Führt sie 2010 eine Flugverkehrsteuer ein.
Das Steueraufkommen betrug 2011 959 Mio. Euro; eine Milliarde Euro waren prognostiziert worden. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums kam es durch die Steuer zu einer Nachfragedämpfung von bis zu 2 Mio. Passagieren (rund 1,1 % des Passagieraufkommens). Sie habe sich vorrangig auf Flughäfen mit einem hohen Low-Cost-Anteil sowie auf Regionalflughäfen niedergeschlagen. Gleichzeitig sei durch diesen Dämpfungseffekt eine Reduzierung der CO2-Emissionen erfolgt, somit die externen Kosten für die vom deutschen Luftverkehr ausgehenden Umweltbelastungen vermindert worden.[6] Von Januar bis September 2012 wurden 671,2 Millionen Euro eingenommen; im Vorjahreszeitraum 563,3 Millionen Euro
So viel zum thema wirtschaften und wie Politiker nur nach Einahmen schau halten und Verplichtungen bzw. Kosten anderen überlassen. Da kann man der LH wirklich nicht schlechtes Management vorwerfen wenn sie von der Regierung im Stich gelassen und gar bestrafft werden.
de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrabgabe
www.zeit.de/reisen/2010-09/flugticketsteuer-kabinett-beschluss
LH Geschichte:
Die neue Deutsche Lufthansa AG war bis 1962 zu fast 100 Prozent in staatlichem Besitz. 1966 wurde die Lufthansa-Aktie erstmals an der Börse gehandelt. Bis 1994 war die Lufthansa der offizielle Flagcarrier der Bundesrepublik Deutschland. Dann reduzierte die öffentliche Hand ihren Anteil von über 50 Prozent auf 34 Prozent der Aktien. Seit 1997 ist die Deutsche Lufthansa AG vollständig privatisiert.
de.wikipedia.org/wiki/Lufthansa