Nach dem Ende des Börsenbooms bedauert der Schauspieler Manfred Krug (65) seine Werbung für die Telekom-Aktien. In einem Interview der "Bild am Sonntag" (BamS) zeigte er sich bestürzt über den Kursverfall und die Verluste der Anleger. "Ich kann mich überhaupt nicht darüber freuen, dass ich mich verwendet habe für eine Sache, die nicht geklappt hat. Das ist kein gutes Gefühl." Er habe "keine Ahnung von Aktien und die T-Aktie selbst gekauft". Die Aktie sei sein erstes und bislang einziges Wertpapier.
"Strafe muss sein" - Manfred Krug hat seine T-Aktien nicht verkauft.
Als "Selbstbestrafung" habe er seine T-Aktien behalten. "Das ist die Watschen, die ich mir selbst verpasst habe", sagte Krug. Er wirbt seit 1996 für die Telekom. Der Schauspieler hatte mit dazu beigetragen, dass weite Bevölkerungsteile ihre Skepsis gegen riskante Spekulationspapiere aufgaben und zu Aktionären wurden.
So long,
Calexa
www.investorweb.de
"Strafe muss sein" - Manfred Krug hat seine T-Aktien nicht verkauft.
Als "Selbstbestrafung" habe er seine T-Aktien behalten. "Das ist die Watschen, die ich mir selbst verpasst habe", sagte Krug. Er wirbt seit 1996 für die Telekom. Der Schauspieler hatte mit dazu beigetragen, dass weite Bevölkerungsteile ihre Skepsis gegen riskante Spekulationspapiere aufgaben und zu Aktionären wurden.
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