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Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...


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Lufthansa AG 8,406 € +0,43% Perf. seit Threadbeginn:   -15,27%
 
Galearis:

oder brave anspruchslose Inder nehmen

 
13.10.14 16:41
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Blöddmann:

Leider

 
13.10.14 17:02
wird es so sein, dass es nachdem xten Streik einen Kompromiss geben wird.
Ob es dem Kurs helfen wird, wage ich zu bezweifeln.
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Galearis:

das Gezänke kostet LH ein Schweinegeld

 
13.10.14 17:53
ob es im Kurs schon eingepreist ist ?
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Geko2010:

Nun ja

3
13.10.14 20:30
Man könnte auch die Rückstellungen der Vorstände kürzen, die LH hat noch mehr Sparpotenzial. Braucht man 1 Mio. im Jahr als Vorstand im Ruhestand?    Dazu kommt noch die normale Rentenkasse.....und was man als Vorstand sich aufgebaut hat. Die haben sich sicherlich 5 Häuser gekauft.


Bei Wolfgang Mayrhuber (64), bis Ende 2010 oberster Lufthanseat, heißt das Übergangsgeld zwar Kompensationsleistung für ein zweijähriges Wettbewerbsverbot, liefert aber identische Resultate. 600.000 Euro erhält Mayrhuber bis zu seinem 65. Geburtstag insgesamt. Anschließend überweist ihm der Konzern in zehn jährlichen Raten den Gegenwert seines Versorgungskontos, das Ende 2010 einen Stand von rund elf Millionen Euro erreicht hatte.

www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-785355-5.html



Lufthansa - ein Pensionsfonds mit Flugzeugen

Die Unternehmen, die 2012 das meiste Geld für Pensionen und Rückstellungen für Vorstände aufwendeten, waren der Studie zufolge die Deutsche Bank (30,8 Millionen Euro), Siemens (21,5 Millionen) und Thyssen-Krupp (18,3 Millionen). Die deutsche Lufthansa bewegt sich mit 7,3 Millionen Euro im Mittelfeld.

Der Flug-Konzern hatte diese Woche angekündigt, aus Spargründen die betriebliche Altersvorsorge für die Belegschaft zu beschränken.

Die aktuellen Pensionsverpflichtungen des Konzerns, der an der Börse 5,9 Milliarden Euro wert ist, belaufen sich auf 11 Milliarden Euro. Hinzu kommen 2,4 Milliarden Euro Rückstellungen für die interne Übergangsversorgung von Piloten, Flugpersonal oder Führungskräften, um die Zeitspanne zwischen einer Frühpensionierung und dem Eintritt ins Rentenalter zu überbrücken.
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Geko2010:

"Pension an der Grenze zur Sittenwidrigkeit"

 
13.10.14 21:05
Aufsichtsräte führen eigene Argumentation ins Absurde

"Mit derartigen Rundum-sorglos-Paketen führen viele Aufsichtsräte ihre eigene Argumentation ins Absurde, mit der sie in der Vergangenheit stets die enormen Steigerungen der Vorstandsgehälter verteidigt haben", sagt Managementprofessor Joachim Schwalbach: "Wer Millionengehälter als Absicherung gegen das gestiegene Risiko des Jobverlusts im Topmanagement zahlt, darf anschließend weder Übergangsgelder noch Abfindungen in Form von Vorruhestandsgehältern abnicken."

www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-785355-3.html
Antworten
Geko2010:

Gestigener Risiko des Jobverlustes

 
13.10.14 21:23
Hat dass etwa nicht ein Bodenmitarbeiter der Lufthansa auch?  Wurde da nicht vieles ausgessourced?

Ein Pilot oder Stewardess?  Was ist mit der Gefahr des fliegens, etwa dass ein Flugzeug eine Bruchlandung macht?

Wer geht den da ein höheres Risiko ein? Dass fliegende Personal oder der Vorstand?

Antworten
InsideLH:

Auswirkungen durch Streik erst in ein paar Monaten

 
14.10.14 10:08
Das die Passierzahlen im September über den Erwartungen liegen ist kein Wunder. So buchen die meisten Kunden 3 bis 6 Monate im Vorraus. Die Auswirkungen des Streiks werden somit frühestens im Monat Dezember zu sehen sein. Gerade die Passagierzahlen für das Frühjahr 2015 gilt es dann genau zu beobachten. Sollten die Streiks noch ein paar Wochen weitergehen ( davon gehe ich mit großer Warscheinlichkeit aus ) kann die LH ihre Ergebnisziele für 2015 auf jeden Fall nicht halten und es müsste eine erneute Gewinnwarnung ausgesprochen werden. Wir werden auf jeden Fall noch die 9,xx sehen in den nächsten Monaten, bei einer kräftigen Negativbewegung des DAX evt auch die 8,xx


Anfang 2015 kann hier gerne nochmal über meine Aussage diskutiert werden.
Antworten
neuhofen999:

ups

 
14.10.14 10:09
-----------------------------------------
Die Unternehmen, die 2012 das meiste Geld für Pensionen und Rückstellungen für Vorstände aufwendeten, waren der Studie zufolge die Deutsche Bank (30,8 Millionen Euro), Siemens (21,5 Millionen) und Thyssen-Krupp (18,3 Millionen). Die deutsche Lufthansa bewegt sich mit 7,3 Millionen Euro im Mittelfeld.
---------------------------------------------

soooo kann man das ja NICHT sehen
Da muss man  das Verhältnis   Gewinn / Pension PRO Angestellten rechnen.



Antworten
neuhofen999:

lol

 
14.10.14 10:35
@Wer geht den da ein höheres Risiko ein? Dass fliegende Personal oder der Vorstand?

Der Vorstand bei der nächsten HV , wenn der Kurs so bleibt
Antworten
Geko2010:

hmm

 
14.10.14 10:50
Nun sie bekommen bis dahin  uepiges bezahlt.

Während dessen die Verwaltung teils nach Mexico verlagert wurde und Deutschlands MA gekürzt wurden.

Die haben bereits den jobverlust erlitten, dafür kassierte der vorstand den jobverlust Zuschlag.
Antworten
neuhofen999:

Hab mal

 
14.10.14 11:26
recherchiert , von wegen DB hat die meissten Aufwendungen und
LH liegt so im mittelfeld !!
Die Zahlen PRO Kopf liegen ja bei ariva vor, einfach Gewinn/Kopf nehmen
weil bei dieser Zahl ja sämtliche Aufwendungen für einen Angestellten
schon enthalten sind

Da ist LH einsam schlecht
2013:
Gewinn pro Kopf:   LH = 5,13,   DB = 6.778   BASF = 43,1

Wobei bei DB vor Jahren auch 20 üblich waren,
Die BASF holt den meissten Gewinn pro Kopf heraus, und trotzdem ist dort die betriebs-Rente üppig

http://www.ariva.de/lufthansa-aktie/bilanz-guv
http://www.ariva.de/deutsche_bank-aktie/bilanz-guv
http://www.ariva.de/basf-aktie/bilanz-guv
Antworten
Martin58:

@Neuhofen999

 
14.10.14 11:54
Bleibt zu hoffen, dass Lufthansa bald aufgekauft wird, zum Beispiel von Qatar Airways.  Eigentlich sollte man meinen, dass bei diesen Kursen Lufthansa ein interessanter Uebernahmekandidat waere.  Dann koennte man zunaechst ueber sogenannte Ueberlappungen jede Menge Personal an die Luft setzen, die Gewerkschaften loswerden und aus der Gesellschaft wieder eine profitable Firma machen.  Potential ist ja da, man muesste nur dies nur heben.  Vielleicht ist allerdings auch der Kurs noch zu hoch, da waere man mit 8 oder 9 Euro billiger dran.  Die Richtung stimmt ja, vielleicht sehen wir ja die 9 bis Freitag.
Antworten
neuhofen999:

ich

 
14.10.14 12:02
kann mir nicht vorstellen, das jemand ein interesse hätte, solch
ein unternehmen zu kaufen, mit derart teurem Personal.
und dazu noch deutchem Arbeitsrecht.
Selbst eine Ehefrau bekommt man heute günstiger los, als einen
Angestellten oder Mieter
Da würde ich eher mein Geld für nur 1% anlegen
Antworten
Blöddmann:

Wenn man

2
14.10.14 13:16
sich die LH als Investment ausgesucht hat, hat man sich dass schlechtmöglichste ausgesucht, zumindest was den DAX anbelangt.
Ich bin am überlegen, mit großen Verlust verkaufen, aussitzen oder bei 8 Euro oder darunter verbilligen.
Ein noch kurz laufender Put mit hohem Hebel erscheint mir am sinnvollsten.
Antworten
neuhofen999:

Martin

 
14.10.14 14:38
geht leider nicht.
Warum denkst du. lässt man lieber in Deutschland einen Laden pleite gehen ??
stelle dir vor, ein konzern wollte die Hälfte seiner Angestellten entlassen.
Der wär ja nur noch vorm Arbeitsgericht, mit ner Lawine von Prozess-kosten.
wer tut sich denn so etwas an ???
das trifft ja schon auf keine Unternehmen zu.
Dann melden die lieber Insolvenz an, und jeder bekommt eine Kündigung.

vorher kauft keiner den Laden.
Die Belegschaft bekommt dann neue Verträge vom Käufer nach Rechtskraft Kündigung, aber eben nicht alle, Ziel errericht
Antworten
stehlampea:

Kündigungen sind nicht so schwer wie behauptet...

 
14.10.14 17:38
Bei Kleinunternehmen bis 10 MA gibt es praktisch keinen Kündigungsschutz, d. h. Kündigung ist jederzeit und ohne besonderen Grund möglich.

Darüber hinaus sind Kündigungen im Rahmen des Kündigungsschutzgesetz auch möglich, die Möglichkeiten werden aber nur selten genutzt.
Antworten
Horst1974:

@stehlampea

 
14.10.14 18:23
LH hat aber nun mal mehr als 10 Mitarbeiter und daher gilt das Kündigungsschutzgesetz. Nach dem sind nur personen-, verhaltens- oder betriebsbedingte Kündigungen möglich. Die Beweislast liegt immer beim Unternehmen, welches die Kündigung ausspricht, was personen- und verhaltensbedingte Kündgungen sehr sehr aufwändig macht und ein Fehlverhalten oder Krankheit (z.B. Erblindung eines Piloten) voraussetzt. Linke Touren hier werden schnell zum Bummerang, da man so das Betriebsklima zerstört.

Das Problem bei betriebsbedingten Kündigungen ist, sie sind eben betriebsbedingt (man kann also keine Piloten kündigen und an anderer Stelle im Unternehmen Piloten einstellen) und vor allem ist der Arbeitgeber zur Sozialauswahl verpflichtet, es werden also vor allem Arbeitnehmer geschützt, die Familie haben oder schon lange im Unternehmen sind. Leistung oder Verhalten spielt keine Rolle, es ist eher so, dass man nach der Sozialauswahl die jungen und leistungsbereiten kündigen muss.

Alles keine Option, die Lösung muss hier in einer Einigung liegen, auf Dauer müssen Piloten und Unternehmen weiter zusammen arbeiten, am besten in einer positiven Atmosphäre. Flankierend dazu macht ein Gesetz zur Tarifeinheit Sinn, um das Erpressungspotential der Radikalinskis in der Gewerkschaft zu beschneiden. Auf Konfrontation baut man kein erfolgreiches Geschäft auf und ohne erfolgreiches Geschäft gibt es keine sicheren Arbeitsplätze, dass müssen beide seiten verstehen...

---
Nur meine Meinung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung
Antworten
Geko2010:

Da merkt man doch

 
15.10.14 01:29
@ neuhofen dass es nicht am Aufwand je Mitarbeiter liegt. Bei der DB 2008 war der Aufwand quasi gleich dem der LH heute allerdings ist der  Umsatzt wesentlich höher.  
Antworten
Geko2010:

basf

 
15.10.14 01:31
2008 meinte ich.
Antworten
Blöddmann:

Mal eine Frage

 
15.10.14 08:57
Die Lufthansa soll Treibstoffkosten von ca. 7 Milliarden Euro im Jahr haben, der Kerosin Preis lag im Januar bei 2,92 aktuell bei 2,57 Dollar.
Da dürfte auf das Jahr gesehen die Lufthansa doch einige 100 Millionen gespart haben?
Antworten
neuhofen999:

bloddy

 
15.10.14 09:35
Das mit dem Ölpreis ist temporär
ich kann auch sagen , der Dollar ist gestiegen, mit dem ja Öl gehandelt wird,
deshalb bleiben die kosten gleich,
wenn nicht sogar mehr bezahlt werden muss
Remember: Dollar - Kurs  jetzt 1,27 , vor 3 Monaten bekam man für 1 euro noch 1,4$
Das macht mal 10% mehr !!

Das Öl geht immer als 1, runter, wenn die Weltwirtschaft runter kommt
guter Indikator, Angebot /Nachfrage

Geko, eben deshalb Gewinn / Mitarbeiter
da ist alles Drin, und zeigt sie Produktivität / Motivation auf
Antworten
RPM1974:

@ blöddmann

 
15.10.14 10:34
Lt. meinen Zahlen soll LH 300 Mio beim Kerosin eigespart haben. (auf EUR Basis!)
Lt. Zahlen sollen die Passagiere der LH 600 Mio beim Ticketpreis eingespart haben.
Alles zur Ursprungsplanung.
Jetzt kann man darüber diskutieren wessen Freude und wessen Leid dies ist.
Die Planung der LH wurde um 300 Mio gesenkt. Passt ins Bild.
Alles noch ex Streik.
Meine Meinung
Antworten
Blöddmann:

RPM1974

 
15.10.14 11:16
Das mit den Ticketpreisen versteh ich nicht so recht, meinst du aufgrund gesunkener Ticketpreise ist der Umsatz 600 Millionen geringer oder 600 Millionen weniger Ertrag?
Antworten
RPM1974:

@ Blöddmann

 
15.10.14 11:42
Wo ist der Unterschied zwischen Umsatz, Erlös oder Ertrag.
Oder meinst Du Ertrag = Ergebnis?
Haut in beiden Themen rein.
600 mio geringere Erlöse bei gleichen Kosten = 600 mio weniger Ergebnis.
Bei LH 600 Mio weniger Erlöse (Tickets) bei 300 Mio weniger Kosten (Kerosin) = 300 mio weniger op Ergebnis = 250 Mio Erg weniger Jahresüberschuss.
Alles ohne die zusätzlichen Verluste aus den Streiks.
Meine Meinung
 
Antworten
Blöddmann:

RPM1974

 
15.10.14 12:40
Erträge entstehen durch den Verkauf betrieblicher Leistungen (Umsätze).
Wenn die Erträge höher sind als die Aufwendungen mach ich Gewinn, dass ist  für mich Ertrag.
Wenn ich Tickets statt für 100 Euro für 90 Euro verkaufe mach ich 10 Euro  weniger Umsatz pro Ticket.
Wenn an einem Ticket für 100 Euro 10 Euro verdient werden (Ertrag) sind es bei 90 Euro 9 Euro Ertrag pro Ticket.

Ich versteh immer noch nicht, ob LH 600 Millionen weniger Umsatz macht, weil Tickets billiger verkauft werden, oder ob 600 Millionen weniger Betriebsergebnis, Erlös oder Ertrag oder wie man es nennen will rausspringt aufgrund niedriger Ticketpreise.



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