wie schon ENde letzten Jahres gepostet.................Trudeau ist nicht mein Fall die letzten 12 Monate.
Stocke definitiv nicht auf - habe noch über 20k Aktien - das langt.
TEva habe ich auch Teilverkauf gemacht - Gott sei dank bei 10,30 EUro - aber wegen Markt und nicht wegen Kare Schulz
Teva soll auch im Depot bleiben, weil ich das Managment mag.
Gehe lieber weiter rein bei NAS - da sehe ich mehr Potenzial als bei MNK - MNK ist keine Fantasie mehr da, ausser CMS und opiod aber das habe ich auch bei Teva, AMneal, ENDP...............ENDP werde ich unter 2 EUro nochmal wieder auffüllen auf 15-20k EUro wegen Celulite
Habe da 5K noch aus Rest von nciht ausführung VK
Meine Langfristgedanken für Pharma, Öl und Airlines - alle 3 werden langfristig gebraucht - AIrlines haben den mit ABstand grössten EInbruch gegenüber ÖL
Pharma: Sehe ich das Problem - gerade Pharma s mit Hauptumsatz in USA - starke Regulierung und dann werden sie runtergehen wie die Telcos - ob berechtigt oder nicht ist dann wieder eine andere Frage. AUch Europa - gesetzliche Krankenversicherung - irgenwie muss wegen den Corovid Milliarden Zusatzschulden irgendwann gespart werden - KV Beiträge können nicht auf 20% steigen - also Kürzung - im KV Sekotr bleibt da nur Pharma, weil Ärzte , Hebammen , Physiotherapeuten ect ist jetzt schon ein Witz was KV für vieles zahlt - weniger als ein Handwerksgeselle bekommt.
Öl: DIe können mir soviel erzählen wie sie wollen - aber die Nachfrage nach Öl wird stabil sein - das wenige was an " E Mobilität " weggeht kommt von Drittstaaten an Mehrnachfrage. Das Schiffe und FLugzeuge kein "Öl" brauchen dauert 10 Jahre und das WELTWEIT die E Autos 10% der Neuwagenkäufe ausmacht - dauert auch 10 Jahre und wäre ohne CHina überhaupt nicht so schnell erreichbar. Weder in USA noch in EU ist die Infrastruktur dafür da - wird so ein Subventionsloch wie Photovoltiak/Wind 2006-2010 wo wir in D immer noch die 100 Millliarden abtragen und in über 10 Jahren nicht genügend Trassen da sind um den Strom von der Nordsee zur Industrie in Bayern und B-W zu bringen.
Hier sehe ich langfristig super Potenzial - weil bleibt der Ölpreis lange unter 50 Dollar werden reihenweise Fracking und CO pleite gehen, was das ANgebot verknappt - von "Krieg" im arabsichen Raum mal abgesehen. Mein Favorit Repsol weil ich die BIlanzen seit über 10 Jahren kenne
und dort keine bösen Überraschungen sehe - auch was EK Quote angeht ist Repsol mit über 40% im oberen Drittel.
AIrlines: Grosses Problem wer überlebt? Wer überlebt wird aber direkt oder indirekt staatlich? Der Markt kann ab 2024 hier sich komplett anders darstellen. Daher habe ich NAS und will noch SIA bei 1,75, AIr France unter 3,3 und jetblue für 7,5 DOllar ( Stand dieses Jahr)
Es kann hier neue "Überflieger" geben.
Warum: Geld gibt es genug auf dem Markt, das ein Investor in Airline einsteigt - um ein Airline Gerüst zu haben - hier sind AIrlines mit wenig FLugzeugen zum Umsatz interessant - weil gebrauchte FLugzeuge gibt es zum Dumping Preis im Moment und die neuen werden mit Sicherheit bei Neukontrakten mit deutlich höheren Nachlässen verkauft, was dann Kostenvorteile birgt bei niedrigem Kerosinpreis sind die Gebrauchten ein Schnapp.
Ryan ist teuer und WIzz auch (AKtienwert im Momant) - die Grossinvestoren wissen warum. A320 Series als LR oder XLR wird den Markt durcheinanderwirbeln. NAS hat es schon mit der MAX vorgemacht - VOn Irland nach USA mit MAX also ohne Grossraumjet für 230 EUro hin und zurück , wo die Tickets von Resteuropa bei ab 500 lagen.
Ryan ist das spekulativeste Unternehmen für mich zu dem hohem AKtienpreis.
reiner Boeing Betreiber. WIrd die MAX zum Erfolg nach grounding - kann niemand Ryan stoppen.
Hat die MAX viele Ausfälle wie B787 uund A350 mit RR Triebwerken - fressen die Kosten Ryan air auf. weil 250 Euro für 1 Passenger + sekundärkosten für 3 Stunden und mehr Verspätung reisst Löcher - siehe NAS
FLiegt die MAX und in 18-24 Monaten wenn Ryan über 40 MAX im Bestand hat ein 2. grounding - stürzen sie ab wie NAS
Kommt die MAX nicht mehr oder nach 3 Monaten regrounding - ist Ryan AIr der Supergewinner, wenn Boeing nicht insolvent geht