleckersdorfer Gemeinderat, daß die Sicherheit der Kleinkleckersdorfer Wochenmärktler besser gewährleistet werden müsse. Dieser konnte der Bitte fast umgehend nachkommen, da noch eine (vom Land geförderte und den Kirchen unterstützte) Stelle für zu resozialisierende Straftäter zu besetzen war. An Fähigkeit und Intellekt des Betreffenden wurden keinerlei Anforderungen gestellt.
So kam es, daß S. (trotz der negativen Sozialprognose) tatsächlich einen neuen Job fand. Er darf nunmehr auf dem Kleinkleckersdorfer Wochenmarkt das Mädchen für alles spielen und u.a. den KOHLstand von Bauer Rödel bewachen.
Die Binde mit der Aufschrift "Ordner" hat ihm jedoch nicht gereicht. Er trägt diese immer nur in Verbindung mit seiner schwarzen Bomberjacke, auf derem Rückenteil in großen gelben Lettern "FBI" prangt.
Die Geburtsstunde der "MARKET-SECURITY"!!!
Wir sind PROUT äh stolz auf "Euch".
Gruß
EXPRO