Nachdem der Technologieriese Lucent im vergangenen Quartal einen Verlust von weiteren 1,9 Mrd.$ verzeichnet hat, geht der Netzwerkausrüster nun ans Eingemachte: Der betriebseigene Golfplatz samt Weinkeller muss weg! Weniger als wirkliche finanzielle Stütze, dafür aber mit großer Symbolkraft zeigt sich der Erlös von 51 Mio.$ aus dem Verkauf der Anlage, 6 Mio.$ mehr, als ursprünglich investiert wurde. Wenigstens ein kleines Trostpflaster, nachdem die Glasfaserproduktion, immerhin zweitgrößte der Welt, kürzlich für nur 2,75 Mrd.$ und damit um einige Milliarden unter dem einstigen Marktwert über den Tisch ging.
Das 36-Loch-Areal mit eigenem Hubschrauberlandeplatz wird nun nicht mehr der gestressten Führungsspitze des einstigen Weltmarktführers zur Verfügung stehen. Dafür freut sich der Konzern über die kleine Finanzspritze. Mit den 6,6 Mrd.$ Verlust aus den vergangenen drei Quartalen verglichen sicherlich nur ein kleiner Beitrag zur Restaurierung des angeschlagenen Riesen aber zumindest endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis. Lucent-Sprecherin Kathleen Fitzgerald kommentiert daher freudig: "Wir haben unsere Investition in den Golfplatz mehr als wett gemacht und wir machen weiter".
Quelle: wo
Das 36-Loch-Areal mit eigenem Hubschrauberlandeplatz wird nun nicht mehr der gestressten Führungsspitze des einstigen Weltmarktführers zur Verfügung stehen. Dafür freut sich der Konzern über die kleine Finanzspritze. Mit den 6,6 Mrd.$ Verlust aus den vergangenen drei Quartalen verglichen sicherlich nur ein kleiner Beitrag zur Restaurierung des angeschlagenen Riesen aber zumindest endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis. Lucent-Sprecherin Kathleen Fitzgerald kommentiert daher freudig: "Wir haben unsere Investition in den Golfplatz mehr als wett gemacht und wir machen weiter".
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