Stimmung an den Börsen gedrückt
Die angespannte Lage in der Ukraine belastet die Börsen in Asien. Nicht nur der japanische Nikkei verlor (1,7 Prozent), in Hongkong sank auch der Hang Seng um 0,6 Prozent. Auch die Notierungen in Taipeh, Seoul, Sydney und Singapur gaben nach. Dagegen stieg der Preis für Rohöl angesichts von Sorgen um mögliche Einschränkungen bei den Lieferungen aus Russland auf 104 Dollar pro Barrel.
Entgegen dem Trend entwickelte sich der Shanghai Composite Index in China, der 0,8 Prozent zulegte.
Und da alle Aktien gerade tief rot zu sein scheinen, abwarten und Tee trinken, wenn man investiert ist.
Die angespannte Lage in der Ukraine belastet die Börsen in Asien. Nicht nur der japanische Nikkei verlor (1,7 Prozent), in Hongkong sank auch der Hang Seng um 0,6 Prozent. Auch die Notierungen in Taipeh, Seoul, Sydney und Singapur gaben nach. Dagegen stieg der Preis für Rohöl angesichts von Sorgen um mögliche Einschränkungen bei den Lieferungen aus Russland auf 104 Dollar pro Barrel.
Entgegen dem Trend entwickelte sich der Shanghai Composite Index in China, der 0,8 Prozent zulegte.
Und da alle Aktien gerade tief rot zu sein scheinen, abwarten und Tee trinken, wenn man investiert ist.
